The Killer

Ab Sa. 31.10. um 22:15 Uhr im Rex

Regie: John Woo
Plakatmotiv "The Killer"
OmU (Kantonesisch)
HKG / 1989

Einmalige Vorstellung.

David Chute über THE KILLER

Auszüge aus einem Essay für die Criterion Collection:

„THE KILLER ist einer der leidenschaftlichsten und mitreißendsten Gangsterfilme, die je gedreht wurden. Unter der Regie des Hongkonger Filmemachers John Woo, der auch das Drehbuch verfasste, erzählt der Film die Geschichte eines ausgesprochen coolen Auftragsmörders aus Hongkong, der durch einen unerwarteten Anflug von Reue sein eigenes Schicksal besiegelt und einen letzten Auftrag annimmt.“

Jeff ist ein professioneller Auftragskiller, der den Auftrag erhält, einen mächtigen Triadenboss auszuschalten. Doch der vermeintlich routinemäßige Job zieht ihn mitten in eine gefährliche Verschwörung und einen erbitterten Machtkampf zwischen den möglichen Nachfolgern des getöteten Bosses. Schon bald wird Jeff selbst zur Zielscheibe eines rivalisierenden Killers. Während sich die Ereignisse zuspitzen, kreuzen sich seine Wege immer wieder mit Inspector Lee und Randy. Aus anfänglichem Misstrauen entwickelt sich zwischen den drei Männern eine ungewöhnliche Freundschaft. Als die Bedrohung immer größer wird, bleibt ihnen schließlich nur eine Wahl: Gemeinsam stellen sie sich der Triade und nehmen den Kampf gegen die mächtige Unterweltorganisation auf. Mehr Infos zum Film unter https://rapideyemovies.de/the-killer/

NAZA OmeU

Ab Sunday, November 1 at 8:45 im Rex

Regie: Yuval Abraham, Rachel Szor
Plakatmotiv "NAZA OmeU"
Frei ab 12 Jahren
OmeU
GB USA ISR / 2025

Original version with English subtitles

For our international audience
Sunday, November 1 at 8:45 pm at Rex-Kino


NAZA is Israeli military slang for collateral damage: the number of civilians an officer is allowed to kill in a strike. In this documentary, 24 Israeli intelligence officers and soldiers, many from the army's most prestigious units, explain how that number was set, approved and exceeded in Gaza. Their identities and voices are disguised.

Filmed at night on Tel Aviv rooftops, in chapters with titles such as "Where's Daddy?" and "Annihilation Zone", they describe tracking targets to their family homes and watching families for days before strikes were approved. One officer followed two sisters to find their father; he was not home when the strike killed the family. As the filmmakers put it, the killing of Palestinian civilians in Gaza was "not a 'tragic byproduct' of a war against Hamas" but "a premeditated, calculated, and intentional act."

Mehr Infos zum Film unter https://naza-documentary.com/

Possible Love

Ab So. 01.11., 11:00 Uhr in der Neuen Filmbühne

Regie: Lee Chang-dong
Plakatmotiv "Possible Love"
OmU
ROK / 2026

Gewinner des Großen Preises der Jury (Silberner Löwe) bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig 2026.

11,50 € / 10 ,50 € erm.

In einem Aufeinandertreffen zweier Familien werden Klassenunterschiede, moralische Überzeugungen und geheimes Begehren seziert. Nach dem gewaltsamen Ende eines Streiks versuchen Ho-seok und seine Frau Mi-ok wieder in ihr Leben zurückzufinden. Doch als die junge, ambitionierte Filmemacherin Ye-ji in ihr Leben tritt, die die Geschichte dieses Arbeitskampfes in einem Dokumentarfilm aufarbeiten will, treten unterdrückte Wut und Verletzungen an die Oberfläche. Zugleich verhandelt Possible Love Fragen nach künstlerischer und persönlicher Verantwortung und verwebt diese mit einer komplexen, multiperspektivischen Charakterstudie. Mehr Infos zum Film unter https://www.netflix.com/de/title/82106490

Royal Ballet & Opera London Saison 2026/27 - Manon

Ab So. 01.11. um 10:45 Uhr im Rex

Plakatmotiv "Royal Ballet & Opera London Saison 2026/27 - Manon"
GB / 2026
Große Opern und Ballette aus dem Royal Opera House in London auf der Kinoleinwand.

