Liebe bringt alles ins Rollen

Ab 19.07. in der Neuen Filmbühne

Regie: Franck Dubosc
Plakatmotiv "Liebe bringt alles ins Rollen"
F / 2018
Jocelyn (Franck Dubosc) ist ein erfolgreicher Geschäftsmann. Er ist eitel, egoistisch und ein notorischer Lügner. Frauen sind für ihn nichts anderes als ständig wechselnde Trophäen. Um sie zu erobern, ist Jocelyn jede Täuschung recht. Seine Gefühle versteckt er hinter einer Fassade aus Oberflächlichkeit und Selbstbetrug. Als er eines Tages der attraktiven Julie (Caroline Anglade) begegnet, nutzt er einen Zufall und lässt sie in dem Glauben, er sitze im Rollstuhl. Vielleicht schafft er es ja über Julies Mitleid in ihr Bett? Anfänglich scheint das zu funktionieren. Bis Julie ihm eines Tages ihre Schwester Florence (Alexandra Lamy) vorstellt, die tatsächlich an den Rollstuhl gefesselt ist …

Franck Dubosc, erfolgreicher Comedian und Schauspieler gibt mit LIEBE BRINGT ALLES INS ROLLEN sein Regiedebüt und erobert zur Zeit gemeinsam mit seiner Schauspielkollegin Alexandra Lamy die französischen Kinosäle. Franck Dubosc schrieb auch das Drehbuch zum Film und übernahm die Hauptrolle des scheinbar unverbesserlichen Lebemanns Jocelyn. Alexandra Lamy spielt überzeugend die Rolle einer Frau, die mit Rollstuhl aktiv am Leben teilnimmt und die die Kraft hat, dem charmanten Lügner zu verzeihen. Ebenfalls mit dabei sind Elsa Zylberstein, als urkomische Assistentin sowie Schauspielerlegende Claude Brasseur in einer Gastrolle.

Mehr Infos zum Film unter http://liebebringtallesinsrollen-derfilm.de/

Nico, 1988

Ab 19.07. in der Neuen Filmbühne

Regie: Susanna Nicchiarelli
Plakatmotiv "Nico, 1988"
OmU
IT BE / 2017
NICO, 1988 ist ein Roadmovie über die letzten Lebensjahre von Christa Päffgen – bekannt unter ihrem Künstlernamen Nico, erstes deutsches Supermodel, einstige Muse von Andy Warhol und Sängerin der Gruppe „The Velvet Underground“. Der Film erzählt von ihren letzten Auftritten in den achtziger Jahren und spielt in Paris, Prag, Nürnberg, Manchester, auf dem polnischen Land und an der römischen Küste.

Die „Priesterin der Finsternis“, wie man sie nannte, fand nach ihren allseits bekannten Exzessen mit ihrer Solokarriere wieder zu sich und baute eine neue Beziehung zu ihrem Sohn, den sie mit Schauspieler Alain Delon hatte, auf. NICO, 1988 ist die Geschichte der Wiedergeburt einer Künstlerin, Mutter und Frau, die einst eine Ikone ihrer Generation war. Mehr Infos zum Film unter http://www.filmkinotext.de/nico-1988.html

303

Ab 19.07. im Rex

Regie: Hans Weingartner
Plakatmotiv "303"
Frei ab 12 Jahren
D / 2018

303 von Hans Weingartner. Der schönste Liebesfilm des Jahres, das schönste Roadmovie des Jahres und wenn sie die Reise-Doku "Weit" mochten kommen sie auch auf ihre Kosten. Wenn sie den Film gesehen haben steigen sie ins Auto und fahren ans Meer.

