Mittwoch um 16:00 Uhr

Regie: Richard Eyre

Frei ab 12 Jahren
GB / 2018
16. Woche
Plakatmotiv "Kindeswohl"
Fiona Maye (Emma Thompson) ist eine erfahrene Familienrichterin in London. Ausgerechnet als ihre Ehe mit Jack (Stanley Tucci) in eine tiefe Krise gerät, wird ihr ein eiliger Fall übertragen, bei dem es um Leben und Tod geht: Der 17-jährige Adam (Fionn Whitehead) hat Leukämie, doch als Zeugen Jehovas lehnen er und seine Eltern eine rettende Bluttransfusion ab. Fiona muss entscheiden, ob das Krankenhaus den Minderjährigen gegen seinen Willen behandeln darf. Die Auseinandersetzung mit dem intelligenten Jungen führt Fiona zu einer Entscheidung, die auch ihr eigenes Leben verändern wird.

Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=NahBCuoqESU
Sonntag um 11:00 Uhr
GB / 2018
20. Woche
Plakatmotiv "Kinosaison aus dem Royal Opera House 2018/19"

Royal Opera House und Picturehouse Entertainment präsentieren
ROH Kinosaison 2018/19 im Rex-Kino.


Mit elf Titeln wird die Royal Opera House Live-Kinosaison 2018/19 das Publikum in mehr als 1500 Kinos in über 40 Ländern begeistern. Die neue Saison umfasst einige der beliebtesten Produktionen der Royal Opera und des Royal Ballet’s aus dem klassischen Repertoire, viele der besten Ballett- und Opernstars der Welt und vier brandneue Produktionen. Mehr als 130 Kinos in Deutschland und Österreich werden die Übertragungen live aus dem Covent Garden in London zeigen.

Eintritt: 20 € / 18 € ermäßigt


THE ROYAL BALLET: MAYERLING
SONNTAG, 21. OKTOBER 2018 UM 11:00 UHR
Mayerling ist ein Klassiker im Repertoire des Royal Ballet, sehr emotional, voller unvergesslicher Bilder und mit einer der anspruchsvollsten Rollen aller Zeiten für einen männlichen Tänzer. Kenneth MacMillan schuf ein komplexes Werk über Kronprinz Rudolf, den psychisch labilen Thronfolger des Habsburgerreiches. Vom ersten Moment an steht in diesem Ballett die Pracht des österreichisch-ungarischen Kaiserhofes in scharfem Kontrast zu sexuellen und politischen Intrigen, die schließlich in einem brutalen Doppelselbstmord gipfeln. Dank seiner großen Besetzung bietet dieses Ballett neben vielen markanten Soli und höchst erotischen Pas de deux auch etliche beeindruckende Ensembleszenen. Ein Stück von packender Intensität, voller Wahnsinn und Leidenschaft, das einmal mehr beweist, dass die Wahrheit viel aufregender sein kann als jede erfundene Geschichte.

GESAMTDAUER: 3 STUNDEN 15 MINUTEN, ZWEI PAUSEN

THE ROYAL OPERA: DIE WALKÜRE
SONNTAG, 4. NOVEMBER 2018 UM 10:30 UHR
GESAMTDAUER: 4 STUNDEN 50 MINUTEN, ZWEI PAUSEN

THE ROYAL BALLET: LA BAYADÈRE
SONNTAG, 18. NOVEMBER 2018 UM 11:00 UHR

GESAMTDAUER: 3 STUNDEN 5 MINUTEN

THE ROYAL BALLET: DER NUSSKNACKER
SONNTAG, 23. DEZEMBER 2018 UM 11:00 UHR

GESAMTDAUER: 2 STUNDEN 30 MINUTEN

THE ROYAL OPERA: PIQUE DAME
SONNTAG, 27. JANUAR 2019 UM 11:00 UHR

GESAMTDAUER: 3 STUNDEN 30 MINUTEN, EINE PAUSE

THE ROYAL OPERA: LA TRAVIATA
SONNTAG, 3. FEBRUAR 2019 UM 11:00 UHR

GESAMTDAUER: 3 STUNDEN 35 MINUTEN, ZWEI PAUSEN

THE ROYAL BALLET: DON QUIXOTE
SONNTAG, 24. FEBRUAR 2019 UM 11:00 UHR

GESAMTDAUER: 2 STUNDEN 34 MINUTEN, EINE PAUSE

THE ROYAL OPERA: LA FORZA DEL DESTINO (Diie Macht des Schicksals)
SONNTAG, 7. APRIL 2019 UM 10:30 UHR

