Donnerstag bis Samstag um 20:30 Uhr
Sonntag um 19:00 Uhr
Montag bis Dienstag um 18:30 Uhr

Regie: Nicolette Krebitz

Frei ab 6 Jahren
D F / 2022
4. Woche
Plakatmotiv "A E I O U – Das schnelle Alphabet der Liebe"
Sie dachte, das würde ihr nicht mehr passieren. Er wusste gar nicht, dass es so etwas überhaupt gibt. Eine Dame, ein Junge und noch eine unmögliche Liebesgeschichte.

Vor einem Szenelokal in West-Berlin wird eine Schauspielerin überfallen. Ein junger Mann rempelt sie an, entreißt ihr die Handtasche und läuft davon. Die Dame fällt auf die Knie und schaut dem Dieb hinterher.

Wenig später stehen sie einander wieder gegenüber. Anna (Sophie Rois) und Adrian (Milan Herms). Dieses Mal ist sie seine Lehrerin und soll ihn im Sprechen unterrichten. Adrian ist ein Waisenkind und gilt als schwieriger Fall. Anna ist Schauspielerin, aber spielen tut sie schon lange nicht mehr. Beide stehen ein Stück neben dem Leben, einen Schritt außerhalb der Gesellschaft.

Anna empfängt Adrian bei sich zuhause. Ihre Wohnung gehört Michel (Udo Kier), ihm gehört das ganze Haus. Er ist ihr größter Fan.
Bald werden die Unterrichtsstunden zu Abendessen, Spaziergängen und gemeinsam gerauchten Zigaretten. Und irgendwann versuchen sie es mit dem Rest der Welt aufzunehmen. Angefeuert voneinander, aber ohne einen Pfennig, verlassen sie die Stadt. Sie wollen nach Frankreich, ans Meer…

Sophie Rois, Udo Kier und Kino-Neuentdeckung Milan Herms spielen die Hauptrollen in dieser Geschichte einer unmöglich erscheinenden Liebe, die Nicolette Krebitz nach eigenem Drehbuch inszeniert hat.

Mehr Infos zum Film unter https://www.24-bilder.de/filmdetail.php?id=898
Mittwoch um 16:00 Uhr

Regie: Natja Brunckhorst

Frei ab 6 Jahren
D / 2022
8. Woche
Plakatmotiv "Alles in bester Ordnung"
Marlen (Corinna Harfouch) ist früher durch die Welt gereist, draußen strahlt sie, aber ihre Wohnung hat sie mit Gegenständen vollgestellt. Sie ist eine leidenschaftliche Sammlerin. Alles ist zu wertvoll, zu bedeutend, um es wegzuschmeißen. Fynn (Daniel Sträßer) dagegen will mit nur 100 Dingen durch die Welt gehen. „Ordnung ist das halbe Leben!“, sagt er. „Willkommen in der anderen Hälfte!“, antwortet sie. Das ist der Humor und der Kampfstil, den sie von jetzt an pflegen. Marlen und Fynn – stärker könnten die Gegensätze nicht sein. Doch Gegensätze ziehen sich ja bekanntlich an...

Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=F7FrJ5fw3Oc
Samstag, Mittwoch um 14:00 Uhr
Sonntag um 13:30 Uhr

Regie: Julien Rappeneau

Frei ab 0 Jahren
F / 2020
1. Woche
Plakatmotiv "Der kleine Nick auf Schatzsuche"
Der kleine Nicolas (Ilan Debrabant) macht nichts lieber, als mit seinen besten Freunden Abenteuer zu erleben. Daher bricht für ihn auch eine Welt zusammen, als sein Vater befördert wird und ein Umzug nach Südfrankreich ansteht, bedeutet das doch auch den Abschied von seinem Freundeskreis. Um diese Katastrophe abzuwenden, begibt sich die Rasselbande auf die Jagd nach einem geheimnisvollen Schatz , der die Lösung ihrer Probleme bringen könnte.
Mehr Infos zum Film unter https://www.24-bilder.de/filmdetail.php?id=896
Mittwoch um 20:30 Uhr

Regie: Joachim Trier

Frei ab 12 Jahren
N F S DK / 2021
8. Woche
Plakatmotiv "Der schlimmste Mensch der Welt"

Wo ist nur die Zeit geblieben? Julie wird bald dreißig und kann es kaum glauben. Während ihr über zehn Jahre älterer Freund Aksel als erfolgreicher Comic-Autor durchstartet, kann sie auf ihre abgebrochenen Studiengänge nicht wirklich stolz sein. Seriöser Familienplanung geht sie lieber aus dem Weg. Zu viel scheint für sie noch möglich. Auf einer Party trifft sie den charmanten Eivind – und für eine Nacht steht die Zeit still. Das muss Liebe sein. Doch die nahende Trennung von Aksel gestaltet sich gar nicht so einfach.  Wieder meldet sich Julies wankelmütiges Wesen - sie ist einfach der hoffnungslos schlimmste Mensch der Welt, oder?

