Elvis

Ab 23.06. im Rex

Regie: Baz Luhrmann
Plakatmotiv "Elvis"
Deutsch/OmU/OV
USA / 2022
Der Film beleuchtet das Leben und die Musik von Elvis Presley (Butler) im Kontext seiner komplizierten Beziehung zu seinem rätselhaften Manager, Colonel Tom Parker (Hanks). Die Geschichte befasst sich mit der über 20 Jahre andauernden komplexen Dynamik zwischen den beiden Männern – von Presleys Aufstieg bis hin zum beispiellosen Starkult um seine Person. Besonderer Fokus liegt dabei auf der sich entwickelnden kulturellen Landschaft und dem Verlust der Unschuld in Amerika.
Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=KT3GNpxvI00

Dear Memories - Eine Reise mit dem Magnum-Fotografen Thomas Hoepker

Ab 30.06. im Rex

Regie: Nahuel Lopez
Plakatmotiv "Dear Memories - Eine Reise mit dem Magnum-Fotografen Thomas Hoepker"
Frei ab 6 Jahren
D CH / 2022
Im Jahr 2017 erhielt der Fotograf Thomas Hoepker die Diagnose Alzheimer. Ein Schicksalsschlag, dem er sich jedoch bewusst entgegenstellen will, mit viel Humor und Arbeitseifer. Sein letzter großer Traum: Ein Roadtrip durch die USA gemeinsam mit seiner Ehefrau Christine. Noch einmal wollen sie sich gemeinsam auf eine große Reise begeben, eine Neuauflage jener Reise, die Anfang der 1960er Jahre sein internationales Renommee als Fotograf begründet hat. Heartland nannte er diesen Roadtrip durch die USA. Noch einmal will Thomas Hoepker dabei mit seiner Kamera das Herz der Vereinigten Staaten ergründen, das Land, das seit über 40 Jahren seine Wahlheimat ist.
DEAR MEMORIES startet am 30. Juni im Verleih von DCM in Deutschland und in der Schweiz. Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=TX-mVPCaBtk

Der kleine Nick auf Schatzsuche

Ab Samstag, 25.06. in der Neuen Filmbühne

Regie: Julien Rappeneau
Plakatmotiv "Der kleine Nick auf Schatzsuche"
F / 2020
Der kleine Nicolas (Ilan Debrabant) macht nichts lieber, als mit seinen besten Freunden Abenteuer zu erleben. Daher bricht für ihn auch eine Welt zusammen, als sein Vater befördert wird und ein Umzug nach Südfrankreich ansteht, bedeutet das doch auch den Abschied von seinem Freundeskreis. Um diese Katastrophe abzuwenden, begibt sich die Rasselbande auf die Jagd nach einem geheimnisvollen Schatz , der die Lösung ihrer Probleme bringen könnte. Mehr Infos zum Film unter https://www.24-bilder.de/filmdetail.php?id=896

Vater unser

Ab Mittwoch, 29.06. um 18 Uhr mit anschl. Diskussion in der Neuen Filmbühne

Regie: Julianna Ugrin und Márton Vízkelety
Plakatmotiv "Vater unser"
H D / 2021
Eine intensive, sehr persönliche Auseinandersetzung mit der überkommenen Tradition des Zölibats. Schon der Titel bringt es auf den Punkt: Wir erleben einen jungen Mann, der sich väterlich liebevoll um seine „Schäfchen“ in der Gemeinde kümmert, nur um dann nach Hause zu fahren und mit seiner Familie genau dasselbe zu tun. Dass sich hier nichts im Wege steht, ist offensichtlich. Nur die Geheimniskrämerei macht ihm zu schaffen. Mit grandiosem Timing dokumentiert der Film den entscheidenden Moment, in dem Robi Schluss macht mit den Geheimnissen, sein ganzes Leben offenbart, bereit, sämtliche Konsequenzen zu tragen. Rührend dabei die Dorfbewohner, die natürlich immer was geahnt haben und nie ein Problem damit hatten, denen es nur darum geht, ihn nicht als Anlaufstelle zu verlieren. Und so kommt der Film allen Widrigkeiten zum Trotz tatsächlich zu einem überraschend raffinierten Happy End. Mehr Infos zum Film unter https://www.cineglobal.de/Vater-Unser

Corsage

Ab 07.07. in der Neuen Filmbühne

Regie: Marie Kreutzer
Plakatmotiv "Corsage"
Frei ab 12 Jahren
A L D F / 2022
Weihnachten 1877: Es ist der 40. Geburtstag von Kaiserin Elisabeth von Österreich (VICKY KRIEPS). In ihrer Rolle als Repräsentantin an der Seite ihres Mannes Kaiser Franz Joseph (FLORIAN TEICHTMEISTER) darf sie keine Meinungen äußern, sondern muss für immer die schöne junge Kaiserin bleiben. Um dieser Erwartung zu entsprechen, hält sie an einem rigiden Plan aus Hungern, Sport, Frisieren und täglichen Messungen der Taille fest. Doch Elisabeth ist eine wissbegierige und lebenshungrige Frau, deren Widerstand gegen das überlebensgroße Bild ihrer selbst wächst und die nicht länger in einem höfischen Korsett leben will. Mehr Infos zum Film unter https://tickets.alamodefilm.de/CORSAGE-DE

