Mittwoch um 18:00 Uhr

Regie: Feras Fayyad und Steen Johannessen

SYR DNK / 2017
1. Woche
Plakatmotiv "Die letzten Männer von Aleppo"
EINMALIGES PREVIEW EVENT SCREENING
des SUNDANCE Gewinners
DIE LETZTEN MÄNNER VON ALEPPO
in Anwesenheit der Filmemacher
Feras Fayyad und Steen Johannessen im Rex-Kino. (Mi. 01.03. um 18 Uhr)


Nirgends zeigt sich das alltägliche menschliche Drama in Syriens Bürgerkrieg brutaler als im Leben von Aleppos “Weißhelmen”. Khaled, Mahmoud und Subhi gehören zu denen, die nach Bombenangriffen oder Anschlägen als erste zur Unglücksstelle eilen, um Menschenleben zu retten, aber viel zu oft nur noch Tote bergen können.

Mit den Männern erleben wir über den Zeitraum von fast zwei Jahren das Leben in Aleppo, die Angst, den Tod und die tägliche Bedrohung in den Straßen der Stadt. Sie kämpfen ums Überleben und um ein Stück Menschlichkeit dort, wo der Krieg zur Norm geworden ist. Sie suchen nach Hoffnung, wo die meisten der Mut schon verlassen hat.

 Mit einem strikten Cinema Verité-Ansatz weben der syrische Filmemacher Feras Fayyad und sein dänischer Ko-Regisseur Steen Johannessen ein Patchwork aus eindrucksvollen Momenten, das sich wie eine klassische Tragödie entfaltet.

Ein unvergessliches Porträt von Helden wider Willen, eine Ode an Mut und Barmherzigkeit.

Die Freiwilligenorganisation WHITE HELMETS wurde 2016 für den Friedensnobelpreis nominiert und mit dem alternativen Friedensnobelpreis ausgezeichnet.

Mehr Infos zum Film unter http://www.riseandshine-berlin.de/aleppo/
Sonntag um 11:30 Uhr

Regie: Phil Grabsky

OmU
Frei ab 0 Jahren
GB / 2017
2. Woche
Plakatmotiv "Exhibiton on Screen: Staffel 4"
Die vierte und neueste Staffel von Exhibition on Screen im Rex-Kino:

Eintritt: 12 € / 10 € ermäßigt

ICH, CLAUDE MONET

So. 19.02. um 15 Uhr
Mi. 22.02. um 17 Uhr
So. 26.02 um 11 Uhr


Der preisgekrönte Regisseur Phil Grabsky ermöglicht brandneue Perspektiven auf den vielleicht beliebtesten Künstler der Welt – in dessen eigenen Worten.
Basierend auf mehr als 2500 Briefen Ich, Claude Monet neue Einsichten in den Mann, der mit seinem Bild nicht nur die Geburtsstunde des Impressionismus ausgelöst hatte, sondern womöglich der einflussreichste und erfolgreichste Maler des 19. und frühen 20. Jahrhunderts ist.

Monets Leben ist eine fesselnde Fabel über einen Menschen, der hinter seinen sonnendurchfluteten Leinwänden unter Depressionen, Einsamkeit und Selbstmordgedanken litt. Mit der Entwicklung seiner Kunst und der Liebe zum Gärtnern, aus der die Pracht seines Gartens in Giverny hervorgeht, entdecken wir auch seinen Humor, seine tiefen Einsichten und seine Hingabe an das Leben. Gedreht an verschiedenen europäischen Entstehungsorten seiner Kunst ist I, Claude Monet ein filmischer Tauchgang in einige der meistgeliebten und unverwechselbarsten Szenerien der abendländischen Kunst.

