Mittwoch um 20:30 Uhr

Regie: Jean-Luc Gordard

OmU
Frei ab 16 Jahren
F / 1960
1. Woche
Plakatmotiv "Außer Atem (A bout de souffle)"

Anlässlich des Todes von Jean-Luc Godard.

Der Bonvivant Michel Poiccard (Jean-Paul Belmondo) - ein Gauner, Rebell, Draufgänger auf der Jagd nach seinem Vergnügen. In einer gestohlenen Luxuslimousine ist er auf dem Weg nach Paris. Doch er gerät in eine Geschwindigkeitskontrolle. Ein Polizist stellt ihn und wird von Michel kaltblütig erschossen. Auf der Flucht vor dem Gesetz taucht er bei Patricia (Jean Seberg), einer Zeitungsverkäuferin, die Journalistin werden will, unter. Er versucht Geld für die gemeinsame Flucht nach Italien zu beschaffen. Aber der Kreis der Polizei wird immer enger. Patricia wird verhört. Und sie muss sich entscheiden: Karriere oder Liebhaber?


Mehr Infos zum Film unter https://www.studiocanal.de/title/ausser-atem-1960/
Sonntag um 13:20 Uhr
Mittwoch um 16:15 Uhr

Regie: Florian Heinzen-Ziob

OmU
Frei ab 0 Jahren
D / 2022
3. Woche
Plakatmotiv "Dancing Pina"
Zwei Stücke, zwei Kontinente, zwei Tanzwelten: Die altehrwürdige Semperoper in Dresden und die École des Sables am Rand der afrikanischen Savanne: Die spektakulären Projekte zeigen, wie eine junge Generation Tänzer:innen aus aller Welt Pinas Choreographien neu entdeckt, unter Anleitung ehemaliger Tänzer:innen ihrer Company. Doch Pina lässt sich nicht einfach kopieren. Die Tänzer:innen müssen Pina neu erleben mit ihren Körpern und ihren Geschichten.

Eine faszinierende Metamorphose: Während die Tänzer:innen vom Streetdance, klassischen Ballett und modernen afrikanischen Tanz Pinas Werk verändern, verändern Pinas Choreographien die Tänzer:innen.

DANCING PINA  macht die universelle Kraft des Tanzes sichtbar. Ein mitreißender Film über das ewig leuchtende Vermächtnis einer der größten Stars des modernen Tanzes.

Mehr Infos zum Film unter https://mindjazz-pictures.de/filme/dancing-pina/
Freitag bis Samstag um 21:00 Uhr
Sonntag um 18:15 Uhr

Regie: Cédric Klapisch

Frei ab 12 Jahren
F / 2022
5. Woche
Plakatmotiv "Das Leben ein Tanz"
Die 26-jährige Élise (Marion Barbeau) hat eine vielversprechende Karriere als Balletttänzerin vor sich. Doch als sie sich bei einem Sprung auf der Bühne schwer verletzt, zerbricht alles, wofür sie jahrelang gearbeitet hat. Stück für Stück muss Élise ihr Leben neu zusammensetzen und lernen, das Vergangene hinter sich zu lassen. Ihr Weg führt sie von Paris in die Bretagne, zu neuen Freunden, einer neuen Liebe und der Freiheit, endlich das zu tun, wofür ihr Herz schlägt. Und sie erkennt dabei, dass nur eins wirklich zählt: Das Hier und Jetzt.

Der Erfolgshit 2022 aus Frankreich kommt in die deutschen Kinos! In DAS LEBEN EIN TANZ beschäftigt sich der französische Regisseur Cédric Klapisch („Der Wein und der Wind“) erneut mit den oft verschlungenen Pfaden des Lebens und der Liebe. Ein Film über Höhen und Tiefen, das Zerplatzen von Träumen und darüber, dass das Schlimmste, was einem passieren könnte, am Ende vielleicht das Beste ist. Inspirierend und warmherzig mit der französischen Tänzerin Marion Barbeau in der Hauptrolle sowie Pio Marmaï („Der Wein und der Wind“) und François Civil („Einsam Zweisam“). Für die Musik des Films zeichnen sich der israelische Choreograf, Tänzer und Komponist Hofesh Shechter und der französischer Musiker Thomas Bangalter verantwortlich.

