Donnerstag bis Montag um 18:00 Uhr
Dienstag um 18:00 Uhr OmU

Regie: Barry Jenkins

Frei ab 0 Jahren
USA / 2018
2. Woche
Plakatmotiv "Beale Street"
Oscar-Gewinner 2019: Beste Nebendarstellerin (Regina King)

BEALE STREET basiert auf dem Bestseller-Roman des preisgekrönten US-Autors James Baldwin und erzählt eine berührende Liebesgeschichte im Amerika der 70er Jahre, in dem Rassismus gegenüber Schwarzen an der Tagesordnung stand. Die 19-jährige Tish und ihr Verlobter Fonny sind ein junges Paar im ärmlichen Viertel Harlem. Fonny wird fälschlicherweise der Vergewaltigung an einer Puerto-Ricanerin beschuldigt und kommt ohne Prozess unschuldig ins Gefängnis. Kurze Zeit später erfährt Tish, dass sie von Fonny ein Kind erwartet. Mit Zuversicht versichert sie ihm, ihn noch vor der Geburt aus dem Gefängnis zu holen. Mit Hilfe der Familie versucht sie mit allen Mitteln seine Unschuld zu beweisen….

Oscar-Preisträger Barry Jenkins, der bereits mit MOONLIGHT ein Meisterwerk schuf, stellt in BEALE STREET mit viel Feinfühligkeit der Willkür einer weißen Justiz eine junge und tiefe Liebe entgegen „wie man sie seit vielen Jahren nicht mehr auf der Leinwand gesehen hat“ (Tagesspiegel).

Mehr Infos zum Film unter https://dcmworld.com/portfolio/beale-street/
Donnerstag, Sonntag um 20:20 Uhr

Regie: Bryan Singer

OmU
Frei ab 6 Jahren
USA / 2018
8. Woche
Plakatmotiv "Bohemian Rhapsody"
Oscar-Gewinner 2019: Bester Hauptdarsteller (Rami Malek)

Golden Globe Award 2019: Bester Film und Bester Hauptdarsteller (Rami Malek).


BOHEMIAN RHAPSODY feiert auf mitreißende Art die Rockband Queen, ihre Musik und ihren außergewöhnlichen Leadsänger Freddie Mercury. Freddie Mercury widersetzte sich Klischees, trotzte Konventionen und wurde so zu einem der beliebtesten Entertainer der Welt. Der Film erzählt vom kometenhaften Aufstieg der Band durch ihre einzigartigen Songs und ihren revolutionären Sound. Sie haben beispiellosen Erfolg, bis Mercury, dessen Lebensstil außer Kontrolle gerät, sich unerwartet von Queen abwendet, um seine Solokarriere zu starten.

Freddie, der sehr unter der Trennung litt, gelingt es gerade noch rechtzeitig, die Band für das „Live Aid”-Konzert wieder zu vereinigen. Trotz seiner AIDS-Diagnose beflügelt er die Band zu einem der herausragendsten Konzerte in der Geschichte der Rockmusik. Queen zementiert damit das Vermächtnis einer Band, die bis heute Außenseiter, Träumer und Musikliebhaber gleichermaßen inspiriert.

Mehr Infos zum Film unter http://www.fox.de/bohemian-rhapsody
Mittwoch um 20:00 Uhr

Regie: Carl-A. Fechner und Nicolai Niemann

Frei ab 6 Jahren
D / 2018
1. Woche
Plakatmotiv "Climate Warriors"

Sondervorstellung am Mi., 20.03. um 20 Uhr in der Neuen Filmbühne.
In Zusammenarbeit mit AntiAtomBonn e.V.

 

100 Prozent erneuerbare Energie – das ist technisch längst möglich. Doch die weltweite Energiewende stockt, denn mit ihr versiegen die Geldströme von Kohle, Gas und Erdöl. Wie können wir der Gier der Energiekonzerne trotzen und den Blick auf die Zukunft des Planeten richten? Eine globale Veränderung kann nur durch eine Bewegung von unten entstehen! In seinem neuen Dokumentarfilm „Climate Warriors“ verbindet Vordenker Carl-A. Fechner die stärksten Szenen aus seiner Erfolgs-Doku „Power to Change“ mit neu entdeckten mitreißenden Geschichten von Klimakriegern aus Deutschland und den USA. Darunter so unterschiedliche Persönlichkeiten wie der junge Hip-Hop-Künstler Xiuhtezcatl Martinez, Youtuberin Joylette-Portlock oder Hollywood-Actionstar Arnold Schwarzenegger. Sie alle kämpfen für das gleiche Ziel: eine saubere, gerechte und sichere Welt durch erneuerbare Energien.

