Mittwoch um 20:40 Uhr

Regie: Iain Forsyth & Jane Pollard

OmU
Frei ab 0 Jahren
GB / 2014
5. Woche
Plakatmotiv "20.000 Days On Earth"
24 Stunden im Leben der Musiklegende Nick Cave
– In 20.000 DAYS ON EARTH treffen Erinnerung,
Fiktion und Wirklichkeit des vielfältigen Genies
aufeinander. 20.000 DAYS ON EARTH ist keine
herkömmliche Dokumentation, sondern ein rohes
und überraschend ehrliches Portrait über Nick
Cave, dass uns intime Einblicke in seinen künstlerischen Schaffensprozess gibt. Ein Film, der
sich mit Identität beschäftigt und der Frage auseinandersetzt, was eigentlich einen Menschen
ausmacht; ein Loblied auf die transformative Macht der Kreativität.
Beste Regie und Bester Schnitt auf dem diesjährigen Sundance Filmfestival.
Mehr Infos zum Film unter http://rapideyemovies.de/20-000-days-on-earth/
Mittwoch um 16:00 Uhr

Regie: Johannes Holzhausen

Frei ab 0 Jahren
A / 2014
1. Woche
Plakatmotiv "Das große Museum"

Der Kinodokumentarfilm DAS GROSSE MUSEUM porträtiert eines der
bedeutendsten Museen der Welt: das Kunsthistorische Museum in Wien (KHM).
Der Film unternimmt eine ausgedehnte Reise hinter die Kulissen dieser
faszinierenden Institution und zeigt anhand des vielfältigen Museumsalltags und
einer Fülle von charismatischen Protagonisten die einzigartige Welt des KHM.

Der Kinodokumentarfilm DAS GROSSE MUSEUM ist ein neugieriger, verschmitzt humorvoller Blick hinter die Kulissen einer weltberühmten Kulturinstitution. Über zwei Jahre hat sich Regisseur Johannes Holzhausen im Kunsthistorischen Museum in Wien mit seinem Filmteam umgesehen. In aufmerksamem Direct-Cinema-Stil – kein Off-Kommentar, keine Interviews, keine Begleitmusik – beobachtet der Film die vielgestaltigen Arbeitsprozesse, die daran mitwirken, der Kunst ihren rechten Rahmen zu geben. Die Kette ineinander greifender Rädchen reicht von der
Direktorin zum Reinigungsdienst, von den Transporteuren zur Kunsthistorikerin.


Mehr Infos zum Film unter http://www.realfictionfilme.de/filme/das-grosse-museum/index.php

Das Große Museum

Sonntag um 12:00 Uhr

Regie: Johannes Holzhausen

Frei ab 0 Jahren
AUT / 2014
3. Woche
Plakatmotiv "Das Große Museum"
Regisseur Johannes Holzhausens wirft in DAS
GROSSE MUSEUM einen neugierigen, sensiblen
und humorvollen Blick in den Mikrokosmos des
Kunsthistorischen Museums in Wien. Der Film
eröffnete die Diagonale 2014 und feierte seine
Weltpremiere auf der Berlinale 2014, wo er den
caligari-Filmpreis gewann.
Donnerstag bis Freitag, Sonntag bis Montag um 18:00 Uhr
Samstag um 18:15 Uhr
Dienstag um 18:00 Uhr Letzter Einsatz

Regie: Oliver Haffner

Frei ab 0 Jahren
D / 2014
3. Woche
Plakatmotiv "Ein Geschenk der Götter"
 Aus heiterem Himmel verliert Schauspielerin Anna (Katharina Marie Schubert) ihre Anstellung an einem kleinen Stadttheater. Eben noch auf der Bühne findet sie sich nun in der Tristesse des örtlichen Jobcenters wieder.
Auf Drängen ihrer theaterbegeisterten Sachbearbeiterin übernimmt sie die Leitung eines Schauspielkurses für acht Langzeitarbeitslose – „schwer Vermittelbare“. Trotz gewaltiger Widerstände gegen die verpflichtende Bildungsmaßnahme formt sich aus den frustrierten Einzelkämpfern zunehmend eine eingeschworene Gruppe, mit der Anna „Antigone“ inszeniert.
Überraschend kommt in die privaten Dramen der Teilnehmer immer mehr Bewegung und auch Anna erlebt einen Neuanfang, mit dem sie so nicht gerechnet hat.

