Donnerstag bis Freitag um 20:15 Uhr
Samstag, Montag um 17:30 Uhr
Sonntag um 15:30 Uhr
Mittwoch um 14:15 Uhr

Regie: Lisa Azuelos

Frei ab 12 Jahren
F / 2023
3. Woche
Plakatmotiv "Das Zimmer der Wunder"
Thelmas Leben verändert sich schlagartig als ihr Sohn beim Skaten angefahren wird und ins Koma fällt. Die Ärzte machen ihr wenig Hoffnung, doch Thelma ist entschlossen, Louis zu retten und geht dafür eine völlig verrückte Wette ein. Louis hat „Dinge, die man vor dem Ende der Welt tun sollte" in sein Tagebuch geschrieben und genau diese Teenager-Träume verwirklicht Thelma jetzt für ihn. Sie hofft, dass er, wenn sie ihm anschließend davon erzählt, aus dem Koma aufwacht. Thelma bricht quer durch die Welt zu einer unglaublichen Reise auf, die völlig unerwartet auch ihrem eigenen Leben einen neuen Sinn schenkt. Sie ist wildentschlossen ihren Sohn mit der Macht der Träume und Worte wieder zurück ins Leben zu holen.
Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=njrUHcl_pqE
Donnerstag bis Freitag um 18:30 Uhr
Samstag, Montag um 15:30 Uhr
Sonntag um 13:30 Uhr
Mittwoch um 16:15 Uhr

Regie: Mélanie Auffret

Frei ab 12 Jahren
F / 2023
5. Woche
Plakatmotiv "Es sind die kleinen Dinge"
Mit ihren Verpflichtungen als Lehrerin und Bürgermeisterin einer 400-Seelen-Gemeinde im Herzen der Bretagne ist Alice (JULIA PIATON) voll ausgelastet. Als ausgerechnet der eigenwillige Émile (MICHEL BLANC) beschließt, mit 65 Jahren noch lesen und schreiben zu lernen, und sich in Alices Klasse setzt, ist sie mehr als gefordert. Doch es kommt noch schlimmer: Mit einem Mal steht ihre Schule vor der Schließung und Alice sieht das gesamte Dorfleben bedroht. Jetzt ist guter Rat teuer. Doch schnell wird klar, was sich alles bewegen lässt, wenn Alice und die Dorfbewohner gemeinsam an einem Strang ziehen – und ein paar überaus pfiffige Einfälle haben…
Mehr Infos zum Film unter https://happy-entertainment.de/es-sind-die-kleinen-dinge/
Dienstag um 15:00 Uhr

Regie: Thea Sharrock

Frei ab 12 Jahren
GB / 2023
4. Woche
Plakatmotiv "Kleine schmutzige Briefe"
Die lebhafte Rose Gooding (Jessie Buckley) hat wenig mit der frommen Edith Swan (Olivia Colman) gemeinsam, außer dass sie Nachbarinnen in der englischen Küstenstadt Littlehampton in den 1920er Jahren sind. Doch eines Tages erhalten Edith und andere in der Stadt anstößige Briefe, gespickt mit gemeinen Beschuldigungen in unflätiger Sprache, und der Verdacht fällt sofort auf Rose. Scotland Yard ermittelt und Rose droht sogar, das Sorgerecht für ihre Tochter zu verlieren. Während die skandalösen Briefe weiterhin die Stadt heimsuchen, ahnt nur die Polizistin Gladys Moss (Anjana Vasan), dass etwas nicht stimmt und Rose möglicherweise doch nicht die Schuldige ist...
Mehr Infos zum Film unter https://www.studiocanal.de/title/kleine-schmutzige-briefe-2024/
Freitag um 22:15 Uhr

Regie: Samuel Bodin

OV
Frei ab 16 Jahren
D / 2023
2. Woche
Plakatmotiv "Knock Knock Knock (Out Of Frames)"
Alle Filme unserer "Out of Frames"-Reihe in Originalfassung mit deutschen Untertiteln in der Neuen Filmbühne.

