Donnerstag bis Dienstag um 19:00 Uhr

Regie: Valentin Thurn

Frei ab 0 Jahren
D / 2015
1. Woche
Plakatmotiv "10 Milliarden - Wie werden wir alle satt?"
Bis 2050 wird die Weltbevölkerung auf zehn Milliarden Menschen anwachsen. Doch wo soll die Nahrung für alle herkommen? Kann man Fleisch künstlich herstellen? Sind Insekten die neue Proteinquelle? Oder baut jeder bald seine eigene Nahrung an?

Regisseur, Bestseller-Autor und Food-Fighter Valentin Thurn sucht weltweit nach Lösungen. Auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage, wie wir verhindern können, dass die Menschheit durch die hemmungslose Ausbeutung knapper Ressourcen die Grundlage für ihre Ernährung zerstört, erkundet er die wichtigsten Grundlagen der Lebensmittelproduktion. Er spricht mit Machern aus den gegnerischen Lagern der industriellen und der bäuerlichen Landwirtschaft, trifft Biobauern und Nahrungsmittelspekulanten, besucht Laborgärten und Fleischfabriken.

Mehr Infos zum Film unter http://10milliarden-derfilm.de/
Sonntag um 11:00 Uhr

Regie: Janusch Kozminski

Frei ab 12 Jahren
D / 2014
1. Woche
Plakatmotiv "183 Tage – Der Auschwitz-Prozess"
183 Tage – Der Auschwitz-Prozess (1963–1965)

Fünfzehn Jahre gingen ins Land der Täter, bis eine deutsche Staatsanwaltschaft erstmals systematische Ermittlungen gegen Angehörige der Lager-SS von Auschwitz einleitete.

Am 20. Dezember 1963 wurde dann im Frankfurter Rathaus Römer und später im Bürgerhaus Gallus der größte Strafprozess der deutschen Nachkriegsgeschichte aufgenommen. Der vom hessischen Generalstaatsanwalt Fritz Bauer initiierte Prozess, der 183 Verhandlungstage andauerte, hat für die deutsche und die internationale Öffentlichkeit eine überragende Bedeutung erlangt. In dem Verfahren kam die Stimme der Opfer zu Gehör. 211 Auschwitz-Überlebende sagten in Frankfurt am Main aus.

Was nun das Konzept des Films betrifft, so ist dies ein Mikrokosmos im großen Makrokosmos anhand von vier Angeklagten und die dazugehörigen Zeugenaussagen, Eröffnungsbeschlüsse und Urteilsverkündungen. Wir gehen sozusagen mit einer Lupe auf das Handeln von vier Menschen ein, von 8.000 Männern und Frauen des Wachpersonals von Auschwitz, die zu einem sehr großen Teil für all das was in Auschwitz geschah, stellvertretend verantwortlich waren. Wir haben diese vier Protagonisten aus allen Gesellschaftsschichten und aus allen geographischen Regionen Deutschlands ausgewählt:

- einen Metzger – Oswald Kaduk
- einen Handelskaufmann – Robert Karl Mulka
- einen Dr. phil. Apotheker – Dr. Victor Capesius
- einen Kriminalbeamten – Wilhelm Boger

Es ist ein Beitrag, den Versuch zu unternehmen, in Form filmischer Umsetzung, möglichst verstehen zu machen, wie Zivilisation funktioniert. Dass sie just dort war und weiterhin ist, wo sie sich die Form des Auschwitz-Prozesses gegeben hat.

Auschwitz steht nach wie vor, für den Inbegriff des Grauens. Das kann man zerreden, auf ungewisse Distanz. Es verständlich zu machen, was da vorging in den Köpfen des Wachpersonals und derjenigen, die liquidierten, das ist das Anliegen des Films “183 Tage – Der Auschwitz-Prozess”.
Mehr Infos zum Film unter http://www.183tage-film.de/inhalt.html
Samstag um 15:15 Uhr

