
Die Filme in der Woche vom 13.08. bis 19.08.2026:
Regie: Pedro Almodóvar
Frei ab 12 Jahren
E / 2026
6. Woche
Pedro Almodóvar, der Meisterregisseur des spanischen Kinos, erforscht in BITTERES FEST die fragile Grenze zwischen Leben und Kunst, zwischen Erlebtem und Erdachtem. Der Film beleuchtet, wie Wahrheit und Fiktion untrennbar verbunden sind, manchmal auf schmerzhafte Art und Weise. Oscar-Preisträger Almodóvar, bekannt u.a. für „Alles über meine Mutter“, „Sprich mit ihr“, „Volver“ oder „Leid und Herrlichkeit“, übernahm wie gewohnt Regie und schrieb das Drehbuch. BITTERES FEST wurde von El Deseo produziert und in Madrid sowie auf Lanzarote gedreht.
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Regie: Hayao Miyazaki
Frei ab 0 Jahren
J / 2001
6. Woche
2002 feierte CHIHIROS REISE Europa-Premiere auf der Berlinale und wurde als Bester Film des Festivals mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet – als bisher einziger Animationsfilm der Filmgeschichte. 2003 erhielt er schließlich den Oscar und konnte sich auch an der Kinokassa als einer der erfolgreichsten Animationsfilme aller Zeiten etablieren.
Zum 25. Geburtstag kehrt CHIHIROS REISE 2026 zurück in die Kinos.
Am Ende des Tunnels liegt eine andere Welt, und wer in diese eindringt muss sich wundern – und vor allem hüten. Doch das wissen Chihiros Eltern nicht, als sie sich in Begleitung ihrer zehn Jahre alten Tochter dorthin verirren und von einem Teller essen, der als Weihgabe für Götter dargebracht wurde. Unversehens verwandeln sie sich in Schweine und die verzweifelte Chihiro muss, um ihre Eltern retten zu können, als Gehilfin im Badehaus der Hexe Yubaba anheuern. Zum Glück findet Chihiro im Badehaus, das von einem wahren Pantheon von Göttern, Natur- und Hausgeistern besucht wird, Verbündete: die geschwisterliche Rin, der vielarmige Kamaji und der geheimnisvolle Haku.
CHIHIROS REISE zeichnet eine hochkomplexe und hintergründige magische Welt, in der es die Götter – wie in unserer eigenen – ziemlich schwer haben.
Berlinale 2002: Goldener Bär (Bester Film)
Oscar 2003: Bester Animationsfilm
Eintritt: 11 € / 10 € ermäßigt
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Regie: Grégory Magne
F / 2024
5. Woche
Mit einem wundervollen Ensemble aus Musikern und Schauspielern sowie einer eigens für den Film komponierten Partitur entfaltet Grégory Magne eine feingeistige Komödie über die Kunst des Zusammenspiels auf der Bühne wie im Leben. DER KLANG DER STRADIVARI ist ein Fest für die Sinne und eine Einladung, die Magie dieser einzigartigen Instrumente im Kino zu erleben.
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Regie: Sandra Wollner
A D / 2026
3. Woche
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Regie: Phil Grabsky
Frei ab 0 Jahren
GB / 2026
3. Woche
EXHIBITION ON SCREEN – Sommerreihe im Rex
Erleben Sie die großen Meister der Kunst auf der Kinoleinwand: Die preisgekrönte Dokumentarfilmreihe Exhibition on Screen bringt weltberühmte Künstler und ihre Werke mit exklusiven Einblicken in die bedeutendsten Museen und Ausstellungen der Welt ins Kino. Sonntags beginnen alle Vorstellungen um 11:00 Uhr. Mittwochstermine werden noch bekannt gegeben. Eintritt: 10 € | Auch für Cineville-Mitglieder nutzbar.
So 16.08. um 11 Uhr & Mi 19.08. um 15 Uhr (Letzter Einsatz)
Canaletto & The Art of Venice – Canaletto und die Kunst Venedigs
Aus einer der weltgrößten Kunstsammlungen heraus entsteht die beeindruckende Geschichte von Canaletto und der Stadt, die er durch seine Kunst mit Millionen Menschen teilte. Der Film bietet dem Zuschauer nicht nur einen exklusiven Zugang zu der mit Spannung erwarteten Ausstellung in der Queens Gallery, er öffnet auch die Türen zu Londons Buckingham Palace und Windsor Castle. Er nimmt den Zuschauer zudem mit an die Plätze und durch die Kanäle Venedigs, denen Canaletto mit seiner Kunst Unsterblichkeit verlieh. Expertenkommentare und die einzigartigen Einblicke von Kuratoren der Royal Collection, offenbaren die verblüffende Geschichte, wie Canalettos Werk einen Ehrenplatz in der privaten Galerie der Queen erhielt.
