Montag um 15:20 Uhr

Regie: Charlotte Sieling

DK / 2021
9. Woche
Plakatmotiv "Die Königin des Nordens"
Auf einer wahren Begebenheit beruht das historische Drama DIE KÖNIGIN DES NORDENS über Margarethe von Dänemark, dargestellt von Trine Dyrholm („Die Kommune“). Eine der großen Frauen der Weltgeschichte muss sich zwischen ihren persönlichen Gefühlen und dem Streben nach politischer Macht entscheiden. Unter der Regie von Charlotte Sieling („Homeland“, „Borgen“) entstand eine der teuersten Produktionen Skandinaviens.

1402: Die legendäre Margarethe vereint Dänemark, Norwegen und Schweden zu einer Allianz in der herrschenden Hand ihrer Familie, dem dänischen Königshaus. Als alleinige ungekrönte Regentin lenkt sie die Geschicke des Nordens mittels ihres jungen Adoptivsohns Erik. Doch das nordische Bündnis hat viele Feinde: Margarethes intrigante Gegenspieler behaupten plötzlich, ihr geliebter, totgeglaubter Sohn würde noch leben... Margarethe muss nicht nur um das Überleben ihres Großreichs kämpfen, sondern auch ihre zwiespältigen Gefühle in Einklang bringen. Denn eine niederträchtige Verschwörung ist im Gange, die Margarethe alles kosten könnte, an das sie glaubt.

Mehr Infos zum Film unter https://www.24-bilder.de/filmdetail.php?id=892
Mittwoch um 15:45 Uhr

Regie: Eva Husson

GB / 2021
11. Woche
Plakatmotiv "Ein Festtag"
Ein Festtag  
Einer der besten Filme des Jahres, aber eigentlich schon des nächsten Jahres!  ab 23.12. in unseren Kinos:
Es gibt nur wenige Filme die so außergewöhnlich sind "The King's speech" oder der "Englische Patient" ...
"Eigensinnig, poetisch und von melancholischem Kämpfergeist ist diese Jane, die vom Dienstmädchen zur gefeierten Schriftstellerin wird. Ein Festtag ist damit auch ein Film über das Schreiben, eine Tätigkeit, die sich dem Visuellen des Kinos tendenziell entzieht. Eva Husson lässt ihre Hauptfigur immer wieder einzelne Formulierungen und Begriff notieren, die sie buchstäblich auf die Leinwand schreibt; Knotenpunkte eines Innehaltens, einer einfühlsamen Bewahrung von scheinbar nebensächlichen Kleinigkeiten. Genau diese schöpferische Kraft der Literatur weiß der Film für sich zu nutzen, was dazu führt, dass diese Welt der Jane Fairchild einen lange nach Verlassen des Kinos begleitet." kino-zeit.de  
England, 1924. Dienstmädchen Jane (Odessa Young) hat von ihren Herrschaften, den Nivens (Colin Firth, Olivia Colman), zur Feier des Muttertages frei bekommen. Freudig erregt radelt sie hinaus in die Frühlingssonne, um ihren Geliebten Paul (Josh O’Connor) zu sehen. Nach vielen heimlichen Treffen und versteckten Botschaften soll dies nun ihre letzte Verabredung sein, denn Paul wird bald standesgemäß heiraten. Jane darf erstmals durchs Hauptportal spazieren, um direkt in sein Bett zu sinken, da die Familie samt Dienerschaft ausgeflogen ist. Als Paul sich schließlich auf den Weg zu seiner Verlobungsfeier macht, streift Jane allein durch das weitläufige Herrenhaus, nicht ahnend, welch schicksalhafte Wendung dieser besondere Festtag noch bereithält. Als Graham Swifts Roman „Ein Festtag” 2017 erschien, stürmte er die Bestsellerlisten. Jetzt bringt die französische Regisseurin Eva Husson die lustvolle Erweckungsstory brillant auf die Leinwand. Nicht nur Fans der Romanvorlage werden diesen Film lieben! EIN FESTTAG ist mehr als berauschendes Kostümkino: sehr modern, kongenial adaptiert und perfekt besetzt mit der Newcomerin Odessa Young, „The Crown”-Star Josh O’Connor und den Oscarpreisträger:innen Olivia Colman, Glenda Jackson und Colin Firth.



