Vorschau
Diese Filme laufen demnächst im Rex Lichtspieltheater und/oder der Neuen Filmbühne:
Die Camino-Therapie - Finde deinen Weg
Ab 02.07. im Rex
The Piano Tuner
Ab 02.07. in der Neuen Filmbühne
USA / 2025
Der Klang von Neuschwanstein
Ab Sonntag, 05.07. um 11 Uhr im Rex
Wo einst König Ludwig II. von der Verbindung von Architektur und Musik träumte, erklingen heute wieder große Stimmen. Nach langer Stille wird Neuschwanstein neu zum Klangraum. Vor der Kulisse des UNESCO-Weltkulturerbes Schloss Neuschwanstein werden Konzerte mit internationalen Solist:innen – darunter HAUSER – zu einem außergewöhnlichen Erlebnis. „Der Klang von Neuschwanstein“ macht diesen einzigartigen Ort selbst zur Bühne – und seine Geschichte zu einem einzigartigen Kinoerlebnis.
„Der Klang von Neuschwanstein“ erzählt die Geschichte eines Ortes, der wie kein anderer für die Verbindung von Kunst, Architektur und Vision steht. König Ludwig II. ließ Schloss Neuschwanstein einst als klingende Bühne für die Musik Richard Wagners errichten – ein Ort, an dem sich seine Sehnsucht nach einer idealen Welt erfüllen sollte. Doch dieser Traum blieb unvollendet.
Nach Jahrzehnten der Stille wird Neuschwanstein heute neu entdeckt: als außergewöhnlicher Konzertort unter freiem Himmel. Der Film begleitet die Wiederbelebung der Neuschwanstein Konzerte und führt zugleich zurück zu ihren Ursprüngen – zu König Ludwig II. und seiner Leidenschaft für Musik sowie seiner radikalen Vorstellung von Kunst.
In eindrucksvollen Bildern, mit internationalen Solist:innen und Einblicken hinter die Kulissen entsteht ein vielschichtiges Bild: von einem König zwischen Realität und Fantasie, von einem Schloss zwischen Mythos und Gegenwart und von Künstler:innen, die diesen Ort heute neu zum Klingen bringen.
So wird Neuschwanstein selbst zur Bühne – und ein jahrhundertealter Traum endlich hörbar. Mehr Infos zum Film unter
Sondervorstellung: Wise Women - Fünf Hebammen, fünf Kulturen
Ab Mittwoch, 08.07. um 18 Uhr in der Neuen Filmbühne
OmU
A / 2025
Same Sun - Mit dem Fahrrad durch Afrika
Ab Donnerstag, 09.07. um 17:45+20:30 Uhr im Rex
D / 2026
Preis 12 € / 10 €
Da es sich bei diesem Screening um eine exklusive Sonderveranstaltung handelt, ist die Cineville-Karte bei diesem Film leider nicht gültig.
Die Reise-Doku SAME SUN - MIT DEM FAHRRAD DURCH AFRIKA erzählt Wiebke Lühmanns Reise von Freiburg bis zum Kap der Guten Hoffnung - ehrlich, roh und nah an den inneren wie äußeren Herausforderungen einer 430-tägigen Fahrradreise durch 22 Länder.
Am 3. Oktober 2023 steigt Wiebke Lühmann in Freiburg im Breisgau auf ihr bepacktes Fahrrad und fährt los. 20.000 Kilometer liegen vor ihr, 22 Länder und die vielleicht größte Frage von allen: Was passiert, wenn man alles Vertraute hinter sich lässt und einfach startet?
430 Tage später, am 5. Dezember 2024, steht sie am Kap der Guten Hoffnung. Dazwischen liegt nicht nur ein langer Weg, sondern eine Zeit voller Begegnungen, Weite, Zweifel und echter Veränderung.
