
Die Filme in der Woche vom 02.07. bis 08.07.2026:
Regie: Charlie McDowell
4. Woche
Ein aufziehender Sommersturm wird emotionale Wunden heilen und Bindungen vertiefen …
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Regie: Andreas Morell
D / 2026
1. Woche
Wo einst König Ludwig II. von der Verbindung von Architektur und Musik träumte, erklingen heute wieder große Stimmen. Nach langer Stille wird Neuschwanstein neu zum Klangraum. Vor der Kulisse des UNESCO-Weltkulturerbes Schloss Neuschwanstein werden Konzerte mit internationalen Solist:innen – darunter HAUSER – zu einem außergewöhnlichen Erlebnis. „Der Klang von Neuschwanstein“ macht diesen einzigartigen Ort selbst zur Bühne – und seine Geschichte zu einem einzigartigen Kinoerlebnis.
„Der Klang von Neuschwanstein“ erzählt die Geschichte eines Ortes, der wie kein anderer für die Verbindung von Kunst, Architektur und Vision steht. König Ludwig II. ließ Schloss Neuschwanstein einst als klingende Bühne für die Musik Richard Wagners errichten – ein Ort, an dem sich seine Sehnsucht nach einer idealen Welt erfüllen sollte. Doch dieser Traum blieb unvollendet.
Nach Jahrzehnten der Stille wird Neuschwanstein heute neu entdeckt: als außergewöhnlicher Konzertort unter freiem Himmel. Der Film begleitet die Wiederbelebung der Neuschwanstein Konzerte und führt zugleich zurück zu ihren Ursprüngen – zu König Ludwig II. und seiner Leidenschaft für Musik sowie seiner radikalen Vorstellung von Kunst.
In eindrucksvollen Bildern, mit internationalen Solist:innen und Einblicken hinter die Kulissen entsteht ein vielschichtiges Bild: von einem König zwischen Realität und Fantasie, von einem Schloss zwischen Mythos und Gegenwart und von Künstler:innen, die diesen Ort heute neu zum Klingen bringen.
So wird Neuschwanstein selbst zur Bühne – und ein jahrhundertealter Traum endlich hörbar.
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Regie: Yann Samuell
2. Woche
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Regie: Regina Schilling
D AT / 2026
3. Woche
Zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann gelingt Regina Schilling eine so sinnliche wie intellektuelle Annäherung an eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Durch die kraftvolle Interpretation von Sandra Hüller und meisterhafte Archivmontagen wird Bachmanns Sprachgewalt im Kino unmittelbar erfahrbar. INGEBORG BACHMANN – JEMAND, DER EINMAL ICH WAR ist ein filmisches Porträt, das die Zerbrechlichkeit und Kraft einer Künstlerin feiert, die sich jeder Vereinnahmung entzog und deren Werk bis heute eine visionäre Wucht besitzt.
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Regie: Heather Lenz
Frei ab 6 Jahren
USA / 2018
14. Woche
In Originalfassung mit deutschen Untertiteln.
Sprachen: Englisch/Japanisch
Anläßlich der aktuellen Yayoi Kusama Ausstellung im Kölner Museum Ludwig zeigen wir den Dokumentarfilm KUSAMA: INFINITY
Yayoi Kusama ist heute die erfolgreichste lebende Künstlerin der Welt. Doch bis ihre radikalen künstlerischen Visionen weltweite Aufmerksamkeit erlangten, musste sie unzählige Hürden überwinden. Das Trauma, während des Zweiten Weltkriegs in Japan aufzuwachsen, das Leben in einer dysfunktionalen Familie, Sexismus und Rassismus im Kunstbetrieb und nicht zuletzt eine psychische Erkrankung machten sie stets zur Außenseiterin. Alldem zum Trotz schuf Kusama ein enormes Vermächtnis, das von Gemälden, Skulpturen, Installationen bis hin zu Poesie und Romanen reicht. Ihre Ausstellungen mit den weltberühmten Infinity-Spiegelräumen und Polka Dots sorgen auf der ganzen Welt für Rekordbesucherzahlen, während sie selbst nicht müde wird, ihr wundersames Universum um neue Arbeiten zu erweitern.
KUSAMA: INFINITY porträtiert auf einfühlsame Weise eine unvergleichliche Künstlerin und zeichnet ihr durch und durch der Kunst gewidmetes Leben über einen Zeitraum von mehr als sechs Jahrzehnten nach. Regisseurin Heather Lenz erzählt die inspirierende Geschichte einer mutigen Wegbereiterin, der es entgegen aller Widerstände gelang, ihre einzigartig kreativen Visionen zu verwirklichen.
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Regie: Curry Barker
USA / 2026
2. Woche
OBSESSION – DU SOLLST MICH LIEBEN von Filmemacher Curry Barker (The Chair) feierte 2025 auf dem Toronto International Film Festival Premiere und war dort in der Sektion „Midnight Madness“ nominiert. Weiterhin wurde der Film 2025 beim Sitges Film Festival im Rahmen der „Official Fantastic Competition“ mit dem Spezialpreis der Jury ausgezeichnet.
Barker, der Regie führte, das Drehbuch für OBSESSION – DU SOLLST MICH LIEBEN schrieb und den Film selbst schnitt, besetzte die Rolle des Bear mit Michael Johnston (Teen Wolf). Seine große Liebe Nikki verkörpert Inde Navarrette (Tote Mädchen lügen nicht). In weiteren Rollen sind Cooper Tomlinson (Friendzoned), Megan Lawless (Play by Play) und Andy Richter (Buddy – Der Weihnachtself) zu sehen.
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Regie: Daniel Roher
USA / 2025
2. Woche
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