Mehr Infos zum Film unter https://www.studiocanal.de/news/der-trailer-zu-das-leben-ein-tanz-ist-da/
Dienstag um 17:45 Uhr

Regie: Olivia Newman

Frei ab 12 Jahren
USA / 2022
13. Woche
Plakatmotiv "Der Gesang der Flusskrebse"
Als junges Mädchen wird Kya von ihren Eltern verlassen. In den gefährlichen Sümpfen von North Carolina zieht sie sich alleine groß und entwickelt sich zur scharfsinnigen und zähen jungen Frau. Jahrelang geisterten Gerüchte über das „Marschmädchen“ durch das nahegelegene Örtchen Barkley Cove und schlossen sie von der Gemeinschaft aus. Als sich Kya zu zwei jungen Männern aus der Stadt hingezogen fühlt, eröffnet sich für sie eine neue, verblüffende Welt. Doch als einer von ihnen tot aufgefunden wird, sieht die Gemeinde sofort in Kya die Hauptverdächtige. Im Laufe des Falles wird immer mysteriöser, was tatsächlich passiert ist – und es droht die Gefahr, dass die vielen Geheimnisse, die im Sumpf verborgen liegen, ans Licht kommen...

2019 begeisterte die amerikanische Schriftstellerin Delia Owens Leserinnen und Leser auf der ganzen Welt mit ihrem Roman „Der Gesang der Flusskrebse“ – das Buch wurde zu einem globalen Phänomen. Gefolgt vom Bestseller um das geheimnisvolle „Marschmädchen“ kommt jetzt die fesselnde Verfilmung auf die große Leinwand. Produzentinnen von DER GESANG DER FLUSSKREBSE sind niemand Geringere als Hollywoodstar Reese Witherspoon und Lauren Levy Neustadter, das Erfolgsteam hinter „Big Little Lies“ und „Kleine Feuer überall“. Regie führt Olivia Newman, die bereits durch ihren Netflix-Film „First Match“ ein starkes Ausrufezeichen setzte.

Mehr Infos zum Film unter https://www.sonypictures.de/film/gesang-der-flusskrebse
Mittwoch um 18:30 Uhr

Regie: Louis-Julien Petit

Frei ab 6 Jahren
F / 2022
3. Woche
Plakatmotiv "Die Küchenbrigade"
Seit ihrer Kindheit träumt die Köchin Cathy davon, ein eigenes Restaurant zu führen. Doch ein Streit mit ihrer Chefin zu viel und sie steckt plötzlich in ernsten finanziellen Schwierigkeiten. Eine neue
Anstellung auf ihrem Niveau zu finden, erweist sich als fast aussichtsloses Unterfangen. Und so sieht sich Cathy mit fast 40 Jahren gezwungen, das zu nehmen, was gerade da ist: Kantinenköchin in einem Heim für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Dosenravioli, Mikrowelle und eine ungeschickte Küchenbrigade aus Heimbewohnern: Cathy ist in die kulinarische Hölle geraten. Ihr Traum scheint in weite Ferne gerückt. Oder doch nicht?

Mehr Infos zum Film unter https://kuechenbrigade.piffl-medien.de/
Donnerstag, Montag bis Dienstag um 20:15 Uhr
Donnerstag, Montag um 16:00 Uhr
Freitag bis Samstag um 19:00 Uhr
Freitag bis Samstag um 14:45 Uhr
Sonntag um 15:45 Uhr Zu Gast Regisseur Lars Jessen
Dienstag um 15:45 Uhr

