Das Programm ab nächsten Donnerstag finden sie in der Regel ab Montagabend hier.
Donnerstag bis Freitag um 18:15 Uhr
Samstag um 16:30 Uhr
Sonntag um 13:15 Uhr
Montag um 16:00 Uhr
Mittwoch um 13:45 Uhr

Regie: Charlie McDowell

GB FIN USA / 2025
4. Woche
Plakatmotiv "Das Sommerbuch"
Basierend auf Tove Janssons beliebtem Roman erzählt „Das Sommerbuch“ die Geschichte von Sophia, einem neunjährigen Mädchen, das schnell erwachsen wird, und ihrer Großmutter, die sich dem Ende ihres Lebens nähert. Zusammen mit Sophias Vater verbringen sie Zeit im Sommerhaus der Familie auf einer winzigen, unberührten Schäreninsel im Finnischen Meerbusen, erkunden die Insel, sprechen über das Leben, die Natur und alles andere – nur nicht über ihre Gefühle bezüglich des Todes von Sophias Mutter und ihre Liebe zueinander.
Ein aufziehender Sommersturm wird emotionale Wunden heilen und Bindungen vertiefen …

Mehr Infos zum Film unter https://www.filmkinotext.de/das-sommerbuch.html
Donnerstag bis Freitag um 16:00 Uhr
Sonntag um 15:15 Uhr
Dienstag um 16:00 Uhr Letzter Einsatz

Regie: Pierre Monnard

CH / 2026
2. Woche
Plakatmotiv "Hallo Betty"
Eine Werbetexterin erfindet in den 1950er-Jahren die Köchin Betty Bossi – und wird selbst zur Ikone. Zwischen Ruhm, Rollenbildern und Familie muss sich Emmi Creola emanzipieren. HALLO BETTY erzählt mit Humor und Retro-Charme die wahre Geschichte einer Frau, die ihrer Zeit voraus war. Eine echte Erfolgsstory.

1956 erfindet die schüchterne Werbetexterin Emmi Creola (Sarah Spale) im Rahmen einer Kampagne für Speiseöl die Kunstfigur Betty Bossi – und trifft damit den Nerv der Zeit. Aus einer Marketingidee wird die „Köchin und Hausfrau der Nation“, aus Emmi eine unfreiwillige öffentliche Figur. Denn die Schweiz liebt Betty – und verlangt bald ein echtes Gesicht. Emmi schlüpft widerwillig in die Rolle ihrer eigenen Erfindung und wird selbst zur gefeierten Koch-Ikone. Doch der Erfolg fordert seinen Preis: In einer von Männern dominierten Branche muss sie sich behaupten, während sie zugleich versucht, den Erwartungen als Ehefrau und Mutter gerecht zu werden.


Mehr Infos zum Film unter https://www.alpenrepublik.eu/betty.html
Freitag um 14:00 Uhr

Regie: Sophie Fillières

Frei ab 12 Jahren
F / 2024
4. Woche
Plakatmotiv "Mein Leben, mein Ding"
Barberie Bichette (Agnès Jaoui), die man zu ihrem Leidwesen Barbie nennt, mag schön gewesen sein, eine gute Mutter, eine verlässliche Kollegin, eine großartige Liebhaberin, ja, vielleicht... aber das war, bevor sie unausweichlich 55 wurde (also fast 60 und bald noch älter!) Jetzt erscheint ihr das Leben finster, heftig und absurd. Es macht ihr Angst. Aber wie soll sie etwas ändern, wenn sie immer noch nicht weiß, wer sie ist und was sie will? 
Mehr Infos zum Film unter https://www.filmweltverleih.de/cinema/movie/mein-leben-mein-ding
Sonntag um 17:30 Uhr
Mittwoch um 20:30 Uhr

Regie: Film: Maximilian Duwe, Theater: Christina Tscharyiski

Frei ab 16 Jahren
D / 2026
3. Woche
Plakatmotiv "Pick Me Girls"
Die stets ausverkaufte und von Fans umjubelte Inszenierung kommt jetzt als exklusive Kinoaufzeichnung ab dem 24. Juni auf die große Leinwand.