DIE WUNDERSAME WELT DES HIERONYMUS BOSCH

So. 19.03. um 15 Uhr
Mi. 22.03. um 17 Uhr
So. 26.03. um 15 Uhr


Nach 500 Jahren schockieren und faszinieren uns Boschs Gemälde noch immer. Tauchen Sie ein in die blühende Fantasie eines wahren Visionärs. Wer war Hieronymus Bosch? Warum sprechen seine eigenartigen und fantastischen Gemälde heute die Kunstliebhaber mehr an denn je? Wie schlägt er die Brücke zwischen Mittelalter und Renaissance? Woher nahm er die Einfälle für seine unkonventionellen und zeitlosen Schöpfungen? Entdecken Sie die Antwort auf diese und weitere Fragen in dem bemerkenswerten neuen Film von EXHIBITION ON SCREEN.
The Curious World of Hieronymus Bosch kreist um die gefeierte Ausstellung ‘Jheronimus Bosch – Visions of Genius’ im Het Noordbrabants Museum in Südholland. Erstmals versammelte man den Großteil von Boschs verbliebenen Gemälden und Zeichnungen in seiner Heimatstadt und lockte damit beinahe eine halbe Million Kunstfreunde aus der ganzen Welt an.
Mit faszinierenden Enthüllungen über sein Leben und die Hintergrundgeschichten zu seinen Arbeiten ist dieser filmische Ausflug eine Entdeckungsreise zu einem großen kreativen Genie, die man nicht verpassen darf.

DER KÜNSTLERGARTEN: DER AMERIKANISCHE IMPRESSIONISMUS

So. 21.05. um 15 Uhr
Mi. 24.05. um 17 Uhr
So. 28.05. um 11 Uhr


Der Amerikanische Impressionismus orientierte sich an französischen Künstlern wie Renoir und Monet, ging jedoch schon bald seine eigenen Wege. Über einen Zeitraum von 30 Jahren enthüllte er ebenso viel über die amerikanische Nation wie über seine Kunst als kreatives Kraftwerk.
Seine Geschichte ist eng verknüpft mit der Liebe zu Gärten und dem Wunsch, die Natur inmitten der schnellen Verstädterung des Landes zu bewahren. Gedreht in Ateliers, Gärten und an wohlgehüteten Originalschauplätzen im Osten der USA, Großbritannien und Frankreich, ist dieser fesselnde Film ein wahrhaftes Fest für die Augen.

1886 brachte der französische Kunsthändler Paul Durand-Ruel einen Auszug seiner riesigen Sammlung impressionistischer Gemälde nach New York und änderte damit für immer den Kurs der amerikanischen Kunst. Amerikanische Künstler strömten in das französische Dörfchen Giverny, wo der begnadete Impressionist Claude Monet lebte, und feierten diesen neuen französischen Trend: Im Freien malen, mit neuentdeckter Brillanz und Lebendigkeit. Während sich Europa gegen die Arbeiten von Monet, Degas und Renoir auflehnte, nahmen die Amerikaner sie mit offenen Armen auf und entwickelten daraus ihren stilistisch ganz eigenen amerikanischen Impressionismus.
Das Timing von Durand-Ruels transformativem Besuch war perfekt. Während Amerika ins Industriezeitalter vorstieß, kämpften urbane Reformer für die Schaffung öffentlicher Parks und Gärten: Für ein paar Flecken Schönheit inmitten rauchender Schlote und Aschehaufen. Diese Gärten boten Künstlern scheinbar unbegrenzte Inspiration und der wachsenden Mittelschicht eine unendliche Oase. Letztere bestand vor allem aus zunehmend unabhängigen Frauen, die die Schriften der englischen Gartenbaukünstler Gertrude Jekyll und William Robinson schätzten. Gleichzeitig erwuchs mit dem Aufstieg weitverbreiteter Magazine auch die Idee des Gärtnerns als Pfad zur spirituellen Erneuerung in all der industriellen Fäulnis, sowie die Überzeugung, Künstler sollten in unberührten Landschaften arbeiten.