Regie: Lars Jessen

Frei ab 12 Jahren
D / 2022
3. Woche
Plakatmotiv "Mittagsstunde"
Ingwer, 47 Jahre alt und Dozent an der Kieler Uni, fragt sich schon länger, wo eigentlich sein Platz im Leben sein könnte. Als seine „Olen“ nicht mehr allein klarkommen, beschließt er, dem Leben in der Stadt den Rücken zuzukehren, um in seinem Heimatdorf Brinkebüll im nordfriesischen Nirgendwo ein Sabbatical zu verbringen. Doch den Ort seiner Kindheit erkennt er kaum wieder: auf den Straßen kaum Menschen, denn das Zusammenleben findet woanders statt, keine Dorfschule, kein Tante-Emma-Laden, keine alte Kastanie auf dem Dorfplatz, keine Störche, auf den Feldern wächst nur noch Mais, aus gewundenen Landstraßen wurden begradigte Schnellstraßen. Als wäre eine ganze Welt versunken.
Wann hat dieser Niedergang begonnen? In den 1970ern, als nach der Flurbereinigung erst die Knicks und dann die Vögel verschwanden? Als die großen Höfe wuchsen und die kleinen starben? Als Ingwer zum Studium nach Kiel ging und seine Eltern mit dem Gasthof sitzen ließ? Wann verschwand die Mittagsruhe mit all ihren Herrlichkeiten und Heimlichkeiten? – Sönke Feddersen, de Ole, hält immer noch stur hinter seinem Tresen im alten Dorfkrug die Stellung, während Ella, seine Frau, mehr und mehr ihren Verstand verliert. Beide lassen Ingwer spüren, dass er sich schon viel zu lange nicht um sie gekümmert hat. Und nur in kleinen Schritten erkennt er, dass er noch längst nicht alle Geheimnisse entblättert hat.



Mehr Infos zum Film unter http://www.mittagsstunde-film.de/
Sonntag um 20:30 Uhr

Regie: Brett Morgen

OmU
Frei ab 12 Jahren
USA / 2022
3. Woche
Plakatmotiv "Moonage Daydream"
Ziggy Stardust, Thin White Duke, Major Tom. Das sind nur einige der Personas, die David Robert Jones, besser bekannt als David Bowie, im Laufe seiner Karriere verkörperte. 2016 starb der Künstler mit nur 69 Jahren und hinterließ ein enormes Archiv, die Rede ist von bis zu fünf Millionen (!) Dokumenten aller Art. Der Dokumentarfilmer Brett Morgen hat sich nun durch diese schiere Datenmasse gekämpft und aus einem Teil des Materials den sensationell guten „Moonage Daydream“ geformt. Ein Dokumentarfilm, aber keine trockene Biographie, sondern eine expressive Kollage aus Bildern und Musik, Gedanken und Inspirationen, in der fast nur David Bowie selbst zu Wort kommt. Das Ergebnis ist eine Hagiographie, aber was für eine! Wer vor dem Film noch kein Bowie-Fan ist, wird es spätestens nach den 140 Minuten garantiert sein.  - filmstarts.de

Einheitspreis: 10 €


Mehr Infos zum Film unter https://www.upig.de/micro/moonage-daydream
Donnerstag, Montag um 18:00 Uhr
Freitag bis Samstag um 16:45 Uhr
Sonntag um 11:00 Uhr
Mittwoch um 14:00 Uhr

Regie: Torsten Striegnitz und Simone Dobmeier

Frei ab 0 Jahren
D / 2022
2. Woche
Plakatmotiv "Unsere Herzen - Ein Klang"
"Selten erlebt man im Kino so viele Gänsehautmomente wie in diesem Film über Chorleiter und Chöre, wenn diese bei ihren Proben zusammen etwas erreichen, was vorher nicht vorstellbar war."

Eine besondere Magie liegt im gemeinsamen Singen – da sind sich alle einig, die schon einmal im Chor gesungen haben. Wenn die unterschiedlichsten Stimmlagen in aller Verschiedenheit zueinanderfinden, entsteht eine enorme musikalische Kraft. UNSERE HERZEN - EIN KLANG geht diesem Zauber nach und begleitet zwei Chorleiterinnen und einen Chorleiter, wie sie aus einer Gruppe sing-begeisterter Menschen, die teilweise unterschiedlicher nicht sein könnten, Chöre von mitreißender musikalischer Intensität entstehen lassen. Es ist ein Blick in ein Arbeitsfeld, in dem Nähe und Distanz, Identifikation und Projektion jedes Mal aufs Neue in Balance gebracht werden müssen. Mal spielerisch, mal ernsthaft, aber immer im höchsten Maße fasziniert und offenherzig durchleuchtet der Dokumentarfilm das Chorsingen als eine einzigartige symbiotische Verbindung zwischen allen Beteiligten. Das überwältigende Gefühl, Teil eines Ganzen zu sein, bestimmt den Rhythmus des Films. Entdeckt wird die Menschlichkeit in der Musik, dort, wo das gemeinsame Klangerlebnis zum sozialen Abenteuer und Moment der Selbstverwirklichung gleichermaßen wird.

Mehr Infos zum Film unter https://www.neuevisionen.de/de/filme/unsere-herzen-ein-klang-119