Zusatztermine: 
Sonntag, 28.06. um 19:15 Uhr
Mittwoch, 01.07. um 18:30 Uhr
im Rex-Kino. 


Mit Büchern wie „Alte weiße Männer“, „Komplett Gänsehaut“, „Pick me Girls“ und jüngst „Wie kann sie nur?“ erobert Autorin, Moderatorin und Podcasterin Sophie Passmann regelmäßig die Spiegel-Bestsellerlisten und avancierte zu einer der prägendsten, feministischen Stimmen ihrer Generation. Debattenlustig und provokant, begeistert sie mit ihrem pointierten Humor, klarer Haltung und gesellschaftspolitischem Gespür ein breites Publikum über die deutschen Grenzen hinaus.

Bis Ende 2024 war sie regelmäßig im Berliner Ensemble mit der Theaterfassung ihres Buchhits Pick Me Girls zu sehen - einer Produktion in der Regie von Christina Tscharyiski. Die von der Kritik gefeierte Inszenierung markierte ihr Theaterdebüt und ist mehr als Stand-up-Comedy: Mit scharfem Witz und Ehrlichkeit erzählt Passmann von Selbstverleugnung, dem Bedürfnis nach männlicher Anerkennung – und davon, wie sie selbst mittendrin steckte.

Eintritt: 12 € / 10 € ermäßigt

Da es sich bei diesem Screening um eine exklusive Sonderveranstaltung handelt, ist die Cineville-Karte bei diesem Film leider nicht gültig.



Mehr Infos zum Film unter https://kinos.tuttopassi.de/?utm_source=tuttopassi&utm_medium=startseite&utm_campaign=pick_me_girls
Dienstag um 18:15 Uhr

Regie: Markus Schleinzer

Frei ab 12 Jahren
AT D / 2025
17. Woche
Plakatmotiv "Rose"
In den Wirren des 30-jährigen Krieges erscheint ein mysteriöser Soldat in einem abgeschiedenen protestantischen Dorf. Schweigsam, schmal, das Gesicht durch eine Narbe entstellt. Der Fremde behauptet, Erbe eines seit langem verlassenen Gutshofs zu sein, und kann ein Dokument vorlegen, das seinen Anspruch bestätigt. Zum großen Missfallen der Dorfgemeinde. Allerdings setzt der Fremde alles daran, hier sein Glück zu finden. Sein Streben nach Anerkennung und Akzeptanz werden aber durch sein Geheimnis erschwert: Unter falscher Identität, unter falschem Namen und unter Vortäuschung eines falschen Geschlechts hat der Soldat seinen Weg in das Dorf genommen. Doch um seine Ziele zu erreichen, wird er auch nicht vor der Unmöglichkeit einer arrangierten Ehe mit der Tochter eines Großbauern zurückschrecken. Denn wer so weit gekommen ist, hält bald alles für möglich.

ROSE – die wahrhaftige Beschreibung einer Land- und Leutebetrügerin, die, obwohl als eine Weibs-Person geboren dem zum Trotz unter falschem Nam als Manns-Bild sich betragen, und viel üble Schandtat hat getrieben.

Mehr Infos zum Film unter https://rose.pifflmedien.de/
Samstag um 14:30 Uhr

Regie: Jacqueline Jansen

Frei ab 6 Jahren
D / 2025
3. Woche
Plakatmotiv "Sechswochenamt"
Mit dem Tod ihrer Mutter reißt es LORE (25) den Boden unter den Füßen weg. Während ihr Inneres in einen nie dagewesen Ausnahmezustand fällt, gerät auch die Außenwelt aus den Fugen. Die Corona-Pandemie bricht aus, und ein Nebel aus Isolation und Einsamkeit legt sich über die rheinische Kleinstadt, in der die Menschen zu empathielosen Einzelkämpfern verkommen. Lore verliert den Glauben an das Miteinander.

