Das Programm ab nächsten Donnerstag finden sie in der Regel ab Montagabend hier.
Sonntag um 13:45 Uhr

Regie: Emily Atef

Frei ab 0 Jahren
D F A / 2018
12. Woche
Plakatmotiv "3 Tage in Quiberon"
10 Nominierungen für den Deutschen Filmpreis 2018

1981 verbringt der Weltstar Romy Schneider (Marie Bäumer) drei Tage mit ihrer besten Freundin Hilde (Birgit Minichmayr) in dem kleinen bretonischen Kurort Quiberon, um sich dort vor ihrem nächsten Filmprojekt ein wenig Ruhe zu gönnen. Trotz ihrer negativen Erfahrungen mit der deutschen Presse willigt die Schauspielerin in ein Interview mit dem „Stern“-Reporter Michael Jürgs (Robert Gwisdek) ein, zu dem der von Romy Schneider geschätzte Fotograf Robert Lebeck (Charly Hübner) die dazugehörige Fotostrecke liefert. Aus dem geplanten Termin entwickelt sich ein drei Tage andauerndes Katz- und Mausspiel zwischen dem Journalisten und der Ausnahmekünstlerin, das auch Robert Lebeck und Romys Freundin Hilde an ihre Grenzen bringt... Im Wettbewerb der Berlinale 2018!

Mehr Infos zum Film unter http://www.3-tage-in-quiberon.de/
Donnerstag bis Samstag um 18:15 Uhr
Sonntag bis Dienstag um 16:00 Uhr

Regie: Isabel Coixet

GB E D / 2017
6. Woche
Plakatmotiv "Der Buchladen der Florence Green"
Die Witwe Florence Green (Emily Mortimer) entschließt sich 1959 dazu, einen Buchladen in der kleinen Küstenstadt Hardborough im ostenglischen Suffolk zu eröffnen. Obwohl das keine leichte Aufgabe ist, bewältigt sie den Start ihres Geschäfts nach vielen Mühen aus eigener Kraft im sogenannten Old House, einem alten historischen Gebäude der Kleinstadt. Trotz treuer Kunden wie dem einsamen Edmund Brundish (Bill Nighy) beginnen die Verkaufszahlen nach einem Jahr jedoch einzubrechen.
Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=BSc6p064X3A
Sonntag um 12:00 Uhr
Mittwoch um 17:00 Uhr

Regie: Mickey Lemle

OmU
USA / 2017
1. Woche
Plakatmotiv "Der letzte Dalai Lama?"
Seit mehr als eintausend Jahren lehrt die Buddhistische Psychologie Techniken, um negative, betrübende Emotionen wie Wut, Habgier, Neid, Faulheit und Ignoranz zu überwinden. Und auch namenhafte Forscher, sowie immer mehr Praktizierende in der westlichen Welt erkennen heute, dass die tibetanische Philosophie weit mehr ist als eine Religion, sie gilt als Wissenschaft des Geistes. Dieser Verdienst wird auch dem 14. Dalai Lama zuteil. Er ist eng mit seinem Schicksal im Exil verbunden und mit den Brücken, die er zwischen den Welten baute. Mickey Lemle folgt mit seinem neuen Film DER LETZTE DALAI LAMA? mit ganz persönlichem Blick den Spuren des Dalai Lamas, seines jahrzehntelangen Wirkens, und fragt, was ihn heute mit 82 Jahren beschäftigt.

Mehr Infos zum Film unter https://filme.kinofreund.com/f/der-letzte-dalai-lama
Montag bis Dienstag um 18:15 Uhr
Mittwoch um 14:45 Uhr

Regie: Stéphane Brizé

OmU
F BE / 2017
2. Woche
Plakatmotiv "Ein Leben"
Normandie 1819. Die junge Landadelige Jeanne kehrt nach ihrer Ausbildung in einem Convent auf das Landgut ihrer Eltern an der Küste der Normandie zurück.
Die wohlbehütete Jeanne träumt von der Liebe, die sie nur aus Büchern kennt.
Voller romantischer Ideen willigt sie ein, den verarmten Viscount Julien de Lamare zu heiraten. Nach der Trauung überlassen die Eltern Jeannes Ehemann das Landgut der Familie und Jeanne muss erkennen wie naiv sie die Welt bisher gesehen hat. Denn schon bald betrügt Julien sie.

Wie die Jahreszeiten wechseln die Lebensphasen: Im Sommer ein leichtes Leben dank vieler Besucher, im Winter eine Einsamkeit, in der man auch die eigene Persönlichkeit gegen die Stürme verteidigen muss.

In vibrierenden Bildern von zarter Schönheit und großer Intensität erzählt die Verfilmung des berühmten Romans von Maupassant die zeitlose Geschichte einer Frau, die unfähig scheint, sich mit einer Welt der Lüge und des Betrugs zu arrangieren. Die Beharrlichkeit, mit der sie sich wider aller Vernunft ihre
Vorstellung von der Welt zu bewahren versucht, macht Jeanne zu einer ebenso faszinierenden wie verstörenden Heldin.

Mehr Infos zum Film unter https://vimeo.com/255355884
Sonntag um 18:15 Uhr

Regie: Thomas Stuber

D / 2018
2. Woche
Plakatmotiv "In den Gängen"
IN DEN GÄNGEN erzählt von einer zarten Liebe, die in dem geschützten Kosmos eines Großmarkts, inmitten einer Atmosphäre von familiärer Freundschaft und Zugehörigkeit, gedeiht und außerhalb des Marktes keine Chance hätte.