Mehr Infos zum Film unter https://tobis.de/titel/ein-festtag
Sonntag um 17:00 Uhr
Dienstag um 14:45 Uhr

Regie: Ridley Scott

Frei ab 12 Jahren
USA / 2021
7. Woche
Plakatmotiv "House Of Gucci"
Meisterregisseur Ridley Scott präsentiert mit HOUSE OF GUCCI ein Kinoerlebnis der besonderen Art: eine hochkarätige Starbesetzung, ein auf wahren Ereignissen beruhendes Drama des ikonischen Modeimperiums und einen fesselnden Thriller über Familiengeheimnisse, Verrat und einen schockierenden Mord.

Beginnend im Jahr 1970 folgt der Film den düsteren Geheimnissen und tödlichen Intrigen hinter den glamourösen Kulissen der berühmten Modedynastie. Im Mittelpunkt steht die vielschichtige Patrizia Reggiani (Lady Gaga), die Maurizio Gucci (Adam Driver) heiratet, einen der Erben des ikonischen Modehauses. Immer wieder konkurriert sie mit den Schlüsselfiguren des Familienunternehmens um Kontrolle und Macht, unter anderem mit ihrem Ehemann, dessen geschäftstüchtigem Onkel Aldo (Al Pacino), seinem risikofreudigen Cousin Paolo (Jared Leto) sowie seinem traditionsbewussten Vater Rodolfo (Jeremy Irons).

Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=SJ8U0hi-EhY
Donnerstag, Dienstag bis Mittwoch um 20:00 Uhr OmU
Freitag bis Samstag um 20:15 Uhr OmU
Sonntag bis Montag um 20:00 Uhr OV

Regie: Paul Thomas Anderson

USA / 2021
2. Woche
Plakatmotiv "Licorice Pizza"
Wir schreiben das Jahr 1973: Als der 15-jährige Gary Valentine die Foto-Assistentin Alana Kane erblickt, ist es um ihn geschehen. Obwohl sie zehn Jahre älter ist, überredet der selbstbewusste Teenager sie zum Abendessen in seinem Stammrestaurant. Bezahlen ist für ihn kein Problem, denn Gary ist sowohl Kinderdarsteller als auch angehender Entrepreneur, der bereits seine eigene PR-Firma gegründet hat. Alana und Gary freunden sich daraufhin immer enger miteinander an, gründen ein gemeinsames Wasserbett-Geschäft und können fortan nicht mehr ohneeinander, doch das aufregende Leben im San Fernado Valley folgt  eigenen Gesetzen...

Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=ofnXPwUPENo

Moleküle der Erinnerung – Venedig, wie es niemand kennt

Samstag um 14:00 Uhr
Sonntag um 15:30 Uhr
Mittwoch um 14:15 Uhr

Regie: Andrea Segre

IT / 2020
9. Woche
Plakatmotiv "Moleküle der Erinnerung – Venedig, wie es niemand kennt"
Zwischen Februar und April 2020 sitzt Filmemacher und Regisseur Andrea Segre, während des Italienischen Corona Lockdowns in Venedig fest:
Venedig, war die Heimatstadt seines Vaters, er selbst hat sich nie richtig in Venedig zu Hause gefühlt.
In einer bis dahin nichtvorstellbaren Weise entleert das Corona-Virus die Stadt vor den Augen des Filmemachers und zeigt ihm das Gesicht der Stadt ohne Touristen - das stille Venedig  - die Stadt seines Vaters.
Mit seiner Entdeckung des leeren Venedigs und der Zeit die Ihm der Lockdown schenkt, beginnt für den Regisseur auch eine Wiederentdeckung seines Vaters.