Rifkin's Festival

Ab 07.07. im Rex

Regie: Woody Allen
Plakatmotiv "Rifkin's Festival"
Frei ab 12 Jahren
OmU
USA / 2020
Mort Rifkin (Wallace Shawn) liebt das Kino! Da kommt es auch nicht von ungefähr, dass er seine Frau Sue (Gina Gershon), eine Publizistin, nach Spanien begleitet, wo das San Sebastian Filmfestival stattfindet. Doch seine Leidenschaft ist nicht der einzige Grund für die Begleitung seiner Frau. Der wahre Anlass: Er fürchtet, dass ihre Faszination für ihren Kunden, den Regisseur Philippe (Louis Garrel), mehr als nur beruflicher Natur sein könnte. So ganz nebenbei hofft er aber auch, den Kopf etwas freizubekommen, um endlich den Roman zu schreiben, an dem er schon so lange arbeitet - wenn da nicht die unmöglichen Ansprüche wären, die er an sich selbst stellt. Kaum auf dem Filmfestival angekommen, wird Philippes Film in den höchsten Tönen gelobt, während Mort dem Film nicht viel abgewinnen kann. Die negative Meinung, die Mort von dem Regisseur hat, belastet die ohnehin schon angeschlagene Beziehung der beiden weiter. Wie gut, dass er mit Dr. Jo Rojas (Elena Anaya) eine Gleichgesinnte kennenlernt, die ebenfalls unter der Ehe mit dem impulsiven Maler Paco (Sergi López) leidet. So kommt es, dass Sue die folgenden Tage mit ihrem Kunden Philippe verbringt, während sich die Verbindung zwischen Mort und Jo weiter vertieft ...
Mehr Infos zum Film unter https://www.filmweltverleih.de/cinema/movie/rifkins-festtival

Vier Wände für Zwei

Ab 07.07. in der Neuen Filmbühne

Regie: Bernabé Rico
Plakatmotiv "Vier Wände für Zwei"
Frei ab 6 Jahren
E / 2019
Sara (Juana Acosta), erfolgreiche Managerin, lebt in Sevilla und ist seit acht Jahren mit Daniel (Daniel Grao) verheiratet. Nicht mehr an die Zukunft ihrer Ehe glaubend, macht sie sich hinter dem Rücken ihres Mannes auf die Suche nach ihren eigenen vier Wänden. Zusammen mit dem unerfahrenen Immobilienmakler Óscar (Carlos Areces) besichtigt sie eine wunderschöne Wohnung, die abgesehen von den scheußlichen Tapeten zwar absolut perfekt wäre, jedoch einen entscheidenden Haken hat: Sara kann erst einziehen, wenn die derzeitige Eigentümerin Lola (Kiti Mánver) verstorben ist. Sara trifft sich mit Lola, die sich als wortgewandte, kettenrauchende und freigeistige Überlebende eines dreifachen Bypasses herausstellt. Eine Naturgewalt, deren Lebensfreude und Leidenschaft mit Saras eher konservativer Einstellung kollidiert. Als Sara entdeckt, dass ihr Mann sie betrügt, sucht sie Trost und Rat bei Lola, der ähnliches widerfuhr. Die beiden Frauen, die so unterschiedlich sind und doch in ihrer Einsamkeit vereint, schließen eine ungewöhnliche Freundschaft. Eine Freundschaft, die von Zuneigung, Gefühlen und viel Humor geprägt ist und am Ende über den Pakt, den sie mit dem Wohnungskauf beschlossen haben, hinauswächst.

Gute Freunde erkennt man leichter, wenn das Leben schwerer wird. Mehr Infos zum Film unter https://www.24-bilder.de/filmdetail.php?id=905

Meine Stunden mit Leo

Ab 14.07. im Rex

Regie: Sophie Hyde
Plakatmotiv "Meine Stunden mit Leo"
Frei ab 12 Jahren
GB / 2021
Frisch verwitwet engagiert in MEINE STUNDEN MIT LEO die pensionierte Lehrerin Nancy Stokes, hinreißend gespielt von Oscarpreisträgerin Emma Thompson, einen jungen, hübschen Callboy, verführerisch und einfühlsam dargestellt von Daryl McCormack, um endlich all das auszuprobieren, was ihr in ihrem sexuell eher unbefriedigenden Eheleben verwehrt blieb.