GESAMTDAUER: 4 STUNDEN 15 MINUTEN, ZWEI PAUSEN

THE ROYAL OPERA: FAUST
SONNTAG, 5. MAI 2019 UM 11:00 UHR

GESAMTDAUER: 3 STUNDEN 45 MINUTEN, EINE PAUSE

THE ROYAL BALLET: WITHIN THE GOLDEN HOUR | NEW SIDI LARBI CHERKAOUI | FLIGHT PATTERN
SONNTAG, 19. MAI 2019 UM 11:00 UHR
GESAMTDAUER: 3 STUNDEN 15 MINUTEN, ZWEI PAUSEN

THE ROYAL BALLET: ROMEO UND JULIA
SONNTAG, 16. JUNI 2019 UM 11:00 UHR

GESAMTDAUER: 3 STUNDEN 15 MINUTEN,  ZWEI PAUSEN


Mehr Infos zum Film unter https://www.roh.org.uk/cinemas
Sonntag um 20:00 Uhr
Mittwoch um 18:15 Uhr

Regie: Joachim Lang

Frei ab 6 Jahren
D / 2017
12. Woche
Plakatmotiv "Mackie Messer - Brechts Dreigroschenfilm"
Nach dem überragenden Welterfolg von „Die Dreigroschenoper“ will das Kino den gefeierten Autor des Stücks für sich gewinnen. Doch Bertolt Brecht (Lars Eidinger) ist nicht bereit, nach den Regeln der Filmindustrie zu spielen. Seine Vorstellung vom „Dreigroschenfilm“ ist radikal, kompromisslos, politisch, pointiert. Er will eine völlig neue Art von Film machen und weiß, dass die Produktionsfirma sich niemals darauf einlassen wird. Ihr geht es nur um den Erfolg an der Kasse. Während vor den Augen des Autors in seiner Filmversion der Dreigroschenoper der Kampf des Londoner Gangsters Macheath (Tobias Moretti) mit dem Kopf der Bettelmafia Peachum (Joachim Król) Form anzunehmen beginnt, sucht Brecht die öffentliche Auseinandersetzung. Er bringt die Produktionsfirma vor Gericht, um zu beweisen, dass die Geldinteressen sich gegen sein Recht als Autor durchsetzen … Ein Dichter inszeniert die Wirklichkeit – Das hat es noch nie gegeben!

Nach „Die Dreigroschenoper" von Bertolt Brecht und Kurt Weill unter Mitarbeit von Elisabeth Hauptmann sowie „Die Beule – Ein Dreigroschenfilm", „Dreigroschenroman", „Der Dreigroschenprozeß – Ein soziologisches Experiment“ und weiteren Texten von Bertolt Brecht.

Mehr Infos zum Film unter https://www.wildbunch-germany.de/movie/brechts-dreigroschen-film
Donnerstag bis Samstag um 14:00 Uhr
Sonntag um 14:30 Uhr
Montag bis Dienstag um 15:45 Uhr
Mittwoch um 14:15 Uhr

Regie: Ali Samadi Ahadi

Frei ab 0 Jahren
D / 2018
3. Woche
Plakatmotiv "Pettersson und Findus - Findus zieht um"
Findus hüpft Tag und Nacht auf seiner neuen Matratze herum, der genervte Pettersson (Stefan Kurt) aber möchte seine Ruhe haben. Die Lösung: ein eigenes Spiel- und Hüpf-Haus für Findus, das Pettersson ihm gleich nebenan baut! Der Kater aber findet solchen Gefallen daran, selbständig zu sein und alleine zu wohnen, dass er nicht nur zum Spielen, sondern gleich ganz und gar ins Häuschen umzieht. So hat Pettersson sich das allerdings nicht vorgestellt! Muss er sein Leben jetzt etwa ohne seinen kleinen fröhlichen Gefährten führen? Findus muss sich etwas einfallen lassen, um den alten Pettersson wieder aufzumuntern…
Mehr Infos zum Film unter https://www.wildbunch-germany.de/movie/petterson-und-findus-findus-zieht-um
Mittwoch um 20:45 Uhr

Regie: Gustav Möller

Frei ab 12 Jahren
DK / 2018
2. Woche
Plakatmotiv "The Guilty"
Ganz klein und zitternd ist Ibens Stimme am Telefon. Unter Todesangst tut sie so, als würde sie mit ihrer Tochter telefonieren. Ihr Entführer sitzt neben ihr im Wagen und darf unter keinen Umständen bemerken, dass sie den Notruf der Polizei gewählt hat. Dort nimmt Asger Holm Ibens Anruf entgegen.