„Climate Warriors“ zeigt, wie die Energiewende tatsächlich gelingen kann – und zwar weltweit. Der Dokumentarfilm von Carl-A. Fechner gibt den Menschen eine Stimme, die unermüdlich für eine nachhaltige und gerechte Zukunft kämpfen. Sie glauben an die Möglichkeit einer Energie-Revolution, wenn sich jeder Einzelne engagiert. Ein ermutigendes Plädoyer für Frieden und soziale Gerechtigkeit.


Mehr Infos zum Film unter https://www.wfilm.de/climate-warriors/
Samstag bis Sonntag um 13:30 Uhr

Regie: Caroline Link

D / 2018
24. Woche
Plakatmotiv "Der Junge muss an die frische Luft"
Ruhrpott 1972. Der pummelige, 9-jährige Hans-Peter wächst auf in der Geborgenheit seiner fröhlichen und feierwütigen Verwandtschaft. Sein großes Talent, andere zum Lachen zu bringen, trainiert er täglich im Krämerladen seiner Oma Änne. Aber leider ist nicht alles rosig. Dunkle Schatten legen sich auf den Alltag des Jungen, als seine Mutter nach einer Operation immer bedrückter wird. Für Hans-Peter ein Ansporn, seine komödiantische Begabung immer weiter zu perfektionieren.

Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=_aviRQAyG-A
Freitag um 16:00 Uhr
Mittwoch um 15:30 Uhr Letzter Einsatz

Regie: Sönke Wortmann

Frei ab 6 Jahren
D / 2018
25. Woche
Plakatmotiv "Der Vorname"
Es hätte ein wunderbares Abendessen werden können, zu dem Stephan (Christoph Maria Herbst) und seine Frau Elisabeth (Caroline Peters) in ihr Bonner Haus eingeladen haben. Doch als Thomas (Florian David Fitz) verkündet, dass er und seine schwangere Freundin Anna (Janina Uhse) ihren Sohn Adolf nennen wollen, bleibt den Gastgebern und dem Familienfreund René (Justus von Dohnányi) bereits die Vorspeise im Hals stecken. Man faucht einander Wahrheiten ins Gesicht, die zugunsten eines harmonischen Zusammenseins besser ungesagt geblieben wären. Starke Egos geraten aneinander, Eitelkeiten werden ausgespielt und der Abend eskaliert: die Diskussion über falsche und richtige Vornamen geht in ein Psychospiel über, bei dem die schlimmsten Jugendsünden und die größten Geheimnisse aller Gäste lustvoll serviert werden.
Mehr Infos zum Film unter https://www.constantin-film.de/kino/der-vorname/
Mittwoch um 17:30 Uhr

Regie: Mimi Leder

Frei ab 0 Jahren
USA / 2018
5. Woche
Plakatmotiv "Die Berufung - Ihr Kampf für Gerechtigkeit"
Es sind die 50er Jahre in den Vereinigten Staaten von Amerika. Frauen dürfen weder als Polizeibeamtinnen arbeiten noch in Princeton studieren. Ruth Bader Ginsburg will diese Welt verändern. Sie studiert als eine von wenigen Frauen Jura an der Elite-Universität Harvard. Nach ihrem Abschluss als Jahrgangsbeste muss sie sich mit einer Stelle als Professorin zufriedengeben, obwohl sie lieber die Gerichtssäle erobern würde – ein Privileg, das ihren männlichen Kollegen vorbehalten ist. Dank ihres Mannes und Steueranwalts Marty wird sie eines Tages auf den Fall Charles Moritz aufmerksam. Trotz der aufopfernden Pflege seiner kranken Mutter, wird Moritz nicht der übliche Steuernachlass gewährt – aufgrund seines Geschlechts. Ruth wittert einen Präzedenzfall, der eine seit Jahrzehnten stillstehende Gesetzeslage ad absurdum führt. Mit eisernem Willen und scharfem juristischen Verstand zieht Ruth endlich vor Gericht und in einem leidenschaftlichen Kampf gegen die Diskriminierung von Frauen (und Männern).
Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=1M4eebnCrnM
Sonntag um 11:00 Uhr
Montag bis Dienstag um 16:00 Uhr

Regie: Björn Runge

Frei ab 6 Jahren
GB S USA / 2017
11. Woche
Plakatmotiv "Die Frau des Nobelpreisträgers"
Golden Globe Award 2019: Beste Hauptdarstellerin (Glenn Close).

