Mittwoch um 20:50 Uhr

Regie: John Michael McDonagh

OmU
Frei ab 16 Jahren
IRL / 2014
3. Woche
Plakatmotiv "Am Sonntag bist du tot"
Nach THE GUARD - Die neue rabenschwarze Schuld-und-Sühne-Komödie mit Brendan Gleeson, von John Michael McDonagh!
Ein gutherziger, irischer Priester, die Sünden anderer und das unumgängliche Versprechen eines seiner Schützlinge „AM SONNTAG BIST DU TOT“.
Eigentlich will Dorfpriester James Lavelle (Brendan Gleeson) doch nur, dass es allen Menschen in seinem Provinznest an der irischen Küste gut geht. Doch seine Gemeinde schockt ihn regelmäßig durch ihren Hass und ihre Streitlust.
Eines Tages, als der Geistliche die Beichte abnimmt, droht ihm eines seiner Schäfchen: „Am Sonntag bist du tot!“ Nicht, dass der unbescholtene Priester etwas ausgefressen hätte. Er soll stellvertretend für einen anderen katholischen Priester sterben, der dem Gläubigen früher Schlimmes angetan hat, aber nicht mehr lebt. Immerhin hat sich vor knapp 2000 Jahren ja auch Jesus Christus für die Sünden der Menschheit geopfert und schuldlos auf dem Hügel Golgatha kreuzigen lassen.
Das Beichtgeheimnis hindert den Priester daran, die Polizei einzuschalten. Also muss er sich selbst auf die Suche nach seinem zukünftigen Mörder machen. Eine turbulente Woche vergeht wie im Flug. Wird die raue Küste Irlands am Sonntag zu seinem ganz persönlichen Golgatha?

Mehr Infos zum Film unter http://amsonntagbistdutot.de/

Das Große Museum

Sonntag um 11:00 Uhr

Regie: Johannes Holzhausen

Frei ab 0 Jahren
AUT / 2014
4. Woche
Plakatmotiv "Das Große Museum"
Regisseur Johannes Holzhausens wirft in DAS
GROSSE MUSEUM einen neugierigen, sensiblen
und humorvollen Blick in den Mikrokosmos des
Kunsthistorischen Museums in Wien. Der Film
eröffnete die Diagonale 2014 und feierte seine
Weltpremiere auf der Berlinale 2014, wo er den
caligari-Filmpreis gewann.
Donnerstag bis Dienstag um 16:45 Uhr
Donnerstag bis Dienstag um 20:50 Uhr
Mittwoch um 17:00 Uhr

Regie: Wim Wenders, Juliano Ribeiro Salgado mit Sebastião Salgado

OmU
F BR / 2014
1. Woche
Plakatmotiv "Das Salz der Erde"
In den vergangenen 40 Jahren hat der brasilianische Fotograf Sebastião Salgado auf allen Kontinenten die Spuren unserer sich wandelnden Welt und Menschheitsgeschichte dokumentiert. Dabei war er Zeuge wichtiger Ereignisse der letzten Jahrzehnte – von internationalen Konflikten, Kriegen und ihren Folgen, von Hungersnöten, Vertreibung und Leid. Seine beeindruckenden Fotoreportagen haben den Blick auf unsere Welt geformt. Salgado selbst wäre seelisch an dieser Aufgabe fast zugrunde gegangen, wenn er nicht ein neues, ein gigantisches Fotoprojekt begonnen hätte: „Genesis“. Fast die Hälfte unseres Planeten ist bis zum heutigen Tag unberührt. Mit seiner Kamera widmet sich Salgado seit nunmehr fast einem
Jahrzehnt diesen paradiesischen Orten unserer Erde, kehrt an den Ursprung allen Lebens zurück und offenbart uns eine wunderbare Hommage an die Schönheit unseres Planeten.

DAS SALZ DER ERDE präsentiert Sebastião Salgados Leben und Arbeit aus der Perspektive zweier Regisseure: der seines Sohnes Juliano Ribeiro Salgado, der seinen Vater in den vergangenen Jahren oft mit der Filmkamera begleitete, und der von Wim Wenders, Bewunderer von Salgados Fotokunst, selbst Fotograf und einer der großen Filmemacher unserer Zeit.
Mehr Infos zum Film unter http://www.dassalzdererde-derfilm.de/
Samstag um 15:00 Uhr

Regie: Laurent Tirard

Frei ab 0 Jahren
F / 2014
1. Woche
Plakatmotiv "Der kleine Nick macht Ferien"
Endlich Ferien! Der kleine Nick (Mathéo Boisselier), seine Eltern (Kad Merad, Valérie Lemercier) und die Oma (Dominique Lavanant) fahren ans Meer. Am Strand findet Nick sofort neue Freunde: Ben, der gar nicht Urlaub macht, sondern dort lebt und Früchtchen, der den ganzen Tag über isst - sogar Fisch! Rohen Fisch! Jojo hat einen seltsamen Akzent, denn er ist Engländer. Paulchen beschwert sich ständig, und Como nervt, weil er immer Recht haben will. Außerdem lernt Nick Isabelle kennen, ein kleines Mädchen, das ihm bewundernd überall hin folgt. Die Erwachsenen finden es süß, aber Nick bekommt es mit der Angst zu tun. Zum Glück stehen ihm seine Freunde zur Seite und mischen die Szene gehörig auf
Mehr Infos zum Film unter http://www.der-kleine-nick-macht-ferien.de/
Samstag um 13:00 Uhr
Sonntag um 14:45 Uhr