Er weckt alle Polizisteninstinkte in ihm. Er will ihr helfen! Sofort! Aber dafür hat er nur sein Telefon und keine Zeit zu verlieren...

Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=jm-tv9PGjSQ
Montag bis Dienstag um 17:30 Uhr

Regie: Taggart Siegel von Jonathan Betzler

USA / 2017
3. Woche
Plakatmotiv "Unser Saatgut - Wir ernten, was wir säen"
Eine Veranstaltung mit Slow Food Deutschland e.V. und dem Verein zur Erhaltung der Nutzpflanzen Vielfalt e.V..

In Anwesenheit des Regisseurs Taggart Siegel.


Wenige Dinge auf unserer Erde sind so kostbar und lebensnotwendig wie Samen. Verehrt und geschätzt seit Beginn der Menschheit, sind sie die Quelle allen Lebens. Sie ernähren und heilen uns und liefern die wichtigsten Rohstoffe für unseren Alltag. In Wirklichkeit sind sie das Leben selbst. Doch diese wertvollste aller Ressourcen ist bedroht: Mehr als 90 % aller Saatgutsorten sind bereits verschwunden. Biotech-Konzerne wie Syngenta und Bayer/Monsanto kontrollieren mit genetisch veränderten Monokulturen längst den globalen Saatgutmarkt. Immer mehr passionierte Bauern, Wissenschaftler, Anwälte und indigene Saatgutbesitzer kämpfen daher wie David gegen Goliath um die Zukunft der Samenvielfalt.

Mehr Infos zum Film unter http://www.wfilm.de/unser-saatgut/
Donnerstag bis Samstag, Montag bis Dienstag um 19:30 Uhr
Donnerstag bis Samstag um 15:45 Uhr
Sonntag um 16:30 Uhr

Regie: Florian Henckel von Donnersmarck

Frei ab 12 Jahren
D / 2018
5. Woche
Plakatmotiv "Werk ohne Autor"
Inspiriert von wahren Begebenheiten erzählt WERK OHNE AUTOR über drei Epochen deutscher Geschichte von dem dramatischen Leben des Künstlers Kurt (Tom Schilling), seiner leidenschaftlichen Liebe zu Elisabeth (Paula Beer) und dem folgenschweren Verhältnis zu seinem undurchsichtigen Schwiegervater Professor Seeband (Sebastian Koch), dessen wahre Schuld an den verhängnisvollen Ereignissen in Kurts Leben letztlich in seiner Kunst und seinen Bildern ans Licht kommt.

Florian Henckel von Donnersmarck: "Ich freue mich, mit meinen Weggefährten von "Das Leben der Anderen" einen neuen Film anzugehen. Ich hoffe, dass es uns gelingen wird, einen Film zu machen, der zeigt, dass Kunst Dinge erahnen kann, die dem Verstand für immer verschlossen bleiben."

"Werk ohne Autor" geht ins Oscar-Rennen für Deutschland.

"Werk ohne Autor" Clipvon Florian Henckel von Donnersmarck und den Produzenten Pergamon Film und Wiedemann & Berg Film wird für Deutschland ins Rennen um eine Oscarnominierung in der Kategorie "Bester nicht-englischsprachiger Kinofilm" gehen. Dies hat eine von German Films berufene, unabhängige Fachjury entschieden. Insgesamt wurden elf Filme für die Auswahl eingereicht.

Die neunköpfige Jury mit Jurysprecher Moritz Hemminger (Verband deutscher Filmexporteure) begründete ihre Entscheidung folgendermaßen: "'Werk ohne Autor' erzählt in einem großen epischen Bogen ein bewegendes Künstlerschicksal im Nachkriegsdeutschland, in einer Zeit, als es schwierig war zu einer eigenen Kunstsprache zu finden. Der Film hat, unterstützt von einem grandiosen Schauspielerensemble, große poetische Momente und geht gleichzeitig einer essentiellen, auch heute noch aktuellen Frage nach: Das Finden einer eigenen Haltung."


Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=ydiOjug2YhM