Alle Vorstellungen sonntags um 10:45 Uhr.
Eintritt: 22 € / ermäßigt 20 €

Ballett: MANON

So. 01.11.2026 um 10:45 Uhr


Manon ist ein Ballett in drei Akten des britischen Choreografen Kenneth MacMillan. Leidenschaft, Verführung und tragische Liebe stehen im Mittelpunkt dieses großen Klassikers des Royal Ballet.

Oper: CARMEN

So. 15.11.2026 um 10:45 Uhr


Damiano Michielettos mitreißende Inszenierung kehrt zurück und wirft ein neues Licht auf Begierde, Gewalt und Leidenschaft in Georges Bizets weltberühmter Oper.

Ballett: DER NUSSKNACKER

So. 20.12.2026 um 10:45 Uhr


Peter Wrights Inszenierung von Der Nussknacker verzaubert seit ihrer ersten Aufführung durch das Royal Ballet im Jahr 1984 Kinder und Erwachsene gleichermaßen. Mit einigen der bekanntesten Melodien Tschaikowskys ist das Stück ein Klassiker des Balletts und ein Erlebnis für die ganze Familie.

Diese Produktion stammt aus Dezember 2025.

Oper: GÖTTERDÄMMERUNG

So. 07.02.2027 um 10:45 Uhr


Siegfried wird hintergangen und verrät Brünnhilde. Als sie seine Unschuld erkennt, gibt sie den Ring den Rheintöchtern zurück und entfacht das Feuer, das Walhall verschlingt.

Mit Wagners mitreißender Musik – von Siegfrieds Trauermarsch bis zu Brünnhildes Feuertod – endet die Ring-Saga in einem gewaltigen Finale.

Oper: COSÌ FAN TUTTE

So. 28.02.2027 um 10:45 Uhr


Durch eine Wette angestachelt, schmieden zwei junge Männer einen Plan, um die Treue ihrer Freundinnen auf die Probe zu stellen. Doch was folgt, ist ein tückisches Spiel aus Verführung und Täuschung – und die vier Liebenden geraten in einen Strudel vermeintlicher Wahrheiten, in dem bald nichts mehr sicher ist.

Ballett: ALICE IM WUNDERLAND

So. 04.04.2027 um 10:45 Uhr


In dieser Ballettadaption von Lewis Carrolls berühmter Geschichte für die ganze Familie reisen wir mit Alice ins Wunderland. Christopher Wheeldons fantasievolle und theatralische Interpretation lässt dabei eine Vielzahl kurioser Figuren auf der Bühne lebendig werden.

Diese Produktion stammt aus Oktober 2024.

Ballett: SCHWANENSEE

So. 25.04.2027 um 10:45 Uhr


Prinzessin Odette ist mit einem schrecklichen Fluch belegt: Der böse Zauberer Von Rothbart verwandelt sie tagsüber in einen Schwan. Der Zauber kann nur durch ein Gelübde ewiger Liebe gebrochen werden. Als sie Prinz Siegfried begegnet, ist er sofort von ihrer zerbrechlichen Schönheit verzaubert und schwört, sie zu befreien.

Oper: TOSCA

So. 09.05.2027 um 10:45 Uhr


Floria Tosca und Mario Cavaradossi leben füreinander und für ihre Kunst. Doch als Cavaradossi einem entflohenen Gefangenen hilft, machen sich die Liebenden einen tödlichen Feind: Polizeichef Baron Scarpia. Seinen Begierden ausgeliefert, wird Tosca zu einem schrecklichen Handel gezwungen: Sie soll sich auf den Mann einlassen, den sie hasst, um den Mann zu retten, den sie liebt.