So 23.08. & Mi 26.08.
Rembrandt – Rembrandt – Meister des Goldenen Zeitalters
So 30.08. & Mi 02.09.
Vincent van Gogh: A New Way of Seeing – Vincent van Gogh – Ein neuer Blick auf den Meister
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Regie: Jutta Brückner
D / 2026
2. Woche
IM SPIEGEL MEINER MUTTER, glänzend besetzt mit den Schauspielerinnen Corinna Harfouch, Carla Juri und Hildegard Schmahl, ist der erste Kinofilm der renommierten Autorin, Regisseurin und Produzentin Jutta Brückner nach fast 20 Jahren.
Die erfolgreiche Archäologin und Universitätsprofessorin Ursula Scheuner (Corinna Harfouch) macht bei Ausgrabungen im Moor einen sensationellen Leichenfund, der ihr finanziell angeschlagenes Institut retten könnte. Gleichzeitig muss sie den kürzlichen Tod ihrer Mutter (Hildegard Schmahl) verarbeiten. Beim Aufräumen des Elternhauses beginnen für Ursula die Grenzen zwischen Gegenwart und Vergangenheit zu verschwimmen. Gefangen in einem Labyrinth aus Verlust und Trauer muss Ursula schnell einen Weg hinausfinden. Doch als ihre neue Assistentin Mel (Carla Juri) andeutet, sehr viel mehr über Ursulas Lebensgeschichte zu wissen, droht ein lange verborgenes Familiengeheimnis an die Oberfläche zu gelangen.
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Regie: Regina Schilling
D AT / 2026
14. Woche
Zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann gelingt Regina Schilling eine so sinnliche wie intellektuelle Annäherung an eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Durch die kraftvolle Interpretation von Sandra Hüller und meisterhafte Archivmontagen wird Bachmanns Sprachgewalt im Kino unmittelbar erfahrbar. INGEBORG BACHMANN – JEMAND, DER EINMAL ICH WAR ist ein filmisches Porträt, das die Zerbrechlichkeit und Kraft einer Künstlerin feiert, die sich jeder Vereinnahmung entzog und deren Werk bis heute eine visionäre Wucht besitzt.
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Regie: Heather Lenz
Frei ab 6 Jahren
USA / 2018
20. Woche
In Originalfassung mit deutschen Untertiteln.
Sprachen: Englisch/Japanisch
Anläßlich der aktuellen Yayoi Kusama Ausstellung im Kölner Museum Ludwig zeigen wir den Dokumentarfilm KUSAMA: INFINITY
Yayoi Kusama ist heute die erfolgreichste lebende Künstlerin der Welt. Doch bis ihre radikalen künstlerischen Visionen weltweite Aufmerksamkeit erlangten, musste sie unzählige Hürden überwinden. Das Trauma, während des Zweiten Weltkriegs in Japan aufzuwachsen, das Leben in einer dysfunktionalen Familie, Sexismus und Rassismus im Kunstbetrieb und nicht zuletzt eine psychische Erkrankung machten sie stets zur Außenseiterin. Alldem zum Trotz schuf Kusama ein enormes Vermächtnis, das von Gemälden, Skulpturen, Installationen bis hin zu Poesie und Romanen reicht. Ihre Ausstellungen mit den weltberühmten Infinity-Spiegelräumen und Polka Dots sorgen auf der ganzen Welt für Rekordbesucherzahlen, während sie selbst nicht müde wird, ihr wundersames Universum um neue Arbeiten zu erweitern.
KUSAMA: INFINITY porträtiert auf einfühlsame Weise eine unvergleichliche Künstlerin und zeichnet ihr durch und durch der Kunst gewidmetes Leben über einen Zeitraum von mehr als sechs Jahrzehnten nach. Regisseurin Heather Lenz erzählt die inspirierende Geschichte einer mutigen Wegbereiterin, der es entgegen aller Widerstände gelang, ihre einzigartig kreativen Visionen zu verwirklichen.
