Mittwoch um 20:00 Uhr

Regie: Hans Weingartner

OmU
Frei ab 12 Jahren
D / 2018
2. Woche
Plakatmotiv "303"

303 von Hans Weingartner. Der schönste Liebesfilm des Jahres, das schönste Roadmovie des Jahres und wenn sie die Reise-Doku "Weit" mochten kommen sie auch auf ihre Kosten. Wenn sie den Film gesehen haben steigen sie ins Auto und fahren ans Meer.

Jan (Anton Spieker) ist davon überzeugt, dass der Mensch von Natur aus egoistisch ist. Deswegen ist er auch nicht weiter überrascht, als ihn in Berlin seine Mitfahrgelegenheit versetzt. Jule (Mala Emde) hingegen glaubt, dass der Mensch im Kern empathisch und kooperativ ist, und bietet Jan einen Platz in ihrem "303“ Oldtimer-Wohnmobil an. Beide sind unterwegs Richtung Atlantik. Jan will nach Spanien, um seinen leiblichen Vater kennenzulernen, Jule zu ihrem Freund nach Portugal. Eigentlich soll es gemeinsam nur bis Köln gehen, doch mit jedem Kilometer eröffnet sich etwas mehr von der Welt des Anderen. Macht der Kapitalismus den Menschen zum Neandertaler? Führt Monogamie ins Unglück und kann man sich aussuchen, in wen man sich verliebt? Die beiden durchqueren Frankreich und erreichen Spanien, ihre fesselnden Gespräche werden immer persönlicher. Und es fällt ihnen immer schwerer, sich nicht ineinander zu verlieben ...


Mehr Infos zum Film unter http://www.303-film.de/
Sonntag um 11:00 Uhr

Regie: Alexander Schiebel

Frei ab 0 Jahren
D I / 2018
1. Woche
Plakatmotiv "Das Wunder von Mals"
Mi., 08.07. um 15 Uhr in Anwesenheit des Regisseurs Alexander Schiebel.

Dokumentation über ein Dorf in Südtirol, das sich der landwirtschaftlichen Apfel-Monokultur in der Gegend entgegenstellt, den Einsatz von Pestiziden ablehnt und ein Referendum über die zukünftige Bewirtschaftung der Gemeindefläche herbeiführt..

Mehr Infos zum Film unter http://wundervonmals.com/
Sonntag um 12:45 Uhr

Regie: Yvan Attal

Frei ab 0 Jahren
F / 2017
11. Woche
Plakatmotiv "Die brillante Mademoiselle Neïla"
Als der renommierte Pariser Jura-Professor Pierre Mazard (Daniel Auteuil) seine algerischstämmige Studentin Neïla (Camélia Jordana) in deren erster Vorlesung verbal auseinander nimmt, filmen einige Studenten den Vorfall und stellen ihre Aufnahmen ins Internet. Da Mazard in seiner Standpauke nicht mit rassistischen Klischees gegeizt hat, ist der Skandal perfekt. Um einem Disziplinarverfahren zu entgehen, verdonnert ihn die Uni-Leitung, eine seiner Studentinnen bis ins Finale eines Rhetorik-Wettbewerbs zu coachen: Ausgerechnet Neïla! Die ist ebenfalls alles andere als begeistert, lässt sich jedoch von Professor Mazard zu einer Zusammenarbeit überreden. Die gestaltet sich jedoch alles andere als einfach, denn Neïla ist mindestens so stur und voreingenommen wie ihr Professor. Und als sie erahnt, weshalb der sich ihrer angenommen hat, droht der Plan des Professors auf ganzer Linie zu scheitern…Frankreichs Schauspielstar Yvan Attal („New York, I Love You“) inszeniert DIE BRILLANTE MADEMOISELLE NEÏLA als urkomisches, mitreißendes Duell zweier ungleicher Dickköpfe, das mit Charme, Wortwitz und ganz viel Herz begeistert…
Mehr Infos zum Film unter https://squareone-entertainment.com/le-brio/
Sonntag um 14:45 Uhr
Mittwoch um 18:00 Uhr Letzter Einsatz

