
Die Filme in der Woche vom 27.08. bis 02.09.2026:
Regie: Pedro Almodóvar
Frei ab 12 Jahren
E / 2026
8. Woche
Pedro Almodóvar, der Meisterregisseur des spanischen Kinos, erforscht in BITTERES FEST die fragile Grenze zwischen Leben und Kunst, zwischen Erlebtem und Erdachtem. Der Film beleuchtet, wie Wahrheit und Fiktion untrennbar verbunden sind, manchmal auf schmerzhafte Art und Weise. Oscar-Preisträger Almodóvar, bekannt u.a. für „Alles über meine Mutter“, „Sprich mit ihr“, „Volver“ oder „Leid und Herrlichkeit“, übernahm wie gewohnt Regie und schrieb das Drehbuch. BITTERES FEST wurde von El Deseo produziert und in Madrid sowie auf Lanzarote gedreht.
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Regie: Reem Kherici
F / 2026
3. Woche
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Regie: diverse
F / 2025
5. Woche
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Regie: Jutta Brückner
D / 2026
6. Woche
IM SPIEGEL MEINER MUTTER, glänzend besetzt mit den Schauspielerinnen Corinna Harfouch, Carla Juri und Hildegard Schmahl, ist der erste Kinofilm der renommierten Autorin, Regisseurin und Produzentin Jutta Brückner nach fast 20 Jahren.
Die erfolgreiche Archäologin und Universitätsprofessorin Ursula Scheuner (Corinna Harfouch) macht bei Ausgrabungen im Moor einen sensationellen Leichenfund, der ihr finanziell angeschlagenes Institut retten könnte. Gleichzeitig muss sie den kürzlichen Tod ihrer Mutter (Hildegard Schmahl) verarbeiten. Beim Aufräumen des Elternhauses beginnen für Ursula die Grenzen zwischen Gegenwart und Vergangenheit zu verschwimmen. Gefangen in einem Labyrinth aus Verlust und Trauer muss Ursula schnell einen Weg hinausfinden. Doch als ihre neue Assistentin Mel (Carla Juri) andeutet, sehr viel mehr über Ursulas Lebensgeschichte zu wissen, droht ein lange verborgenes Familiengeheimnis an die Oberfläche zu gelangen.
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Regie: Nepomuk Pfaff
D / 2026
2. Woche
INSEKTEN – HELDEN IM VERBORGENEN nimmt uns mit in den Mikrokosmos, in atemberaubende Bilderwelten, erzählt von Schauspielikone Katharina Thalbach, und stellt die Frage: Muss es ein „Mensch ODER Natur“ sein?
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Regie: György Pálfi
D H GR / 2025
1. Woche
Von Hühnern und Menschen: LEBENSANSICHTEN EINES HUHNS ist ein humorvoller, berührender und sehr genau beobachteter Film über das Tier im Menschen und den Menschen im Tier. Von ihrer manchmal komplizierten Koexistenz erzählt der preisgekrönte Regisseur György Pálfi eindringlich und mit einem genialen Kunstgriff: LEBENSANSICHTEN EINES HUHNS ist sowohl die emanzipierte Autobiographie einer Körnerpickerin als auch eine sehr originelle Geschichte über das Abenteuer des Erzählens.
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Regie: Lars Jessen
D / 2026
4. Woche
Regisseur Lars Jessen („Mittagsstunde“) erzählt in SPAZIERGANG NACH SYRAKUS von unstillbarer Sehnsucht und großem Mut, von tiefer Liebe und inniger Loyalität – und vom Wunsch, die Welt zu sehen, ohne die Heimat zu verlieren. Der Film entstand nach Motiven des Romans „Der Spaziergang von Rostock nach Syrakus“ von Friedrich Christian Delius (erschienen im Rowohlt Verlag), der wiederum auf der realen Flucht von Klaus Müller beruht. Mit feinem Humor und großen Emotionen blickt der Film auf deutsche Geschichte – und verhandelt dabei erstaunlich gegenwärtig das Spannungsfeld zwischen Freiheit und Zugehörigkeit sowie die Frage, wie weit man gehen kann, ohne den anderen zu verlieren.
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Regie: Olivia Wilde
10. Woche
Inspiriert von der spanischen Filmvorlage SENTIMENTAL entfaltet sich THE INVITE als ebenso witziges wie emotional aufgeladenes Dialogfeuerwerk. Dazu versammelt Hauptdarstellerin und Regisseurin Olivia Wilde (DON’T WORRY DARLING) ein hochkarätiges Ensemble um sich: Oscar®-Preisträgerin Penélope Cruz war kürzlich in Michael Manns FERRARI und Maggie Gyllenhaals THE BRIDE! – ES LEBE DIE BRAUT zu bewundern. Edward Norton brillierte zuletzt im Bob-Dylan-Biopic LIKE A COMPLETE UNKNOWN und wurde bereits zum vierten Mal für einen Oscar® nominiert. Nicht zu vergessen: Seth Rogen, der sich selbst und das gesamte Filmgeschäft Hollywoods aktuell meisterhaft in der von ihm mitentwickelten und -geschriebenen AppleTV-Serie THE STUDIO parodiert, die mit 13 Emmys und zahlreichen weiteren Preisen überhäuft wurde. Beste Voraussetzungen also für einen gemeinsamen Abend voller Peinlichkeiten, Entgleisungen und den Abgründen langjähriger Beziehungen. Seine Weltpremiere feierte THE INVITE Anfang des Jahres beim Sundance Film Festival in der Sektion „Premieres“.
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Regie: Eva Müller, Isabel Schneider
D / 2026
12. Woche
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Regie: Jana Stallein
Frei ab 12 Jahren
D / 2025
1. Woche
Nachfolgetermin: Sonntag, 06.09. um 11 Uhr
In Originalfassung mit deutschen Untertiteln.
Eintritt: 11 € / 10 € ermäßigt
Die Flucht über das Mittelmeer nach Europa ist für viele Menschen oft die letzte Hoffnung, Krieg, Verfolgung und Hunger zu entkommen. Da zunehmend auch Frauen und Kinder gezwungen sind, eine der gefährlichsten Fluchtrouten der Welt anzutreten, gehört eine Hebamme mittlerweile zur festen Besatzung eines Seenotrettungsschiffes. „Where the Waves Took Her“ begleitet die erste Rettungsmission der Berliner Hebamme Anne-Katrin. Ihre Reise wird parallel zur Fluchtgeschichte der Frauen erzählt.
Während wir mit Anne-Katrin das starke, weibliche Versorgungsteam an Bord kennenlernen und mit ihnen auf den Ernstfall vorbereitet werden, erzählen die geflüchteten Frauen auf einer besonders gestalteten visuellen Ebene aus Langzeitbelichtungen und in einem mit Wasser gefüllten Studio über das Leid, was die Flucht nach Europa für sie mit sich gebracht hat. Die Langzeitbelichtungen schaffen verwischte, poetische Bilder, die nicht nur zur Anonymisierung und zum Schutz dienen, sondern gleichzeitig auch die emotionale Brisanz der Situation auf eine neue Art und Weise vermitteln. Auf dem Schiff treffen die Welten der Frauen und der Crew dann für einen kurzen Moment aufeinander, bevor die Frauen in Italien ankommen und eine weitere Reise ins Ungewisse startet.
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