Ein Jahr auf dem Rad fühlt sich nie gleich an. Sandstürme, Hitze und technische Probleme begleiten sie durch Marokko und die Sahara. Entlang der westafrikanischen Küste, durch liberianische Regenwälder, das nigerianische Hochplateau, das Kongobecken und die Namib geht’s immer weiter. Im Süden des Kongos, nach rund 15.000 Kilometern, kippt etwas. Das Ziel wirkt weiter entfernt als je zuvor. Die Freude am Reisen ist plötzlich weg, die Energie auch. Trotzdem beginnt Wiebke das letzte Kapitel: Angola, Namibia und Südafrika. Die Landschaften werden weiter, wilder, spektakulärer – und sie innerlich ruhiger. Nach Wochen mit diversen Challenges fühlen sich die letzten hundert Kilometer fast mühelos an.
Was einmal wie eine verrückte Idee klang, von Freiburg bis ans Kap der Guten Hoffnung zu radeln, ist Realität geworden. Kein Weltrekord, sondern eine Geschichte über Mut, Zweifel und Begegnungen. Und die Erkenntnis, dass es nicht die reine Unabhängigkeit ist, die Wiebke Lühmann stark macht, sondern die Verbindung zu Menschen unterwegs und zu sich selbst. Mehr Infos zum Film unter
Auf zwei Rädern
Ab 09.07. in der Neuen Filmbühne
F / 2025
AUF ZWEI RÄDERN ist ein zutiefst berührendes und zugleich lebensbejahendes Roadmovie voller Wärme, Witz und Menschlichkeit, das mühelos zwischen feiner Situationskomik und Ernst, Melancholie und tröstlicher Freude balanciert. In Frankreich avancierte der Film zum Publikumsliebling und wurde auf zahlreichen Festivals ausgezeichnet. Mehr Infos zum Film unter
Virginia Woolf's Night & Day
Ab 09.07. im Rex
GB / 2025
Sondervorstellung: Schwarze Häuser
Ab Montag, 13.07. um 18 Uhr in der Neuen Filmbühne
Deutschland, Nachkriegszeit: Millionen Kinder werden in Kurheime geschickt. Doch statt Heilung erleben sie systemische Gewalt – und kehren traumatisiert zurück.
Ausgehend von der Geschichte ihrer Mutter und den Stimmen weiterer Betroffener erzählt Regisseurin Katrin Sikora von einem verdrängten Kapitel deutscher Geschichte – und von dessen Folgen bis in die Gegenwart. Gleichzeitig erarbeiten 12 Jugendliche ein dokumentarisches Theaterstück für das Deutsche Theater Berlin, das die Erinnerungen der Verschickungskinder am Leben hält. Mehr Infos zum Film unter
Pompeji: Unter den Wolken
Ab Sonntag, 12.+19.07. um 11 Uhr im Rex
IT / 2025
Neapel ist eine Stadt, die für immer im Schatten des Vesuvs lebt. Unter der ständigen Bedrohung eines Ausbruchs geht das Leben unaufhörlich weiter: Archäologen legen die Vergangenheit frei, Kinder lernen, während die Erde leise vibriert, und Feuerwehrleute warten auf den nächsten Einsatz.
Mehr Infos zum Film unter
So klingt das Leben
Ab 16.07. in der Neuen Filmbühne
Was haben wir gelacht
Ab 16.07. | So, 19.7 um 20 Uhr zu Gast die beiden Regisseurin im Rex
To My Sisters
Ab 23.07. in der Neuen Filmbühne
D / 2026
Als Kooperationspartner vor Ort haben wir die Seebrücke und die kurdischen Gemeinschaften gewonnen.
Eine junge Kurdin in Syrien führt eine Fraueneinheit in den Kampf gegen den IS – für Freiheit und Frauenrechte. Gehalten wird ihr Kampf von der Stimme einer jesidischen Überlebenden, die als Kind vom IS versklavt wurde und sichtbar macht, was auf dem Spiel steht, wenn dieser Kampf verloren geht. Und während sie den Horror überlebt hat, schloss sich eine deutsche Frau freiwillig dem IS an – und ist heute den Konsequenzen ihrer Entscheidung ausgeliefert. Drei Frauen, drei Entscheidungen, ein Spiegel von Mut, Leid und gefährlicher Verblendung.