Ballett: ROMEO UND JULIA

So. 30.05.2027 um 10:45 Uhr


Die größte Liebesgeschichte, die jemals erzählt wurde – als Ballett. Eine alte Familienfehde wirft ihren Schatten über Verona. Inmitten von Hass und Gewalt begegnen sich Romeo und Julia und verlieben sich ineinander – mit tragischen Folgen.

Diese Produktion stammt aus März 2025. Mehr Infos zum Film unter https://www.rbo.org.uk/latest-news/royal-ballet-and-opera-announces-2026-27-cinema-season

Minotaurus

Ab Do. 19.11. in der Neuen Filmbühne

Ab Do. 19.11. | Preview: Mi. 04.11., 20:15 im Rex

Regie: Andreï Zviaguintsev
Plakatmotiv "Minotaurus"
Frei ab 12 Jahren
D LV F / 2026

Gewinner des Großen Preises der Jury bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes 2026.

Folgetermine in der deutschen Fassung.


Russland, 2022. Als Gleb, ein erfolgreicher Firmendirektor, sich dem wachsenden Druck seiner Unternehmensumgebung und einer zunehmend instabilen Welt ausgeliefert sieht, treibt der Zerfall seines sorgsam geordneten Lebens unaufhaltsam der Gewalt entgegen.

»Andreï Zviaguintsev kehrt in Bestform auf die Leinwand zurück – mit einer verzweifelten, zugleich aber auch düster-komischen Reflexion über Korruption und Verrat in Putins Russland.«

— Variety

»Eine Meisterleistung der Regie.«

— Deadline

»Stellen Sie sich einen Hitchcock-Thriller vor, angesiedelt in einem der düstersten, totalitärsten Winkel unserer Zeit – eingefangen von einer unerbittlichen Kamera, die keinerlei Trost spendet. Dann bekommen Sie eine Vorstellung von der beklemmenden Atmosphäre dieses Films.«

— IndieWire

»★★★★★ Großartig. Ein mitreißender Noir-Thriller, hervorragend gespielt und inszeniert.«

— The Guardian

»Dieses meisterhaft inszenierte, packende Werk ist Zviaguintsevs bislang offenster und kritischster Kommentar zur politischen und moralischen Krise seines Heimatlandes. Eine Anklage, die weniger durch Worte als durch vielschichtige Ironie zum Ausdruck kommt.«

— The Hollywood Reporter


Mehr Infos zum Film unter https://razor-film.de/de/filme/minotaurus/

Ein Talent fürs Morden

Ab 12.11. in der Neuen Filmbühne

Ab Do. 05.11 im Rex

Regie: Anton Corbijn
Plakatmotiv "Ein Talent fürs Morden"
Frei ab 12 Jahren
I GB CH / 2026
1995 hat sich die gefeierte Krimiautorin Patricia Highsmith in ihr Chalet in den Schweizer Alpen zurückgezogen. Der Welt längst überdrüssig, umgibt sie sich nur noch mit Büchern und ihrer geliebten Sammlung antiker Waffen. Die selbstgewählte Einsamkeit endet jäh, als der junge Lektor Edward plötzlich vor ihrer Tür steht. Im Auftrag ihres Verlags soll er die eigensinnige Amerikanerin zu einem letzten Roman mit ihrer berühmtesten Figur überreden: dem Hochstapler und Mörder Tom Ripley. Highsmith lehnt ab. Es sei denn, Edward hilft ihr, den perfekten Mord zu erfinden. Als Realität und Fiktion zu verschwimmen beginnen, wird aus dem Besuch bei der alten Dame ein gefährliches Katz-und-Maus-Spiel.