Jan (Anton Spieker) ist davon überzeugt, dass der Mensch von Natur aus egoistisch ist. Deswegen ist er auch nicht weiter überrascht, als ihn in Berlin seine Mitfahrgelegenheit versetzt. Jule (Mala Emde) hingegen glaubt, dass der Mensch im Kern empathisch und kooperativ ist, und bietet Jan einen Platz in ihrem "303“ Oldtimer-Wohnmobil an. Beide sind unterwegs Richtung Atlantik. Jan will nach Spanien, um seinen leiblichen Vater kennenzulernen, Jule zu ihrem Freund nach Portugal. Eigentlich soll es gemeinsam nur bis Köln gehen, doch mit jedem Kilometer eröffnet sich etwas mehr von der Welt des Anderen. Macht der Kapitalismus den Menschen zum Neandertaler? Führt Monogamie ins Unglück und kann man sich aussuchen, in wen man sich verliebt? Die beiden durchqueren Frankreich und erreichen Spanien, ihre fesselnden Gespräche werden immer persönlicher. Und es fällt ihnen immer schwerer, sich nicht ineinander zu verlieben ...

Mehr Infos zum Film unter http://www.303-film.de/

After Cinema Talk

Ab 20.07. im Rex

Regie: diverse
Plakatmotiv "After Cinema Talk"
2018
Der After Cinema Talk bietet die Möglichkeit nach der Hauptvorstellung sich mit uns und anderen Kinobesuchern, im Foyer bei einem kleinen Umtrunk, über den Film austauschen.

Nächster Termin: Fr., 20.07. mit dem Film "303"  im Rex-Kino.

Jan (Anton Spieker) ist davon überzeugt, dass der Mensch von Natur aus egoistisch ist. Deswegen ist er auch nicht weiter überrascht, als ihn in Berlin seine Mitfahrgelegenheit versetzt. Jule (Mala Emde) hingegen glaubt, dass der Mensch im Kern empathisch und kooperativ ist, und bietet Jan einen Platz in ihrem "303“ Oldtimer-Wohnmobil an. Beide sind unterwegs Richtung Atlantik. Jan will nach Spanien, um seinen leiblichen Vater kennenzulernen, Jule zu ihrem Freund nach Portugal. Eigentlich soll es gemeinsam nur bis Köln gehen, doch mit jedem Kilometer eröffnet sich etwas mehr von der Welt des Anderen. Macht der Kapitalismus den Menschen zum Neandertaler? Führt Monogamie ins Unglück und kann man sich aussuchen, in wen man sich verliebt? Die beiden durchqueren Frankreich und erreichen Spanien, ihre fesselnden Gespräche werden immer persönlicher. Und es fällt ihnen immer schwerer, sich nicht ineinander zu verlieben ...
Mehr Infos zum Film unter http://www.303-film.de/

John Crankos: Romeo und Julia (Stuttgarter Ballet)

Ab So., 22.07. um 11 Uhr im Rex

Regie: John Cranko
Plakatmotiv "John Crankos: Romeo und Julia (Stuttgarter Ballet)"
D / 2017
Eintritt: 18 € / 16 € erm.

Vor fast 50 Jahren sorgte Choreograph John Cranko mit seinem einzigartigen Handlungsballett Romeo und Julia für das "Stuttgarter Ballettwunder" (New York Times). Mit seiner Version von Shakespeares weltberühmter Liebesgeschichte gelang seiner Truppe der Durchbruch zum Weltruhm. I

2018 ist dieser Meilenstein der Ballettgeschichte erstmals im Kino zu sehen!Solisten der jungen Generation tanzen hier Seite an Seite mit Stars der Uraufführung in der prachtvollen Ausstattung von Jürgen Rose. Gemeinsam mit langjährigen Kollegen wie Egon Madsen und Reid Anderson feiert Marcia Haydée- Crankos allererste Julia und eine der größten Ballerinen unserer Zeit - als resolute Amme ihren 80. Geburtstag auf der Bühne. Aufzeichnung von 2017. Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=TGaIwjm_39M

Fridas Sommer

Ab 25.07. | Tipp des Monats in der Neuen Filmbühne

Regie: Carla Simón
Plakatmotiv "Fridas Sommer"
E / 2017
Spanien 1993: es ist Sommer in Barcelona, doch für die sechsjährige Frida sind es traurige Tage. Schweigend sieht sie zu, wie die letzten Gegenstände aus der Wohnung ihrer kürzlich verstorbenen Mutter verpackt werden. Zum Abschied laufen Freunde winkend hinter dem Auto her, das sie zu Verwandten aufs Land bringt. Und obgleich sie von der Familie ihres Onkels liebevoll aufgenommen wird, lebt sich Frida fernab ihrer Heimatstadt nur zögerlich in die neue Umgebung ein. Sie tollt mit ihrer Cousine Anna durch den Garten und erkundet die Hänge und den nahegelegenen Wald, aber trotz des strahlenden Sommers macht sich immer wieder Traurigkeit bei Frida breit. Das im Grunde lebensfrohe Mädchen verhält sich unvorhersehbar und launisch, was ihre Tante Marga und ihren Onkel Esteve vor echte Herausforderungen stellt. Wird Frida sich an ihr neues Zuhause gewöhnen?
Mehr Infos zum Film unter http://grandfilm.de/fridas-sommer/