Joan (Glenn Close) und Joe Castleman (Jonathan Pryce) sind seit fast 40 Jahren verheiratet. Joe gefällt sich als einer der bedeutendsten amerikanischen Schriftsteller der Gegenwart. Er genießt in vollen Zügen die Aufmerksamkeit, die ihm zu Teil wird, diverse Affären inklusive. Seine Frau Joan scheint dabei mit viel Charme, einem scharfen Sinn für Humor und intelligenter Diplomatie die perfekte Unterstützung im Hintergrund. Als Joe für sein literarisches Oeuvre mit dem Nobelpreis ausgezeichnet werden soll, reisen sie gemeinsam nach Schweden. Begleitet werden sie dabei von ihrem Sohn David (Max Irons) – selbst angehender Schriftsteller ohne Vaters Segen. Zwischen hochoffiziellen Empfängen, Ehrfurchtsgebaren und Damenprogramm werden die Risse der Ehe sichtbar und eine unruhige Unzufriedenheit beginnt durch Joans stoische Fassade zu brechen. Zu allem Überfluss werden die Castlemans auch noch von Journalist und Möchtegern-Biograph Nathaniel Bone (Christian Slater) verfolgt, der unnachgiebig versucht, ein dunkles Geheimnis aufzudecken.

Mehr Infos zum Film unter https://squareone-entertainment.com/dfdn/
Freitag um 23:00 Uhr

Regie: Jonas Åkerlund

OmU
Frei ab 18 Jahren
GB S / 2018
2. Woche
Plakatmotiv "Friday-Night-Movie: Lords Of Chaos"
Gewalt, Mord und brennende Kirchen kennzeichnen die die norwegische Black-Metal-Szene der 1990er-Jahre. Im Mittelpunkt des „Chaos“ stehen Øystein „Euronymus“ Aarseth, Mitgründer der legendären Band Mayhem und selbst ernannter Erfinder des „wahren norwegischen Black Metals“ sowie Varg „Greven“ Vikernes, ein Bekannter und
Bandkollege auf der Suche nach Anerkennung in den Black-Metal-Kreisen. Was als Freundschaft zwischen den beiden jungen Musikern beginnt, endet mit einem blutigen Mord und prägt die Szene bis heute.

Regisseur Jonas Åkerlund und seine Darstellerriege um Rory Culkin, Emory Cohen, Jack Kilmer, Sky Ferreira und Wilson Gonzalez Ochsenknecht vollbringen in LORDS OF CHAOS das Kunststück, die realen Vorbilder dieser grausamen Geschichte weder zu glorifizieren noch zu verdammen. Ohne reißerisch zu werden, zeigen sie, was gezeigt werden muss, bis zur Unerträglichkeit.

Mehr Infos zum Film unter https://www.24-bilder.de/filmdetail.php?id=783
Donnerstag, Samstag bis Sonntag um 15:30 Uhr
Freitag bis Samstag, Montag um 20:20 Uhr
Dienstag um 20:20 Uhr OmU

Regie: Peter Farrelly

USA / 2018
13. Woche
Plakatmotiv "Green Book – Eine besondere Freundschaft"
Oscar-Gewinner 2019:

Bester Film
Bester Nebendarsteller (Mahershala Ali)
Bestes Originaldrehbuch


Der begnadete Pianist Dr. Don Shirley (Mahershala Ali) geht 1962 auf eine Konzert-Tournee von New York bis in die Südstaaten. Sein Fahrer ist der Italo-Amerikaner Tony Lip (Viggo Mortensen), ein einfacher Mann aus der Arbeiterklasse, der seinen Lebensunterhalt mit Gelegenheitsjobs und als Türsteher verdient. Der Gegensatz zwischen den beiden könnte nicht größer sein. Dennoch entwickelt sich eine enge Freundschaft. Gemeinsam durchschreiten sie eine Zeit, die von Gewalt und Rassentrennung, aber gleichzeitig viel Humor und wahrer Menschlichkeit geprägt ist. So müssen sie ihre Reise nach dem Negro Motorist Green Book planen, einem Reiseführer für afroamerikanische Autofahrer, der die wenigen Unterkünfte und Restaurants auflistet, die auch schwarze Gäste bedienen.

Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=Cqqa3L-OT9k