Mehr als ein Dutzend ihrer Romane wurden verfilmt, einige mehrfach, mit Millionen begeisterten Kinobesuchern weltweit. In diesem psychologischen Thriller voller überraschender Wendungen erleben wir die Kult-Autorin erstmals selbst – kongenial gespielt von Oscar®-Preisträgerin Helen Mirren. Regie führt Anton Corbijn (CONTROL, THE AMERICAN, A MOST WANTED MAN) nach einer Vorlage der australischen Dramatikerin Joanna Murray-Smith. Alden Ehrenreich (SOLO: A STAR WARS STORY) gibt den schwer durchschaubaren Edward Ridgeway, der die reiche Erbin Clementine Balfour (Olivia Cooke, HOUSE OF THE DRAGON) mit demselben leichtfüßigen Charme umgarnt, mit der er Highsmith zu widerstehen versucht. EIN TALENT FÜRS MORDEN ist ein zutiefst faszinierender Ausflug in eine Welt, in der Geschichte und Mythos auf reizvolle Weise miteinander verwoben sind: ein Ripley-Film ohne Ripley und gerade deshalb ein Highsmith wie kein zweiter. Mehr Infos zum Film unter https://tobis.de/titel/ein-talent-fuers-morden

Glaube

Ab Do. 05.11. in der Neuen Filmbühne

Regie: Alauda Ruiz de Azúa
Plakatmotiv "Glaube"
Frei ab 12 Jahren
ESP F / 2025
Die 17-jährige Ainara steht kurz vor ihrem Schulabschluss und überrascht ihre Familie mit dem Entschluss, in ein Kloster einzutreten. Während ihr Vater ihre Entscheidung unterstützt, versucht ihre Tante Maite, sie davon abzubringen. Ist Ainaras Wunsch Ausdruck einer echten religiösen Berufung oder das Ergebnis äußerer Einflussnahme? Ein feinfühliges Drama über Glauben, Selbstbestimmung und familiäre Konflikte, ausgezeichnet mit der Goldenen Muschel beim Filmfestival von San Sebastián 2025 und fünf Goya-Preisen. Mehr Infos zum Film unter https://verleih.polyfilm.at/film/los-domingos/

Meeting the Buddha

Ab So. 08.11. um 11 Uhr in der Neuen Filmbühne

Regie: Marta György-Kessler
Plakatmotiv "Meeting the Buddha"
Frei ab 12 Jahren
OmU (Englisch/Tibetisch)
GB / 2025
Marta György-Kessler beschäftigt sich in ihrem Dokumentarfilm mit dem Leben und Vermächtnis des 16. Karmapa, Rangjung Rigpe Dorje, dem Oberhaupt der Karma-Kagyü-Linie, einer der vier Schulen des tibetischen Buddhismus. Dieser versuchte zu Lebzeiten die Weisheit des Ostens auch der westlichen Welt zugänglich zu machen, weswegen auch heutzutage seine Schüler*innen Ole und Hannah Nydahl die Lehren des 16. Karmapa auf der ganzen Welt verbreiten. Mehr Infos zum Film unter https://www.meetingthebuddha.com/?utm_source=chatgpt.com

Kult-Sneak

Ab So. 08.11. ca. 21 Uhr im Rex

Regie: diverse
Plakatmotiv "Kult-Sneak"
Frei ab 18 Jahren
OmU
D / 2026
Hi ihr Kinofans,
statt dem nächsten Sequel, Prequel, Remake oder ähnlichen zeitgenössischen Unglücken, bringen wir euch die Kult-Filme selbst zurück ins Kino.
Welcher Film läuft, bleibt eine Überraschung. Dabei suchen wir euch Filme aus, die es unserer Meinung nach besonders verdient haben, wieder auf der großen Leinwand zu erscheinen.
Der Abend wird mit einem kleinen Quiz eingeleitet und nach dem Film lassen wir euch den Saal noch ein Weilchen geöffnet – Zeit genug, sich ein Getränk zu schnappen und über den Film zu quatschen.
Wir freuen uns auf euch
Euer Rex-Team (:

Einar Schleef - Ich habe kein Deutschland gefunden

Ab Mo. 09.11. um 17 Uhr + Folgetermine im Rex

Regie: Sandra Prechtel
Plakatmotiv "Einar Schleef - Ich habe kein Deutschland gefunden"
D / 2026
Montag, 09.11., 17:00 Uhr im Rex, mit Regisseurin Sandra Prechtel.