MICHELANGELO: LIEBE UND TOD

So. 18.06. um 11 Uhr
Mi. 21.06. um 17 Uhr
So. 25.06. um 15 Uhr


Die spektakulären Skulpturen und Gemälde von Michelangelo sind uns so vertraut, doch was wissen wir wirklich über dieses Renaissance-Genie? Wer war dieser ehrgeizige, leidenschaftliche Mann?
Das begnadete Talent Michelangelos ist in allen Dingen offensichtlich, die er jemals anfasste. Bildschöne und vielseitige Arbeiten wie die überragende David-Statue, die zutiefst berührende Pietà im Petersdom und sein Meisterwerk, die Decke der Sixtinischen Kapelle, rauben uns noch heute den Atem.
Über sein gesamtes, 89 Jahre dauerndes Leben nimmt uns Michelangelo – Love and Death mit auf eine filmische Entdeckungsreise durch die europäischen Druck- und Zeichenateliers und zu den großartigen Kapellen und Museen von Florenz, Rom und dem Vatikan, um das stürmische Leben Michelangelos zu erkunden. Wir gehen auf die Suche nach dem tieferen Verständnis dieser charismatischen Persönlichkeit, der Beziehungen zu seinen Zeitgenossen und seines unschätzbaren künstlerischen Erbes.
Durch Expertenmeinungen und mit Michelangelos eigenen Worten nimmt dieser Film eine ungekannte Perspektive auf einen fesselnden Mann ein, dessen Leben sich in jedem Handgriff und jedem von ihm je ausgeführten Pinselstrich widerspiegelt.
Entdecken sie, warum diese geniale, universell bewunderte Urkraft Michelangelo unbestritten zu den größten Künstlern der Renaissance und der gesamte Kunstgeschichte zählt.
„Kalter Stein und Feuer sind gute Freunde …” Michelangelo Buonarotti


Mehr Infos zum Film unter http://https://www.youtube.com/watch?v=q2fsJmPLcO4
Donnerstag bis Sonntag, Dienstag um 18:00 Uhr
Montag um 18:00 Uhr OmU

Regie: Theodore Melfi

Frei ab 6 Jahren
USA / 2016
1. Woche
Plakatmotiv "Hidden Figures - Unerkannte Heldinnen"
HIDDEN FIGURES – UNERKANNTE HELDINNEN ist die bisher noch nicht erzählte, unglaubliche Geschichte von Katherine Johnson (Taraji P. Henson), Dorothy Vaughn (Octavia Spencer) und Mary Jackson (Janelle Monáe). Eine leidenschaftliche Hommage an drei herausragende afroamerikanische Frauen, die zu Beginn der sechziger Jahre bei der NASA arbeiten und an vorderster Front an einem der wichtigsten Ereignisse der jüngeren Zeitgeschichte beteiligt sind. Die brillanten Mathematikerinnen sind Teil jenes Teams, das dem ersten US- Astronauten John Glenn die Erdumrundung ermöglicht. Eine atemberaubende Leistung, die der amerikanischen Nation neues Selbstbewusstsein gibt, den Wettlauf ins All neu definiert und die Welt aufrüttelt. Dabei kämpft das visionäre Trio um die Überwindung der Geschlechter- und Rassengrenzen und ist eine Inspiration für kommende Generationen, an ihren großen Träumen festzuhalten.

Der Mut machende Film wurde sowohl als Bester Film als auch für das Beste adaptierte Drehbuch nominiert. Octavia Spencer erhielt eine Nominierung für ihre starke und gleichzeitig einfühlsame Darstellung der Dorothy Vaughan als Beste Nebendarstellerin. In der gleichen Kategorie gewann sie den Oscar® bereits 2012 für Ihre beeindruckende schauspielerische Leistung im Film THE HELP.


Mehr Infos zum Film unter http://www.fox.de/hidden-figures
Donnerstag bis Dienstag um 16:00 Uhr

Regie: Pablo Larraín

Frei ab 6 Jahren
USA RCH / 2016
8. Woche
Plakatmotiv "Jackie"
Drei Oscarnominierungen 2017: u.a. Beste Hauptdarstellerin (Natalie Portman).

Sie ist eine First Lady wie aus dem Märchen: elegant, kultiviert, populär. Und schon zu Lebzeiten eine Legende. Als Präsidentengattin verwandelt sie das Weiße Haus in einen glamourösen Ort, an dem sich die High Society trifft. Das ist schlagartig vorbei, als Präsident John F. Kennedy am 22. November 1963 in Dallas erschossen wird. Jackie Kennedy (Natalie Portman) verliert alles – ihre Liebe, ihre Aufgabe, ihr glitzerndes Leben. Geschockt und traumatisiert durchlebt sie die folgenden Tage, ergreift aber bald die Initiative und kümmert sich um das Vermächtnis ihres Mannes ...

