Freitag um 13:15 Uhr
Sonntag um 13:30 Uhr
Dienstag um 13:45 Uhr

Regie: Vincent Munier

Frei ab 0 Jahren
F / 2025
12. Woche
Plakatmotiv "Das Flüstern der Wälder"
Vom Regisseur von "Der Schneelopard".

Geduld ist die wichtigste Eigenschaft, die Michel Munier auf seinen Streifzügen tief in die alten, moosbedeckten Wälder der Vogesen mitbringen muss. Mit Rucksack, Stock und einer warmen Jacke ausgestattet, zieht es ihn immer wieder tief hinein in die Stille des Waldes, zu einem ganz besonderen Ort: einer Tanne, die zu seinem Versteck geworden ist. Unter ihren Ästen scheint der alte Mann mit der Natur zu verschmelzen. Über achthundert Nächte hat er dort verbracht, lauschend, beobachtend - immer auf der Suche nach Füchsen, Rehen, Hirschen, Luchsen und dem geheimnisvollen König der Wälder: dem Auerhahn.
Sein Sohn Vincent teilt die Faszination des Vaters seit seinem zwölften Lebensjahr. Von ihm hat er gelernt, die Spuren der Tiere zu lesen, kennt die Plätze, an denen sie fressen, wo sie jagen, ihre Nester bauen und schlafen. Gemeinsam mit Vincents Sohn Simon begibt sich das Familien-Trio auf eine Reise in die atemberaubende Schönheit der Natur.

Nach der mit einem César ausgezeichneten Natur-Doku DER SCHNEELEOPARD gelingt es dem französischen Wildtierfotograf und Dokumentarfilmer Vincent Munier mit DAS FLÜSTERN DER WÄLDER, nicht nur die visuelle Pracht, sondern auch die poetischen Klänge des Waldes einzufangen. Sein Film ist eine Ode an Flora und Fauna der Vogesen, ein Brückenschlag zwischen Vater, Sohn und Enkel, zwischen Mensch und Natur, zwischen Fotografie und Film, zwischen Tag und Nacht, zwischen Persönlichem und Universellem.

Mehr Infos zum Film unter https://www.pandorafilm.de/filme/das-fluestern-der-waelder.html
Samstag um 13:15 Uhr

Regie: Baz Luhrmann

OmU
USA AUT / 2025
5. Woche
Plakatmotiv "EPiC: Elvis Presley in Concert"
 1969 kehrte Elvis auf die Bühne zurück und begann eine legendäre Konzertserie in Las Vegas. 40 Jahre lang gab es hierzu Gerüchte über verloren gegangene Filmaufnahmen – während der Produktion von Baz Luhrmanns „Elvis“ wurden diese gefunden. EPiC: Elvis Presley in Concert ist eine Hommage an einen der größten Künstler aller Zeiten mit bisher unveröffentlichtem Filmmaterial von legendären Auftritten.
Mehr Infos zum Film unter https://www.upig.de/micro/epic-elvis-presley-in-concert
Montag um 13:30 Uhr
Mittwoch um 12:00 Uhr Letzter Einsatz

Regie: David Bickerstaff

OmU
Frei ab 6 Jahren
GB / 2026
5. Woche
Plakatmotiv "Exhibition on Screen Kinosaison 2025/26 Bonn - Turner and Constable"

EXHIBITION ON SCREEN 2025/26 im Rex-Kino
Faszinierende Dokumentarfilme über die größten Künstler aller Zeiten – sonntags um 11 Uhr, mit Folgeterminen.

TURNER UND CONSTABLE
Montag, 23.03. um 13:30 Uhr
Mittwoch, 25.03. um 12 Uhr

Zwei Giganten der britischen Malerei – und erbitterte Rivalen. Anlässlich des 250. Geburtstags bringt das Tate Britain ihre Werke in einer großen Ausstellung zusammen. Exhibition on Screen erhält exklusiven Zugang und zeigt die Lebenswege, Stile und Gegensätze der beiden Meister, deren Bilder Kritiker einst als „Feuer und Wasser“ beschrieben.

FRIDA KAHLO
Sonntag, 17. Mai 2026, 11 Uhr + Folgetermine
Die Ikone der modernen Kunst in einer erweiterten Fassung des preisgekrönten Films – ergänzt durch exklusives Material der Tate-Ausstellung 2026. Ein intimer Blick auf ihre Werke, Briefe und ihr bewegtes Leben, voller Farben, Emotionen und Revolution.