Christian (Franz Rogowski) ist neu im Großmarkt. Schweigend taucht er in das unbekannte Universum ein: die langen Gänge, die ewige Ordnung der Warenlager, die surreale Mechanik der Gabelstapler. Bruno (Peter Kurth), der Kollege aus der Getränkeabteilung, nimmt sich seiner an, zeigt ihm Tricks und Kniffe, wird ein väterlicher Freund. Und dann ist da noch Marion (Sandra Hüller) von den Süßwaren, die ihre kleinen Scherze mit Christian treibt. Als er sich in sie verliebt, fiebert der ganze Großmarkt mit. Doch Marion ist verheiratet – aber nicht sehr glücklich, wie es heißt.

 

Mehr Infos zum Film unter http://zorrofilm.de/index.php?id=182
Mittwoch um 21:00 Uhr

Regie: Wes Anderson

OmU
Frei ab 6 Jahren
USA / 2017
3. Woche
Plakatmotiv "Isle of Dogs - Ataris Reise"
ISLE OF DOGS – ATARIS REISE erzählt die Geschichte von Atari Kobayashi, dem 12-jährigen Pflegesohn des korrupten Bürgermeisters Kobayashi. Als durch einen Regierungserlass alle Hunde der Stadt Megasaki City auf eine riesige Mülldeponie verbannt werden, macht sich Atari allein in einem Miniatur-Junior-Turboprop auf den Weg und fliegt nach Trash Island auf der Suche nach seinem Bodyguard-Hund Spots. Dort freundet er sich mit einem Rudel Mischlingshunde an und bricht mit ihrer Hilfe zu einer epischen Reise auf, die das Schicksal und die Zukunft der ganzen Präfektur entscheiden wird.
Mehr Infos zum Film unter http://www.fox.de/isle-of-dogs
Donnerstag bis Samstag um 14:00 Uhr

Regie: Dennis Gansel

Frei ab 0 Jahren
D / 2018
4. Woche
Plakatmotiv "Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer"
Nach „Die unendliche Geschichte“ kommt endlich die größte Bestseller-Verfilmung des Ausnahmeschriftstellers Michael Ende ins Kino. JIM KNOPF UND LUKAS DER LOKOMOTIVFÜHRER gilt mit 20 Millionen verkauften Exemplaren als eines der erfolgreichsten und beliebtesten Kinderbücher im deutschsprachigen Raum.

Eine einzigartige Welt mit einer zeitlosen Abenteuergeschichte über Freundschaft und Mut.

Mehr Infos zum Film unter http://www.warnerbros.de/kino/jim_knopf_und_lukas_der_lokomotivfuehrer.html

Madame Aurora und der Duft von Frühling

Donnerstag bis Samstag um 16:15 Uhr

Regie: Blandine Lenoir

Frei ab 0 Jahren
F / 2017
8. Woche
Plakatmotiv "Madame Aurora und der Duft von Frühling"
Die lebensfrohe Aurora (Agnès Jaoui) hat zwei Töchter, ist geschieden und steht mitten im Leben. Doch plötzlich wird ihre Welt durcheinandergewirbelt: Aurora erfährt, dass sie Großmutter wird, fliegt aus ihren Job und muss zu allem Überfluss feststellen, dass Älterwerden nicht so einfach ist. Von Beratungsterminen beim Jobcenter, verrückt spielenden Hormonen, Konflikten mit ihren Töchtern und misslungenen Dates, wird Aurora mit den Herausforderungen des Lebens konfrontiert. Als Aurora dann ihrer Jugendliebe Christophe wiederbegegnet, wird aber alles noch einmal ganz anders. Mit Hilfe ihrer besten Freundin Mano und ihren beiden Töchtern erlebt Aurora mehr und mehr, dass man etwas loslassen muss, um neu beginnen zu können.

Donnerstag bis Samstag, Montag um 20:30 Uhr
Sonntag, Dienstag um 20:30 Uhr OmU
Mittwoch um 18:45 Uhr OmU

Regie: Rupert Everett

GB D / 2017
1. Woche
Plakatmotiv "The Happy Prince"
Ein wilder und bewegender Rückblick auf das turbulente Leben des berühmten Schriftstellers Oscar Wilde: Seine Erfolge als Bühnenautor und Liebling der bürgerlichen Gesellschaft, humorvoll und geistreich, seine amour fou mit einem jungen Lord der Oberklasse, Lebenslust und ausschweifende Parties, leidenschaftliche Affären mit Männern, doch ebenso seine innige Beziehung zu Frau und Kindern. Aber auch Vorurteile und Verleumdungen, Klassenjustiz statt Gerechtigkeit, schließlich eine brutale Gefängnisstrafe. Danach das Exil, das Alter, die Armut, die wenigen verbliebenen Freunde. Aber bis zum Ende der bewegende Glaube an Liebe und Freundschaft und Mitmenschlichkeit. Ein Film wie ein Traum und ein Albtraum, erzählt in Visionen, Zeitsprüngen und Rückblenden, das fiebrige Porträt eines großen und skandalösen Künstlers, und das opulente Panorama einer Zeit im Umbruch am Beginn der Moderne.

Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=Xf2PpISRU3s