Übertragung der Bayreuther Festspiele mit 'Lohengrin'

Ab Mi., 25.07. um 18 Uhr im Rex

Plakatmotiv "Übertragung der Bayreuther Festspiele mit 'Lohengrin'"
D / 2018
Aus dem Bayreuther Festspielhaus:
LOHENGRIN
Mittwoch, 25. Juli 2018 um 18:00 Uhr im Rex-Kino


Der Vorverkauf startet am Do. 12. Juli!

Eintritt: 22 € / 20 € ermäßigt


Erleben Sie die Oper „Lohengrin" in einer Inszenierung von Yuval Sharon, Bühne und Kostüm von Neo Rauch und Rosa Loy, unter der musikalischen Leitung von Christian Thielemann am Premierentag aus dem Bayreuther Festspielhaus. In zahlreichen Kinos – auch in Ihrer Nähe – erwartet Sie ein packendes Sounderlebnis mit brillanten Bildern in HD-Qualität!

Die Übertragung in den Kinos findet leicht zeitversetzt zur eigentlichen Opernaufführung in Bayreuth statt, um mehr Kinobesuchern die Möglichkeit zu geben, die Übertragung anzusehen.

Im Kino-Pausenprogramm erleben Sie spannende Interviews sowie außergewöhnliche Einblicke hinter die Kulissen der Bayreuther Festspiele.
    
Neben der zeitversetzten Liveübertragung bieten wir Ihnen vor der Aufführung und während der beiden Pausen ein exklusives und moderiertes Vor- und Pausenprogramm mit Interviews und Einführungen in jeden der drei Akte.

Da es sich um eine Neuinszenierung handelt, können bisher nur Circa-Zeiten für die einzelnen Akte angegeben werden.

Programmablauf


18:00 – 18:15 Uhr: Vorprogramm für Kinos (15 min)
18:15 – 19:20 Uhr: 1. Akt „Lohengrin“ (01h 05min)
19:20 – 19:40 Uhr: Pause für Kinos (20 min)
19:40 – 19:50 Uhr: Pausenprogramm für Kinos (10 min)
19:50 – 21:10 Uhr: 2. Akt „Lohengrin“ (01h 20min)
21:10 – 21:30 Uhr: Pause für Kinos (20 min)
21:30 – 21:40 Uhr: Pausenprogramm für Kinos (10min)
21:40 – 22:45 Uhr: 3. Akt „Lohengrin“ (1h 05min)
22:45 Uhr: Ende der Oper
ca. 22:50 Uhr (nach Applaus und Abspann): Ende der Übertragung
Mehr Infos zum Film unter http://www.wagner-im-kino.de/

Die verborgenen Farben der Dinge

Ab 27.07. in der Neuen Filmbühne

Regie: Silvio Soldini
Plakatmotiv "Die verborgenen Farben der Dinge"
Frei ab 6 Jahren
I / 2017
Der Grafikdesigner Teo verliebt sich bei einem Workshop in die Stimme einer blinden Frau, Emma.
Teo ist stets auf der Flucht - vor seiner Familie und vor emotionaler Nähe. Trotz einer Freundin, mit der er bald zusammenziehen soll, und einer Geliebten, fühlt er sich am wohlsten in seiner Junggesellenwohnung, zusammen mit seinem Staubsaugerroboter.
Das Einzige, was er wirklich leidenschaftlich liebt, ist sein Job als kreativer Kopf bei einer Werbeagentur.
Die Osteopathin Emma ist seit dem sechzehnten Lebensjahr blind. Aber sie ist eine Kämpferin, mutig, unabhängig und mit sich selbst im Reinen. Frisch von ihrem Ehemann getrennt, ist sie offen für eine Affäre mit einem Charmeur. Und ehe sich Teo versieht, wird er in Emmas Bann gezogen. Sie zeigt ihm eine Welt, die dem Profi des Sehens verborgen geblieben ist.
Teo, der es gewohnt ist, sich und allen anderen erfolgreich etwas vorzumachen, kommt ausgerechnet bei der blinden Emma an einen Punkt, an dem er Farbe bekennen muss. Mehr Infos zum Film unter http://www.filmkinotext.de/die-verborgenen-farben-der-dinge.html

