Donnerstag bis Samstag um 16:30 Uhr
Sonntag um 13:15 Uhr

Regie: Charlie McDowell

GB FIN USA / 2025
2. Woche
Plakatmotiv "Das Sommerbuch"
Basierend auf Tove Janssons beliebtem Roman erzählt „Das Sommerbuch“ die Geschichte von Sophia, einem neunjährigen Mädchen, das schnell erwachsen wird, und ihrer Großmutter, die sich dem Ende ihres Lebens nähert. Zusammen mit Sophias Vater verbringen sie Zeit im Sommerhaus der Familie auf einer winzigen, unberührten Schäreninsel im Finnischen Meerbusen, erkunden die Insel, sprechen über das Leben, die Natur und alles andere – nur nicht über ihre Gefühle bezüglich des Todes von Sophias Mutter und ihre Liebe zueinander.
Ein aufziehender Sommersturm wird emotionale Wunden heilen und Bindungen vertiefen …

Mehr Infos zum Film unter https://www.filmkinotext.de/das-sommerbuch.html
Sonntag um 11:00 Uhr

Regie: Yann Samuell

F / 2026
1. Woche
Plakatmotiv "Die Camino-Therapie - Finde deinen Weg"
Eine Frau, die mit ihrer eigenen Vergangenheit abschließen möchte, trifft auf einen rebellischen Jugendlichen, der Mühe hat, seine innere Wut zu kontrollieren. Gemeinsam brechen sie zu einer Pilgerreise nach Santiago de Compostela auf. Der Weg konfrontiert beide mit ihren persönlichen Konflikten und zwingt sie dazu, sich ihren Gefühlen zu stellen. Schritt für Schritt entsteht zwischen ihnen eine Verbindung, die von gegenseitigem Verständnis geprägt ist. Während die Reise voranschreitet, eröffnet sie Raum für Veränderung und die Möglichkeit, alte Lasten hinter sich zu lassen.
Mehr Infos zum Film unter https://www.filmladen.de/film/die-camino-therapie-finde-deinen-weg
Donnerstag bis Samstag um 18:30 Uhr
Sonntag um 17:15 Uhr
Montag bis Dienstag um 18:00 Uhr
Mittwoch um 14:30 Uhr

Regie: Regina Schilling

Frei ab 95 Jahren
D AT / 2026
2. Woche
Plakatmotiv "Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war"
In einer poetischen Spurensuche lässt Regisseurin Regina Schilling das Publikum am Entstehen von Kunst teilhaben: Schauspielerin Sandra Hüller nähert sich dem Leben von Ingeborg Bachmann an einem imaginären Tag und verleiht ihren Worten eine eindringliche Präsenz. Mit einem kunstvollen Geflecht aus improvisierten Szenen, Archivschätzen, Interviews und Bachmanns eigenen Texten durchmisst der Film die zentralen Lebensphasen der Autorin – von der Kriegskindheit in Kärnten, dem Aufstieg zum Star der Gruppe 47 bis zu den letzten Tagen in Rom. Der Weg ist gezeichnet von ihren komplizierten Beziehungen zu Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch und einem unnachgiebigen Ringen um eine eigene, radikale Sprache zwischen öffentlichem Ruhm und existenziellen Krisen.

Zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann gelingt Regina Schilling eine so sinnliche wie intellektuelle Annäherung an eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Durch die kraftvolle Interpretation von Sandra Hüller und meisterhafte Archivmontagen wird Bachmanns Sprachgewalt im Kino unmittelbar erfahrbar. INGEBORG BACHMANN – JEMAND, DER EINMAL ICH WAR ist ein filmisches Porträt, das die Zerbrechlichkeit und Kraft einer Künstlerin feiert, die sich jeder Vereinnahmung entzog und deren Werk bis heute eine visionäre Wucht besitzt.