JACKIE ist das facettenreiche Porträt einer Ikone der 1960er Jahre. Jacqueline Kennedy war ebenso berühmt wie mysteriös, eine Frau, die als Inkarnation von Stil und Chic in die Geschichte einging. Regisseur Pablo Larraín (NERUDA, EL CLUB) nähert sich dieser Kultfigur aus unterschiedlichen Perspektiven. Raffiniert verwebt er Vergangenheit und Gegenwart zu einem faszinierenden Gesamtkunstwerk, das nie behauptet, sämtliche Geheimnisse lüften zu können. Oscar-Preisträgerin Natalie Portman (BLACK SWAN) zeigt in der Titelrolle einmal mehr, dass sie zu den herausragenden Schauspielerinnen unserer Zeit gehört. Sie gilt bereits jetzt als heiße Anwärterin auf einen weiteren Academy Award. Unterstützt wird sie von Peter Sarsgaard (DIE GLORREICHEN SIEBEN, NIGHT MOVES) in der Rolle des Robert Kennedy und Greta Gerwig (FRANCES HA, MAGGIE’S PLAN) als Jackies Assistentin. In weiteren Rollen brillieren Billy Crudup (SPOTLIGHT, ALMOST FAMOUS), John Hurt (DAME, KÖNIG, AS, SPION, HARRY POTTER) und Richard E. Grant (DOWNTON ABBEY, GAME OF THRONES). JACKIE feierte seine Weltpremiere beim diesjährigen Filmfestival von Venedig und wurde dort mit dem Preis für das Beste Drehbuch ausgezeichnet.


Mehr Infos zum Film unter http://tobis.de/film/jackie/
Mittwoch um 20:45 Uhr

Regie: Damien Chazelle

OmU
Frei ab 0 Jahren
USA / 2016
12. Woche
Plakatmotiv "La La Land"
Rekordanzahl von 14 Oscarnominierungen 2017:
u.a. Bester Film, Beste Regie, Beste/r Hauptdarsteller/in (Emma Stone und Ryan Gosling),  Bestes Drehbuch, Beste Musik.

Gewinner von sieben Golden Globe Awards 2017:
Beste/r Film (Komödie, Musical), Regie (Damien Chazelle), Hauptdarsteller (Emma Stone und Ryan Gosling), Musik, Filmsong und Bestes Drehbuch.


Die leidenschaftliche Schauspielerin Mia (Emma Stone) und der charismatische Jazzmusiker Sebastian (Ryan Gosling) suchen das große Glück in Los Angeles. Sie halten sich mit Nebenjobs über Wasser und nachdem sich ihre Wege zufällig kreuzen, verlieben sie sich Hals über Kopf ineinander. Gemeinsam schmieden sie Pläne für ihre Zukunft auf der Bühne und genießen den Zauber der jungen Liebe in „La La Land“ – der Stadt der Träume. Doch schon bald müssen Mia und Sebastian einsehen, dass sie Opfer bringen müssen um ihren Träumen näher zu kommen. Kann ihre Beziehung diesem Druck standhalten?

Mit seinem zweiten Kinofilm gelingt dem Regie-Wunderkind Damien Chazelle (Oscar-Nominierung für „Whiplash“) eine bezaubernde Liebeserklärung an das Leben und L.A., die Stadt der Träume. LA LA LAND ist eine Neuerfindung des Musicals – und führt eines der schönsten Leinwand-Paare nach „Crazy, Stupid, Love“ wieder zueinander: Ryan Gosling („Drive“; Oscar-Nominierung für „Half Nelson“) und Emma Stone (Oscar-Nominierung für „Birdman“; „The Amazing Spider-Man 2“) berühren mit selbst performten Songs und mitreißenden Tanznummern in einer traumhaft inszenierten Liebesgeschichte. Großes, musikalisches Gefühlskino!

Mehr Infos zum Film unter http://www.youtube.com/watch?v=PjokO1wxLvI
Donnerstag bis Samstag, Montag bis Dienstag um 13:45 Uhr
Donnerstag bis Sonntag, Dienstag um 20:30 Uhr
Montag um 20:30 Uhr OmU
Mittwoch um 13:20 Uhr

Regie: Garth Davis

AUS GB USA / 2016
1. Woche
Plakatmotiv "Lion"
Sechs Oscarnominierungen 2017: u.a. Bester Film.