Regie: Susanna White

Frei ab 6 Jahren
USA / 2017
4. Woche
Plakatmotiv "Die Frau, die vorausgeht"
New York, im Frühjahr 1889. Nach einem Jahr der Trauer um ihren verstorbenen Mann beschließt die Malerin Catherine Weldon (Jessica Chastain), dass nun endlich die Zeit für einen Neuanfang gekommen ist. Unbeeindruckt von gesellschaftlicher Konvention und ganz auf sich allein gestellt, begibt sie sich auf die ebenso beschwerliche wie gefährliche Reise nach North Dakota mit einem klaren Ziel vor Augen: Sie will den legendären Sioux-Häuptling Sitting Bull porträtieren. Vor Ort macht sich Catherine mit ihrer romantischen Vorstellung von einem selbstbestimmten Leben im „wilden Westen“ jedoch schnell Feinde. Vor allem Colonel Groves (Sam Rockwell) ist die selbstbewusste Witwe mit ihrer Sympathie und Engagement für die amerikanischen Ureinwohner ein Dorn im Auge. Mit allen Mitteln versucht er, die unbequeme Frau wieder loszuwerden. Häuptling Sitting Bull (Michael Greyeyes) hingegen lernt Catherine als einen friedfertigen und besonnenen Mann kennen, dessen Vertrauen und Zuneigung sie bald gewinnt. Sie beeindruckt ihn sogar so sehr, dass er der mutigen und unangepassten Malerin den indianischen Namen „Frau geht voraus“ gibt. Als Colonel Groves und seine Leute beginnen, die letzten Stammesmitglieder auszuhungern und zu vertreiben, muss Catherine sich endgültig entscheiden, wie weit sie im schicksalhaften Kampf um Freiheit und Unabhängigkeit bereit ist zu gehen.

 

Mehr Infos zum Film unter https://www.tobis.de/film/die-frau-die-vorausgeht/
Samstag um 14:45 Uhr

Regie: Dennis Gansel

Frei ab 0 Jahren
D / 2018
12. Woche
Plakatmotiv "Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer"
Nach „Die unendliche Geschichte“ kommt endlich die größte Bestseller-Verfilmung des Ausnahmeschriftstellers Michael Ende ins Kino. JIM KNOPF UND LUKAS DER LOKOMOTIVFÜHRER gilt mit 20 Millionen verkauften Exemplaren als eines der erfolgreichsten und beliebtesten Kinderbücher im deutschsprachigen Raum.

Eine einzigartige Welt mit einer zeitlosen Abenteuergeschichte über Freundschaft und Mut.

Mehr Infos zum Film unter http://www.warnerbros.de/kino/jim_knopf_und_lukas_der_lokomotivfuehrer.html
Donnerstag bis Montag um 18:45 Uhr
Dienstag um 18:45 Uhr OmU

Regie: Franck Dubosc

F / 2018
1. Woche
Plakatmotiv "Liebe bringt alles ins Rollen"
Jocelyn (Franck Dubosc) ist ein erfolgreicher Geschäftsmann. Er ist eitel, egoistisch und ein notorischer Lügner. Frauen sind für ihn nichts anderes als ständig wechselnde Trophäen. Um sie zu erobern, ist Jocelyn jede Täuschung recht. Seine Gefühle versteckt er hinter einer Fassade aus Oberflächlichkeit und Selbstbetrug. Als er eines Tages der attraktiven Julie (Caroline Anglade) begegnet, nutzt er einen Zufall und lässt sie in dem Glauben, er sitze im Rollstuhl. Vielleicht schafft er es ja über Julies Mitleid in ihr Bett? Anfänglich scheint das zu funktionieren. Bis Julie ihm eines Tages ihre Schwester Florence (Alexandra Lamy) vorstellt, die tatsächlich an den Rollstuhl gefesselt ist …