Destination Wedding

Ab 02.08. in der Neuen Filmbühne

Regie: Victor Levin
Plakatmotiv "Destination Wedding"
Frei ab 12 Jahren
USA / 2018
72 Stunden im Paradies wären wunderbar – wenn diese Hochzeit nicht wäre. Dort treffen Frank und Lindsay erstmals aufeinander. Sie haben vieles gemeinsam: Beide hassen die Braut, auch den Bräutigam, die Hochzeit, sich selber und – was bald klar wird – vor allem den jeweils anderen. Das unerbittliche Unterhaltungsprogramm des mehrtägigen Festes lässt sie immer wieder aufeinanderprallen. Doch unweigerlich steigt mit jedem Streit die gegenseitige Sympathie, die Anziehung zwischen den beiden ist nur schwer zu ignorieren. Und so müssen Frank und Lindsay eine Entscheidung treffen: für die aufkeimende Liebe – oder den gesunden Menschenverstand.
Mehr Infos zum Film unter https://www.ascot-elite.de/movie/de/28/2165/Destination_Wedding.html

Kinderwagen-Kino

Ab Mi., 08.08. um 11 Uhr im Rex

Regie: diverse
Plakatmotiv "Kinderwagen-Kino"
diverse / 2018

NEU im REX: jeden 2. Mittwoch im Monat

Kinderwagen Kino:

Matinee-Vorstellung mit einem aktuellen Film für Eltern mit einem Säugling bis zu 18 Monaten.

Regulärer Eintritt, Kinder haben freien Eintritt.  Es ist etwas leiser als normal und das Saallicht ist auch nicht ganz abgedunkelt.

Nächster Termin: Mi., 08.08. um 11 Uhr "303"

Jan (Anton Spieker) ist davon überzeugt, dass der Mensch von Natur aus egoistisch ist. Deswegen ist er auch nicht weiter überrascht, als ihn in Berlin seine Mitfahrgelegenheit versetzt. Jule (Mala Emde) hingegen glaubt, dass der Mensch im Kern empathisch und kooperativ ist, und bietet Jan einen Platz in ihrem "303“ Oldtimer-Wohnmobil an. Beide sind unterwegs Richtung Atlantik. Jan will nach Spanien, um seinen leiblichen Vater kennenzulernen, Jule zu ihrem Freund nach Portugal. Eigentlich soll es gemeinsam nur bis Köln gehen, doch mit jedem Kilometer eröffnet sich etwas mehr von der Welt des Anderen. Macht der Kapitalismus den Menschen zum Neandertaler? Führt Monogamie ins Unglück und kann man sich aussuchen, in wen man sich verliebt? Die beiden durchqueren Frankreich und erreichen Spanien, ihre fesselnden Gespräche werden immer persönlicher. Und es fällt ihnen immer schwerer, sich nicht ineinander zu verlieben ...

Mehr Infos zum Film unter http://www.303-film.de/

Aus nächster Distanz

Ab 09.08. in der Neuen Filmbühne

Regie: Eran Riklis
Plakatmotiv "Aus nächster Distanz"
Frei ab 12 Jahren
D F / 2017
Zwei schöne Frauen, die zum Spielball politischer Machtinteressen werden: Die libanesische Informantin Mona (Golshifteh Farahani) und die israelische Mossad-Agentin Naomi (Neta Riskin), die Mona beschützen soll, bis diese sich von einer Gesichtsoperation erholt und eine neue Identität bekommen hat. Zwei Wochen lang leben die beiden Frauen, die weit mehr teilen, als es zunächst den Anschein hat, gemeinsam in einer vermeintlich sicheren, geheimen Hamburger Wohnung. Niemand ahnt, dass sich diese beiden Wochen in einen wahren Alptraum verwandeln werden. In einem komplexen Vexierspiel aus Hochverrat, Loyalität und Entscheidungen, die nicht ihre eigenen sind, werden die Beziehung der beiden Frauen, ihre Versprechen und ihre Freundschaft auf eine harte Probe gestellt: Wofür lohnt es sich zu leben, und wem kann man am Ende noch trauen?

