Das Programm ab nächsten Donnerstag finden sie in der Regel ab Montagabend hier.
Samstag um 16:15 Uhr
Sonntag um 13:30 Uhr

Regie: Marc Di Domenico

Frei ab 0 Jahren
F / 2020
1. Woche
Plakatmotiv "Aznavour by Charles"
1948 schenkte Edith Piaf Charles Aznavour eine Paillard-Bolex-Kamera, die er sein Leben lang behielt. Bis 1982 drehte Aznavour unzählige Stunden von Bildmaterial, wie für ein sehr persönliches Tagebuch. Bei all den entscheidenden Erlebnissen und Begegnungen seines Lebens war die Kamera dabei, er filmte seine Reisen, seine Freunde, seine Liebesbeziehungen, seine Langeweile.

Kurz vor seinem Tod begann Aznavour mit dem Filmemacher Marc di Domenico das Material zu sichten und entschied, aus den Aufnahmen einen Film zu erstellen, seinen Film. Mit AZNAVOUR BY CHARLES lernen wir den Star-Chansonnier (180 Millionen verkaufte Platten) von einer ganz persönlichen Seite neu kennen.

Mehr Infos zum Film unter https://arsenalfilm.de/aznavour/index.htm
Samstag um 20:30 Uhr

Regie: Thomas Vinterberg

Frei ab 12 Jahren
DK / 2020
1. Woche
Plakatmotiv "Der Rausch"
Früher war Martin Lehrer aus Leidenschaft – heute sind nicht nur die Schüler von seinem fehlenden Enthusiasmus gelangweilt, auch in Martins Ehe ist die Luft raus. Seinen drei Freunden, die am selben Gymnasium unterrichten, geht es nicht viel besser. Bei einer angeheiterten Geburtstagsrunde diskutieren sie die Theorie eines norwegischen Philosophen: Nach dieser ist ein Mensch nur mit einem erhöhten Alkoholgehalt im Blut zu Bestleistungen fähig. Solch eine gewagte These muss überprüft werden. Die vier beschließen den Selbsttest zu machen und während der Arbeit einen bestimmten Pegel zu halten. Soll nicht sogar Churchill den Zweiten Weltkrieg in einem Alkoholrausch gewonnen haben? Mit neuem Antrieb stürzen sie sich in ihre geheime wissenschaftliche Studie. Die Wirkung lässt nicht lange auf sich warten …
Mehr Infos zum Film unter https://www.weltkino.de/filme/der-rausch
Sonntag um 20:30 Uhr

Regie: Pablo Larraín

OmU
CHL / 2020
3. Woche
Plakatmotiv "Ema"
Ema und Gastón sind künstlerische Freigeister einer Tanzkompanie. Ihr Leben wird von einem Tag auf den anderen aus den Angeln gerissen, als ihr kleiner Adoptivsohn Polo Emas Schwester schwer verletzt. Impulsiv und radikal wie sie ist, entscheidet sich Ema, das Kind wieder fortzugeben, ohne sich der Folgen bewusst zu sein. Plötzlich steht die junge Tänzerin im Kreuzfeuer der Kritik. Ihr Partner, die Kollegen, das Jugendamt - alle verurteilen ihre Entscheidung als eigenmächtig und herzlos. Was nun folgt, steht auf keinem Blatt der Welt geschrieben: Statt zu leiden, stürzt sich die selbstbewusste Ema ins Leben. Zusammen mit ihrer Mädchen-Gang legt sie die Welt um sich herum in Flammen. Reggaeton, der Tanz der Straße und der Jugend, ist dabei ihr Ventil. Liebe, Familie, Kunst - Ema sprengt alle Koordinaten. Sie experimentiert, überschreitet Grenzen, verführt Männer und Frauen - um am Ende alle Fäden des Schicksals selbst in der Hand zu halten.


Mehr Infos zum Film unter http://www.filmstarts.de/kritiken/266744/trailer/19577265.html
Donnerstag bis Freitag um 20:00 Uhr
Samstag um 18:00 Uhr
Sonntag um 18:00 Uhr OmU
Mittwoch um 15:15 Uhr OmU

Regie: Paul Greengrass

Frei ab 12 Jahren
USA / 2021
1. Woche
Plakatmotiv "Neues aus der Welt"
Ein Bürgerkriegsveteran und Nachrichtenüberbringer unternimmt eine gefährliche Reise durch Texas, um eine Waise zu ihrem neuen Zuhause zu bringen.
Mehr Infos zum Film unter https://www.netflix.com/de/title/81210670
Mittwoch um 20:30 Uhr

Regie: Chloé Zhao

OmU
USA / 2021
1. Woche
Plakatmotiv "Nomadland"
Gewinner von drei Oscars (Bester Film, Beste Regie, Beste Hauptdarstellerin: Frances McDormand)

Regisseurin Chloé Zhao („The Rider“) erzählt in NOMADLAND die Geschichte von Fern (Frances McDormand), die wie viele in den USA nach der großen Rezession 2008 alles verloren hat. Nach dem wirtschaftlichen Zusammenbruch einer Industriestadt im ländlichen Nevada, packt Fern ihre Sachen und bricht in ihrem Van auf, ein Leben außerhalb der konventionellen Regeln als moderne Nomadin zu erkunden. Eine Geschichte über den Verlust des amerikanischen Traums und gleichzeitig eine bewegende Hommage an den Erfindungsreichtum, die Neugier und Lebenslust einer Generation, die zwar alles verloren hat, nur nicht ihre Hoffnung.