Donnerstag bis Samstag, Montag um 15:15 Uhr
Donnerstag bis Samstag, Montag um 20:00 Uhr
Sonntag um 17:45 Uhr
Sonntag um 11:00 Uhr
Dienstag um 17:00 Uhr

Regie: Simon Verhoeven

Frei ab 6 Jahren
D / 2025
7. Woche
Plakatmotiv "Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke"
Mit 20 wird Joachim unerwartet an der renommierten Schauspielschule in München angenommen und zieht in die Villa zu seinen Großeltern, Inge und Hermann. Zwischen den skurrilen Herausforderungen der Schauspielschule und den exzentrischen, meist alkoholgetränkten Ritualen seiner Großeltern versucht Joachim seinen Platz in der Welt zu finden – ohne zu wissen, welche Rolle er darin eigentlich spielt.
Mehr Infos zum Film unter https://www.warnerbros.de/de-at/filme/ach-diese-lucke-diese-entsetzliche-lucke
Dienstag um 13:00 Uhr

Regie: Wilfried Hauke

D SWE / 2024
8. Woche
Plakatmotiv "Astrid Lindgren - Die Menschheit hat den Verstand verloren"
Astrid Lindgren, die vor allem durch ihre Kinderbücher wie „Pippi Langstrumpf“, „Michel aus Lönneberga“ und „Ronja Räubertochter“ bekannt wurde, prägte mit ihren Werken Generationen von Leser*innen. Astrid Lindgren - Die Menschheit hat den Verstand verloren nähert sich der Autorin auf neue Weise, widmet sich ihren Tagebüchern, die zwischen 1939-1945 entstanden sind und erzählt von der noch unbekannten Astrid Lindgren als Chronistin des Zweiten Weltkriegs.

Die erst 2015 veröffentlichten und in mehr als 20 Sprachen übersetzen Kriegstagebücher von Astrid Lindgren lagen 70 Jahre lang in ihrem Schlafzimmer im Wäscheschrank verborgen. Sie sind eine einzigartige Dokumentation vom Schrecken der Diktatur und des Terrors aus der Sicht einer Mutter und frühen Feministin und appellieren leidenschaftlich an Mitmenschlichkeit, Frieden und Gleichberechtigung.

Mehr Infos zum Film unter https://astridlindgren-derfilm.de/
Donnerstag bis Samstag um 18:00 Uhr
Freitag bis Samstag, Montag um 13:15 Uhr
Sonntag um 15:45 Uhr
Montag um 18:00 Uhr OmU Franzoesisch
Dienstag um 15:00 Uhr

Regie: Vincent Munier

Frei ab 0 Jahren
F / 2025
2. Woche
Plakatmotiv "Das Flüstern der Wälder"
Vom Regisseur von "Der Schneelopard".

Geduld ist die wichtigste Eigenschaft, die Michel Munier auf seinen Streifzügen tief in die alten, moosbedeckten Wälder der Vogesen mitbringen muss. Mit Rucksack, Stock und einer warmen Jacke ausgestattet, zieht es ihn immer wieder tief hinein in die Stille des Waldes, zu einem ganz besonderen Ort: einer Tanne, die zu seinem Versteck geworden ist. Unter ihren Ästen scheint der alte Mann mit der Natur zu verschmelzen. Über achthundert Nächte hat er dort verbracht, lauschend, beobachtend - immer auf der Suche nach Füchsen, Rehen, Hirschen, Luchsen und dem geheimnisvollen König der Wälder: dem Auerhahn.
Sein Sohn Vincent teilt die Faszination des Vaters seit seinem zwölften Lebensjahr. Von ihm hat er gelernt, die Spuren der Tiere zu lesen, kennt die Plätze, an denen sie fressen, wo sie jagen, ihre Nester bauen und schlafen. Gemeinsam mit Vincents Sohn Simon begibt sich das Familien-Trio auf eine Reise in die atemberaubende Schönheit der Natur.

Nach der mit einem César ausgezeichneten Natur-Doku DER SCHNEELEOPARD gelingt es dem französischen Wildtierfotograf und Dokumentarfilmer Vincent Munier mit DAS FLÜSTERN DER WÄLDER, nicht nur die visuelle Pracht, sondern auch die poetischen Klänge des Waldes einzufangen. Sein Film ist eine Ode an Flora und Fauna der Vogesen, ein Brückenschlag zwischen Vater, Sohn und Enkel, zwischen Mensch und Natur, zwischen Fotografie und Film, zwischen Tag und Nacht, zwischen Persönlichem und Universellem.