EIN GESCHENK DER GÖTTER ist eine charmante und kluge Working-Class-Komödie aus Deutschland. Katharina Marie Schubert überzeugt als desillusionierte Schauspielerin, die von heute auf morgen nicht mehr im Rampenlicht steht und sich neue Lebensziele setzen muss. An ihrer Seite spielt ein großartiges Darstellerensemble, darunter Adam Bousdoukos, Katharina Hauter, Rainer Furch und Eva Löbau. Mit Leichtigkeit und Ehrlichkeit erzählt der Film die tragisch-komische Geschichte einer Gruppe gesellschaftlicher Außenseiter, die alle in einer beruflichen und persönlichen Krise stecken. Mit der magischen Kraft des Theaters und durch die Erfahrung von Gemeinsinn erobern sie sich ihre Würde und Selbstachtung zurück.

Mehr Infos zum Film unter http://www.arsenalfilm.de/egdg/
Samstag um 15:00 Uhr

Regie: Thomas Heinemann

Frei ab 0 Jahren
D / 2014
4. Woche
Plakatmotiv "Lola auf der Erbse"
Eigentlich könnte Lolas (Tabea Hanstein) Welt ziemlich in Ordnung sein: sie ist elf Jahre alt und lebt mit ihrer Mutter Loretta (Christiane Paul) auf dem alten aber wunderschönen Hausboot „Erbse“. Doch seit sich ihr Vater vor zwei Jahren „in Luft aufgelöst hat“, ist Lola immer mehr zur Außenseiterin geworden. Ständig gibt es Ärger. Zu allem Überfluss passiert dann auch noch das Unfassbare – ihre Mutter hat einen neuen Freund! Er heißt Kurt (Tobias Oertel), ist Tierarzt und dummerweise ziemlich nett. Aber einen Papa kann man nicht einfach auswechseln und so tut Lola alles, um die beiden auseinander zu bringen.
Außer dem alten Kapitän Solmsen (Olaf Krätke) hat Lola niemanden, dem sie sich anvertrauen kann, bis eines Tages Rebin (Arturo Perea Bigwood) in ihre Klasse kommt. Der „Neue“ ist ziemlich verschlossen und geht den anderen Schülern auch lieber aus dem Weg, was Lola gut verstehen kann. Komisch ist nur, dass Rebins Familie sehr ängstlich ist und er nach der Schule heimlich arbeiten gehen muss. Dennoch freunden sich die beiden an. Als Rebins Mutter schwer erkrankt, werden die Dinge kompliziert und Lola findet heraus, dass Rebin ein dunkles Geheimnis hat...
Mehr Infos zum Film unter http://www.farbfilm-verleih.de/filme/lola_auf_der_erbse.html
Donnerstag bis Freitag, Sonntag um 16:00 Uhr
Samstag um 16:30 Uhr

Regie: Philippe de Chauveron

Frei ab 0 Jahren
F / 2014
28. Woche
Plakatmotiv "Monsieur Claude und seine Töchter"
Monsieur Claude und seine Frau Marie sind ein zufriedenes Ehepaar in der französischen Provinz und haben vier ziemlich schöne Töchter. Am glücklichsten sind sie, wenn die Familientraditionen genau so bleiben wie sie sind. Erst als sich drei ihrer Töchter mit einem Muslim, einem Juden und einem Chinesen verheiraten, geraten sie unter Anpassungsdruck. In die französische Lebensart weht der rauhe Wind der Globalisierung und jedes gemütliche Familienfest gerät zum interkulturellen Minenfeld. Musik in den Elternohren ist da die Ankündigung der jüngsten Tochter, einen – Hallelujah! – französischen Katholiken zu heiraten.
Doch als sie ihrem vierten Schwiegersohn, dem schwarzen Charles, gegenüberstehen, reißt Claude und Marie der Geduldsfaden. Geschwächt durch Beschneidungsrituale, Hühnchen halal und koscheres Dim Sum ist ihr Toleranzvorrat restlos aufgebraucht. Doch auch Charles' Familie knirscht über diese Partie mächtig mit den Zähnen. Weniger um bei den Hochzeitsvorbereitungen zu helfen als sie zu sabotieren lassen sich die Eltern auf ein Kennenlernen ein. Was folgt ist ein Gemetzel der nationalen Ressentiments und kulturellen Vorurteile. Bis das familiäre Federnrupfen dem Brautpaar die Lust an der Hochzeit zu verderben droht...

Mit radikalem Witz und schonungslosen Provokationen ist »Monsieur Claude und seine Töchter« heiteres und buntes Komödienkino aus Frankreich. Der grandiose Christian Clavier (»Asterix und Obelix«) als Monsieur Claude beweist erneut riesiges Komödientalent auf seiner Odyssee durch vier Hochzeiten zwischen Kulturschock und Völkerfreundschaft.