Mehr Infos zum Film unter http://www.ausnaechsterdistanz-derfilm.de/

Itzhak Perlman - Ein Leben für die Musik

Ab So., 12.08. um 11 Uhr im Rex

Regie: Alison Chernick
Plakatmotiv "Itzhak Perlman - Ein Leben für die Musik"
USA Israel / 2017
Von Schubert bis Strauß, Bach bis… Billy Joel, Itzhak Perlmans transzendienrendes Violinspiel lotet die Tiefen der menschlichen Empfindungen aus. Dieser bezaubernde Dokumentarfilm schildert die Kämpfe des Geigenvirtuosen als Polio-Überlebender und als jüdischer Emigrant und hält uns vor Augen, warum Kunst so unerlässlich ist für das Leben.

Don't worry, weglaufen geht nicht

Ab 16.08. im Rex

Regie: Gus Van Sant
Plakatmotiv "Don't worry, weglaufen geht nicht"
Frei ab 115 Jahren
USA / 2018
John Callahan (Joaquin Phoenix) hat keine Ahnung, wo sein Leben einmal hingehen soll, und verbringt deswegen die meiste Zeit mit Saufen und Partys. Doch genau das wird ihm eines Tages zum Verhängnis, als er mit dem Spaßvogel Dexter (Jack Black) unterwegs ist, der alkoholisiert am Steuer einschläft und einen Unfall baut. Dexter selbst hat nur ein paar Kratzer, John hingegen ist für den Rest seines Lebens an den Rollstuhl gefesselt. Seine Lebenslust und seinen Sinn für Humor verliert er dadurch jedoch nur vorübergehend. Vielmehr findet er dank ihnen bald wieder zurück ins Leben, zudem kann mit Hilfe einer skurrilen Anonyme-Alkoholiker-Gruppe um den charismatischen Donny (Jonah Hill) sogar seine Alkoholsucht überwinden und sogar die Liebe findet er in den Reihen der Gruppe. Schlussendlich entdeckt er sein Talent fürs Zeichnen und wird mit seinenn schockierend-schwarhumorigen Cartoons weltberühmt... Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=RmZ7zGPDwGk

Finsteres Glück

Ab 16.08. in der Neuen Filmbühne

Regie: Stefan Haupt
Plakatmotiv "Finsteres Glück"
CH / 2016
„Zuerst haben wir eine Sichel gesehen und dann nur noch eine schwarze Scheibe mit einem Strahlenkranz.“ Aufgeregt erzählt der achtjährige Yves von einer Sonnenfinsternis, als Psychologin Eliane Hess mitten in der Nacht an sein Krankenhausbett gerufen wird. Als einziger seiner Familie hat Yves einen Autounfall überlebt. Eliane ist gleichzeitig erschüttert und gebannt vom Schicksal des traumatisierten Jungen. Zwischen den beiden webt sich ein unsichtbares Band und die Grenze zwischen Beruflichem und Privatem verschwimmt. Doch Yves hütet ein Geheimnis. Was passierte in der rätselhaften Unfallnacht, über die der Kleine nicht sprechen kann? Während Tante und Großmutter um das Sorgerecht für den Waisen streiten, trifft Eliane eine mutige Entscheidung.