Mehr Infos zum Film unter https://www.pandorafilm.de/filme/das-fluestern-der-waelder.html
Sonntag um 13:45 Uhr
Mittwoch um 14:00 Uhr

Regie: Vinciane Millereau

Frei ab 6 Jahren
B F / 2025
3. Woche
Plakatmotiv "Die progressiven Nostalgiker"
Ein Familien-Idyll im Frankreich der 1950er Jahre: Michel (Didier Bourdon), mittelmäßig, ist Bankangestellter und Ernährer, seine bessere Hälfte Hélène (Elsa Zylberstein), mit Dauerwelle, aber aufsässig, kümmert sich um Haushalt und Kinder. Das patriarchale Paradies scheint perfekt, bis ein Kurzschluss der gerade eingezogenen Waschmaschine die beiden ins Jahr 2025 katapultiert. Plötzlich sind die Rollen neu verteilt. Während sich Hélène aller Ahnungslosigkeit zum Trotz erstaunlich gut als karriere-intensive Powerfrau schlägt, muss sich Michel als Hausmann im Smart-Home abmühen. Statt Unterwerfungsrhetorik braucht Michel nun Empowerment, Hélène genießt die Freiheit der Emanzipation. Doch die schöne neue Welt hat so ihre Tücken: der virtuelle Sprachassistent ist ein sturer Bock, die Möbel muss man sich selbst zusammenschrauben, der Hundekot wird vom Boden aufgehoben und die eigene Tochter möchte ihre Freundin heiraten. Jetzt reicht es dem entmachteten Familienoberhaupt. Es geht zurück in die gute alte Zeit und zwar sofort! Wenn er nur wüsste, wie man die smarte Waschmaschine auf Zeitrückreise programmiert.
Mehr Infos zum Film unter https://www.neuevisionen.de/de/filme/die-progressiven-nostalgiker-174
Sonntag um 20:20 Uhr OmU
Dienstag um 19:45 Uhr

Regie: Chloé Zhao

Frei ab 12 Jahren
USA / 2025
8. Woche
Plakatmotiv "Hamnet"
7 Oscar-Nominierungen, u. a. Bester Film, Beste Regie, Beste Hauptdarstellerin, Beste Filmmusik

Golden Globe 2026: Bester Film und Beste Hauptdarstellerin (Jessie Buckley)

„Die emotionale Wucht und Intensität des Romans steigert der rund zweistündige Film auf atemberaubende Weise. Buckley geht an die Grenzen des Darstellbaren und erschafft eine Kinofigur für die Ewigkeit.“ – General Anzeiger 

Der Film zeigt, wie Kino eine Sprache findet, wo Worte versagen. Und das ist, bei allem Einwand, ein seltenes Geschenk. – FAZ 

„Für drei seiner vier Akte gehört Chloé Zhaos Film Shakespeares Agnes und ganz Jessie Buckley. Wie sie diese Rolle spielt, ist ein Erlebnis: unverstellt, natürlich, frei und von großer Ausdruckskraft. (…) Man tritt aus diesem Film hinaus in die kühle Winterluft und fühlt sich: erlöst. Shakespeare wäre sicher sehr zufrieden.“ – SZ 


Mit HAMNET kehrt Oscar®-Gewinnerin Chloé Zhao auf die große Leinwand zurück. In der Verfilmung des gefeierten Romans von Maggie O’Farrell, die gemeinsam mit Zhao auch das Drehbuch verfasste, wird die Geschichte von William Shakespeares Familie erzählt. Aus Sicht seiner empfindsamen Frau Agnes erlebt man, wie sie sich in den großen Barden verliebt und die beiden ein gemeinsames Leben planen. Als ihr einziger Sohn Hamnet im Alter von elf Jahren durch die Pest ums Leben kommt, droht ihre große Liebe zu ersticken. Mitten in dieser furchtbaren persönlichen Tragödie beginnt Shakespeare in tiefer Verzweiflung und Trauer, „Hamlet“ zu schreiben, eines der großen Dramen der Literaturgeschichte. 

Der titelgebende Roman von Maggie O’Farrell wurde 2020 veröffentlicht, erhielt euphorischen Kritiken und gewann den britischen Women’s Prize for Fiction sowie den amerikanischen National Book Critics Circle Award. Produziert wurde HAMNET von Liza Marshall, Pippa Harris und Nicolas Gonda sowie von den beiden legendären Oscar®-Gewinnern Sam Mendes und Steven Spielberg.

Chloé Zhao konnte ein fantastisches Ensemble für ihren Film gewinnen, der in Telluride Weltpremiere feierte und auf dem Toronto International Film Festival 2025 mit dem renommierten Publikumspreis ausgezeichnet wurde. In den Hauptrollen von HAMNET spielen die eindrucksvolle Jessie Buckley (Frau im Dunkel, Die Aussprache) und Gladiator-Star Paul Mescal (All of Us Strangers). An ihrer Seite sieht man unter anderem Emily Watson (Breaking the Waves, Dune: Prophecy) und Joe Alwyn (The Favourite – Intrigen und Irrsinn, Der Brutalist).

