
Die Filme in der Woche vom 25.06. bis 01.07.2026:
Regie: Charlie McDowell
2. Woche
Ein aufziehender Sommersturm wird emotionale Wunden heilen und Bindungen vertiefen …
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Regie: Yann Samuell
1. Woche
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Regie: Regina Schilling
D AT / 2026
2. Woche
Zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann gelingt Regina Schilling eine so sinnliche wie intellektuelle Annäherung an eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Durch die kraftvolle Interpretation von Sandra Hüller und meisterhafte Archivmontagen wird Bachmanns Sprachgewalt im Kino unmittelbar erfahrbar. INGEBORG BACHMANN – JEMAND, DER EINMAL ICH WAR ist ein filmisches Porträt, das die Zerbrechlichkeit und Kraft einer Künstlerin feiert, die sich jeder Vereinnahmung entzog und deren Werk bis heute eine visionäre Wucht besitzt.
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Regie: Jim Jarmusch
Frei ab 16 Jahren
USA / 2026
2. Woche
Nach dem Erfolg von Night on Earth setzen wir die Reise durch das Werk von Jim Jarmusch fort:
DEAD MAN (OmU)
Mittwoch, 24.06., 21:15 Uhr
USA D 1995 | 116 Min. | FSK 16 | 10 €/9 €
Amerika im Jahr 1876: William Blake (Johnny Depp) macht sich auf in den Westen, um eine Stelle als Buchhalter in einer großen Fabrik anzutreten. Als er bei einem Feuergefecht schwer verletzt wird, flieht er in die Wälder, wo ihm der Indianer Nobody (Gary Farmer) begenet. William, der fortan von eiskalten Kopfgeldjägern gehetzt wird, entwickelt sich mit der Zeit selbst zum gefürchteten Killer des Wilden Westens.
DOWN BY LAW (OmU)
Mittwoch 01.07., 20:15 Uhr
USA 1986 | 107 Min. | FSK 6| 10 €/9 €
Jack, Zack und Roberto landen unabhängig voneinander in ein- und derselben Gefängniszelle in New Orleans. Während sich Jack und Zack auf Anhieb nicht leiden können und auch noch unschuldig sind, haben sie doch eines gemeinsam: Sie hassen ihren dritten Zellengenossen Roberto. Als dieser jedoch eine Fluchtmöglichkeit entdeckt, fliehen die drei Männer gemeinsam durch die Sümpfe von Louisiana. Nichtsahnend, dass ihnen der Sheriff mit seinem Suchtrupp dicht auf den Fersen ist…
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Regie: Heather Lenz
Frei ab 6 Jahren
USA / 2018
13. Woche
In Originalfassung mit deutschen Untertiteln.
Sprachen: Englisch/Japanisch
Anläßlich der aktuellen Yayoi Kusama Ausstellung im Kölner Museum Ludwig zeigen wir den Dokumentarfilm KUSAMA: INFINITY
Yayoi Kusama ist heute die erfolgreichste lebende Künstlerin der Welt. Doch bis ihre radikalen künstlerischen Visionen weltweite Aufmerksamkeit erlangten, musste sie unzählige Hürden überwinden. Das Trauma, während des Zweiten Weltkriegs in Japan aufzuwachsen, das Leben in einer dysfunktionalen Familie, Sexismus und Rassismus im Kunstbetrieb und nicht zuletzt eine psychische Erkrankung machten sie stets zur Außenseiterin. Alldem zum Trotz schuf Kusama ein enormes Vermächtnis, das von Gemälden, Skulpturen, Installationen bis hin zu Poesie und Romanen reicht. Ihre Ausstellungen mit den weltberühmten Infinity-Spiegelräumen und Polka Dots sorgen auf der ganzen Welt für Rekordbesucherzahlen, während sie selbst nicht müde wird, ihr wundersames Universum um neue Arbeiten zu erweitern.
KUSAMA: INFINITY porträtiert auf einfühlsame Weise eine unvergleichliche Künstlerin und zeichnet ihr durch und durch der Kunst gewidmetes Leben über einen Zeitraum von mehr als sechs Jahrzehnten nach. Regisseurin Heather Lenz erzählt die inspirierende Geschichte einer mutigen Wegbereiterin, der es entgegen aller Widerstände gelang, ihre einzigartig kreativen Visionen zu verwirklichen.