Mehr Infos zum Film unter http://www.wfilm.de/finsteres-glueck/cast-crew/

Ein Dorf zieht blank

Ab 16.08. in der Neuen Filmbühne

Regie: Philippe Le Guay
Plakatmotiv "Ein Dorf zieht blank"
F / 2018
Ganz Frankreich leidet unter der Wirtschaftskrise und auch die Normandie bleibt davon nicht verschont. Nach dem jähen Preisverfall für Fleisch und Gemüse stehen viele Bauern in der kleinen Ortschaft Mêle sur Sarthe kurz vor dem Aus. Doch Georges Balbuzard, der Bürgermeister des kleinen Ortes, will nicht so einfach klein beigeben und heckt einen Plan aus, wie er die Öffentlichkeit auf die Nöte aufmerksam machen will: Ein kollektives Nacktbild der Bauern, fotografiert von einem amerikanischen Star-Fotografen soll ein international sichtbares Zeichen des Protests setzen.

Der Doktor aus Indien

Ab 23.08. in der Neuen Filmbühne

Regie: Jeremy Frindel
Plakatmotiv "Der Doktor aus Indien"
USA / 2018
Jeremy Frindels (One Track Heart - Die Geschichte des Krishna Das) neuer Film, DER DOKTOR AUS INDIEN erzählt die faszinierende Geschichte von der Mission eines Mannes, die alte indische Heilkunst Ayurveda Ende der 70er Jahre  in den Westen zu bringen. Dieses eindringliche Porträt zeigt Gespräche unter anderem mit dem Ayurveda-Anwender Deepak Chopra und dokumentiert das Leben und die Arbeit von Dr. Vasant Lad, der seine vom Guru seiner Familie erkannte Bestimmung erfüllte und zu einem Pionier der ganzheitlichen Medizin wurde. Er half dabei, Ayurveda, das bei seiner Ankunft im Westen weitestgehend unbekannt war, zu einer der verbreitetsten alternativen Heilmethoden der Welt zu machen. Mehr Infos zum Film unter http://mindjazz-pictures.de/project/der-doktor-aus-indien/

BlacKkKlansman

Ab 23.08. im Rex

Regie: Spike Lee
Plakatmotiv "BlacKkKlansman"
OmU
USA / 2017
Die Story klingt zu verrückt, um wahr zu sein! Doch der Shit ist echt passiert…

Die frühen 1970er-Jahre, eine Zeit großer gesellschaftlicher Umbrüche: Der junge Polizist Ron Stallworth (John David Washington) tritt als erster Afroamerikaner seinen Posten als Kriminalbeamter im Colorado Springs Police Department an. Entschlossen, sich einen Namen zu machen, startet der unerschrockene Cop eine aberwitzige und gefährliche Mission: den Ku-Klux-Klan zu infiltrieren und bloßzustellen.

Stallworth gibt vor, ein eingefleischter Extremist zu sein, und nimmt telefonisch Kontakt zur lokalen Gruppe der Rassistenvereinigung auf. Es gelingt ihm tatsächlich, schnell in den inneren Kreis vorzudringen. Er imitiert die Sprache der hasserfüllten Rassisten so überzeugend, dass er sogar das Vertrauen des Klanführers David Duke (Topher Grace) gewinnt. Als die Undercover-Mission zunehmend komplexer wird, übernimmt Stallworths Kollege Flip Zimmerman (Adam Driver) Rons Rolle in den persönlichen Treffen. Dort erlangt er Insiderwissen über einen tödlichen Plan. Gemeinsam machen sich Stallworth und Zimmerman daran, die Organisation zu Fall zu bringen. Mehr Infos zum Film unter https://www.universalpictures.at/blackkklansman

Kindeswohl

Ab 30.08. im Rex

Regie: Richard Eyre
Plakatmotiv "Kindeswohl"
Frei ab 12 Jahren
GB / 2018
Fiona Maye (Emma Thompson) ist eine erfahrene Familienrichterin in London. Ausgerechnet als ihre Ehe mit Jack (Stanley Tucci) in eine tiefe Krise gerät, wird ihr ein eiliger Fall übertragen, bei dem es um Leben und Tod geht: Der 17-jährige Adam (Fionn Whitehead) hat Leukämie, doch als Zeugen Jehovas lehnen er und seine Eltern eine rettende Bluttransfusion ab. Fiona muss entscheiden, ob das Krankenhaus den Minderjährigen gegen seinen Willen behandeln darf. Die Auseinandersetzung mit dem intelligenten Jungen führt Fiona zu einer Entscheidung, die auch ihr eigenes Leben verändern wird.
Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=NahBCuoqESU