Mehr Infos zum Film unter
H wie Habicht
Ab 23.07. im Rex
Fest entschlossen, sich dem mühsamen Prozess der Zähmung eines der wildesten Tiere zu stellen, füllt Helen ihren Gefrierschrank mit Futter und schaltet ihr Telefon aus. Doch während sie versucht, Mabel das Jagen und das eigenständige Fliegen beizubringen, erkennt sie, wie sehr sie ihre eigenen Gefühle und ihr Leben vernachlässigt hat.
Basierend auf dem internationalen Bestseller und den preisgekrönten Memoiren von Helen Macdonald erzählt H WIE HABICHT eine wahre Geschichte von einer aufwühlenden Reise über die Verbindung zwischen Mensch und Natur – und davon, wie es gelingen kann, Verlust durch Liebe zu überwinden.
Das Buch gilt als moderner Klassiker der Nature Writing-Literatur. Die Adaption bringt diese außergewöhnliche Geschichte nun mit großer emotionaler Wucht und visueller Kraft auf die Leinwand und macht H WIE HABICHT zu einem eindrucksvollen Kinoerlebnis von zeitloser Relevanz. Mehr Infos zum Film unter
Bayreuther Festspiele im Kino: Rienzi
Ab Sonntag, 26. Juli um 18 Uhr im Rex
Eintritt: 27 €/ 25 €
Am 26. Juli 2026 übertragen die Bayreuther Festspiele die Premiere von Richard Wagners Oper „Rienzi“ live aus dem Festspielhaus in Kinos im deutschsprachigen Raum. Seit 2012 ermöglichen die Bayreuther Festspiele mit „Wagner im Kino“ einem breiten Publikum, ausgewählte Produktionen vom „Grünen Hügel“ auf der großen Leinwand zu erleben. Im Jubiläumsjahr 2026 – die Festspiele feiern ihr 150-jähriges Bestehen – erwartet das Kinopublikum ein außergewöhnliches Ereignis: Mit „Rienzi“ wird erstmals überhaupt eine dieser frühen Opern Wagners in Bayreuth auf die Bühne gebracht und zeitgleich live ins Kino übertragen.
von Verleih
Mit „Rienzi“ präsentieren die Bayreuther Festspiele im Jubiläumsjahr nicht nur eine selten gespielte Oper, sondern eröffnen zugleich neue Perspektiven auf Wagners Werk und dessen Entwicklung.
Die Übertragung findet leicht zeitversetzt zur originalen Aufführung statt und beginnt um 18 Uhr – in HD-Qualität und Dolby Surround. Wie bereits in den Vorjahren wird die Opernübertragung durch ein exklusives Vor- und Pausenprogramm ergänzt. Dieses bietet Einblicke hinter die Kulissen der Produktion, Gespräche mit Mitwirkenden sowie Eindrücke vom Festspielhügel und der Premiere. So erhalten Sie die Möglichkeit, die besondere Atmosphäre der Bayreuther Festspiele hautnah mitzuerleben!
18:00 – 17:10 Uhr Exklusives Vorprogramm
18:10 – 20:00 Uhr Erster Teil RIENZI (Ouvertüre, 1. Akt und 2. Akt)
20:00 – 2o:30 Uhr Paus
20:30 – 21:15 Uhr Zweiter Teil RIENZI (3. Akt)
21:15 – 21:45 Uhr Pause
21:45 – 22:35 Uhr Dritter Teil RIENZI (4. Akt und 5. Akt)
ca. 23:15 Uhr Ende der Übertragung
Handlung
Rom in wirren Zeiten: Die Adelsfamilien der Colonna und Orsini terrorisieren die Bevölkerung. Die Stadt ist nahezu ohne Regierung; und versinkt im Chaos; der Papst, die einzige moralisch-geistliche Autorität, befindet sich im Exil in Avignon.
Cola di Rienzi, ein päpstlicher Notar und gebildeter Literat, lehnt sich gegen die tyrannischen Adelscliquen auf, nachdem sein jüngerer Bruder brutal ermordet wurde.