Regie: Louis Clichy

Frei ab 0 Jahren
F / 2014
2. Woche
Plakatmotiv "Asterix im Land der Götter"
Wir schreiben das Jahr 50 vor Christus: Ganz Gallien ist von den Römern besetzt. Ganz Gallien? Nein! Ein von unbeugsamen Galliern bevölkertes Dorf wird nicht müde, Widerstand zu leisten. Julius Cäsar kocht vor Wut, aber er hat einen Plan: Römische Lebensart soll den Willen der unnachgiebigen Gallier brechen. Der Kaiser lässt neben dem Dorf eine Luxuswohnanlage für reiche, vergnügungsfreudige Römer bauen: Das Land der Götter. Können unsere gallischen Freunde dem römischen Wohlstand und der Verlockung widerstehen? Wird das wehrhafte Dorf etwa fortan nur noch Erholungsort für Römer? Asterix und Obelix beschließen, alles zu tun, um Cäsars durchtriebene Pläne zu durchkreuzen!
Mehr Infos zum Film unter http://www.asteriximlanddergoetter.de/
Donnerstag bis Freitag, Montag bis Dienstag um 15:00 Uhr

Regie: Mark Verkerk, Ruben Smit

Frei ab 0 Jahren
NE / 2014
3. Woche
Plakatmotiv "Die neue Wildnis  - Große Natur in einem kleinen Land"
Schauspieler, Autor, Naturliebhaber und Umweltschützer Hannes Jaenicke nimmt den Zuschauer mit auf eine spannende Reise in eine verborgene Welt. Die Wunder der niederländischen Wildnis mit ihrer unglaublichen Artenvielfalt und ihrem fesselnden Lebenszyklus werden von Regisseur Mark Verkerk eindrucksvoll in Szene gesetzt. Überraschend und erstaunlich, wie genial das ökologische System auf einem Stück niederländischer Wildnis funktioniert. Fast zwei Jahre lang hat das Filmteam in den Oostvaardersplassen und angrenzenden Naturgebieten der Niederlande gefilmt. Das Ergebnis ist ein Naturfilm, wie es ihn über die Niederlande zuvor noch nie gegeben hat.
Mehr Infos zum Film unter http://dieneuewildnis.de/

Every Thing Will Be Fine

Donnerstag bis Sonntag, Dienstag um 21:00 Uhr
Montag um 21:00 Uhr OmU
Mittwoch um 15:30 Uhr Letzter Einsatz

Regie: Wim Wenders

Frei ab 6 Jahren
D CDN S N / 2015
3. Woche
Plakatmotiv "Every Thing Will Be Fine"
An einem verschneiten Winterabend auf einer Landstraße mit schlechter Sicht kommt wie aus dem Nichts ein Schlitten einen Berg hinunter und kracht ungebremst in ein Auto. Der Autofahrer und Buchautor Thomas (James Franco) trägt keine Schuld an dem tragischen Unfall, der einen kleinen Jungen sein Leben kostet. Auch Mutter (Charlotte Gainsbourg) und Bruder (Jack Fulton) des Jungen sind schuldlos - es war schlicht und ergreifend ein Unglück. Dennoch stürzt Thomas in ein tiefes Loch und kann seine Schuldgefühle auch mit Alkohol und Drogen nicht abschütteln. An der emotionalen Last zerbricht letztlich auch die Beziehung zu seiner Freundin Sara (Rachel McAdams). Er sucht Zuflucht im Schreiben, doch als sich sein erstes Buch nach dem Unfall als Hit erweist und Thomas zum gefeierten Autor wird, muss er sich fragen, ob der Preis für seinen Ruhm nicht zu hoch war. Mit Ann (Marie-Josée Croze) und ihrer Tochter Mina (Lilah Fitzgerald) versucht er, eine eigene Familie zu gründen. Zwölf Jahre später entschließt sich Christopher (Robert Naylor) den Mann aufzusuchen, den er zuvor nur einmal traf, in jener schicksalhaften Nacht, als sein Bruder starb. - Filmstarts

Sonntag um 15:00 Uhr
Mittwoch um 18:00 Uhr
OmU
/ 2014
7. Woche
Plakatmotiv "Exhibition on Screen im Rex-Kino"

Das Rex-Kino zeigt: EXHIBITION ON SCREEN

Versäumen Sie keinesfalls die unglaubliche Kunstfilm-Saison im Kino.

Ihr Sitzplatz in der ersten Reihe vor den berühmtesten Kunstgegenständen der Welt.

Exhibition on Screen: Vincent van Gogh mit exklusivem Zugang zum Van Gogh Museum in Amsterdam

!!! Der Vorverkauf für den 19. April hat bereits begonnen !!!

