Donnerstag bis Samstag um 16:10 Uhr
Mittwoch um 15:40 Uhr Letzter Einsatz

Regie: Hannu Salonen

Frei ab 6 Jahren
D / 2026
6. Woche
Plakatmotiv "Adams Acht"
Nach einer wahren Geschichte: Ratzeburg, Ende der 50er Jahre. Eine Kleinstadt an der Grenze zur DDR. Hier unterrichtet der Lehrer Karl Adam und trifft auf eine vaterlose Generation junger Männer und Außenseiter, die nicht wissen, wohin mit ihrer Wut. Doch Adam sieht etwas in ihnen, das sonst niemand sieht. Er setzt sie in einen Ruder-Achter und gibt ihnen mehr als ein Ventil – er gibt ihnen eine Perspektive. Adams unkonventionelle Methoden führen zu ersten Erfolgen, doch die Funktionäre des elitären Rudersports belächeln und sabotieren ihn. Und während der Kalte Krieg seine Schatten über das Land wirft, ringt Adams Team nicht nur mit der körperlichen Erschöpfung, sondern auch mit alten Schuldfragen, ideologischen Gräben und dem Gestern, das sich nicht einfach abschütteln lässt... Doch mit unbeirrbarer Entschlossenheit und visionären Methoden formt Adam aus den Underdogs etwas, das größer ist als die Summe seiner Teile – bereit, Geschichte zu schreiben…
Mehr Infos zum Film unter https://www.adamsacht.de/de

Bad Apples Letzter Einsatz

Sonntag um 20:45 Uhr

Regie: Jonatan Etzler

OmU
Frei ab 16 Jahren
USA / 2025
4. Woche
Plakatmotiv "Bad Apples"
Die Grundschullehrerin Maria setzt alles daran, ihre Klasse von Zehnjährigen zu begeistern und zu fördern. Doch ein einzelner, besonders chaotischer und unberechenbarer Schüler bringt den Unterricht immer wieder aus dem Gleichgewicht. Während ihre berufliche Zukunft zunehmend infrage gestellt wird und das Verhalten des Kindes immer weiter eskaliert, trifft Maria eine Reihe folgenschwerer Fehlentscheidungen. Diese führen schließlich dazu, dass sie den Schüler versehentlich mit nach Hause nimmt und dort einschließt. Verzweifelt versucht Maria, die Situation wieder unter Kontrolle zu bringen. Doch als die Klasse plötzlich aufblüht und sowohl Kollegium als auch Eltern von den positiven Veränderungen begeistert sind, scheint es keinen einfachen Ausweg aus ihrem Dilemma zu geben
Donnerstag bis Samstag um 20:20 Uhr
Sonntag um 18:30 Uhr
Montag um 14:00 Uhr
Dienstag um 20:15 Uhr
Mittwoch um 18:00 Uhr

Regie: Lena Stahl

Frei ab 12 Jahren
D / 2026
1. Woche
Plakatmotiv "Corpus Delicti"
In einer nahen Zukunft repräsentiert die „Methode“ eine Gesellschaft, die Gesundheit und maximale Sicherheit für alle verspricht. Das Leben der Wissenschaftlerin Mia Holl (Hannah Herzsprung) ändert sich schlagartig, als ihr Bruder Moritz (Damian Hardung) des Mordes beschuldigt wird. Die Beweise sind erdrückend – und doch ist Mia von seiner Unschuld überzeugt. Ein Widerspruch, der sie zum Handeln zwingt – gegen ein System, das keinen Zweifel zulässt. Doch wem kann sie noch trauen? Ihrer Kollegin Christiane (Haley Louise Jones), dem Anwalt ihres Bruders (Christian Friedel) oder dem charismatischen Journalisten Kramer (Alexander Fehling)? Ihr Kampf um Wahrheit und Gerechtigkeit macht sie selbst zur Gejagten.
Mehr Infos zum Film unter https://www.leoninedistribution.com/filme/6967686a1e8514034b747a2a/corpus-delicti?utm_source=chatgpt.com
Montag um 20:15 Uhr

Regie: Lena Stahl

OmeU
Frei ab 12 Jahren
D / 2026
1. Woche
Plakatmotiv "Corpus Delicti (German with English subtitles)"

For our international audience

Monday, October 5 at 8:15 pm at Rex-Kino.
German with English subtitles.

Based on Juli Zeh’s internationally acclaimed novel The Method.