Inmitten dessen archiviert sie das Leben ihrer Mutter für immer und ringt nach Kräften, um einen Weg der gemeinsamen Verabschiedung zu finden. Dabei muss sie sich den unterschiedlichen Formen des Trauerns innerhalb der Familie und den wie Automatismen auf sie einprasselnden Konventionen stellen.

Die Tage und Wochen verstreichen, und es scheint, dass Lore in einer absurden Symbiose mit der pandemischen Ausnahmesituation zu leben beginnt. Mit der Auflösung der Mietwohnung, in der sie noch ein letztes Mal unterkommt, wird ihr bewusst, dass sie nie mehr in das Zuhause ihrer Kindheit zurückkehren kann.

In einem letzten Kraftakt schafft sie es, allen Widrigkeiten zum Trotz, eine Verabschiedungsfeier zu organisieren. Dass diese im Schlafzimmer ihrer Mutter stattfindet, erscheint am Ende als fast logische Konsequenz von sechs Wochen Ausnahmezustand. Sechs Wochen, in denen Lore lernt, ihre Trauer zuzulassen, um nicht von ihr aufgefressen zu werden. Dass die Endlichkeit des Lebens geplant werden muss und dass es keine Antwort auf die Frage gibt: Wie trauert man richtig.

Mehr Infos zum Film unter https://pifflmedien.de/filme/sechswochenamt/
Samstag um 18:30 Uhr

Regie: Simon Ostermann

Frei ab 12 Jahren
D / 2026
5. Woche
Plakatmotiv "Sommer auf Asphalt"
Les (Mala Emde) lebt schnell, spontan und unbeschwert. Tagsüber rast sie als Fahrradkurierin durch die Stadt, nach Feierabend stürzt sie irgendwo mit ihren Freunden ab. Anhalten, innehalten oder sich Gedanken über die Zukunft machen? Nicht mit Les. Zumindest nicht, bis ihr Vater Bert (Christoph Maria Herbst) – mit dem sie eigentlich so gut wie keinen Kontakt hat – ganz unerwartet vor der Tür steht und nach einem Unfall sogar ungefragt für seine Tochter aufs Rad steigt. Als Les dann auch noch von ihrer ungeplanten Schwangerschaft erfährt, ist sie vollends in einer neuen Realität angekommen. Der werdende Vater Tyler (Aaron Hilmer) hätte zwar Lust auf ein Kind, ist aber leider selbst noch eins. Les‘ Welt steht komplett Kopf – und dabei hat Bert ihr noch nicht einmal gesagt, dass er bald sterben wird…
Mehr Infos zum Film unter https://www.wuestefilm.de/filme/sommer-auf-asphalt/
Mittwoch um 18:00 Uhr

Regie: Nicole Scherg

OmU
Frei ab 12 Jahren
A / 2025
2. Woche
Plakatmotiv "Sondervorstellung: Wise Women - Fünf Hebammen, fünf Kulturen"
Mittwoch, 08.07. um 18 Uhr in Anwesenheit der Regisseurin Nicole Scherg und Dr. Ruth Schumacher, Leiterin des GIZ Nepal Gesundheitsschwerpunkts in der Neuen Filmbühne. 

In Zusammenarbeit mit der GIZ | Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH 

Regisseurin Nicole Scherg stellt fünf Hebammen, Genet Gebru aus Äthiopien, „Hajja“ Aïcha El Fathi aus Marokko, Kanchan Mala Shrestha aus Nepal, Gunda Gutscher aus Österreich und Sheila Santos aus Brasilien, bei ihrer Arbeit, die sich nicht nur auf den körperlichen Prozess beschränkt, sondern auch eine psychologische Begleitung der schwangeren Frauen bedeutet.