Ein Tag wie jeder andere im Leben des fünfjährigen Saroo: Auf dem Bahnhof der indischen Kleinstadt, in der sein Bruder ihn für einige Stunden zurückgelassen hat, sucht er nach Münzen und Essensresten. Vor Erschöpfung schläft er schließlich in einem haltenden Zug ein und findet sich nach einer traumatischen Zugfahrt am anderen Ende des Kontinents in Kalkutta wieder. Auf sich allein gestellt irrt er wochenlang durch die gefährlichen Straßen der Stadt, bis er in einem Waisenhaus landet, wo er von Sue (Nicole Kidman) und John Brierley (David Wenham) adoptiert wird, die ihm ein liebevolles Zuhause in Australien schenken. Viele Jahre später lebt Saroo in Melbourne, ist beruflich erfolgreich und wohnt mit seiner Freundin Lucy (Rooney Mara) zusammen. Er könnte rundum glücklich sein, doch die Frage nach seiner Herkunft lässt ihn nicht los. Nacht für Nacht fährt er mit Google Earth auf seinem Laptop das Zugnetz Indiens ab, zoomt auf hunderte von Bahnhöfen und sucht nach Hinweisen auf seinen früheren Wohnort und seine leibliche Familie. Er hat die Hoffnung schon fast aufgegeben, als das Unglaubliche passiert und er im Internet auf ein Dorf stößt, das seiner Erinnerung entspricht.


Mehr Infos zum Film unter http://https://www.youtube.com/watch?v=GxtUnVG-f9o
Mittwoch um 11:00 Uhr

Regie: Christian Schwochow

D F / 2016
20. Woche
Plakatmotiv "Paula - Mein Leben soll ein Fest sein"
Worpswede, 1900. Schon bei ihrer ersten Begegnung spüren Paula Becker und Otto Modersohn eine besondere Verbindung. Aus ihrer gemeinsamen Leidenschaft für die Malerei wird die große Liebe. Als sie heiraten, führen sie eine Ehe fernab von gängigen Mustern ihrer Zeit. Eine Beziehung in satten Farben, reich an Konturen und mit Spuren von Kämpfen. So wie die Gemälde der jungen Frau, die mutig nach dem Leben greift und die als Paula Modersohn-Becker in die Kunstgeschichte eingehen wird. Gegen alle Widerstände lebt sie ihre Vision von künstlerischer Selbstverwirklichung und ihre romantische Vorstellung von Ehe und Liebe.

Mit PAULA erzählt Regisseur Christian Schwochow das faszinierende Leben einer hochbegabten Künstlerin und radikal modernen Frau zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Voller Sinnlichkeit, mit zartem Humor und spielerischer Leichtigkeit ist PAULA auch die Geschichte einer großen, leidenschaftlichen Liebe. Die Konflikte, an denen die Liebenden zu scheitern drohen, sind heute – ein Jahrhundert später – aktueller denn je. Als Paula Modersohn-Becker steht Carla Juri (FEUCHTGEBIETE) vor der Kamera, Albrecht Abraham Schuch (DIE VERMESSUNG DER WELT, „NSU: Die Täter – Heute ist nicht alle Tage“) spielt ihren Ehemann Otto Modersohn, Roxane Duran (DAS WEISSE BAND) ihre engste Freundin Clara Rilke-Westhoff und Joel Basman (ALS WIR TRÄUMTEN) ist der Dichter Rainer Maria Rilke. Das Drehbuch stammt von Stefan Kolditz und Stephan Suschke.

Mehr Infos zum Film unter http://www.paula-film.de/
Sonntag um 13:30 Uhr
Mittwoch um 15:30 Uhr

Regie: Asghar Farhadi

Frei ab 6 Jahren
IR F / 2016
5. Woche
Plakatmotiv "The Salesman (Forushande)"
Gewinner: "Bester Hauptdarsteller" und "Bestes Drehbuch" auf dem Filmfestival in Cannes 2016.

Oscarnominierung 2017: Bester fremdsprachiger Film


Da ihr altes Mietshaus einsturzgefährdet ist, sind Emad und Rana, ein junges Paar in Teheran, gezwungen in eine neue Wohnung zu ziehen. Was sie nicht wissen ist, dass die vorherige Mieterin ein nicht ganz einwandfreies Leben geführt hat. Im Zuge einer Verwechslung kommt es zu einem Übergriff in den eigenen vier Wänden, der die Beziehung der beiden nachhaltig verändert...

Oscar©-Regisseur Asghar Farhadi („Nader und Simin“) versteht es, seine kunstvoll verschränkten Handlungs- und Bedeutungsebenen in einen spannenden Beziehungs-Thriller zu verpacken. THE SALESMAN ist Irans Oscar®-Beitrag 2017.

Mehr Infos zum Film unter http://www.salesman-derfilm.de/