Joachim Triers moderne Variante einer klassischen romantischen Komödie ist durchzogen von feinem Humor, grandiosem Herzschmerz und einem unverwechselbaren Gespür für knifflige Beziehungsdynamik. Das umwerfende Darstellerensemble wird angeführt von Renate Reinsve, die für ihr elektrisierendes Spiel völlig zurecht den Preis als Beste Darstellerin in Cannes gewann.

 

Wir denken ja alle oft, das kenne ich schon, schon x-mal gesehen...
Und dann gibt es da vielleicht alle drei Jahre einen Film in dem man sitzt und alles ist wieder wie beim ersten Mal. Hier ist er, er trägt, oder besser Sie trägt den merkwürdigen Titel:
"Der schlimmste Mensch der Welt"  Hauptdarstellerin Renate Reinsve hat dafür letztes Jahr die Silberne Palme von Cannes gewonnen: „Renate Reinsve in der Rolle als Julie ist vielleicht die beste Entdeckung der letzten Zeit . Sie hält die Balance zwischen Schönheit und Verunsicherung, zwischen Tragik und Komik, Alltagsbanalität und ontologischer Sinnsuche in einem schwankenden Gleichgewicht, wie man ihn auf diese Weise und darüber hinaus als Generationsbeschreibung nur selten im Kino gesehen hat.“ - Kino Zeit
„Der Film sprüht nur so vor amüsant-pfiffigen Ideen und hat eine mitreißende Hauptdarstellerin zu bieten.“ - Programmkino.de
„Originell und extrem kreativ“, „Hauptdarstellerin Renate Reinsve versprüht auf der Leinwand ein derartiges Funkeln, dass die Jury in Cannes ihr die silberne Palme verlieh“ - NDR |



 


Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=XQRbZLpYr4g
Samstag um 16:00 Uhr
Sonntag um 11:00 Uhr

Regie: Simon Curtis

Frei ab 0 Jahren
USA / 2022
3. Woche
Plakatmotiv "Downton Abbey II: Eine neue Ära"
Ein weltweites Phänomen kehrt auf die Kinoleinwand zurück! DOWNTON ABBEY II: EINE NEUE ÄRA führt die Geschichte der britischen Adelsfamilie Crawley opulent fort und schafft es, dafür die gesamte Originalbesetzung einmal mehr vor der Kamera zu vereinen.

Einige Zeit nach dem königlichen Besuch von King George und Queen Mary auf Lord Granthams Anwesen sind die Crawleys wie auch ihre bunte Dienerschaft erneut in Aufruhr, als eine Filmproduktion auf dem Anwesen für reichlich Unruhe sorgt und zusätzlich eine große Reise an die Côte d’Azur ansteht. Die anbrechende neue Ära hält so einige Überraschungen bereit ...

Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=b4t3pRw-3uI
Sonntag um 15:25 Uhr

Regie: Wendla Nölle

D / 2022
3. Woche
Plakatmotiv "Ein großes Versprechen"
JUDITHA (Dagmar Manzel) und ERIK (Rolf Lassgård) blicken auf eine lange Ehe mit den üblichen Höhen und Tiefen zurück, haben eine Tochter großgezogen und ein erfülltes, glückliches Leben geführt. Mit der Pensionierung des engagierten Universitätsprofessors soll nun endlich die gemeinsame Zeit anbrechen. Doch das Ankommen im neuen Alltag fällt beiden schwer, denn Juditha leidet an MS, die jahrelang beherrschbar schien und ausgerechnet jetzt voranschreitet. Während Erik die Vorstellung der häuslichen Enge mit Juditha überfordert, bedrückt sie die Erkenntnis, dass er jetzt nicht bei ihr sein will, wo er es doch könnte. Beiden gelingt es lange nicht, sich ihre gegenseitigen Ängste und Wünsche einzugestehen und zu erkennen, dass sie Entscheidungen treffen müssen, um ihre persönliche Freiheit zu finden und ihre Liebe zu retten…

Wie gesteht man sich in einer Partnerschaft gegenseitige Ängste und Wünsche und was ist nötig, um auch im Alter ein Leben in Würde führen zu können? Wie geht man damit um, wenn ein geliebter Mensch seinen Alltag nicht mehr ohne fremde Hilfe bewältigen kann? Genau mit diesen grundsätzlichen Fragen unseres Zusammenlebens setzen sich Regisseurin Wendla Nölle und Autorin Greta Lorez in ihrem Spielfilmdebüt EIN GROSSES VERSPRECHEN auf berührende und vielschichtige Art und Weise mit einem herausragenden Schauspielerensemble auseinander.