Freitag, 31.05. um 22:45 Uhr, Letzter Einsatz
Knock Knock Knock OV
von Samuel Bodin | D 2023 | 89 Min. | FSK 16


Es ist der ultimative Albtraum für jedes Kind: Der achtjährige Peter (Woody Norman) wird jede Nacht von einem unheimlichen Klopfen hinter den Wänden seines Zimmers aus dem Schlaf gerissen. Seine Eltern (Lizzy Caplan und Antony Starr) behaupten jedoch, er würde sich die seltsamen Geräusche nur einbilden. Einzig und allein seine Klassenlehrerin (Cleopatra Coleman) scheint Peter zu glauben und versucht ihm Mut zu machen. Als der verängstigte Junge beginnt, dem Ursprung des Klopfens auf den Grund zu gehen, entdeckt er, dass seine Eltern ein schreckliches Geheimnis vor ihm verbergen.

Freitag, 07.+14.06. um ca. 22 Uhr
Nightwatch: Demons Are Forever OmU

Freitag, 21+28.06.
um ca. 22 Uhr
Late Night With the Devil OmU

Mehr Infos zum Film unter https://tobis.de/titel/knock-knock-knock
Samstag um 13:30 Uhr

Regie: Johanna Hald

Frei ab 0 Jahren
Schweden / 1992
10. Woche
Plakatmotiv "Lotta aus der Krachmacherstraße"

Einer der Klassiker von Astrid Lindgren kongenial verfilmt von Johanna Hald.

"Eigentlich kann ich fast alles", meint Lotta, die heute fünf Jahre alt wird. Ihr größter Geburtstagswunsch ist ein richtiges Fahrrad. Leider sind die Eltern der Meinung, dass Lotta dafür noch zu klein ist. So findet sie an diesem Morgen kein Fahrrad auf dem Gabentisch - ein trauriger Geburtstagsanfang! Aber Lotta gibt nicht auf: Es wäre doch gelacht, wenn sie nicht doch noch einen tollen Tag hätte - und wenn am Ende nicht doch noch ein Fahrrad auf den Gabentisch käme.

Die kleinen Szenen mit großer Bedeutung aus dem Leben eines kleinen Mädchens, mit dem sich viele andere kleine Mädchen identifizieren können, hat Regisseurin Johanna Hald mit leichter Hand, heiter und farbenfroh, unspektakulär und stimmig gestaltet. Nicht zuletzt das hinreißende Spiel von Greta Havneskřld als Lotta gibt dem Film seine Glaubwürdigkeit. So heiter und harmlos die Szenen auch anmuten, so ist die Grundhaltung des Films von Respekt vor dem kleinen Menschen getragen und gerät niemals auch nur in die Nähe der Kindertümelei und des Gefühlskitsches.

Mehr Infos zum Film unter https://www.filmagentinnen.de/lotta-aus-der-krachmacherstrasse/
Mittwoch um 20:30 Uhr

Regie: Carmen Eckhardt

D / 2024
2. Woche
Plakatmotiv "Lützerath -  gemeinsam für ein gutes Leben"

„LÜTZERATH – gemeinsam für ein gutes Leben“
erzählt von Widerstand und solidarischem Zusammenleben
„Wir alle sind hungrig nach Gemeinschaft,
wir alle sind hungrig nach Gerechtigkeit
wir sind LÜTZERATH“

Menschen machen sich für den Erhalt des Dorfes LÜTZERATH stark. Sie stellen sich gegen die Zerstörung von Lebensraum und Natur durch den Bergbauriesen RWE. Sie nehmen das Pariser Klimaabkommen ernst: Eine Erwärmung der Erde von mehr als 1,5 ° darf nicht überschritten werden, um die globalen Folgen in Grenzen zu halten.
Den Aktiven in „LÜTZERATH“ geht es um weit mehr: Selbstorganisiert und kreativ bauen sie an ihrer Utopie vom guten Leben. Dazu braucht es wenig. Aus recycelten Materialien entstehen Häuser in den Bäumen und auf dem Boden. Es gibt Kultur, Festivals und „Skillshares“. All das wird hierarchiefrei organisiert, um eine andere Welt zu leben: liebevoller, witziger, selbstbestimmter und kreativer. Und doch wird Lützerath am Ende zu Gunsten eines klimafeindlichen Kohleabbaus für die Profitinteressen des schmutzigsten Braunkohletagebaus Europas gewaltsam geräumt und zerstört. Der Film dokumentiert das Entstehen eines außergewöhnlichen Laboratoriums für ein gutes Leben für alle. Und dessen Zerstörung. Eine Gewissheit bleibt: Nur viele gemeinsam können der Sand im Getriebe sein, um einen notwendigen Systemwandel zu gestalten.