Mehr Infos zum Film unter http://www.monsieurclaude.de/
Sonntag um 14:00 Uhr

Regie: Peter Bardehle, Lena Leonhardt

Frei ab 0 Jahren
D / 2014
19. Woche
Plakatmotiv "Rheingold - Gesichter eines Flusses"
Nach den Cineflex-Kinofilmen „Die Alpen – Unsere Berge von Oben“, „Die Nordsee von Oben“ und „Die Ostsee von Oben“, deren einzigartigen Luftaufnahmen Maßstäbe in der deutschen Kinolandschaft setzten, ist RHEINGOLD – Gesichter eines Flusses eine weitere Produktion aus dem Hause VIDICOM, einer der Vorreiter dieser neuartigen Technologie und Ästhetik im Dokumentarfilm. Aus der Zusammenarbeit des Filmemachers Peter Bardehle und der Nachwuchsregisseurin Lena Leonhardt entstand ein bildgewaltiger und poetischer Film, der viele unbekannte Gesichter des gewaltigen Flusses zeigt und seine Mythen, Traditionen und Innovationen in ein neues Licht rückt. Die spektakulären Luftaufnahmen entstanden über zwei Jahre hinweg mit einer Cineflex-Kamera, dem weltweit besten Heli-Kamera-System. Für die Filmmusik arbeiteten die Stuttgarter Komponisten Steffen Wick und Simon Detel Themen und Motive aus Wagners Oper „Das Rheingold“ um. RHEINGOLD – Gesichter eines Flusses entstand in Koproduktion mit SWR und WDR und wurde von der MFG Filmförderung Baden-Württemberg, der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein, der Film- und Medienstiftung NRW, der Filmförderungsanstalt sowie dem Deutscher FilmFörderFonds gefördert.
Mehr Infos zum Film unter http://www.senator.de/movie/rheingold-at
Donnerstag bis Sonntag, Dienstag um 20:00 Uhr
Montag um 20:00 Uhr OmU
Mittwoch um 18:00 Uhr

Regie: Fatih Akin

Frei ab 12 Jahren
D F PL / 2014
2. Woche
Plakatmotiv "The Cut"
Mardin, 1915: Eines Nachts treibt die türkische Gendarmerie alle armenischen Männer zusammen. Auch der junge Schmied Nazaret Manoogian wird von seiner Familie getrennt. Nachdem es ihm gelingt, den Horror des Völkermordes zu überleben, erreicht ihn Jahre später die Nachricht, dass auch seine Zwillingstöchter am Leben sind.

Besessen von dem Gedanken, sie wiederzufinden, folgt er ihren Spuren. Sie führen ihn von den Wüsten Mesopotamiens über Havanna bis in die kargen, einsamen Prärien North Dakotas. Auf seiner Odyssee begegnet er den unterschiedlichsten Menschen: engelsgleichen und gütigen Charakteren, aber auch dem Teufel in Menschengestalt.

THE CUT ist Epos, Drama, Abenteuerfilm und Western zugleich. Obwohl der Film die Welt vor 100 Jahren beschreibt, ist er brandaktuell, denn er erzählt von Krieg und Vertreibung. Aber auch von der Kraft der Liebe und der Hoffnung, die uns Unvorstellbares leisten lässt.
Mehr Infos zum Film unter http://the-cut.pandorafilm.de/
Montag bis Dienstag um 16:20 Uhr

Regie: Sabine Gisiger

Dt Fassung
Frei ab 0 Jahren
CH / 2014
7. Woche
Plakatmotiv "Yaloms Anleitung zum Glücklichsein"
Der 83-jährige Psychiater und Bestsellerautor* Irvin D. Yalom ist der wohl bedeutendste Vertreter der existentiellen Psychotherapie. Eine faszinierende Persönlichkeit, die uns nicht nur auf die Suche nach den Tiefen und Untiefen der menschlichen Psyche mitnimmt, sondern auch intime Einblicke in sein eigenes Innenleben gibt. In YALOMS ANLEITUNG ZUM GLÜCKLICHSEIN lässt er uns an seinem reichen Erfahrungsschatz teilhaben und gibt uns Antworten auf Fragen, die uns alle bewegen: Wie lebe ich ein glückliches und erfülltes Leben? Wie führe ich eine harmonische Beziehung? Und wie kann ich alte Verhaltensmuster durchbrechen und mein eigenes Selbst finden?

YALOMS ANLEITUNG ZUM GLÜCKLICHSEIN weckt die Leidenschaft, sich und andere besser zu verstehen und inspiriert den Zuschauer dazu, nie die Neugier auf sich selbst zu verlieren – denn dazu ist es nie zu spät!

* Neben weltweit erfolgreichen Romanen wie Und Nietzsche weinte, Die Schopenhauer-Kur oder Die rote Couch hat Irvin D. Yalom zahlreiche grundlegende Werke der Psychologie verfasst.
Mehr Infos zum Film unter http://www.yalom-derfilm.de/