Healthy, safe, controlled: in the near future, the “Method” governs every aspect of people’s lives. For Mia Holl, this seemingly perfect order begins to unravel when her brother is put on trial for murder. While the system has already decided he is guilty, Mia starts searching for answers – and increasingly questions the world she lives in. But the closer she gets to the truth, the more dangerous her resistance becomes.


Mehr Infos zum Film unter https://www.corpusdelicti-film.de/
Sonntag um 11:00 Uhr

Regie: diverse

OmU
Frei ab 6 Jahren
GB / 2026
2. Woche
Plakatmotiv "Exhibition on Screen 2026 - James McNeill Whistler"

Exhibition on Screen – Alle Filme jeweils um 11 Uhr | Eintritt: 12 € 

EXHIBITION ON SCREEN ist die bahnbrechende Reihe preisgekrönter Filme, die größten Ausstellungen, Künstler und Galerien der Welt in die Kinos auf der ganzen Welt bringen. Zu den vergangenen Produktionen, die exklusiven Zugang erhielten, gehörten Matisse aus der Tate Modern und MoMA, Painting the Modern Garden von der Royal Academy of Arts und Vincent van Gogh: A New Way of Seeing vom Van Gogh-Museum.

Exhibition on Screen bietet filmische Einblicke in das persönliche und kreative Leben der beliebtesten Künstler der Geschichte und ihrer Werke. Seit dem Start im Jahr 2012 wurden mehr als 35 Filme veröffentlicht, und das Unternehmen hat weltweit mehr als vier Millionen Kinoplätze verkauft

Exhibition on Screen: James McNeill Whistler
Sonntag, 04.10. um 11 Uhr (Letzter Einsatz) 

James McNeill Whistler gilt als einer der bedeutenden Neuerer der Kunst des 19. Jahrhunderts. Als Zeitgenosse der Impressionisten wurde er von Künstlern wie Van Gogh und Manet bewundert. Mit kühnen Experimenten und seinem Streben nach „Kunst um der Kunst willen“ durchbrach er die Konventionen der viktorianischen Gesellschaft und entwickelte ein neues Schönheitsideal. Sein berühmtestes Werk, Arrangement in Grau und Schwarz Nr. 1, besser bekannt als „Whistlers Mutter“, zählt heute zu den bekanntesten Gemälden der Kunstgeschichte.

Anlässlich der ersten großen Whistler-Retrospektive der Tate Britain seit drei Jahrzehnten präsentiert Exhibition on Screen weltberühmte Meisterwerke und selten gezeigte Arbeiten und erzählt die faszinierende Geschichte des Künstlers hinter den Bildern.

Regie: David Bickerstaff | 90 Min.

Exhibition on Screen: Renoir und die Liebe

Sonntag, 7. Februar 2027

Pierre-Auguste Renoir ist einer der bekanntesten Künstler der Welt. Der Mitbegründer des Impressionismus entwickelte seine Kunst zeitlebens weiter und war besonders für seine Darstellung zwischenmenschlicher Beziehungen bekannt.

Mit exklusivem Zugang zur großen Ausstellung der National Gallery in London bringt Exhibition on Screen Renoirs Meisterwerke auf die Kinoleinwand. Führende Experten beleuchten sein außergewöhnliches Können und seinen Einfluss als Meister der Farbe und der menschlichen Beziehungen. Der Film entstand in enger Zusammenarbeit mit der National Gallery in London und dem Musée d’Orsay in Paris.

Regie: Ali Ray | 90 Min.

Exhibition on Screen: Monet

Sonntag, 6. Juni 2027

Claude Monet ist einer der populärsten Maler der Welt und die Leitfigur des Impressionismus. Sein revolutionärer Umgang mit Licht und Farbe prägte eine ganze Kunstrichtung, während sein Garten zum Schauplatz einiger der berühmtesten Werke der Kunstgeschichte wurde.

Anlässlich der großen Ausstellung Monet: Painting Time in der Tate Britain präsentiert Exhibition on Screen die Geschichte des legendären Künstlers auf der Kinoleinwand. Der Film zeigt berühmte Meisterwerke und erzählt von Leidenschaft und Rebellion im Leben des Mannes, der der weltweit beliebtesten Kunstbewegung ihren Namen gab.