Einar Schleef war Theaterregisseur, Schriftsteller, Maler und Bühnenbildner – ein radikaler Gesamtkünstler, der aus der DDR floh, im Westen jedoch nie wirklich ankam. Mit seinen kompromisslosen Inszenierungen revolutionierte er das deutsche Theater und setzte sich unermüdlich mit der deutsch-deutschen Geschichte auseinander. Regisseurin Sandra Prechtel zeichnet anhand eindrucksvollen Archivmaterials das Porträt eines ebenso außergewöhnlichen wie widersprüchlichen Künstlers, der zeitlebens ein Außenseiter blieb. Mehr Infos zum Film unter https://www.filmgalerie451.de/de/filme/einar-schleef-ich-habe-kein-deutschland-gefunden

Wild Horse Nine

Ab Do. 12.11. im Rex

Regie: Martin McDonagh
Plakatmotiv "Wild Horse Nine"
OmU/DF
USA / 2026
Kurz vor dem Militärputsch in Chile im Jahr 1973 erhalten die beiden CIA-Agenten Chris (John Malkovich) und Lee (Sam Rockwell) den Auftrag, Santiago de Chile zu verlassen. Ihr Vorgesetzter MJ (Steve Buscemi), der als Stationsleiter die Einsätze der Agenten koordiniert, versetzt die langjährigen Partner auf eine abgelegene Osterinsel im Pazifik. Was zunächst nach einem überschaubaren Einsatz fernab der politischen Unruhen auf dem südamerikanischen Festland aussieht, entwickelt sich schon bald zu einer komplizierten Mission. Abseits der chilenischen Hauptstadt geraten Chris und Lee in ein Umfeld, in dem internationale Verschwörungen und persönliche Konflikte zunehmend an Bedeutung gewinnen. Zugleich werden die beiden Männer mit ihrer eigenen Vergangenheit konfrontiert, die ihre Zusammenarbeit vor neue Herausforderungen stellt. Die Situation spitzt sich weiter zu, als Chris Bekanntschaft mit zwei Studentinnen (Mariana di Girolamo und Ailín Salas) macht, die sich gegen bestehende Verhältnisse auflehnen. Durch diese Begegnung geraten die Ereignisse auf der Insel zusätzlich in Bewegung. Während die politischen Entwicklungen in Chile den Hintergrund ihres Einsatzes bilden, verflechten sich persönliche Beziehungen und die undurchsichtigen Vorgänge rund um die Agenten zu einer zunehmend angespannten Lage. Für Chris und Lee wird der Aufenthalt im Pazifik damit zu einer Herausforderung, die weit über ihren ursprünglichen Auftrag hinausgeht. Mehr Infos zum Film unter https://www.searchlightpictures.com/wild-horse-nine

Leica – Ein Jahrhundert in Bildern

Ab So. 15.11. um 11 Uhr + Folgetermine in der Neuen Filmbühne

Regie: Reiner Holzemer
Plakatmotiv "Leica – Ein Jahrhundert in Bildern"
Frei ab 12 Jahren
OmU
D / 2026
Seit 100 Jahren begleitet Leica Fotografinnen und Fotografen dabei, die prägenden Momente ihrer Zeit festzuhalten. Mit ihren individuellen Blickwinkeln haben Generationen von Bildern unser Verständnis von Geschichte, Kultur und der Welt um uns herum geprägt. 

Mit Leica – Ein Jahrhundert in Bildern widmet sich der vielfach ausgezeichnete Regisseur Reiner Holzemer diesem außergewöhnlichen Vermächtnis. Der Dokumentarfilm vereint renommierte zeitgenössische Fotografinnen und Fotografen, legendäre Persönlichkeiten der Fotografie sowie seltenes Archivmaterial zu einer filmischen Reise durch ein Jahrhundert Fotografie. 