Rienzi gewinnt auch zunächst die Unterstützung des römischen Volkes sowie der Kirche und wird zum Tribun ernannt. Er gewinnt Adriano, Sohn des Adligen Colonna, der Rienzis Schwester Irene liebt, zum Freund und verspricht, Rom von der Tyrannei der Adligen zu befreien und eine idealistische Republik der Freiheit, der Einheit und des Rechts zu errichten, in dem nur das Gesetz gilt, vor dem alle gleich sind. Die Colonnas und Orsinis wollen das nicht hinnehmen; ein Attentat auf Rienzi aber scheitert. Auf Drängen von Rienzis Schwester Irene und ihres Geliebten Adriano begnadigt Rienzi seine Feinde.
Die Adligen planen jedoch weiterhin seine Beseitigung und kehren mit einer Armee zurück. Rienzi führt die römischen Bürger zum Sieg – allerdings unter furchtbaren Verlusten. Sein Idealismus gerät zur Hybris, und trotz seines Sieges verliert Rienzi die Unterstützung seiner Anhänger, des Volkes und vor allem auch der Kirche. Auch Adriano wendet sich von ihm ab. Nur Rienzis Schwester steht weiterhin zu ihrem Bruder und zu dem Ideal eines neuen Rom. Beide werden im Kapitol eingeschlossen, das vom römischen Volk in Brand gesetzt wird. Auch Adriano kann sie nicht mehr retten. Mehr Infos zum Film unter
Akten des Missbrauchs
Ab Sonntag, 26.07. + Mittwoch, 29.07. in der Neuen Filmbühne
Die Geschichte beginnt bei Andreas Perr aus Bayern. Er wurde als Kind von seinem Priester missbraucht. Die Folgen dieser Taten begleiten ihn bis heute. Obwohl die Taten strafrechtlich verjährt sind, sucht Perr nach Wiedergutmachung. Vor Gericht fordert er deshalb Schmerzensgeld vom Erzbistum München und Freising.
Die Dokumentation verfolgt die Spuren des Verfahrens, stößt auf einen brisanten Brief des ehemaligen Papst Benedikt XVI und von dort auf immer mehr interne Schreiben der Kirche, die in ein Netzwerk rund um den Globus führen: in die USA, nach Italien, Portugal, bis nach Kolumbien. Überall zeigt sich ein ähnliches Muster. Vorwürfe gegen Priester werden gemeldet, Berichte verfasst und nach Rom geschickt – doch Konsequenzen bleiben aus oder verzögern sich über Jahre. Täter werden geschützt. Im Mittelpunkt dieser akribischen Erfassung des Missbrauchs: der Vatikan.
In den Archiven des Vatikans lagern bis heute Akten, Briefe und Protokolle des Missbrauchs – Zeugnisse von Verbrechen, Wissen und Entscheidungen. Wie viel wusste die Kirche? Und wer entschied, welcher Täter verfolgt werden sollte, wer unbehelligt bleiben durfte, was verborgen bleibt?
„Akten des Missbrauchs: Die Geschichte eines organisierten Verbrechens im Vatikan“ erzählt von Menschen, die das Schweigen brechen: von Betroffenen, die für Gerechtigkeit kämpfen, von Initiativen, die eigene Archive aufbauen, und von Journalisten, die trotz Widerständen weiter recherchieren. Der Film legt die Strukturen eines Missbrauchs-Systems offen, das jahrzehntelang funktionieren konnte, weil es im Verborgenen blieb.