So. 19. April 15 Uhr
Mi. 22. April 18 Uhr
Mi. 29. April 18 Uhr (Mit einer Einführung:

"Starry, Starry Night - Der Mythos Vincent van Gogh"
von Michael Stockhausen (Kunsthistoriker, Universität Bonn)

Eintritt: 12 € / 10 € erm.


Die Ausstellung des Amsterdamer Van-Gogh-Museums auf der Kinoleinwand! Eintritt: 12 Euro, ermäßigt 10 Euro
Entdecken Sie die dramatische Geschichte und ikonischen Arbeiten des weltweit beliebtesten Künstlers Vincent van Gogh. Genießen Sie eine einmalige und detaillierte Besichtigung der Schätze des Amsterdamer Van-Gogh-Museums in einem brillanten und neuen Dokumentationsfilm über einen der weltweit faszinierendsten und beliebtesten Künstler. In Zusammenarbeit mit den Experten des Van-Gogh-Museum erleben Sie nicht nur die legendären Meisterwerke van Goghs auf der großen Leinwand, sondern erhalten einen intensiven Einblick hinter die Arbeit des Künstlers. Speziell geladene Gäste, darunter weltbekannte Kuratoren und Kunsthistoriker, geben anlässlich seines 125-jährigen Todestages exklusive Interviews und interpretieren dabei nicht nur die weltbekannten Gemälde sondern auch van Goghs Leben selbst. Wir präsentieren Ihnen diese fantastische Ausstellung in englischer Originalfassung mit deutschen Untertiteln - natürlich in perfektem HD und brillantem 5.1. Surround Sound.

Exhibition on Screen: The Impressionisten von Paris, London und den USA
So. 31. Mai. ca. 15 Uhr

Die Sammlung des Pariser Kunstsammlers Paul Durand-Ruel auf der Kinoleinwand! Eintritt: 12 Euro, ermäßigt 10 Euro
Entdecken Sie die Geschichte der größten Kunst-Revolutionäre: Mit Werken der weltweit beliebtesten Künstlern wie Monet, Renoir, Cezanne, Degas, Pissarro und vielen mehr. Ihre monumentalen Arbeiten sind weltbekannt, doch wer waren diese Künstler wirklich? Warum und wie genau haben sie gemalt? Was verbirgt sich hinter ihrer andauernden Attraktivität? Um diese und weitere interessante Fragen zu beantworten, bietet Ihnen dieser energetische und Aufschluss gebende Dokumentarfilm mit einen noch nie dagewesenen Gastvortrag des Pariser Kunstsammlers Paul Durand-Ruel einen tiefen Einblick. Diese mit Spannung erwartete internationale Ausstellung aus Paris, London und den USA ist möglicherweise die umfassendste Untersuchung der Impressionisten in der Geschichte. Wir präsentieren Ihnen diese fantastische Ausstellung in englischer Originalfassung mit deutschen Untertiteln - natürlich in perfektem HD und brillantem 5.1. Surround Sound.


Mehr Infos zum Film unter http://www.youtube.com/watch?v=HeM0gDTkN44
Mittwoch um 20:00 Uhr

Regie: Andrey Zvyagintsev

Frei ab 12 Jahren
RUS / 2014
4. Woche
Plakatmotiv "Leviathan"
Was kann ein Individuum ausrichten, wenn es einem herzlosen Staat gegenübersteht? Kolia (Alexey Serebryakov) lebt als einfacher Automechaniker im rauen, schönen Norden Russlands. Zusammen mit Frau und Sohn bewirtschaftet er das Fleckchen Land an der Küste der Barentssee, das bereits seit Generationen im Besitz seiner Familie ist. Die unberührte, atemberaubende Landschaft lockt bald den durchtriebenen Bürgermeister Vadim (Roman Madyanov) an, der mit allen Mitteln einer korrupten Bürokratie versucht Kolia von seinem Land zu vertreiben. Eine belastende Akte, die Kolias Jugendfreund Dimitri zu Tage fördert, soll Vadims Enteignungsplänen ein Ende setzen. Doch Vadim hat genügend Geld und mächtige Verbündete in Moskau…
Mehr Infos zum Film unter http://leviathan-film.de/
Montag bis Dienstag um 17:00 Uhr