Mehr Infos zum Film unter https://www.upig.de/micro/hamnet
Mittwoch um 18:30 Uhr Sorda
Mittwoch um 16:30 Uhr Christy
Mittwoch um 20:30 Uhr Love Me Tender

Regie: diverse

OmU
D / 2026
5. Woche
Plakatmotiv "Lux-Filme 2026"
EINLADUNG - EINTRITT FREI -

Der LUX-Publikumspreis wird seit 2020 vom Europäischen Parlament und der Europäischen Filmakademie in Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission und Europa Cinema organisiert.

Mittwoch, 25.02. um 16:30 Uhr: Christy

Irland, Vereinigtes Königreich | 2025 | 94 min | Drama

Mit siebzehn Jahren wird Christy gezwungen bei seinem entfremdeten älteren Halbbruder einzuziehen, nachdem er aus seinem Vorstadtpflegeheim geworfen wurde. Während sein Bruder die Situation als vorübergehend betrachtet, beginnt Christy, sich im Arbeiterviertel Northside von Cork zuhause zu fühlen, knüpft Freundschaften und knüpft über seine Großfamilie, die einen eher schädlichen Einfluss ausübt, neue Bande zu seiner Vergangenheit. Entschlossen, Christy eine bessere Zukunft zu ermöglichen, steht sein Bruder vor schwierigen Entscheidungen, die einen Keil zwischen sie treiben könnte. Nach so vielen Jahren der Trennung müssen die Brüder nun ihre schwierige Vergangenheit überwinden und gleichzeitig entscheiden, wie ihre Zukunft aussehen soll.

Mittwoch, 25.02. um 18:30 Uhr: Sorda
Spanien | 2025 | 99 min | Drama

Ángela, eine gehörlose Frau, erwartet ein Kind mit ihrem hörenden Partner Héctor. Die Ankunft des Babys bringt ihre Beziehung durcheinander und zwingt Ángela, sich den Herausforderungen zu stellen, ihre Tochter in einer Welt großzuziehen, die nicht für sie gemacht ist.

Mittwoch, 25.02. um 20:30 Uhr: Love Me Tender
Frankreich | 2025 | 134 min | Drama

Am Ende des Sommers gesteht Clémence ihrem Ex-Mann, dass sie Beziehungen zu Frauen hatte. Doch ihr Leben gerät aus den Fugen, als er versucht, ihr das Sorgerecht für den gemeinsamen Sohn zu entziehen. Es beginnt ein jahrelanger Kampf für Clémence, ihr Recht zu verteidigen, zugleich Mutter und Frau, die frei ihre Entscheidungen treffen kann, zu sein.

Donnerstag, 26.02. um 17:30 Uhr: Ein einfacher Unfall
Iran, Frankreich, Luxembourg | 2025 | 105 min | Drama

Was als kleiner Unfall beginnt, löst eine Kette sich zuspitzender Folgen aus.

Donnerstag, 26.02. um 20:30: Sentimental Value, Gewinner des europäischen Filmpreis 2026
Norwegen, Frankreich, Dänemark, Deutschland, Schweden | 2025 | 135 Min. | Drama

Die Schwestern Nora und Agnes treffen ihren entfremdeten Vater wieder: den charismatischen Gustav, einst ein gefeierter Regisseur, der der Schauspielerin Nora eine Rolle in seinem erhofften Comeback-Film anbietet. Als Nora ablehnt, vergibt er die Rolle kurzerhand an eine ehrgeizige junge Hollywood-Darstellerin. Plötzlich müssen die beiden Schwestern nicht nur ihre komplizierte Beziehung zum Vater neu ausloten, sondern auch mit einer amerikanischen Schauspielerin umgehen, die mitten in ihre fragile Familienwelt platzt.

Bitte geben Sie den Namen des Kinobesuchers/der Kinobesucherin und den Filmtitel an. Es können mehrere Titel ausgewählt werden. Bitte alle Personen einzeln registrieren.

Anmeldung erforderlich bis einen Tag vor der jeweiligen Veranstaltung. Die Anmeldungen werden nach ihrem Eingang berücksichtigt.

Übrigens können Sie die diesjährigen Favoriten bewerten:
luxaward.eu/de/

Wir freuen uns auf herausragende europäische Filme und einen interessanten Gesprächsabend!


Mehr Infos zum Film unter https://lux-award.europarl.europa.eu/de