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Regie: Fabienne Engel und Wiebke Lühmann
D / 2026
3. Woche
Am 3. Oktober 2023 steigt Wiebke Lühmann in Freiburg im Breisgau auf ihr bepacktes Fahrrad und fährt los. 20.000 Kilometer liegen vor ihr, 22 Länder und die vielleicht größte Frage von allen: Was passiert, wenn man alles Vertraute hinter sich lässt und einfach startet?
430 Tage später, am 5. Dezember 2024, steht sie am Kap der Guten Hoffnung. Dazwischen liegt nicht nur ein langer Weg, sondern eine Zeit voller Begegnungen, Weite, Zweifel und echter Veränderung.
Ein Jahr auf dem Rad fühlt sich nie gleich an. Sandstürme, Hitze und technische Probleme begleiten sie durch Marokko und die Sahara. Entlang der westafrikanischen Küste, durch liberianische Regenwälder, das nigerianische Hochplateau, das Kongobecken und die Namib geht’s immer weiter. Im Süden des Kongos, nach rund 15.000 Kilometern, kippt etwas. Das Ziel wirkt weiter entfernt als je zuvor. Die Freude am Reisen ist plötzlich weg, die Energie auch. Trotzdem beginnt Wiebke das letzte Kapitel: Angola, Namibia und Südafrika. Die Landschaften werden weiter, wilder, spektakulärer – und sie innerlich ruhiger. Nach Wochen mit diversen Challenges fühlen sich die letzten hundert Kilometer fast mühelos an.
Was einmal wie eine verrückte Idee klang, von Freiburg bis ans Kap der Guten Hoffnung zu radeln, ist Realität geworden. Kein Weltrekord, sondern eine Geschichte über Mut, Zweifel und Begegnungen. Und die Erkenntnis, dass es nicht die reine Unabhängigkeit ist, die Wiebke Lühmann stark macht, sondern die Verbindung zu Menschen unterwegs und zu sich selbst.
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Regie: Olivia Wilde
6. Woche
Inspiriert von der spanischen Filmvorlage SENTIMENTAL entfaltet sich THE INVITE als ebenso witziges wie emotional aufgeladenes Dialogfeuerwerk. Dazu versammelt Hauptdarstellerin und Regisseurin Olivia Wilde (DON’T WORRY DARLING) ein hochkarätiges Ensemble um sich: Oscar®-Preisträgerin Penélope Cruz war kürzlich in Michael Manns FERRARI und Maggie Gyllenhaals THE BRIDE! – ES LEBE DIE BRAUT zu bewundern. Edward Norton brillierte zuletzt im Bob-Dylan-Biopic LIKE A COMPLETE UNKNOWN und wurde bereits zum vierten Mal für einen Oscar® nominiert. Nicht zu vergessen: Seth Rogen, der sich selbst und das gesamte Filmgeschäft Hollywoods aktuell meisterhaft in der von ihm mitentwickelten und -geschriebenen AppleTV-Serie THE STUDIO parodiert, die mit 13 Emmys und zahlreichen weiteren Preisen überhäuft wurde. Beste Voraussetzungen also für einen gemeinsamen Abend voller Peinlichkeiten, Entgleisungen und den Abgründen langjähriger Beziehungen. Seine Weltpremiere feierte THE INVITE Anfang des Jahres beim Sundance Film Festival in der Sektion „Premieres“.
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Regie: Jim Jarmusch
Frei ab 12 Jahren
USA / 2009
8. Woche
Die aktuelle Arbeit von Jim Jarmusch hat eine durchaus hypnotische Wirkung und das spanische Setting gibt dem Film eine besondere Note. Für die beeindruckenden Aufnahmen ist Christopher Doyle verantwortlich, der u.a. schon mit Yimou Zhang, Kar Wai Wong und Gus Van Sant gerabeitet hat.
Der Einzelgänger, dessen offenbar kriminelle Ziele für alle Beteiligten im Dunkeln liegen wird von Isaach De Bankolé gespielt, der schon in “Night on Earth“, “Coffe and Cigarettes” und “Ghost Dog: The Way of the Samurai” mit dem Regisseur gearbeitet hat. Endlich bekommt er die Hauptrolle, die er verdient. In weiteren Rollen sieht man einige Jarmusch Wiederholungstäter wie Bill Murray, Tilda Swinton oder John Hurt.
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Regie: Eva Müller, Isabel Schneider
D / 2026
9. Woche
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