90 Min.


Mehr Infos zum Film unter https://seventh-art.com/product/j-m-whistler/
Donnerstag bis Samstag um 14:00 Uhr
Sonntag um 14:30 Uhr
Montag um 18:00 Uhr
Dienstag um 15:45 Uhr

Regie: Doris Dörrie

Frei ab 12 Jahren
D / 2026
2. Woche
Plakatmotiv "Frau Winkler verlässt das Haus"
Im Jahr 2030 ist der ehemaligen Schauspielerin Frau Winkler (Angela Winkler) nichts mehr geblieben als ihre Tochter Emi (Laura Tonke) und Enkelin Billie (Zoë Baier). Ihr geliebter Ehemann und Bühnenpartner ist viel zu früh verstorben; aus ihrer Trauer hat Frau Winkler nie ganz herausgefunden und sich immer ganz auf Emi verlassen. Als diese, ebenfalls Schauspielerin, ein Theaterengagement annimmt und endlich ihr eigenes Leben in die Hand nehmen will, ist ihre Mutter nach einem Unfall plötzlich auf intensive Hilfe angewiesen, und es muss schnell eine Lösung her: ein Pflegeroboter, den die Krankenkasse stellt. Frau Winkler fühlt sich gedemütigt und wehrt sich vehement gegen die maschinelle Zuwendung. Doch dann entwickelt sich eine unerwartete Freundschaft zwischen der 80-Jährigen und dem äußerst „belesenen“ Roboter, den sie Pawlowitsch nennt und der zu ihrer Verzückung wunderbar Tschechow rezitieren kann. Aber Pawlowitsch ist nicht nur eine interessante neue Gesellschaft für Frau Winkler, er übermittelt auch ihre sich stetig verschlechternden Vitalwerte an ein auf Effizienz bedachtes Gesundheitssystem. Pawlowitsch verspricht, ihr beizustehen, aber kann eine künstliche Intelligenz einem Menschen ein Versprechen geben, das auch zu halten ist?
Mehr Infos zum Film unter https://www.wildbunch-germany.de/movie/frau-winkler-verlaesst-das-haus?utm_source=chatgpt.com
Dienstag um 18:00 Uhr

Regie: Marie Kreutzer

Frei ab 16 Jahren
D F A / 2026
4. Woche
Plakatmotiv "Gentle Monster"
Die Konzertpianistin Lucy (Léa Seydoux) zieht mit ihrem Mann Philip (Laurence Rupp) und dem gemeinsamen Sohn aufs Land, wo sich der Filmemacher langsam von einem Burnout erholt. Eines Tages steht die Polizei für eine Hausdurchsuchung vor der Tür. Der Vorwurf, den Sonderermittlerin Elsa (Jella Haase) gegen Philip erhebt, wiegt schwer und stellt Lucys Welt auf den Kopf. Wer ist der Mann, den sie liebt, wirklich?

Eine Geschichte über Lucy und Elsa, über Vertrauen und Täuschung, über Liebe und die Ehrlichkeit zu sich selbst.

Mehr Infos zum Film unter https://alamodefilm.de/filme/gentle-monster/
Mittwoch um 20:15 Uhr

Regie: János Zsombolyai

GB / 2026
1. Woche
Plakatmotiv "Queen Budapest"
Da es sich um eine Sondervorstellung handelt, können wir Cineville hierfür leider nicht anbieten.

Einheitspreis: 12 €

Wiederholungstermin: Samstag, 10.10. um 18:15 Uhr im Rex-Kino.

Am 27. Juli 1986 spielte Queen vor 80.000 begeisterten Fans das größte Konzert, das das Népstadion in Budapest je erlebt hatte. Es gehört zur berühmten Magic Tour, in deren Rahmen die Band letztmals mit ihrem Leadsänger tourte.
von Verleih

Dieser Original-Konzertfilm mit den großen Hits von Queen „Bohemian Rhapsody“, „Crazy Little Thing Called Love“, „I Want To Break Free“, „We Are The Champions“ u. v. m. wurde jetzt neu abgetastet und in 4K wunderschön remastered, mit einem dynamischen neuen Audiomix. Drei Jahre vor dem Fall der Berliner Mauer war es das erste „westliche“ Stadion-Rockkonzert hinter dem Eisernen Vorhang. Den ungarischen Behörden und der Filmbranche war das Konzert von solch großer Bedeutung, dass die besten Filmkameraleute und Techniker des Landes engagiert wurden, um es für die Nachwelt festzuhalten.