 


Mehr Infos zum Film unter https://seventh-art.com/in-cinemas-coming-soon/
Donnerstag, Samstag um 15:15 Uhr
Freitag um 17:30 Uhr OmU
Sonntag bis Montag um 15:30 Uhr
Dienstag um 20:15 Uhr OmU Englisch

Regie: Jim Jarmusch

Frei ab 12 Jahren
USA D I IRL F / 2025
9. Woche
Plakatmotiv "Father Mother Sister Brother"
FATHER MOTHER SISTER BROTHER ist ein behutsam als Triptychon komponierter Spielfilm. Die drei Geschichten kreisen um die Beziehungen erwachsener Kinder zu ihren teils distanzierten Eltern und untereinander. Jedes der drei Kapitel spielt in der Gegenwart, jedes in einem anderen Land: FATHER ist im Nordosten der USA angesiedelt, MOTHER in Dublin und SISTER BROTHER in Paris. Es ist eine Reihe von Charakterstudien, ruhig, beobachtend und ohne Wertung – und zugleich eine Komödie, durchzogen von feinen Fäden der Melancholie.

In seinem neuesten Geniestreich lässt Regie-Ikone Jim Jarmusch den hochkarätigen Cast um Tom Waits, Adam Driver, Mayim Bialik, Charlotte Rampling, Cate Blanchett, Vicky Krieps, Indya Moore und Luka Sabbat die Untiefen familiärer Beziehungen ausloten. FATHER MOTHER SISTER BROTHER wurde bei den Filmfestspielen von Venedig mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet.

Mehr Infos zum Film unter https://weltkino.de/filme/father-mother-sister-brother
Mittwoch um 16:30 Uhr

Regie: Chloé Zhao

OmU
Frei ab 12 Jahren
USA / 2025
18. Woche
Plakatmotiv "Hamnet"
Oscar 2026: Beste Hauptdarstellerin (Jessie Buckley)

Golden Globe 2026: Bester Film und Beste Hauptdarstellerin (Jessie Buckley)

„Die emotionale Wucht und Intensität des Romans steigert der rund zweistündige Film auf atemberaubende Weise. Buckley geht an die Grenzen des Darstellbaren und erschafft eine Kinofigur für die Ewigkeit.“ – General Anzeiger 

Der Film zeigt, wie Kino eine Sprache findet, wo Worte versagen. Und das ist, bei allem Einwand, ein seltenes Geschenk. – FAZ 

„Für drei seiner vier Akte gehört Chloé Zhaos Film Shakespeares Agnes und ganz Jessie Buckley. Wie sie diese Rolle spielt, ist ein Erlebnis: unverstellt, natürlich, frei und von großer Ausdruckskraft. (…) Man tritt aus diesem Film hinaus in die kühle Winterluft und fühlt sich: erlöst. Shakespeare wäre sicher sehr zufrieden.“ – SZ 


Mit HAMNET kehrt Oscar®-Gewinnerin Chloé Zhao auf die große Leinwand zurück. In der Verfilmung des gefeierten Romans von Maggie O’Farrell, die gemeinsam mit Zhao auch das Drehbuch verfasste, wird die Geschichte von William Shakespeares Familie erzählt. Aus Sicht seiner empfindsamen Frau Agnes erlebt man, wie sie sich in den großen Barden verliebt und die beiden ein gemeinsames Leben planen. Als ihr einziger Sohn Hamnet im Alter von elf Jahren durch die Pest ums Leben kommt, droht ihre große Liebe zu ersticken. Mitten in dieser furchtbaren persönlichen Tragödie beginnt Shakespeare in tiefer Verzweiflung und Trauer, „Hamlet“ zu schreiben, eines der großen Dramen der Literaturgeschichte. 

Der titelgebende Roman von Maggie O’Farrell wurde 2020 veröffentlicht, erhielt euphorischen Kritiken und gewann den britischen Women’s Prize for Fiction sowie den amerikanischen National Book Critics Circle Award. Produziert wurde HAMNET von Liza Marshall, Pippa Harris und Nicolas Gonda sowie von den beiden legendären Oscar®-Gewinnern Sam Mendes und Steven Spielberg.

Chloé Zhao konnte ein fantastisches Ensemble für ihren Film gewinnen, der in Telluride Weltpremiere feierte und auf dem Toronto International Film Festival 2025 mit dem renommierten Publikumspreis ausgezeichnet wurde. In den Hauptrollen von HAMNET spielen die eindrucksvolle Jessie Buckley (Frau im Dunkel, Die Aussprache) und Gladiator-Star Paul Mescal (All of Us Strangers). An ihrer Seite sieht man unter anderem Emily Watson (Breaking the Waves, Dune: Prophecy) und Joe Alwyn (The Favourite – Intrigen und Irrsinn, Der Brutalist).

Mehr Infos zum Film unter https://www.upig.de/micro/hamnet
Donnerstag, Samstag um 19:45 Uhr
Freitag um 19:45 Uhr OmU Italienisch
Sonntag um 11:00 Uhr
Montag um 17:45 Uhr OmU Italienisch
Dienstag um 17:45 Uhr
Mittwoch um 14:00 Uhr

Regie: Paolo Sorrentino

Frei ab 12 Jahren
I / 2025
2. Woche
Plakatmotiv "La Grazia"
Gegen Ende seiner Amtszeit als Präsident Italiens sieht sich Mariano De Santis mit schwerwiegenden politischen und persönlichen Entscheidungen konfrontiert. Nun muss er sich seinem Gewissen stellen und den Rat jener suchen, die ihm am nächsten stehen, darunter seine Vertraute und Tochter Dorotea.
Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=zvQn44a_IHo
Sonntag um 20:00 Uhr

Regie: Josh Safdie

OmU
USA / 2025
6. Woche
Plakatmotiv "Marty Supreme"
Oscar-nominiert, u. a. für Bester Film, Beste Regie und Bester Hauptdarsteller.