Mehr als ein Film über Kameras ist Leica – Ein Jahrhundert in Bildern ein Film über das Sehen. Über Neugier, Beobachtung und die zeitlose Kraft der Fotografie, Menschen über Generationen und Grenzen hinweg miteinander zu verbinden.   Mehr Infos zum Film unter https://leica-camera.com/de-DE/fotografie/ein-jahrhundert-in-bildern

La Bola Negra

Ab Do. 19.11. in der Neuen Filmbühne

Ab Do. 19.11. | Preview: Mi. 11.11. um 20:15 Uhr OmU im Rex

Regie: Javier Calvo und Javier Ambrossi
Plakatmotiv "La Bola Negra"
E / 2026
Drei Leben, drei miteinander verwobene Schicksale, ein gemeinsames Erbe: Die Jahre 1932, 1937 und 2017 umspannend, erzählt LA BOLA NEGRA eine Geschichte von Begehren, Schmerz und der Sehnsucht von Sebastián, Rafael und Alberto, deren Lebenswege untrennbar miteinander verbunden sind. Inspiriert von einem der letzten, unvollendeten Werke Federico García Lorcas, spannt der Film einen Bogen von der Vorkriegszeit Spaniens bis in die Gegenwart. LA BOLA NEGRA ist wuchtiges, intensives und hochgradig emotionales Kino.

LA BOLA NEGRA feierte Weltpremiere im Wettbewerb von Cannes – mit minutenlangen Standing Ovations und dem Regiepreis für Javier Calvo und Javier Ambrossi, als „Los Javis" das einflussreichste Duo des spanischen Kinos. Die Hauptrolle spielt Guitarricadelafuente, einer der prägenden Musiker seiner Generation, in seinem Leinwanddebüt. Neben ihm: Miguel Bernardeau (bekannt aus „Élite"), Carlos González und Milo Quifes. Dazu zwei Ikonen des Weltkinos – Penélope Cruz in einem spektakulären Auftritt als Revuesängerin im Jahr 1937 und Glenn Close als Literaturwissenschaftlerin im Jahr 2017.  Mehr Infos zum Film unter https://www.pandorafilm.de/filme/la-bola-negra.html

Helene Weigel - Revolutionärin im Rampenlicht

Ab So. 22.11. um 11 Uhr im Rex

Regie: Maria Wischnewski
Plakatmotiv "Helene Weigel - Revolutionärin im Rampenlicht"
Frei ab 6 Jahren
D AT / 2026
Helene Weigel war weit mehr als die Ehefrau Bertolt Brechts: Als Schauspielerin, Mitbegründerin und Intendantin des Berliner Ensembles prägte sie die Theatergeschichte des 20. Jahrhunderts. Regisseurin Maria Wischnewski zeichnet mit seltenem Archivmaterial, persönlichen Briefen und Erinnerungen von Weggefährten das Porträt einer kompromisslosen Künstlerin und politisch engagierten Frau, die sich ihren Platz auf und hinter der Bühne erkämpfte. Mit Katharina Thalbach, Birgit Minichmayr und August Diehl. Mehr Infos zum Film unter https://www.neuevisionen.de/de/filme/helene-weigel-revolutionaerin-im-rampenlicht-184

Lieblingsmenschen - Die außergewöhnliche Freundschaft von Agnes und Amir

Ab Do. 19.11. in der Neuen Filmbühne

Regie: Helena Hufnagel
Plakatmotiv "Lieblingsmenschen - Die außergewöhnliche Freundschaft von Agnes und Amir"
Frei ab 6 Jahren
D / 2026
Amir ist 31, schwul und gerade aus dem Iran geflüchtet. Agnes ist 101, ein echtes Berliner Original und denkt noch lange nicht daran, ins Altersheim zu ziehen. Als die beiden eine Wohngemeinschaft gründen, entwickelt sich aus der ungewöhnlichen Zweckgemeinschaft eine berührende Freundschaft, die alle Alters- und Kulturgrenzen überwindet. Eine warmherzige Komödie nach einer wahren Geschichte – mit Katharina Thalbach und Bardo Böhlefeld in den Hauptrollen. Mehr Infos zum Film unter https://www.x-verleih.de/filme/lieblingsmenschen-agnes-und-amir/

