Vorschau
Diese Filme laufen demnächst im Rex Lichtspieltheater und/oder der Neuen Filmbühne:
The Killer
Ab Sa. 31.10. um 22:15 Uhr im Rex
HKG / 1989
Einmalige Vorstellung.
David Chute über THE KILLER
Auszüge aus einem Essay für die Criterion Collection:
„THE KILLER ist einer der leidenschaftlichsten und mitreißendsten Gangsterfilme, die je gedreht wurden. Unter der Regie des Hongkonger Filmemachers John Woo, der auch das Drehbuch verfasste, erzählt der Film die Geschichte eines ausgesprochen coolen Auftragsmörders aus Hongkong, der durch einen unerwarteten Anflug von Reue sein eigenes Schicksal besiegelt und einen letzten Auftrag annimmt.“
Jeff ist ein professioneller Auftragskiller, der den Auftrag erhält, einen mächtigen Triadenboss auszuschalten. Doch der vermeintlich routinemäßige Job zieht ihn mitten in eine gefährliche Verschwörung und einen erbitterten Machtkampf zwischen den möglichen Nachfolgern des getöteten Bosses. Schon bald wird Jeff selbst zur Zielscheibe eines rivalisierenden Killers. Während sich die Ereignisse zuspitzen, kreuzen sich seine Wege immer wieder mit Inspector Lee und Randy. Aus anfänglichem Misstrauen entwickelt sich zwischen den drei Männern eine ungewöhnliche Freundschaft. Als die Bedrohung immer größer wird, bleibt ihnen schließlich nur eine Wahl: Gemeinsam stellen sie sich der Triade und nehmen den Kampf gegen die mächtige Unterweltorganisation auf. Mehr Infos zum Film unterNAZA OmeU
Ab Sunday, November 1 at 8:45 im Rex
OmeU
GB USA ISR / 2025
Original version with English subtitles
For our international audience
Sunday, November 1 at 8:45 pm at Rex-Kino
NAZA is Israeli military slang for collateral damage: the number of civilians an officer is allowed to kill in a strike. In this documentary, 24 Israeli intelligence officers and soldiers, many from the army's most prestigious units, explain how that number was set, approved and exceeded in Gaza. Their identities and voices are disguised.
Filmed at night on Tel Aviv rooftops, in chapters with titles such as "Where's Daddy?" and "Annihilation Zone", they describe tracking targets to their family homes and watching families for days before strikes were approved. One officer followed two sisters to find their father; he was not home when the strike killed the family. As the filmmakers put it, the killing of Palestinian civilians in Gaza was "not a 'tragic byproduct' of a war against Hamas" but "a premeditated, calculated, and intentional act."
Mehr Infos zum Film unterPossible Love
Ab So. 01.11., 11:00 Uhr in der Neuen Filmbühne
ROK / 2026
Gewinner des Großen Preises der Jury (Silberner Löwe) bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig 2026.
11,50 € / 10 ,50 € erm.
Royal Ballet & Opera London Saison 2026/27 - Manon
Ab So. 01.11. um 10:45 Uhr im Rex
Alle Vorstellungen sonntags um 10:45 Uhr.
Eintritt: 22 € / ermäßigt 20 €
Ballett: MANON
So. 01.11.2026 um 10:45 Uhr
Manon ist ein Ballett in drei Akten des britischen Choreografen Kenneth MacMillan. Leidenschaft, Verführung und tragische Liebe stehen im Mittelpunkt dieses großen Klassikers des Royal Ballet.
Oper: CARMEN
So. 15.11.2026 um 10:45 Uhr
Damiano Michielettos mitreißende Inszenierung kehrt zurück und wirft ein neues Licht auf Begierde, Gewalt und Leidenschaft in Georges Bizets weltberühmter Oper.
Ballett: DER NUSSKNACKER
So. 20.12.2026 um 10:45 Uhr
Peter Wrights Inszenierung von Der Nussknacker verzaubert seit ihrer ersten Aufführung durch das Royal Ballet im Jahr 1984 Kinder und Erwachsene gleichermaßen. Mit einigen der bekanntesten Melodien Tschaikowskys ist das Stück ein Klassiker des Balletts und ein Erlebnis für die ganze Familie.
Diese Produktion stammt aus Dezember 2025.
Oper: GÖTTERDÄMMERUNG
So. 07.02.2027 um 10:45 Uhr
Siegfried wird hintergangen und verrät Brünnhilde. Als sie seine Unschuld erkennt, gibt sie den Ring den Rheintöchtern zurück und entfacht das Feuer, das Walhall verschlingt.