Mehr Infos zum Film unter https://wisewomen-film.com/
Donnerstag bis Samstag, Montag um 20:15 Uhr
Sonntag um 19:30 Uhr
Dienstag um 20:15 Uhr OmU Englisch

Regie: Daniel Roher

Frei ab 12 Jahren
USA / 2025
2. Woche
Plakatmotiv "The Piano Tuner"
Die überaus sensiblen Fähigkeiten eines hoch talentierten Klavierstimmers lassen ihn eine unerwartete Begabung zum Knacken von Tresoren entdecken – was sein Leben total auf den Kopf stellt. Mit seinem Spielfilmdebüt eröffnet uns Daniel Roher, der Oscar©-prämierte Regisseur von »Nawalny«, eine Welt voller ungeahnter Möglichkeiten in einem sehr speziellen Beruf und lässst uns das Talent des aufstrebenden Stars Leo Woodall entdecken, an der Seite seines Mentors – verkörpert von niemand Geringerem als Dustin Hoffman.
Mehr Infos zum Film unter https://dcmstories.com/movie/piano-tuner/
Montag um 18:00 Uhr

Regie: Kirk Jones

Frei ab 12 Jahren
GB / 2025
8. Woche
Plakatmotiv "Verflucht Normal"
Dass die Queen ein unkontrollierbares „Problemkind“ mal mit dem Orden des British Empire auszeichnen würde, damit hätte wohl niemand gerechnet, am allerwenigsten John Davidson selbst. In den frühen 1980er Jahren wächst John (Scott Ellis Watson) in einer schottischen Kleinstadt auf. Im Alter von 12 Jahren beginnt unter heftigen Nerven-Tics zu leiden. Unter der erst Jahre später als Tourette-Syndrom diagnostizierten Erkrankung wird sein Leben zu einem endlosen Spießrutenlauf.

Mit Mitte 20 lebt John (Robert Aramayo) noch bei seiner Mutter (Shirley Henderson). Die Nebenwirkungen der starken Medikamente auf die er angewiesen ist, rauben ihm fast jeden Lebensmut, als die zufällige Begegnung mit seinem Schulfreund Murray und dessen Mutter Dottie (Maxine Peake) endlich eine Wendung bringt. Dottie ist Krankenschwester und akzeptiert John, so wie er ist. Sie nimmt ihn in ihrer Familie auf und findet sogar einen Job für ihn als Assistent des Gemeindezentrum-Hausmeisters Tommy (Peter Mullan). Ein aberwitziges Vorstellungsgespräch, bei dem Tommy wie kein anderer auf Johns Tics reagiert, legt den Grundstein für eine innige Freundschaft. Langsam findet John den Mut und die Zuversicht, ein selbstbestimmtes Leben zu führen und erkennt, wie wertvoll seine Erfahrungen auch für andere sind.

Mehr Infos zum Film unter https://www.wildbunch-germany.de/movie/verflucht-normal
Sonntag um 11:00 Uhr
Mittwoch um 15:45 Uhr

Regie: Damiano Michieletto

Frei ab 12 Jahren
IT / 2025
9. Woche
Plakatmotiv "Vivaldi und Ich"
Im Venedig des 18. Jahrhunderts wächst die talentierte Violinistin Cecilia (Tecla Insolia) im Ospedale della Pietà auf – einem Heim für verwaiste Mädchen, das die dort lebenden Kinder in das Studium der Musik einführt und dessen Orchester weltweit angesehen ist. Bei ihren Auftritten für wohlhabende Gönner bleibt Cecilia stets hinter einer Maske verborgen: Sie soll nicht als eigenständige Person gesehen werden. Doch mit der Ankunft eines neuen Lehrers bekommt sie erstmals die Chance, der Enge ihres bisherigen Lebens und der Aussicht einer arrangierten Ehe zu entkommen. Antonio Vivaldi (Michele Riondino), der neue Leiter des Orchesters, ermutigt sie, ihren eigenen Weg zu gehen. Vorbei an den strengen gesellschaftlichen Regeln und mit der befreienden Kraft der Musik kämpft Cecilia um ihr Schicksal und ein Leben jenseits vorgezeichneter Rollen. 
Mehr Infos zum Film unter https://www.x-verleih.de/filme/vivaldi-und-ich/