Regie: Richard Glatzer, Wash Westmoreland

Frei ab 6 Jahren
USA / 2014
8. Woche
Plakatmotiv "Still Alice - Mein Leben ohne Gestern"
Zunächst sind es nur Kleinigkeiten, die kaum jemandem auffallen. Bei einem Vortrag fällt Professorin Alice Howland (Julianne Moore) plötzlich ein Wort nicht ein. Wenig später dann verliert sie beim Joggen die Orientierung, obwohl sie die Strecke fast jeden Tag läuft. Die 50-jährige, die an der Columbia University Linguistik lehrt, ahnt bald, dass mit ihr etwas nicht stimmt. Aber die Diagnose ist trotzdem ebenso unerwartet wie erschütternd: Alice leidet an einem seltenen Fall von frühem Alzheimer
Mehr Infos zum Film unter http://stillalice.de/

Verstehen Sie die Béliers?

Sonntag um 17:00 Uhr

Regie: Eric Lartigau

Frei ab 0 Jahren
F / 2014
8. Woche
Plakatmotiv "Verstehen Sie die Béliers?"
Die 16-jährige Paula Bélier (Louane Emera) lebt gemeinsam mit ihrer Familie auf einem Bauernhof. Das Besondere an der Familie Bélier ist, dass alle bis auf Paula - Mutter Gigi (Karin Viard), Vater Rodolphe (François Damiens) und Bruder Quentin (Luca Gelberg) - gehörlos sind. Daher fallen dem Mädchen auch alle organisatorischen Aufgaben zu wie z. B. der Kontakt mit der Bank oder die Hilfe beim Verkauf der Farmerzeugnisse auf dem Markt. So lebt sie ihr Leben als Vermittlerin zwischen ihren Liebsten und der Welt, die sie nicht verstehen. Doch eines Tages beschließt Paula, dem Schulchor beizutreten, damit sie einem Jungen, in den sie sich verliebt hat, näherkommen kann. Unverhofft offenbart sie eine beeindruckende Gesangsstimme, die ihr Musiklehrer natürlich nicht ungefördert lassen will. Er schlägt ihr daher vor, auf eine spezielle Schule in Paris zu gehen. Doch falls sie dort aufgenommen wird, würde es die Trennung von ihrer Familie bedeuten. Paula wäre damit ganz alleine in Paris, doch die anderen…allein mit der Welt.

Donnerstag bis Samstag um 17:00 Uhr

Regie: Jean-Paul Rouve

Frei ab 0 Jahren
F / 2014
5. Woche
Plakatmotiv "Zu Ende ist alles erst am Schluss"
Romain Esnard ist jung und hat das ganze Leben noch vor sich. Sein Vater Michel ist Postbeamter alter Schule und geht gerade in Rente. Seine geliebte Großmutter Madeleine musste jüngst ins Seniorenheim und sein Opa ist gerade gestorben. Eigentlich interessiert sich Romain für Literatur und vielleicht möchte er auch ein Buch schreiben, doch die ganz normalen Familiengeschichten halten ihn in Atem. Das Seniorenheim findet Oma Madeleine so scheußlich, dass sie urplötzlich Reißaus nimmt und spurlos verschwindet. Familie Esnard, beziehungsweise das, was von ihr übrig ist, gerät in noch größeren Aufruhr. Vater Michel, ohnehin konsterniert über den eigenen Ausstieg aus dem Leben, kriegt einen Wutanfall nach dem nächsten. Und Romains Mutter erklärt, dass sie die Scheidung will.
Eines Tages findet Romain in seinem Briefkasten eine Postkarte. Und am nächsten Tag eine weitere, kleine Hinweise, an welchem Ort nach Madeleine zu suchen ist. Romain macht sich auf den Weg an die Nordküste Frankreichs und begegnet nicht nur einem unverhofften Tankstellenorakel, das Auskunft über die große Liebe gibt, sondern auch Erinnerungen an erste und späte Dinge des Lebens.

»Monsieur Claude«-Star Chantal Lauby und der französische Komödienheld Michel Blanc zeigen sich in diesem unbeschwerten und turbulenten Erinnerungsfamilienabenteuer von ihrer besten Seite. Das Leben ist eine ernste Angelegenheit - »Zu Ende ist alles erst am Schluss« lässt es uns in den gleichermaßen schillernden und bezaubernden Farben sehen, die zwischen Vergangenheit und Zukunft herrschen.

Mehr Infos zum Film unter http://www.zu-ende-ist-alles-erst-am-schluss.de/