Mit Wagners mitreißender Musik – von Siegfrieds Trauermarsch bis zu Brünnhildes Feuertod – endet die Ring-Saga in einem gewaltigen Finale.
Oper: COSÌ FAN TUTTE
So. 28.02.2027 um 10:45 Uhr
Durch eine Wette angestachelt, schmieden zwei junge Männer einen Plan, um die Treue ihrer Freundinnen auf die Probe zu stellen. Doch was folgt, ist ein tückisches Spiel aus Verführung und Täuschung – und die vier Liebenden geraten in einen Strudel vermeintlicher Wahrheiten, in dem bald nichts mehr sicher ist.
Ballett: ALICE IM WUNDERLAND
So. 04.04.2027 um 10:45 Uhr
In dieser Ballettadaption von Lewis Carrolls berühmter Geschichte für die ganze Familie reisen wir mit Alice ins Wunderland. Christopher Wheeldons fantasievolle und theatralische Interpretation lässt dabei eine Vielzahl kurioser Figuren auf der Bühne lebendig werden.
Diese Produktion stammt aus Oktober 2024.
Ballett: SCHWANENSEE
So. 25.04.2027 um 10:45 Uhr
Prinzessin Odette ist mit einem schrecklichen Fluch belegt: Der böse Zauberer Von Rothbart verwandelt sie tagsüber in einen Schwan. Der Zauber kann nur durch ein Gelübde ewiger Liebe gebrochen werden. Als sie Prinz Siegfried begegnet, ist er sofort von ihrer zerbrechlichen Schönheit verzaubert und schwört, sie zu befreien.
Oper: TOSCA
So. 09.05.2027 um 10:45 Uhr
Floria Tosca und Mario Cavaradossi leben füreinander und für ihre Kunst. Doch als Cavaradossi einem entflohenen Gefangenen hilft, machen sich die Liebenden einen tödlichen Feind: Polizeichef Baron Scarpia. Seinen Begierden ausgeliefert, wird Tosca zu einem schrecklichen Handel gezwungen: Sie soll sich auf den Mann einlassen, den sie hasst, um den Mann zu retten, den sie liebt.
Ballett: ROMEO UND JULIA
So. 30.05.2027 um 10:45 Uhr
Die größte Liebesgeschichte, die jemals erzählt wurde – als Ballett. Eine alte Familienfehde wirft ihren Schatten über Verona. Inmitten von Hass und Gewalt begegnen sich Romeo und Julia und verlieben sich ineinander – mit tragischen Folgen.
Diese Produktion stammt aus März 2025. Mehr Infos zum Film unter
Minotaurus
Ab Do. 19.11. in der Neuen Filmbühne
Ab Do. 19.11. | Preview: Mi. 04.11., 20:15 im Rex
D LV F / 2026
Gewinner des Großen Preises der Jury bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes 2026.
Folgetermine in der deutschen Fassung.
»Andreï Zviaguintsev kehrt in Bestform auf die Leinwand zurück – mit einer verzweifelten, zugleich aber auch düster-komischen Reflexion über Korruption und Verrat in Putins Russland.«
— Variety
»Eine Meisterleistung der Regie.«
— Deadline
»Stellen Sie sich einen Hitchcock-Thriller vor, angesiedelt in einem der düstersten, totalitärsten Winkel unserer Zeit – eingefangen von einer unerbittlichen Kamera, die keinerlei Trost spendet. Dann bekommen Sie eine Vorstellung von der beklemmenden Atmosphäre dieses Films.«
— IndieWire
»★★★★★ Großartig. Ein mitreißender Noir-Thriller, hervorragend gespielt und inszeniert.«
— The Guardian
»Dieses meisterhaft inszenierte, packende Werk ist Zviaguintsevs bislang offenster und kritischster Kommentar zur politischen und moralischen Krise seines Heimatlandes. Eine Anklage, die weniger durch Worte als durch vielschichtige Ironie zum Ausdruck kommt.«
— The Hollywood Reporter
Mehr Infos zum Film unter
Ein Talent fürs Morden
Ab 12.11. in der Neuen Filmbühne
Ab Do. 05.11 im Rex
I GB CH / 2026