Regie: Philippe de Chauveron

Frei ab 0 Jahren
F / 2014
30. Woche
Plakatmotiv "Monsieur Claude und seine Töchter"
Monsieur Claude und seine Frau Marie sind ein zufriedenes Ehepaar in der französischen Provinz und haben vier ziemlich schöne Töchter. Am glücklichsten sind sie, wenn die Familientraditionen genau so bleiben wie sie sind. Erst als sich drei ihrer Töchter mit einem Muslim, einem Juden und einem Chinesen verheiraten, geraten sie unter Anpassungsdruck. In die französische Lebensart weht der rauhe Wind der Globalisierung und jedes gemütliche Familienfest gerät zum interkulturellen Minenfeld. Musik in den Elternohren ist da die Ankündigung der jüngsten Tochter, einen – Hallelujah! – französischen Katholiken zu heiraten.
Doch als sie ihrem vierten Schwiegersohn, dem schwarzen Charles, gegenüberstehen, reißt Claude und Marie der Geduldsfaden. Geschwächt durch Beschneidungsrituale, Hühnchen halal und koscheres Dim Sum ist ihr Toleranzvorrat restlos aufgebraucht. Doch auch Charles' Familie knirscht über diese Partie mächtig mit den Zähnen. Weniger um bei den Hochzeitsvorbereitungen zu helfen als sie zu sabotieren lassen sich die Eltern auf ein Kennenlernen ein. Was folgt ist ein Gemetzel der nationalen Ressentiments und kulturellen Vorurteile. Bis das familiäre Federnrupfen dem Brautpaar die Lust an der Hochzeit zu verderben droht...

Mit radikalem Witz und schonungslosen Provokationen ist »Monsieur Claude und seine Töchter« heiteres und buntes Komödienkino aus Frankreich. Der grandiose Christian Clavier (»Asterix und Obelix«) als Monsieur Claude beweist erneut riesiges Komödientalent auf seiner Odyssee durch vier Hochzeiten zwischen Kulturschock und Völkerfreundschaft.

Mehr Infos zum Film unter http://www.monsieurclaude.de/
Sonntag um 12:45 Uhr

Regie: Peter Bardehle, Lena Leonhardt

Frei ab 0 Jahren
D / 2014
21. Woche
Plakatmotiv "Rheingold - Gesichter eines Flusses"
Nach den Cineflex-Kinofilmen „Die Alpen – Unsere Berge von Oben“, „Die Nordsee von Oben“ und „Die Ostsee von Oben“, deren einzigartigen Luftaufnahmen Maßstäbe in der deutschen Kinolandschaft setzten, ist RHEINGOLD – Gesichter eines Flusses eine weitere Produktion aus dem Hause VIDICOM, einer der Vorreiter dieser neuartigen Technologie und Ästhetik im Dokumentarfilm. Aus der Zusammenarbeit des Filmemachers Peter Bardehle und der Nachwuchsregisseurin Lena Leonhardt entstand ein bildgewaltiger und poetischer Film, der viele unbekannte Gesichter des gewaltigen Flusses zeigt und seine Mythen, Traditionen und Innovationen in ein neues Licht rückt. Die spektakulären Luftaufnahmen entstanden über zwei Jahre hinweg mit einer Cineflex-Kamera, dem weltweit besten Heli-Kamera-System. Für die Filmmusik arbeiteten die Stuttgarter Komponisten Steffen Wick und Simon Detel Themen und Motive aus Wagners Oper „Das Rheingold“ um. RHEINGOLD – Gesichter eines Flusses entstand in Koproduktion mit SWR und WDR und wurde von der MFG Filmförderung Baden-Württemberg, der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein, der Film- und Medienstiftung NRW, der Filmförderungsanstalt sowie dem Deutscher FilmFörderFonds gefördert.
Mehr Infos zum Film unter http://www.senator.de/movie/rheingold-at
Donnerstag bis Mittwoch um 19:00 Uhr

Regie: Jean-Pierre und Luc Dardenne

Frei ab 6 Jahren
F BE / 2014
2. Woche
Plakatmotiv "Zwei Tage, eine Nacht"
Sandra muss auf die Solidarität ihrer Kollegen hoffen. Ihre Firma hat finanzielle Schwierigkeiten und stellt das Kollegium vor die Wahl. Entweder verzichten alle 16 Mitarbeiter auf ihre 1000 EUR Bonus-zahlung oder eine Stelle wird gestrichen. Und zwar die von Sandra. Achtundvierzig Stunden hat San-dra Zeit, um ihre Arbeitskollegen zu überreden, auf ihre begehrten Bonuszahlungen zu verzichten, damit sie selbst ihren Job behalten kann …
Mehr Infos zum Film unter http://www.zweitage-einenacht.de/inhalt.html