Mehr Infos zum Film unter https://weltkino.de/filme/ingeborg-bachmann-jemand-der-einmal-ich-war
Mittwoch um 20:15 Uhr

Regie: Jim Jarmusch

OmU
Frei ab 16 Jahren
USA / 2026
2. Woche
Plakatmotiv "Jim-Jarmusch-Reihe"

Nach dem Erfolg von Night on Earth setzen wir die Reise durch das Werk von Jim Jarmusch fort: 

DEAD MAN (OmU)

Mittwoch, 24.06., 21:15 Uhr
USA D 1995 | 116 Min. | FSK 16 | 10 €/9 €

Amerika im Jahr 1876: William Blake (Johnny Depp) macht sich auf in den Westen, um eine Stelle als Buchhalter in einer großen Fabrik anzutreten. Als er bei einem Feuergefecht schwer verletzt wird, flieht er in die Wälder, wo ihm der Indianer Nobody (Gary Farmer) begenet. William, der fortan von eiskalten Kopfgeldjägern gehetzt wird, entwickelt sich mit der Zeit selbst zum gefürchteten Killer des Wilden Westens.

DOWN BY LAW (OmU)

Mittwoch 01.07., 20:15 Uhr
USA 1986 | 107 Min. | FSK 6|  10 €/9 €

Jack, Zack und Roberto landen unabhängig voneinander in ein- und derselben Gefängniszelle in New Orleans. Während sich Jack und Zack auf Anhieb nicht leiden können und auch noch unschuldig sind, haben sie doch eines gemeinsam: Sie hassen ihren dritten Zellengenossen Roberto. Als dieser jedoch eine Fluchtmöglichkeit entdeckt, fliehen die drei Männer gemeinsam durch die Sümpfe von Louisiana. Nichtsahnend, dass ihnen der Sheriff mit seinem Suchtrupp dicht auf den Fersen ist…


Mehr Infos zum Film unter https://www.studiocanal.de/title/dead-man-1995/
Samstag um 15:00 Uhr

Regie: Heather Lenz

OmU
Frei ab 6 Jahren
USA / 2018
13. Woche
Plakatmotiv "Kusama: Infinity"

In Originalfassung mit deutschen Untertiteln.
Sprachen: Englisch/Japanisch

Anläßlich der aktuellen  Yayoi Kusama Ausstellung im Kölner Museum Ludwig zeigen wir den Dokumentarfilm KUSAMA: INFINITY

Yayoi Kusama ist heute die erfolgreichste lebende Künstlerin der Welt. Doch bis ihre radikalen künstlerischen Visionen weltweite Aufmerksamkeit erlangten, musste sie unzählige Hürden überwinden. Das Trauma, während des Zweiten Weltkriegs in Japan aufzuwachsen, das Leben in einer dysfunktionalen Familie, Sexismus und Rassismus im Kunstbetrieb und nicht zuletzt eine psychische Erkrankung machten sie stets zur Außenseiterin. Alldem zum Trotz schuf Kusama ein enormes Vermächtnis, das von Gemälden, Skulpturen, Installationen bis hin zu Poesie und Romanen reicht. Ihre Ausstellungen mit den weltberühmten Infinity-Spiegelräumen und Polka Dots sorgen auf der ganzen Welt für Rekordbesucherzahlen, während sie selbst nicht müde wird, ihr wundersames Universum um neue Arbeiten zu erweitern.

KUSAMA: INFINITY porträtiert auf einfühlsame Weise eine unvergleichliche Künstlerin und zeichnet ihr durch und durch der Kunst gewidmetes Leben über einen Zeitraum von mehr als sechs Jahrzehnten nach. Regisseurin Heather Lenz erzählt die inspirierende Geschichte einer mutigen Wegbereiterin, der es entgegen aller Widerstände gelang, ihre einzigartig kreativen Visionen zu verwirklichen.


Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=tBtJoJdgxuk
Donnerstag bis Samstag um 20:30 Uhr OmU Englisch
Sonntag um 21:00 Uhr OV Englisch
Montag um 20:00 Uhr OV Englisch
Dienstag um 20:00 Uhr OmU Englisch
Mittwoch um 16:30 Uhr

Regie: Curry Barker

Frei ab 16 Jahren
USA / 2026
1. Woche
Plakatmotiv "Obsession - Du sollst mich lieben"
In OBSESSION – DU SOLLST MICH LIEBEN nutzt der hoffnungslose Romantiker Bear ein „One-Wish-Willow“, um seinen Crush für sich zu gewinnen. Dieser magische Gegenstand erfüllt Wünsche, wenn man ihn zerbricht. Zunächst scheint er genau das zu bekommen, was er sich schon immer wünschte. Doch schnell muss er feststellen, dass manche Wünsche einen finsteren, unheimlichen Tribut fordern.

OBSESSION – DU SOLLST MICH LIEBEN von Filmemacher Curry Barker (The Chair) feierte 2025 auf dem Toronto International Film Festival Premiere und war dort in der Sektion „Midnight Madness“ nominiert. Weiterhin wurde der Film 2025 beim Sitges Film Festival im Rahmen der „Official Fantastic Competition“ mit dem Spezialpreis der Jury ausgezeichnet.

Barker, der Regie führte, das Drehbuch für OBSESSION – DU SOLLST MICH LIEBEN schrieb und den Film selbst schnitt, besetzte die Rolle des Bear mit Michael Johnston (Teen Wolf). Seine große Liebe Nikki verkörpert Inde Navarrette (Tote Mädchen lügen nicht). In weiteren Rollen sind Cooper Tomlinson (Friendzoned), Megan Lawless (Play by Play) und Andy Richter (Buddy – Der Weihnachtself) zu sehen.

Mehr Infos zum Film unter https://www.upig.de/micro/obsession-du-sollst-mich-lieben
Sonntag um 19:15 Uhr
Mittwoch um 18:30 Uhr Exklusive Kinoaufzeichnung

Regie: Film: Maximilian Duwe, Theater: Christina Tscharyiski

Frei ab 16 Jahren
D / 2026
2. Woche
Plakatmotiv "Pick Me Girls"
Die stets ausverkaufte und von Fans umjubelte Inszenierung kommt jetzt als exklusive Kinoaufzeichnung ab dem 24. Juni auf die große Leinwand.

Zusatztermine: 
Sonntag, 28.06. um 19:15 Uhr
Mittwoch, 01.07. um 18:30 Uhr
im Rex-Kino. 


Mit Büchern wie „Alte weiße Männer“, „Komplett Gänsehaut“, „Pick me Girls“ und jüngst „Wie kann sie nur?“ erobert Autorin, Moderatorin und Podcasterin Sophie Passmann regelmäßig die Spiegel-Bestsellerlisten und avancierte zu einer der prägendsten, feministischen Stimmen ihrer Generation. Debattenlustig und provokant, begeistert sie mit ihrem pointierten Humor, klarer Haltung und gesellschaftspolitischem Gespür ein breites Publikum über die deutschen Grenzen hinaus.

Bis Ende 2024 war sie regelmäßig im Berliner Ensemble mit der Theaterfassung ihres Buchhits Pick Me Girls zu sehen - einer Produktion in der Regie von Christina Tscharyiski. Die von der Kritik gefeierte Inszenierung markierte ihr Theaterdebüt und ist mehr als Stand-up-Comedy: Mit scharfem Witz und Ehrlichkeit erzählt Passmann von Selbstverleugnung, dem Bedürfnis nach männlicher Anerkennung – und davon, wie sie selbst mittendrin steckte.

Eintritt: 12 € / 10 € ermäßigt

Da es sich bei diesem Screening um eine exklusive Sonderveranstaltung handelt, ist die Cineville-Karte bei diesem Film leider nicht gültig.