From Inside Out - Die Architektur von Peter Zumthor

Ab Do. 26.11. | Preview: So, 22.11. um 13:30 Uhr im Rex

Regie: Wim Wenders
Plakatmotiv "From Inside Out - Die Architektur von Peter Zumthor"
Frei ab 6 Jahren
CH D / 2026
Mit dem gemeinsamen Kurzfilm „Notes From A Day In The Life Of An Architect“ schufen Regisseur Wim Wenders und der Architekt Peter Zumthor auf Einladung von David Chipperfield ihr erstes gemeinsames Projekt. Wie sich herausstellte, war dieser Film nur der Auftakt für etwas viel Größeres. Sie stellten fest, dass sie eine ähnliche Arbeitsweise haben: Sie entwickeln Dinge von innen heraus. Der Wunsch, gemeinsam ein filmisches Projekt anzugehen, wurde immer größer. So befasst sich Wim Wenders in diesem Dokumentarfilm mit Peter Zumthors Arbeit und hat mit dem Erweiterungsbau der Fondation Beyeler in Riehen bei Basel und den Neubau des Los Angeles Country Museum of Art zwei kommende Architekturvorhaben von Zumthor als Leitthema.

Schöne Seelen

Ab Do. 26.11. im Rex

Ab Do. 26.11. in der Neuen Filmbühne

Regie: Tom Schreiber
Plakatmotiv "Schöne Seelen"
Frei ab 12 Jahren
D / 2026
Sommer 1996: Der ewig jugendliche Tagelöhner Freddy hat das Leben im ungemütlichen Deutschland satt und möchte in Spanien ein neues, entspanntes Leben starten. Zunächst glaubt er sich tatsächlich im Paradies, doch schon bald wird er zum Mittelpunkt des grotesken Zerfalls der Aussteigergemeinschaft. Mehr Infos zum Film unter https://www.camino-film.com/filme/schoeneseelen/

Tun & Lassen

Ab So. 29.11., 11:00 Uhr + Folgetermine in der Neuen Filmbühne

Regie: Friedrich Rackwitz
Plakatmotiv "Tun & Lassen"
D / 2026
Mitten in Berlin-Neukölln liegt die Fachklinik F42, in der Menschen aus ganz unterschiedlichen Lebenswelten versuchen, ihre Suchterkrankung zu überwinden. Der Dokumentarfilm begleitet die Bewohnerinnen und Bewohner auf ihrem Weg in ein selbstbestimmtes Leben, erzählt von Rückschlägen, gegenseitiger Unterstützung und kleinen Erfolgen. Ohne zu urteilen, eröffnet Regisseur Friedrich Rackwitz einen einfühlsamen Blick auf den Alltag der Suchtrehabilitation und die Menschen hinter ihren Geschichten. Mehr Infos zum Film unter https://service.filmweltverleih.de/cinema/movie/tun--lassen

Exhibition on Screen: Ich, Claude Monet

Ab Sonntag, 6.12. um 11 Uhr im Rex

Regie: Phil Grabsky
Plakatmotiv "Exhibition on Screen: Ich, Claude Monet"
OmU
GB / 2017
Ihr Sitzplatz in der ersten Reihe vor den berühmtesten Kunstgegenständen der Welt.

Sonntag, 6.12. um 11 Uhr im Rex-Kino

Exhibition on Screen: Ich, Claude Monet (OmU)

Anlässlich des 100. Todestages von Claude Monet am 5. Dezember 2026.