Nancy Stokes (Emma Thompson), eine verwitwete, ehemalige Lehrerin, sehnt sich nach Abenteuern, zwischenmenschlicher Nähe und gutem Sex, der ihr in ihrer stabilen, aber langweiligen Ehe vorenthalten wurde. Nancy ist fest entschlossen, möglichst viel davon nachzuholen, und engagiert einen Callboy für eine Nacht glückbringender neuer Erfahrungen. Sie trifft den jungen Leo Grande (Daryl McCormack) in einem anonymen Hotelzimmer außerhalb der Stadt. Der ist wie erwartet äußerst attraktiv, aber womit Nancy ganz und gar nicht gerechnet hat: Leo ist nicht nur ein Experte in Sachen körperlicher Liebe, sondern auch ein interessanter und witziger Gesprächspartner. Und auch wenn er bei aller Offenheit nicht alles über sich verrät, stellt Nancy fest, dass sie ihn mag. Und er mag sie. Im Laufe weiterer Rendezvous verschiebt sich die Machtdynamik zwischen ihnen und beide müssen ihre Komfortzonen endgültig verlassen.
Mehr Infos zum Film unter https://www.wildbunch-germany.de/movie/meine-stunden-mit-leo

Exhibition on Screen

Ab 17.07.-04.09. im Rex

Regie: Phil Grabsky
Plakatmotiv "Exhibition on Screen"
OmU
GB / 2022
Ihr Sitzplatz in der ersten Reihe vor den berühmtesten Kunstgegenständen der Welt.

Einheitspreis: 8 €

Die Impressionisten
Sonntag, 17.+24.07. um 11 Uhr

Entdecken Sie die Geschichte der größten Kunst-Revolutionäre: Mit Werken der weltweit beliebtesten Künstlern wie Monet, Renoir, Cezanne, Degas, Pissarro und vielen mehr. Ihre Arbeiten sind weltbekannt, doch wer waren diese Künstler wirklich? Warum und wie genau haben sie gemalt? Was verbirgt sich hinter ihrer andauernden Attraktivität? Um diese und weitere Fragen zu beantworten, bietet Ihnen die Dokumentation aus dem Musée du Luxemburg Paris, der National Gallery London und dem Philadelphia Museum of Art einen tiefen Einblick - mit Schwerpunkt auf der Sammlung des Pariser Kunstsammlers Paul Durand-Ruel. Wir präsentieren Ihnen die möglicherweise umfassendste Untersuchung der Impressionisten in der Geschichte in englischer Originalfassung mit deutschen Untertiteln - natürlich in perfektem HD und brillantem 5.1. Surround Sound.

Rembrandt
Sonntag, 31.07.+07.08. um 11 Uhr

Die Ausstellung der National Gallery London und des Rijkmuseum Amsterdam auf der Kinoleinwand!
Jede Rembrandt-Ausstellung wird mit Spannung erwartet, aber diese großartige Dokumentation aus der Londoner National Gallery und dem Amsterdamer Rijksmuseum ist ein Ereignis wie kein anderes. Mit dem Dokumentarfilm erhalten Sie eine exklusive Besichtigung der beiden Galerien und einen noch nie dagewesenen Einblick auf die monumentale Ausstellung und das Leben Rembrandts. Im Besonderen werden die letzten Jahren Rembrandts, in denen er nach Meinung zahlreicher Kunsthistoriker die besten Meisterwerke seines künstlerischen Schaffens erstellte, durchleuchtet. Jeder Pinselstrich, so gefühlvoll und mit Sorgfalt gewählt, verdeutlichen die Vorstellung von Rembrandt als einen einzigartigen Mensch und Künstler. Mit Experteninterviews von führenden Kuratoren und Kunsthistorikern erhalten Sie nicht nur Hintergrundwissen zu den Werken Rembrandts, sondern auch die Wahrheit über den Mann, der hinter der Legende steckt.

Canaletto und die Kunst von Venedig
Sonntag, 14.08.+21.08. um 11 Uhr
Der italienische Maler Giovanni Antonio Canal, besser bekannt unter dem Künstlernamen Canaletto, ist vor allem für zahlreiche Bilder von seiner Heimatstadt Venedig bekannt, deren Kanäle und Gassen er mit Vorliebe einfing, wobei er die Realität jedoch gerne etwas zurechtbog und schon mal Gebäude versetzte oder komplett neue Architektur erdachte. Regisseur David Bickerstaff führt den Zuschauer in seiner Dokumentation „Canaletto und die Kunst von Venedig“ jedoch nicht nur an Canalettos Lieblingsorte in Venedig, sondern auch nach Windsor Castle und in den Buckingham Palace, wo in der Queen's Gallery zahlreiche Werke Canalettos ausgestellt sind. Wie es dazu kam, dass der italienische Maler diesen Ehrenplatz erhielt, erläutern Experten und Kuratoren in Interviews.