Mehr als ein Dutzend ihrer Romane wurden verfilmt, einige mehrfach, mit Millionen begeisterten Kinobesuchern weltweit. In diesem psychologischen Thriller voller überraschender Wendungen erleben wir die Kult-Autorin erstmals selbst – kongenial gespielt von Oscar®-Preisträgerin Helen Mirren. Regie führt Anton Corbijn (CONTROL, THE AMERICAN, A MOST WANTED MAN) nach einer Vorlage der australischen Dramatikerin Joanna Murray-Smith. Alden Ehrenreich (SOLO: A STAR WARS STORY) gibt den schwer durchschaubaren Edward Ridgeway, der die reiche Erbin Clementine Balfour (Olivia Cooke, HOUSE OF THE DRAGON) mit demselben leichtfüßigen Charme umgarnt, mit der er Highsmith zu widerstehen versucht. EIN TALENT FÜRS MORDEN ist ein zutiefst faszinierender Ausflug in eine Welt, in der Geschichte und Mythos auf reizvolle Weise miteinander verwoben sind: ein Ripley-Film ohne Ripley und gerade deshalb ein Highsmith wie kein zweiter. Mehr Infos zum Film unter
Glaube
Ab Do. 05.11. in der Neuen Filmbühne
ESP F / 2025
Meeting the Buddha
Ab So. 08.11. um 11 Uhr in der Neuen Filmbühne
OmU (Englisch/Tibetisch)
GB / 2025
Kult-Sneak
Ab So. 08.11. ca. 21 Uhr im Rex
OmU
D / 2026
Einar Schleef - Ich habe kein Deutschland gefunden
Ab Mo. 09.11. um 17 Uhr + Folgetermine im Rex
Einar Schleef war Theaterregisseur, Schriftsteller, Maler und Bühnenbildner – ein radikaler Gesamtkünstler, der aus der DDR floh, im Westen jedoch nie wirklich ankam. Mit seinen kompromisslosen Inszenierungen revolutionierte er das deutsche Theater und setzte sich unermüdlich mit der deutsch-deutschen Geschichte auseinander. Regisseurin Sandra Prechtel zeichnet anhand eindrucksvollen Archivmaterials das Porträt eines ebenso außergewöhnlichen wie widersprüchlichen Künstlers, der zeitlebens ein Außenseiter blieb. Mehr Infos zum Film unter
Wild Horse Nine
Ab Do. 12.11. im Rex
USA / 2026
Leica – Ein Jahrhundert in Bildern
Ab So. 15.11. um 11 Uhr + Folgetermine in der Neuen Filmbühne
OmU
D / 2026
Mit Leica – Ein Jahrhundert in Bildern widmet sich der vielfach ausgezeichnete Regisseur Reiner Holzemer diesem außergewöhnlichen Vermächtnis. Der Dokumentarfilm vereint renommierte zeitgenössische Fotografinnen und Fotografen, legendäre Persönlichkeiten der Fotografie sowie seltenes Archivmaterial zu einer filmischen Reise durch ein Jahrhundert Fotografie.
Mehr als ein Film über Kameras ist Leica – Ein Jahrhundert in Bildern ein Film über das Sehen. Über Neugier, Beobachtung und die zeitlose Kraft der Fotografie, Menschen über Generationen und Grenzen hinweg miteinander zu verbinden. Mehr Infos zum Film unter
La Bola Negra
Ab Do. 19.11. in der Neuen Filmbühne
Ab Do. 19.11. | Preview: Mi. 11.11. um 20:15 Uhr OmU im Rex
LA BOLA NEGRA feierte Weltpremiere im Wettbewerb von Cannes – mit minutenlangen Standing Ovations und dem Regiepreis für Javier Calvo und Javier Ambrossi, als „Los Javis" das einflussreichste Duo des spanischen Kinos. Die Hauptrolle spielt Guitarricadelafuente, einer der prägenden Musiker seiner Generation, in seinem Leinwanddebüt. Neben ihm: Miguel Bernardeau (bekannt aus „Élite"), Carlos González und Milo Quifes. Dazu zwei Ikonen des Weltkinos – Penélope Cruz in einem spektakulären Auftritt als Revuesängerin im Jahr 1937 und Glenn Close als Literaturwissenschaftlerin im Jahr 2017. Mehr Infos zum Film unter
Helene Weigel - Revolutionärin im Rampenlicht
Ab So. 22.11. um 11 Uhr im Rex
D AT / 2026
Lieblingsmenschen - Die außergewöhnliche Freundschaft von Agnes und Amir
Ab Do. 19.11. in der Neuen Filmbühne
D / 2026
From Inside Out - Die Architektur von Peter Zumthor
Ab Do. 26.11. | Preview: So, 22.11. um 13:30 Uhr im Rex
CH D / 2026
Schöne Seelen
Ab Do. 26.11. im Rex
Ab Do. 26.11. in der Neuen Filmbühne
D / 2026
Tun & Lassen
Ab So. 29.11., 11:00 Uhr + Folgetermine in der Neuen Filmbühne
Exhibition on Screen: Ich, Claude Monet
Ab Sonntag, 6.12. um 11 Uhr im Rex
GB / 2017
Sonntag, 6.12. um 11 Uhr im Rex-Kino
Exhibition on Screen: Ich, Claude Monet (OmU)
Anlässlich des 100. Todestages von Claude Monet am 5. Dezember 2026.
