Donnerstag bis Samstag um 14:00 Uhr
Sonntag um 11:00 Uhr
Mittwoch um 16:00 Uhr

Regie: Enya Baroux

Frei ab 12 Jahren
F / 2025
2. Woche
Plakatmotiv "Bon Voyage - Bis hierher und noch weiter"
Eine Familie, die sich lange wenig zu sagen hatte, macht sich in einem 40 Jahre alten Wohnmobil auf die Reise quer durch Frankreich – und noch weiter. Regisseurin Enya Baroux inszeniert in BON VOYAGE eine dramatische Komödie, die mit Sensibilität tiefgründige Themen wie familiäre Beziehungen und das Recht, sein Lebensende selbst zu bestimmen, anspricht und das mit spritzigen Dialogen, kuriosen Figuren und viel Situationskomik verbindet.
Die Hauptrollen sind herausragend besetzt: Als willensstarke Seniorin Marie ist Kino- und Bühnenlegende Hélène Vincent („Alles außer gewöhnlich“) zu sehen, und Pierre Lottin („Die leisen und die großen Töne“) spielt den Pfleger Rudy, der endlich eine – wenn auch reichlich schräge – Familie findet.
Was diese kleine Reisegemeinschaft an ihrem Ziel erwartet, ist für jeden von ihnen verschieden. Auf jeden Fall gelingt es Marie, selbstbestimmt an das Ende ihrer Reise zu gelangen.

Mehr Infos zum Film unter https://www.24-bilder.de/filmdetail.php?id=1013
Donnerstag bis Samstag um 18:00 Uhr
Sonntag um 17:45 Uhr
Montag bis Dienstag um 13:45 Uhr

Regie: Wolfgang Becker

Frei ab 6 Jahren
D / 2025
10. Woche
Plakatmotiv "Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße"
DER HELD VOM BAHNHOF FRIEDRICHSTRASSE erzählt die Geschichte vom kurz vor der Pleite stehenden Berliner Videothekenbesitzer Micha Hartung (Charly Hübner), der ungewollt zum gesamtdeutschen Helden wird: Als ihn zum 30. Jahrestag des Mauerfalls ein Journalist zum Drahtzieher der größten Massenflucht der DDR stilisiert, steht sein Leben plötzlich Kopf. Als Hochstapler wider Willen verstrickt sich Micha in einem Gestrüpp aus Halbwahrheiten und handfesten Lügen.

Und als das fragile Kartenhaus der Geschichte um ihn herum einzustürzen droht und sein Leben so richtig im Chaos versinkt, trifft er Paula (Christiane Paul). Dass eine erfolgreiche, kluge und witzige Frau wie sie sich für einen Mann wie ihn interessieren könnte, hätte Micha nicht für möglich gehalten. Doch die sich anbahnende Liebesgeschichte wird von der Lüge überschattet.

Eine herzenswarme Komödie über Geschichte als Mythos, die Tücken Deutscher Erinnerungskultur und das Leben als Spiel des Erinnerns, Vergessens und Erfindens. Ein vergnügliches Lehrstück über die Hierarchie der Geschichtsschreibung und ein Film über die Kraft des Geschichtenerzählens.

Mehr Infos zum Film unter https://www.x-verleih.de/filme/der-held-vom-bahnhof-friedrichstrasse/
Dienstag um 18:15 Uhr

Regie: Hafsia Herzi

Frei ab 12 Jahren
D F / 2025
3. Woche
Plakatmotiv "Die jüngste Tochter"
Die 17-jährige Fatima ist die jüngste von drei Töchtern einer französisch-algerischen Familie in einem Pariser Vorort. Ihr Lieblingssport ist Fußball, in der Schule hängt sie mit den prahlerischsten Jungs ihrer Klasse ab, und sie hat einen heimlichen festen Freund, der bereits ans Heiraten denkt. Fatima fällt es jedoch zunehmend schwerer zu verbergen, was niemand wissen darf: Ihr Herz schlägt für Frauen. Als sie ein Philosophiestudium in Paris beginnt, eröffnet sich für sie eine völlig neue Welt. Hin-und hergerissen zwischen Familientradition, Glauben und ihrem Wunsch nach Freiheit muss Fatima ihren eigenen Weg finden.
Mehr Infos zum Film unter https://alamodefilm.de/filme/die-juengste-tochter/
Donnerstag bis Samstag, Montag um 20:15 Uhr
Donnerstag bis Samstag um 15:55 Uhr
Sonntag um 20:00 Uhr OmU English
Sonntag um 15:30 Uhr
Montag bis Dienstag um 16:00 Uhr
Dienstag um 20:20 Uhr OmU Englisch
Mittwoch um 18:00 Uhr

Regie: Hikari

USA J / 2025
1. Woche
Plakatmotiv "Rental Family"
Das Leben eines in Tokyo lebenden US-Schauspielers dessen Karriere-Höhepunkt eine Zahnpasta Reklame war, ändert sich, als er von einer Rental-Family Agentur angeworben wird. Von jetzt an spielt er Familienmitglieder oder Geschäftspartner, Söhne, Ehemänner oder Väter. Je tiefer er in die Leben seiner Klienten eintaucht um so mehr verschwimmen die Grenzen zwischen Schauspiel und Realität.
Mehr Infos zum Film unter https://www.rentalfamilyfilm.de/
Sonntag um 13:00 Uhr
Mittwoch um 13:30 Uhr

Regie: Joachim Trier

Frei ab 12 Jahren
D DK N / 2025
11. Woche
Plakatmotiv "Sentimental Value"

Fünf Nominierungen zum Europäischen Filmpreis 2025!