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Regie: Curry Barker
USA / 2026
1. Woche
OBSESSION – DU SOLLST MICH LIEBEN von Filmemacher Curry Barker (The Chair) feierte 2025 auf dem Toronto International Film Festival Premiere und war dort in der Sektion „Midnight Madness“ nominiert. Weiterhin wurde der Film 2025 beim Sitges Film Festival im Rahmen der „Official Fantastic Competition“ mit dem Spezialpreis der Jury ausgezeichnet.
Barker, der Regie führte, das Drehbuch für OBSESSION – DU SOLLST MICH LIEBEN schrieb und den Film selbst schnitt, besetzte die Rolle des Bear mit Michael Johnston (Teen Wolf). Seine große Liebe Nikki verkörpert Inde Navarrette (Tote Mädchen lügen nicht). In weiteren Rollen sind Cooper Tomlinson (Friendzoned), Megan Lawless (Play by Play) und Andy Richter (Buddy – Der Weihnachtself) zu sehen.
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Regie: Film: Maximilian Duwe, Theater: Christina Tscharyiski
D / 2026
2. Woche
Zusatztermine:
Sonntag, 28.06. um 19:15 Uhr
Mittwoch, 01.07. um 18:30 Uhr
im Rex-Kino.
Mit Büchern wie „Alte weiße Männer“, „Komplett Gänsehaut“, „Pick me Girls“ und jüngst „Wie kann sie nur?“ erobert Autorin, Moderatorin und Podcasterin Sophie Passmann regelmäßig die Spiegel-Bestsellerlisten und avancierte zu einer der prägendsten, feministischen Stimmen ihrer Generation. Debattenlustig und provokant, begeistert sie mit ihrem pointierten Humor, klarer Haltung und gesellschaftspolitischem Gespür ein breites Publikum über die deutschen Grenzen hinaus.
Bis Ende 2024 war sie regelmäßig im Berliner Ensemble mit der Theaterfassung ihres Buchhits Pick Me Girls zu sehen - einer Produktion in der Regie von Christina Tscharyiski. Die von der Kritik gefeierte Inszenierung markierte ihr Theaterdebüt und ist mehr als Stand-up-Comedy: Mit scharfem Witz und Ehrlichkeit erzählt Passmann von Selbstverleugnung, dem Bedürfnis nach männlicher Anerkennung – und davon, wie sie selbst mittendrin steckte.
Eintritt: 12 € / 10 € ermäßigt
Da es sich bei diesem Screening um eine exklusive Sonderveranstaltung handelt, ist die Cineville-Karte bei diesem Film leider nicht gültig.
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Regie: Markus Schleinzer
AT D / 2025
16. Woche
ROSE – die wahrhaftige Beschreibung einer Land- und Leutebetrügerin, die, obwohl als eine Weibs-Person geboren dem zum Trotz unter falschem Nam als Manns-Bild sich betragen, und viel üble Schandtat hat getrieben.
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Regie: Dmytro Sukholytkyy-Sobchuk
Frei ab 6 Jahren
UA D / 2026
1. Woche
Sonntag, 28. Juni 2026, zum 30. Jahrestag der ukrainischen Verfassung
In ukrainische Originalfassung mit deutschen Untertiteln
Am Ufer des Dnjestr in der Westukraine lebt eine kleine religiöse Gemeinschaft, die ihren Alltag bis heute weitgehend ohne moderne Technik gestaltet. Die Menschen bewirtschaften ihre Felder mit Pferd und Wagen, leben eng mit der Natur und folgen einer pazifistischen Glaubenstradition.
Die Region war bereits Schauplatz der beiden Weltkriege und wird regelmäßig von Überschwemmungen heimgesucht. Seit dem russischen Angriff auf die Ukraine ist der Krieg erneut Teil des Alltags. SILENT FLOOD begleitet die Dorfgemeinschaft und ukrainische Soldaten, die sich nach ihrer Heimat sehnen, und zeigt, wie unterschiedliche Lebensrealitäten unter den Bedingungen des Krieges aufeinandertreffen. Ohne Kampfszenen entsteht ein eindringliches Bild von Gemeinschaft, Verlust und der Suche nach Normalität in einer von Unsicherheit geprägten Zeit.
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Regie: Damiano Michieletto
IT / 2025
8. Woche
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