Pressestimmen:
„Eine dokumentarische Filmperle. Einzigartige Bilder des melancholisch verzauberten Venedigs.“  programmkino.de
 
„Andrea Segres einmalig poetische Doku ist mehr als ein Corona-Tagebuch. Geschickt spielt der Regisseur mit Super8-Aufnahmen seines Vaters, mischt elegant alte Fotografien von Venedig mit seinen neuen Aufnahmen unterlegt mit Teho Teardos Musik. Letztlich entsteht eine berückend melancholische Liebeserklärung an den schweigsamen Vater und an Venedig.“  programmkino.de

„Venedig im März 2020: Geisterhaft leere Kulissen. Großes Kino für einsame Flaneure. So leer, so verlassen, so melancholisch verzaubert wird man es vielleicht nie wieder erleben.“ titel thesen temperamente  


Donnerstag bis Samstag um 17:45 Uhr
Sonntag um 11:00 Uhr
Montag um 17:45 Uhr OmU

Regie: Pablo Larraín

Frei ab 12 Jahren
GB D USA RCH / 2021
4. Woche
Plakatmotiv "Spencer"
Dezember 1991: In der Ehe zwischen dem Prinzen und der Prinzessin von Wales herrscht seit Langem Eiszeit. Trotz der wilden Gerüchte über Affären und eine Scheidung wird für die Weihnachtsfeierlichkeiten auf dem königlichen Landsitz Sandringham ein Frieden verhängt.
Es wird gegessen und getrunken, geschossen und gejagt. Diana kennt das Spiel. Dieses Jahr wird es eine ganz andere Wendung nehmen.

Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=rqAKuQRwnUk
Sonntag um 13:15 Uhr
Mittwoch um 17:45 Uhr

Regie: Joel Coen

OmU
USA / 2020
6. Woche
Plakatmotiv "The Tragedy of Macbeth"
Die erste Solo-Regiearbeit von Joel Coen, die schon jetzt für Begeisterung bei den Preisverleihungen sorgt, ist ein Muss für jeden Filmfan über die Feiertage. Coen wirft einen düsteren Blick auf eines der berühmtesten Shakespeare-Stücke mit herausragenden Leistungen von Denzel Washington und Frances McDormand (Nomadland).

Der schottische Lord Macbeth (Denzel Washington) wird von einem Hexentrio (Kathryn Hunter) davon überzeugt, dass er der nächste König von Schottland werden wird, und seine ehrgeizige Frau Lady Macbeth (Frances McDormand) unterstützt ihn bei seinen Plänen, die Macht zu ergreifen.


Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=HM3hsVrBMA4
Donnerstag bis Samstag um 15:30 Uhr
Dienstag um 17:45 Uhr

Regie: Bettina Oberli

Frei ab 0 Jahren
CH / 2020
6. Woche
Plakatmotiv "Wanda, mein Wunder"
Die Polin Wanda pflegt den wohlhabenden Josef in dessen Villa am See. Rund um die Uhr ist sie für ihn da und hilft nebenher seiner Frau Elsa mit dem Haushalt. Sohn Gregi lebt noch mit unter dem elterlichen Dach, während die ehrgeizige Tochter Sophie nur zu besonderen Anlässen bei der Familie vorbeischaut.
Alle mögen die freundliche, junge Frau, die auf das Geld angewiesen ist, um ihre Eltern und ihre beiden Söhne in Polen zu unterstützen. Wanda bekommt einen sehr intimen Einblick in das Familienleben. So intim, dass sie unerwartet schwanger wird und damit das eine oder andere Geheimnis gelüftet werden muss.

https://www.zdf.de/kultur/aspekte/wanda-mein-wunder-tragikomoedie-film-asp-100.html

Mehr Infos zum Film unter https://www.x-verleih.de/filme/wanda-mein-wunder/