Mehr Infos zum Film unter https://kinos.tuttopassi.de/?utm_source=tuttopassi&utm_medium=startseite&utm_campaign=pick_me_girls
Dienstag um 16:00 Uhr

Regie: Markus Schleinzer

Frei ab 12 Jahren
AT D / 2025
16. Woche
Plakatmotiv "Rose"
In den Wirren des 30-jährigen Krieges erscheint ein mysteriöser Soldat in einem abgeschiedenen protestantischen Dorf. Schweigsam, schmal, das Gesicht durch eine Narbe entstellt. Der Fremde behauptet, Erbe eines seit langem verlassenen Gutshofs zu sein, und kann ein Dokument vorlegen, das seinen Anspruch bestätigt. Zum großen Missfallen der Dorfgemeinde. Allerdings setzt der Fremde alles daran, hier sein Glück zu finden. Sein Streben nach Anerkennung und Akzeptanz werden aber durch sein Geheimnis erschwert: Unter falscher Identität, unter falschem Namen und unter Vortäuschung eines falschen Geschlechts hat der Soldat seinen Weg in das Dorf genommen. Doch um seine Ziele zu erreichen, wird er auch nicht vor der Unmöglichkeit einer arrangierten Ehe mit der Tochter eines Großbauern zurückschrecken. Denn wer so weit gekommen ist, hält bald alles für möglich.

ROSE – die wahrhaftige Beschreibung einer Land- und Leutebetrügerin, die, obwohl als eine Weibs-Person geboren dem zum Trotz unter falschem Nam als Manns-Bild sich betragen, und viel üble Schandtat hat getrieben.

Mehr Infos zum Film unter https://rose.pifflmedien.de/
Sonntag um 15:15 Uhr

Regie: Dmytro Sukholytkyy-Sobchuk

OmU
Frei ab 6 Jahren
UA D / 2026
1. Woche
Plakatmotiv "Silent Flood"

Sonntag, 28. Juni 2026, zum 30. Jahrestag der ukrainischen Verfassung

In ukrainische Originalfassung mit deutschen Untertiteln

Am Ufer des Dnjestr in der Westukraine lebt eine kleine religiöse Gemeinschaft, die ihren Alltag bis heute weitgehend ohne moderne Technik gestaltet. Die Menschen bewirtschaften ihre Felder mit Pferd und Wagen, leben eng mit der Natur und folgen einer pazifistischen Glaubenstradition.

Die Region war bereits Schauplatz der beiden Weltkriege und wird regelmäßig von Überschwemmungen heimgesucht. Seit dem russischen Angriff auf die Ukraine ist der Krieg erneut Teil des Alltags. SILENT FLOOD begleitet die Dorfgemeinschaft und ukrainische Soldaten, die sich nach ihrer Heimat sehnen, und zeigt, wie unterschiedliche Lebensrealitäten unter den Bedingungen des Krieges aufeinandertreffen. Ohne Kampfszenen entsteht ein eindringliches Bild von Gemeinschaft, Verlust und der Suche nach Normalität in einer von Unsicherheit geprägten Zeit.



Mehr Infos zum Film unter https://filmotor.com/silent-flood/
Montag um 15:45 Uhr

Regie: Damiano Michieletto

Frei ab 12 Jahren
IT / 2025
8. Woche
Plakatmotiv "Vivaldi und Ich"
Im Venedig des 18. Jahrhunderts wächst die talentierte Violinistin Cecilia (Tecla Insolia) im Ospedale della Pietà auf – einem Heim für verwaiste Mädchen, das die dort lebenden Kinder in das Studium der Musik einführt und dessen Orchester weltweit angesehen ist. Bei ihren Auftritten für wohlhabende Gönner bleibt Cecilia stets hinter einer Maske verborgen: Sie soll nicht als eigenständige Person gesehen werden. Doch mit der Ankunft eines neuen Lehrers bekommt sie erstmals die Chance, der Enge ihres bisherigen Lebens und der Aussicht einer arrangierten Ehe zu entkommen. Antonio Vivaldi (Michele Riondino), der neue Leiter des Orchesters, ermutigt sie, ihren eigenen Weg zu gehen. Vorbei an den strengen gesellschaftlichen Regeln und mit der befreienden Kraft der Musik kämpft Cecilia um ihr Schicksal und ein Leben jenseits vorgezeichneter Rollen. 
Mehr Infos zum Film unter https://www.x-verleih.de/filme/vivaldi-und-ich/