Nach DER SCHLIMMSTE MENSCH DER WELT gelingt Joachim Trier ein vielschichtiges Meisterwerk über Beziehungen und Gefühle, die nur schwer in Worte gefasst werden können. Getragen von dem großartigen Ensemble um Renate Reinsve, Stellan Skarsgård, Elle Fanning und Inga Ibsdotter Lilleaas erzählt SENTIMENTAL VALUE mit großer Leichtigkeit und viel Humor die Geschichte einer Familie, die noch lange im Kopf und im Herzen bleibt. Bei den Filmfestspielen von Cannes begeisterte SENTIMENTAL VALUE Publikum wie Kritiker gleichermaßen und wurde schließlich mit dem Großen Preis der Jury ausgezeichnet.


Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=7cVeIMlEuc4
Montag um 18:15 Uhr

Regie: Eva Victor

USA SP F / 2025
4. Woche
Plakatmotiv "Sorry, Baby"
Agnes, eine junge Literaturprofessorin in Neuengland, wird nach einem traumatischen Erlebnis aus der Bahn geworfen. Während ihr Umfeld zur Tagesordnung übergeht, kämpft sie mit dem Gefühl, festzustecken. In fünf Kapiteln und über mehrere Jahre hinweg begleitet der Film ihren Weg zurück zu sich selbst – getragen von scharfem Humor und der bedingungslosen Unterstützung ihrer besten Freundin.

In ruhigen Bildern und mit feinem Gespür für Zwischentöne erzählt SORRY, BABY von der Suche nach Orientierung, wenn das eigene Leben aus den Fugen gerät und von der unermesslichen Kraft von Freundschaft. Ein tröstlicher Film, der lange nachwirkt.

SORRY, BABY ist das kraftvolle Spielfilmdebüt von Eva Victor – eine kluge und zärtliche Geschichte über Heilung, Freundschaft und stille Selbstbehauptung. Produziert von Barry Jenkins, Adele Romanski und Mark Ceryak (MOONLIGHT, AFTERSUN) und vielfach ausgezeichnet (u.a. Waldo Salt Drehbuchpreis beim Sundance Film Festival 2025), markiert der Film den Auftakt einer neuen Stimme im zeitgenössischen US-Independent-Kino – mit feinem Gespür für leise Momente, scharfem Humor und voller erzählerischer Klarheit.



Mehr Infos zum Film unter https://dcmstories.com/movie/sorry-baby/
Mittwoch um 20:15 Uhr

Regie: Anders Thomas Jensen

Frei ab 16 Jahren
DK / 2025
5. Woche
Plakatmotiv "Therapie für Wikinger"
Nach 15 Jahren wegen Bankraub wird Anker aus dem Gefängnis entlassen. Die Beute hat damals sein Bruder Manfred vergraben, der seit seiner Kindheit an einer Identitätsstörung leidet. Dass er so lange auf seinen Bruder warten musste, ist Manfred nicht gut bekommen. Er hat seine psychische Störung weiter ausgebaut und sich ganz und gar der Musik verschrieben. An das Geld und daran, wo er es vergraben hat, kann sich Manfred logischerweise nicht mehr erinnern. Anker bringt seinen Bruder zurück in ihr gemeinsames Elternhaus, das jetzt von einer Boxerin über Airbnb vermietet wird, in der Hoffnung, dies könnte die Erinnerung an sein früheres Ich auslösen. Anker hat keine Zeit zu verlieren. Denn sein Komplize von damals, Friendly Flemming, ist ihnen auf den Fersen und beansprucht die Beute für sich. Doch in den dunkelgrünen Wäldern Dänemarks wartet nicht nur ein Haufen Geld auf ihn, sondern auch der tiefe Schmerz einer verletzten Kinderseele.

Der neueste Streich des Komödien-Dreamteams aus Dänemark: THERAPIE FÜR WIKINGER schleudert Pointen-Material im Sekundentakt, ist hinreißend unberechenbar und bösartig witzig. Regisseur Anders Thomas Jensen (Adams Äpfel, Helden der Wahrscheinlichkeit) gelingt eine abgründige Krimi-Komödie über konfuse Identitäten und zwei Brüder, die sich lieben.

Mehr Infos zum Film unter https://www.neuevisionen.de/de/filme/therapie-fuer-wikinger-172