Franck Dubosc, erfolgreicher Comedian und Schauspieler gibt mit LIEBE BRINGT ALLES INS ROLLEN sein Regiedebüt und erobert zur Zeit gemeinsam mit seiner Schauspielkollegin Alexandra Lamy die französischen Kinosäle. Franck Dubosc schrieb auch das Drehbuch zum Film und übernahm die Hauptrolle des scheinbar unverbesserlichen Lebemanns Jocelyn. Alexandra Lamy spielt überzeugend die Rolle einer Frau, die mit Rollstuhl aktiv am Leben teilnimmt und die die Kraft hat, dem charmanten Lügner zu verzeihen. Ebenfalls mit dabei sind Elsa Zylberstein, als urkomische Assistentin sowie Schauspielerlegende Claude Brasseur in einer Gastrolle.


Mehr Infos zum Film unter http://liebebringtallesinsrollen-derfilm.de/

Maria by Callas

Mittwoch um 15:45 Uhr

Regie: Tom Volf

Frei ab 0 Jahren
F / 2017
17. Woche
Plakatmotiv "Maria by Callas"
Dokumentation über die legendäre Opernsängerin Maria Callas. Dabei ist der Titel „Maria By Callas“ durchaus wörtlich zu verstehen, denn Regisseur Tom Volf wählt für seinen Dokumentarfilm einen ganz besonderen Ansatz: Zwar erzählt er darin die Lebensgeschichte der griechisch-amerikanischen Sopranistin, allerdings geschieht dies ausschließlich durch die Worte von Callas selbst. Im Mittelpunkt steht dabei ein bislang unveröffentlichtes TV-Interview, das Fernsehlegende David Frost mit Callas führte.
- Filmstarts.de

Donnerstag bis Dienstag um 21:00 Uhr

Regie: Susanna Nicchiarelli

OmU
IT BE / 2017
3. Woche
Plakatmotiv "Nico, 1988"
NICO, 1988 ist ein Roadmovie über die letzten Lebensjahre von Christa Päffgen – bekannt unter ihrem Künstlernamen Nico, erstes deutsches Supermodel, einstige Muse von Andy Warhol und Sängerin der Gruppe „The Velvet Underground“. Der Film erzählt von ihren letzten Auftritten in den achtziger Jahren und spielt in Paris, Prag, Nürnberg, Manchester, auf dem polnischen Land und an der römischen Küste.

Die „Priesterin der Finsternis“, wie man sie nannte, fand nach ihren allseits bekannten Exzessen mit ihrer Solokarriere wieder zu sich und baute eine neue Beziehung zu ihrem Sohn, den sie mit Schauspieler Alain Delon hatte, auf. NICO, 1988 ist die Geschichte der Wiedergeburt einer Künstlerin, Mutter und Frau, die einst eine Ikone ihrer Generation war.

Mehr Infos zum Film unter http://www.filmkinotext.de/nico-1988.html
Donnerstag bis Dienstag um 16:45 Uhr

Regie: Wim Wenders

Frei ab 0 Jahren
D / 2018
11. Woche
Plakatmotiv "Papst Franziskus - Ein Mann seines Wortes"
Der neue Dokumentarfilm von Wim Wenders PAPST FRANZISKUS – EIN MANN SEINES WORTES ist eine persönliche Reise mit Papst Franziskus und nicht so sehr ein Film über ihn. Im Zentrum dieses Porträts stehen die Gedanken des Papstes, alle ihm wichtigen Themen, aktuelle Fragen zu globalen Herausforderungen und sein Reformbestreben innerhalb der Kirche. Das visuelle Konzept des Filmes lässt den Zuschauer mit dem Papst von Angesicht zu Angesicht sein. Ein Gespräch zwischen ihm und – im wahrsten Sinne – der Welt entsteht. Papst Franziskus teilt seine Vision einer Kirche, die von tiefer Sorge um die Armen geprägt ist, spricht über Umweltfragen, soziale Gerechtigkeit und sein Engagement für Frieden an den Kriegsschauplätzen dieser Welt und zwischen den Weltreligionen.

Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=ZyQeGlw3IbE