Mehr Infos zum Film unter https://filmperlen.com/filme/ein-grosses-versprechen/
Dienstag um 20:30 Uhr

Regie: Daniel Scheinert und Daniel Kwan

OmU
Frei ab 16 Jahren
USA / 2022
15. Woche
Plakatmotiv "Everything Everywhere all at once"

 Überbordende Multiverse-Action und absurder Humor mit ganz viel Herz. „Everything Everywhere All At Once“ ist schon jetzt eines der Kino-Ereignisse 2022 und der wohl beste Multiversum-Film, den man sich nur vorstellen kann! - Filmstarts

"Die Daniels bescheren uns einen großartig verrückten und unglaublich innovativen Film. Ihr Multiversums-Hit bietet sowohl sensationelle Martial-Arts-Action wie auch abgefahrenen Humor und vor allem ganz viel Herz." - Filmstarts.de

Eine aus China stammende Immigrantin entdeckt, dass die Welt tatsächlich ein Multiversum ist und sie Zugriff auf all jene Fähigkeiten hat, die andere Versionen von ihr gehabt hätten. Und plötzlich braucht sie all diese Fähigkeiten auch, um die Welt vor dem Untergang zu retten.

"Everything Everywhere All At Once nimmt das im Science-Fiction-Bereich beliebte Konzept der Parallelwelt und macht daraus einen der schönsten und menschlichsten Filme, die es in den letzten Jahren gegeben hat. Einfallsreiche Actionszenen und aberwitzige Szenarien treffen auf eine emotionale Geschichte über die Bedeutung von Familie, existenzielle Selbstzweifel bis hin zu Depressionen und darüber, was es heißt ein Mensch zu sein in einer Welt, die keinen Sinn ergibt – und auch nicht ergeben muss." Filmrezensionen.de


Mehr Infos zum Film unter https://www.leoninedistribution.com/filme/160284/everything-everywhere-all-at-once.html
Donnerstag bis Samstag um 18:30 Uhr
Sonntag um 17:10 Uhr
Montag um 20:30 Uhr
Montag um 16:30 Uhr
Dienstag um 16:30 Uhr OmU

Regie: Pascal Elbé

F / 2021
3. Woche
Plakatmotiv "Schmetterlinge im Ohr"
Antoine, ein gutaussehender Geschichtslehrer in seinen frühen Fünfzigern, ist Ignorant der Extraklasse, vor allem wenn es um Symptome des eigenen Alterns geht: Wortmeldungen seiner Schüler oder die Gefühlslage seiner Freundin – geht ihn nichts an. Sogar das morgendliche Schellen seines Weckers ignoriert er. Seine neue Nachbarin Claire treibt er mit ohrenbetäubenden Lärm in den Wahnsinn. Ihre Wutausbrüche perlen an Antoine gnadenlos ab – wie alles in dieser Welt. Erst als er in der Schule auch den Feueralarm ignoriert, ist Antoine gezwungen, sich der unangenehmen Tatsache zu stellen: Er ist so gut wie taub. Und das im besten Alter! Mit dem Einsatz von Hörgeräten eröffnet sich ihm bald eine neue Welt, aber die bringt nicht nur Freude. Dieses Accessoire der Alten passt einfach nicht zu seinem Selbstverständnis als Mann. Noch schlimmer ist für ihn, dass er plötzlich alles mitbekommt, was er sonst entspannt ausblenden konnte. Seine demente Mutter, seine überforderte Schwester, die von ihm jahrelang brüskierte Lehrerschaft – alles prasselt nun ungefiltert auf ihn ein. Nur ein einziger Mensch bedrängt ihn nicht: Violette, die kleine Tochter Claires, die seit dem Tod ihres Vaters nicht mehr spricht. Plötzlich nimmt er gegen seine Natur Anteil an anderen. Mehr noch: er verliebt sich in ihre Mutter. Aber Hörgeräte sind kein Garant für gute Verständigung. Denn die will gelernt sein…
Mehr Infos zum Film unter https://schmetterlinge-im-ohr.de/
Mittwoch um 18:00 Uhr

Regie: Julianna Ugrin und Márton Vízkelety

Frei ab 0 Jahren
H D / 2021
1. Woche
Plakatmotiv "Vater unser"
Eine intensive, sehr persönliche Auseinandersetzung mit der überkommenen Tradition des Zölibats. Schon der Titel bringt es auf den Punkt: Wir erleben einen jungen Mann, der sich väterlich liebevoll um seine „Schäfchen“ in der Gemeinde kümmert, nur um dann nach Hause zu fahren und mit seiner Familie genau dasselbe zu tun. Dass sich hier nichts im Wege steht, ist offensichtlich. Nur die Geheimniskrämerei macht ihm zu schaffen. Mit grandiosem Timing dokumentiert der Film den entscheidenden Moment, in dem Robi Schluss macht mit den Geheimnissen, sein ganzes Leben offenbart, bereit, sämtliche Konsequenzen zu tragen. Rührend dabei die Dorfbewohner, die natürlich immer was geahnt haben und nie ein Problem damit hatten, denen es nur darum geht, ihn nicht als Anlaufstelle zu verlieren. Und so kommt der Film allen Widrigkeiten zum Trotz tatsächlich zu einem überraschend raffinierten Happy End.
Mehr Infos zum Film unter https://www.cineglobal.de/Vater-Unser