Mehr Infos zum Film unter https://www.seemorefilm.de/?p=803
Sonntag um 17:15 Uhr
Dienstag um 20:20 Uhr OmU Sprache: Italienisch
Mittwoch um 18:15 Uhr

Regie: Paola Cortellesi

I / 2023
14. Woche
Plakatmotiv "Morgen ist auch noch ein Tag"
Rom, 1946 nach der Befreiung vom Faschismus. Delia (Paola Cortellesi) ist die Frau von Ivano (Valerio Mastandrea) und Mutter dreier Kinder. Zwei Rollen, in die sie sich voller Hingabe fügt. Obendrein bessert sie die Haushaltskasse mit vielen kleinen Hilfsarbeiten auf, um die Familie über Wasser zu halten. Ivano hingegen fühlt sich berechtigt, alle daran zu erinnern, wer der Ernährer ist. Nicht nur mit Worten. Körperliche und psychische Gewalt gehören für Delia zum Alltag. Bis ein mysteriöser Brief eintrifft, der ihr den Mut gibt, alles über den Haufen zu werfen und sich ein besseres Leben zu wünschen, nicht nur für sich selbst …
Mehr Infos zum Film unter https://tobis.de/titel/morgen-ist-auch-noch-ein-tag
Sonntag um 11:00 Uhr

Regie: Miriam Pucitta

OmU
Frei ab 6 Jahren
D CH / 2022
2. Woche
Plakatmotiv "Mutterland"
Die Regisseurin Miriam Pucitta wuchs als Kind italienischer Gastarbeiter*innen in der Schweiz der 1960er und 70er Jahre auf. Sie selbst hat nur bruchstückhafte Erinnerungen an diese Zeit, ihre Mutter und andere Verwandte weichen Miriams Fragen aus. Gemeinsam mit ihrer Tochter Giulia forscht sie nach den Lebensumständen ihrer Familie in der Schweiz und findet ein neues Verständnis für die schwierigen Entscheidungen ihrer Eltern.
Mehr Infos zum Film unter https://www.ifproductions.de/projects/mutterland/
Donnerstag bis Freitag um 15:00 Uhr
Samstag bis Montag um 19:30 Uhr
Dienstag um 17:00 Uhr

Regie: Matthias Glasner

Frei ab 16 Jahren
D / 2024
12. Woche
Plakatmotiv "Sterben"

Mit Lars Eidinger, Corinna Harfouch, Lilith Stangenberg, Ronald Zehrfeld

 9 Nominierungen Deutscher Filmpreis 2024:
„Ein Ensemble, wie man es im deutschen Kino lange nicht mehr gesehen hat.“ – FAZ
„Der deutsche Regisseur Matthias Glasner hat mit „Sterben“ ein wuchtiges, aufwühlendes Familienepos geschaffen“ – Der Spiegel
„Emotionales deutsches Meisterwerk“ – BZ

Familie Lunies hat schon lange keinen inneren Zusammenhalt mehr. Lissy Lunies, Mitte 70, ist insgeheim froh darüber, dass ihr langsam dahinsiechender, dementer Mann Gerd ins Heim kommt. Doch ihre neue Freiheit währt nur kurz, denn Diabetes, Krebs, Nierenversagen und beginnende Blindheit lassen ihr selbst nicht mehr viel Zeit. Währenddessen arbeitet ihr Sohn, der Dirigent Tom, mit seinem depressiven besten Freund Bernard an einer Komposition namens „Sterben“. Toms Ex-Freundin Liv will ihn zum Ersatzvater ihres Kindes machen. Seine Schwester Ellen beginnt eine Affäre mit einem verheirateten Zahnarzt, die beiden verbindet die Liebe zum Alkohol und zum Rausch. Aber alles im Leben hat seinen Preis. Mit dem Tod konfrontiert, begegnen die Familienmitglieder sich wieder.


Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=495w2h0V6Ww