Mehr Infos zum Film unter https://www.queenbudapest.com/
Donnerstag bis Samstag um 18:30 Uhr
Samstag um 12:00 Uhr
Sonntag um 12:50 Uhr
Sonntag um 16:45 Uhr
Montag um 16:15 Uhr
Dienstag um 14:00 Uhr

Regie: Pawel Pawlikowski

Frei ab 0 Jahren
F PL I D / 2026
9. Woche
Plakatmotiv "Vaterland"
"Die deutsche Odyssee des Thomas Mann: In Paweł Pawlikowskis „Vaterland“ reisen Thomas Mann und seine Tochter Erika durch das geteilte Deutschland von 1949 von Frankfurt nach Weimar. Das ist keine Geschichtsverdrehung, sondern großes Kino." - FAZ 


Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs begeben sich Literaturnobelpreisträger Thomas Mann (Hanns Zischler) und seine Tochter, die Schauspielerin, Autorin und Kabarettistin Erika (Sandra Hüller), auf eine Reise durch ein Deutschland in Trümmern – von Frankfurt in der amerikanischen Besatzungszone bis ins sowjetisch kontrollierte Weimar. Zum Goethe-Jubiläum wünscht man sich auf beiden Seiten der innerdeutschen Grenze Worte des Trostes, der Zustimmung und der Vergebung vom größten aller Erzähler. Zwischen euphorischen Wagner-Erben und literarisch versierten Generälen wird Deutschlands wichtigster Schriftsteller hofiert und manchmal auch beschimpft, während das Drama seiner eigenen Familie leise eskaliert. Es ist das erste Mal seit dem Krieg, dass Thomas Mann in sein Heimatland zurückkehrt, aus dem er einst ins Exil geflohen war. Eine Reise in die verwundete deutsche Seele, die heilen soll – sie wird für Erika und den Zauberer, wie seine Kinder Thomas Mann oft nannten, zu einer Reise ins Innerste.

Nach dem Oscar-prämierten IDA und dem vielfach ausgezeichneten Drama COLD WAR – DER BREITENGRAD DER LIEBE (Beste Regie in Cannes, fünf Europäische Filmpreise, darunter für den Besten Film) erzählt Paweł Pawlikowski in überragenden Kinobildern eine große deutsche Familiengeschichte im Tumult der Nachkriegszeit. Mit zarter Unerbittlichkeit überblendet VATERLAND den Nullpunkt der deutschen Geschichte mit dem Finale einer Familiensaga. Eine intensive filmische Erfahrung, getragen von einem überragenden Ensemble.

Mehr Infos zum Film unter https://www.neuevisionen.de/de/filme/vaterland-196
Mittwoch um 13:45 Uhr

Regie: Annelie Boros und Vera Brückner

D / 2026
5. Woche
Plakatmotiv "Wer weiß schon, was ein Leben ist?"
Zum 150. Geburtstag der Malerin Paula Modersohn-Becker

Paula Modersohn-Becker zählt heute zu den bedeutendsten Künstlerinnen der Moderne – zu Lebzeiten verkaufte sie dagegen kaum ein Bild. Anlässlich ihres 150. Geburtstags begibt sich Schauspielerin Katharina Stark auf die Spur einer außergewöhnlichen Frau. Zwischen Worpswede und Paris nähert sie sich Leben, Werk und Denken Paula Modersohn-Beckers an. Je tiefer sie in deren Welt eintaucht, desto mehr wird die Suche auch zu einer Begegnung mit sich selbst. So entsteht ein poetischer Film über künstlerische Freiheit, weibliche Selbstbestimmung und die zeitlose Frage: Wer weiß schon, was ein Leben ist?

Eine junge Schauspielerin begibt sich auf eine Spurensuche nach Paula Modersohn-Becker, einer der bedeutendsten Künstlerinnen der Moderne. Von Worpswede bis Paris folgt sie den Stationen eines außergewöhnlichen Lebens und begegnet den Menschen, die Paula Modersohn-Beckers Leben geprägt haben – darunter Otto Modersohn, Heinrich Vogeler, Clara Rilke Westhoff und Rainer Maria Rilke.

Je tiefer sie in das Leben der Malerin, ihre Bilder und ihre Gedanken eintaucht, desto mehr verschwimmen die Grenzen zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Aus der künstlerischen Recherche wird eine Annäherung an eine Frau, die sich gegen die Konventionen ihrer Zeit stellte und kompromisslos ihren eigenen Weg ging.

Der Film ist keine klassische Künstlerbiografie und kein Museumsfilm. Er ist eine poetische Begegnung zwischen zwei Frauen, die mehr als hundert Jahre trennen – und die doch dieselben Fragen nach Freiheit, Identität und Selbstbestimmung bewegen.

Mehr Infos zum Film unter https://www.wfilm.de/wer-weiss-schon/kinotermine/