Einheitspreis: 10 € (auch mit Cineville).

In „Ich, Claude Monet“ zeichnet Dokumentarfilmer Phil Grabsky ein Porträt von Claude Monet und stützt sich dabei auf mehr als 2.500 Briefe des französischen Malers. Monet gilt als einer der Gründer des Impressionismus und gab der Kunstgattung mit seinem Werk „Impression, Sonnenaufgang“ von 1872 erst ihren Namen, außerdem war er einer der einflussreichsten und erfolgreichsten Maler des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Doch auch wenn es sein Erfolg und seine sonnendurchfluteten, in leuchtenden Farben strahlenden Bilder nicht vermuten lasen, litt Monet an Depressionen und Einsamkeit und hegte Selbstmordgedanken. Grabsky versucht in seiner an den verschiedenen europäischen Entstehungsorten von Monets Bildern gedrehten Dokumentation zu erkunden, wie diese unterschiedlichen Seiten des Künstlers zusammenpassen.
Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=oUvcsP0Eg8k

Exhibition on Screen 2026 - Renoir

Ab Sonntag, 07.02. um 11 Uhr im Rex

Regie: diverse
Plakatmotiv "Exhibition on Screen 2026 - Renoir"
Frei ab 6 Jahren
OmU
GB / 2026

Exhibition on Screen – Alle Filme jeweils um 11 Uhr | Eintritt: 12 € 

EXHIBITION ON SCREEN ist die bahnbrechende Reihe preisgekrönter Filme, die größten Ausstellungen, Künstler und Galerien der Welt in die Kinos auf der ganzen Welt bringen. Zu den vergangenen Produktionen, die exklusiven Zugang erhielten, gehörten Matisse aus der Tate Modern und MoMA, Painting the Modern Garden von der Royal Academy of Arts und Vincent van Gogh: A New Way of Seeing vom Van Gogh-Museum.

Exhibition on Screen bietet filmische Einblicke in das persönliche und kreative Leben der beliebtesten Künstler der Geschichte und ihrer Werke. Seit dem Start im Jahr 2012 wurden mehr als 35 Filme veröffentlicht, und das Unternehmen hat weltweit mehr als vier Millionen Kinoplätze verkauft

Exhibition on Screen: Renoir und die Liebe

Sonntag, 7. Februar 2027 + Folgetermine

Pierre-Auguste Renoir ist einer der bekanntesten Künstler der Welt. Der Mitbegründer des Impressionismus entwickelte seine Kunst zeitlebens weiter und war besonders für seine Darstellung zwischenmenschlicher Beziehungen bekannt.

Mit exklusivem Zugang zur großen Ausstellung der National Gallery in London bringt Exhibition on Screen Renoirs Meisterwerke auf die Kinoleinwand. Führende Experten beleuchten sein außergewöhnliches Können und seinen Einfluss als Meister der Farbe und der menschlichen Beziehungen. Der Film entstand in enger Zusammenarbeit mit der National Gallery in London und dem Musée d’Orsay in Paris.

Regie: Ali Ray | 90 Min.

Exhibition on Screen: Monet

Sonntag, 6. Juni 2027

Claude Monet ist einer der populärsten Maler der Welt und die Leitfigur des Impressionismus. Sein revolutionärer Umgang mit Licht und Farbe prägte eine ganze Kunstrichtung, während sein Garten zum Schauplatz einiger der berühmtesten Werke der Kunstgeschichte wurde.

Anlässlich der großen Ausstellung Monet: Painting Time in der Tate Britain präsentiert Exhibition on Screen die Geschichte des legendären Künstlers auf der Kinoleinwand. Der Film zeigt berühmte Meisterwerke und erzählt von Leidenschaft und Rebellion im Leben des Mannes, der der weltweit beliebtesten Kunstbewegung ihren Namen gab.

90 Min.

Mehr Infos zum Film unter https://seventh-art.com/product/renoir-and-love/