Ich, Claude Monet
Sonntag, 28.08.+04.09. um 11 Uhr

In „Ich, Claude Monet“ zeichnet Dokumentarfilmer Phil Grabsky ein Porträt von Claude Monet und stützt sich dabei auf mehr als 2.500 Briefe des französischen Malers. Monet gilt als einer der Gründer des Impressionismus und gab der Kunstgattung mit seinem Werk „Impression, Sonnenaufgang“ von 1872 erst ihren Namen, außerdem war er einer der einflussreichsten und erfolgreichsten Maler des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Doch auch wenn es sein Erfolg und seine sonnendurchfluteten, in leuchtenden Farben strahlenden Bilder nicht vermuten lasen, litt Monet an Depressionen und Einsamkeit und hegte Selbstmordgedanken. Grabsky versucht in seiner an den verschiedenen europäischen Entstehungsorten von Monets Bildern gedrehten Dokumentation zu erkunden, wie diese unterschiedlichen Seiten des Künstlers zusammenpassen.



Mehr Infos zum Film unter https://exhibitiononscreen.com/german/

Monsieur Claude und sein großes Fest

Ab 21.07. in der Neuen Filmbühne

Regie: Philippe de Chauveron
Plakatmotiv "Monsieur Claude und sein großes Fest"
F / 2022
Monsieur Claudes Spaziergänge durch sein Heimatstädtchen sind auch nicht mehr das, was sie mal waren. Er und seine Frau Marie sind seit den multikulturellen Hochzeiten ihrer vier Töchter zwar gestählte Profis im Anzapfen tiefster Toleranzreserven, doch die sind allmählich aufgebraucht. Denn die ungeliebten Schwiegersöhne sind jetzt auch noch ihre Nachbarn! Deren Gezänk über Äpfel, die auf Petersilie fallen, das jüdische Zuckerfest, die arabische Grillparty und die Vernissagen der Eingeweide-Malerei seiner Tochter Segolène entlocken Monsieur Claude ungeahnte Fähigkeiten in den Disziplinen Durchatmen, Augenbrauen-Hochziehen und plötzliches Verschwinden. Indes fragt sich Marie, wie es eigentlich um ihre Ehe bestellt ist. Denn ihr 40. Hochzeitstag steht bevor und auch die reife Liebe will beschworen sein. Claude verspricht ein romantisches Abendessen à la francaise und ahnt nicht, dass die Töchter still und heimlich sein persönliches Armageddon planen: eine XXL-Familienfeier mit allen Schwiegereltern aus der ganzen Welt, bei der Claude und Marie ihr Eheversprechen erneuern sollen. Während die Töchter inklusionssensible Hochzeitspläne schmieden, zeichnet sich am Horizont ein Massaker der interkulturellen Gehässigkeiten ab, das selbst Monsieur Claudes Erregungsskurve in den Schatten stellt. Was folgt ist ein rasantes Säbelrasseln familiärer Krisenfälle zwischen verbotenen Drinks, liebestollen Kunsthändlern und der Diskriminierung einer Jurte. Mehr Infos zum Film unter https://www.neuevisionen.de/de/filme/monsieur-claude-und-sein-grosses-fest-120

Mission: Joy - Zuversicht & Freude in bewegten Zeiten

Ab Sonntag, 24.07. in der Neuen Filmbühne

Regie: Louie Psihoyos und Peggy Callahan
Plakatmotiv "Mission: Joy - Zuversicht & Freude in bewegten Zeiten"
Frei ab 12 Jahren
2022
Tief bewegend und lustig. MISSION: JOY gewährt einen noch nie dagewesenen Einblick in die außergewöhnliche Freundschaft zwei der bedeutendsten spirituellen Leitfiguren unserer Zeit: Seine Heiligkeit der Dalai Lama und Erzbischof Desmond Tutu.

In ihrer letzten gemeinsamen Mission offenbaren die beiden, die sich selbst als schelmische Brüder bezeichnen, ihre immense Lebenserfahrung und die Weisheit ihrer jeweiligen Weltreligion. Gemeinsam ist beiden die grundlegende Erkenntnis: Es ist die innere Freude, die unserem Leben und Dasein unabhängig von allen Unsicherheiten und Hindernissen im Außen, Liebe und Sinn verleiht. Diese innere Freude ist zugleich die nicht versiegende Quelle für Hoffnung und Frieden in unserer unsicheren Welt. Begleitet werden die spirituellen Weisheiten der beiden durch neurowissenschaftlich fundierte Erkenntnisse, die zusammen zu einer Anleitung für ein glückliches, erfülltes Leben auch in bewegten Zeiten werden. Mehr Infos zum Film unter https://mindjazz-pictures.de/filme/mission-joy/