Eine investigative Reise in das Machtzentrum der Kirche – und zu der Frage, wie lange dieses Archiv noch verschlossen bleiben darf. Mehr Infos zum Film unter
Bitteres Fest
Ab 30.07. in der Neuen Filmbühne
E / 2026
Pedro Almodóvar, der Meisterregisseur des spanischen Kinos, erforscht in BITTERES FEST die fragile Grenze zwischen Leben und Kunst, zwischen Erlebtem und Erdachtem. Der Film beleuchtet, wie Wahrheit und Fiktion untrennbar verbunden sind, manchmal auf schmerzhafte Art und Weise. Oscar-Preisträger Almodóvar, bekannt u.a. für „Alles über meine Mutter“, „Sprich mit ihr“, „Volver“ oder „Leid und Herrlichkeit“, übernahm wie gewohnt Regie und schrieb das Drehbuch. BITTERES FEST wurde von El Deseo produziert und in Madrid sowie auf Lanzarote gedreht. Mehr Infos zum Film unter
The Invite
Ab 30.07. in der Neuen Filmbühne
Inspiriert von der spanischen Filmvorlage SENTIMENTAL entfaltet sich THE INVITE als ebenso witziges wie emotional aufgeladenes Dialogfeuerwerk. Dazu versammelt Hauptdarstellerin und Regisseurin Olivia Wilde (DON’T WORRY DARLING) ein hochkarätiges Ensemble um sich: Oscar®-Preisträgerin Penélope Cruz war kürzlich in Michael Manns FERRARI und Maggie Gyllenhaals THE BRIDE! – ES LEBE DIE BRAUT zu bewundern. Edward Norton brillierte zuletzt im Bob-Dylan-Biopic LIKE A COMPLETE UNKNOWN und wurde bereits zum vierten Mal für einen Oscar® nominiert. Nicht zu vergessen: Seth Rogen, der sich selbst und das gesamte Filmgeschäft Hollywoods aktuell meisterhaft in der von ihm mitentwickelten und -geschriebenen AppleTV-Serie THE STUDIO parodiert, die mit 13 Emmys und zahlreichen weiteren Preisen überhäuft wurde. Beste Voraussetzungen also für einen gemeinsamen Abend voller Peinlichkeiten, Entgleisungen und den Abgründen langjähriger Beziehungen. Seine Weltpremiere feierte THE INVITE Anfang des Jahres beim Sundance Film Festival in der Sektion „Premieres“. Mehr Infos zum Film unter
Exhibition on Screen: Sommerreihe 2026
Ab August im Rex
GB / 2026
EXHIBITION ON SCREEN – Sommerreihe im Rex
Erleben Sie die großen Meister der Kunst auf der Kinoleinwand: Die preisgekrönte Dokumentarfilmreihe Exhibition on Screen bringt weltberühmte Künstler und ihre Werke mit exklusiven Einblicken in die bedeutendsten Museen und Ausstellungen der Welt ins Kino. Alle Vorstellungen beginnen um 11:00 Uhr. Eintritt: 10 € | Auch für Cineville-Mitglieder nutzbar.
So 02.08. & Mi 05.08.
Hockney – David Hockney und die Royal Academy of Arts
Ein größeres Bild 2012 & 82 Portraits und ein Stillleben 2016. Weithin als einer der populärsten und angesehensten britischen Künstler bekannt, ist David Hockney eine globale Sensation mit Ausstellungen unter anderem in London, New York, Paris, die weltweit Millionen von Besuchern anziehen. Auch mit 90 Jahren zeigt Hockney keinerlei Anzeichen kürzertreten zu wollen oder die ihm zu eigene Kühnheit zu verlieren. In sehr persönlichen Interviews zeigt der Film eine so noch nie zuvor gesehene Seite von Hockney und folgt dabei zwei äußerst erfolgreiche Ausstellungen, die in den Jahren 2012 und 2016 in der Royal Academy of Arts in London stattfanden. Regisseur Phil Grabsky erhielt exklusive Einblicke, um dieses cineastische Fest eines Meisters der Kreativität im 21. Jahrhundert erschaffen zu können.
So 09.08. & Mi 12.08.
Degas: Passion for Perfection – Edgar Degas: Die Leidenschaft zur Perfektion
So 16.08. & Mi 19.08.
Canaletto & The Art of Venice – Canaletto und die Kunst Venedigs
So 23.08. & Mi 26.08.
Rembrandt – Rembrandt – Meister des Goldenen Zeitalters
So 30.08. & Mi 02.09.
Vincent van Gogh: A New Way of Seeing – Vincent van Gogh – Ein neuer Blick auf den Meister