Golden Globe : Bester Hauptdarsteller (Timothée Chalamet)


Schuhverkäufer Marty Mauser (Timothée Chalamet) träumt davon, die Tischtennis-Weltmeisterschaft zu gewinnen und sich damit einen Platz unter den großen Athleten zu sichern, zu denen er sich längst zählt. Doch eine Niederlage gegen den Japaner Endo und dessen neuartigen Schläger bringt diesen Plan ins Wanken. Um beim nächsten Turnier antreten zu können, muss er das nötige Geld auftreiben – sonst droht sein Traum im Schuhladen seines Onkels zu enden.

Mehr Infos zum Film unter https://www.martysuprememovie.com/home/
Donnerstag, Samstag um 17:30 Uhr
Freitag um 15:15 Uhr
Sonntag um 17:45 Uhr OmU
Montag um 20:15 Uhr OmU Franzoesisch
Dienstag um 15:45 Uhr

Regie: Richard Linklater

Frei ab 12 Jahren
F USA / 2025
4. Woche
Plakatmotiv "Nouvelle Vague"
"Originalität! Spontaneität! Kreativität!" - TAZ

"Wer das Kino liebt, muss diesen Film sehen"
- SZ

"Richard Linklaters Film „Nouvelle Vague“ erzählt davon, wie Jean-Luc Godard 1959 in Paris das Kino neu erfand – und wie ein Star aus Hollywood zur Ikone des europäischen Autorenfilms wurde. Ein Glücksfall." - FAZ

"Nouvelle Vague": Liebeserklärung an die revolutionäre Kraft des Kinos. Der amerikanische Regisseur Richard Linklater erzählt in seinem Film "Nouvelle Vague" die Entstehungsgeschichte von Jean-Luc Godards "Außer Atem". Und die ist noch wilder als der Film selbst." - NDR 

Ein Making-of, das es nie gab, aber hätte geben müssen: Richard Linklater wagt mit „Nouvelle Vague" nichts Geringeres als eine Reimagination der französischen Filmgeschichte – und macht daraus, ganz unverschämt, einen Film über sich selbst. Ausgehend vom Gedanken, wie die Dreharbeiten zu Jean-Luc Godards „Außer Atem" wohl ausgesehen hätten, entfaltet Linklater eine spielerische Hommage an die Mitglieder der Nouvelle Vague, ihre Freiheit und ihre Lust am Improvisieren.
Guillaume Marbeck als junger Godard, Zoey Deutch als Jean Seberg, Aubry Dullin als Belmondo: Die Besetzung ist ebenso respektlos wie punktgenau, und Linklater formt daraus kein ehrfürchtiges Biopic, sondern ein lebendiges Zeitexperiment.

Mehr Infos zum Film unter https://14films-koeln.de/festival-year/2025/
Mittwoch um 19:00 Uhr

Regie: Paul Thomas Anderson

Frei ab 16 Jahren
USA / 2025
2. Woche
Plakatmotiv "One Battle After Another"
6 Oscars 2026: Bester Film, Beste Regie, Bester Nebendarsteller, Bestes adaptiertes Drehbuch, Bester Schnitt, Bestes Casting

Vor 16 Jahren hat die Widerstandsgruppe namens „French 75“ auf einen Schlag 200 Häftlinge aus den Fängen des skrupellosen United States Immigration and Customs Enforcement – kurz: ICE – befreit. Danach verschwanden die Widerständler, darunter auch der von allen nur Ghetto Pat genannte Bob Ferguson (Leonardi DiCaprio), von der Bildfläche. Heute ist Bob getrieben von Paranoia, denn er fürchtet, dass es der damalige ICE-Colonel Steven J. Lockjaw (Sean Penn) immer noch auf ihn abgesehen hat und ihm aus Rache nach seinem Leben trachtet. Die Sorge scheint zumindest nicht unbegründet, denn heute ist Lockjaw komplett abgedriftet und Teil der rassistischen „Christian Adventurer Club“-Miliz – und er hat es auf Bobs Tochter Willa (Chase Infiniti) abgesehen. Zusammen mit seinen alten Weggefährt*innen Sensei Segio (Benicio del Toro), Deandra (Regina Hall) und Perfidia Beverly Hills (Teyana Taylor) macht sich Bob also auf sich dem extremistischen Colonel entgegenzustellen.

Basiert auf dem Roman „Vineland“ von Thomas Pynchon.

Mehr Infos zum Film unter https://www.warnerbros.de/de-de/filme/one-battle-after-another