Einheitspreis: 10 € (auch mit Cineville).
In „Ich, Claude Monet“ zeichnet Dokumentarfilmer Phil Grabsky ein Porträt von Claude Monet und stützt sich dabei auf mehr als 2.500 Briefe des französischen Malers. Monet gilt als einer der Gründer des Impressionismus und gab der Kunstgattung mit seinem Werk „Impression, Sonnenaufgang“ von 1872 erst ihren Namen, außerdem war er einer der einflussreichsten und erfolgreichsten Maler des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Doch auch wenn es sein Erfolg und seine sonnendurchfluteten, in leuchtenden Farben strahlenden Bilder nicht vermuten lasen, litt Monet an Depressionen und Einsamkeit und hegte Selbstmordgedanken. Grabsky versucht in seiner an den verschiedenen europäischen Entstehungsorten von Monets Bildern gedrehten Dokumentation zu erkunden, wie diese unterschiedlichen Seiten des Künstlers zusammenpassen.Mehr Infos zum Film unter
Exhibition on Screen 2026 - Renoir
Ab Sonntag, 07.02. um 11 Uhr im Rex
OmU
GB / 2026
Exhibition on Screen – Alle Filme jeweils um 11 Uhr | Eintritt: 12 €
EXHIBITION ON SCREEN ist die bahnbrechende Reihe preisgekrönter Filme, die größten Ausstellungen, Künstler und Galerien der Welt in die Kinos auf der ganzen Welt bringen. Zu den vergangenen Produktionen, die exklusiven Zugang erhielten, gehörten Matisse aus der Tate Modern und MoMA, Painting the Modern Garden von der Royal Academy of Arts und Vincent van Gogh: A New Way of Seeing vom Van Gogh-Museum.
Exhibition on Screen bietet filmische Einblicke in das persönliche und kreative Leben der beliebtesten Künstler der Geschichte und ihrer Werke. Seit dem Start im Jahr 2012 wurden mehr als 35 Filme veröffentlicht, und das Unternehmen hat weltweit mehr als vier Millionen Kinoplätze verkauft
Exhibition on Screen: Renoir und die Liebe
Sonntag, 7. Februar 2027 + Folgetermine
Pierre-Auguste Renoir ist einer der bekanntesten Künstler der Welt. Der Mitbegründer des Impressionismus entwickelte seine Kunst zeitlebens weiter und war besonders für seine Darstellung zwischenmenschlicher Beziehungen bekannt.
Mit exklusivem Zugang zur großen Ausstellung der National Gallery in London bringt Exhibition on Screen Renoirs Meisterwerke auf die Kinoleinwand. Führende Experten beleuchten sein außergewöhnliches Können und seinen Einfluss als Meister der Farbe und der menschlichen Beziehungen. Der Film entstand in enger Zusammenarbeit mit der National Gallery in London und dem Musée d’Orsay in Paris.
Regie: Ali Ray | 90 Min.
Exhibition on Screen: Monet
Sonntag, 6. Juni 2027
Claude Monet ist einer der populärsten Maler der Welt und die Leitfigur des Impressionismus. Sein revolutionärer Umgang mit Licht und Farbe prägte eine ganze Kunstrichtung, während sein Garten zum Schauplatz einiger der berühmtesten Werke der Kunstgeschichte wurde.
Anlässlich der großen Ausstellung Monet: Painting Time in der Tate Britain präsentiert Exhibition on Screen die Geschichte des legendären Künstlers auf der Kinoleinwand. Der Film zeigt berühmte Meisterwerke und erzählt von Leidenschaft und Rebellion im Leben des Mannes, der der weltweit beliebtesten Kunstbewegung ihren Namen gab.
90 Min.
Mehr Infos zum Film unter