Die Wütenden - Les Misérables

Ab 23.01. im Rex

Regie: Ladj Ly
Plakatmotiv "Die Wütenden - Les Misérables"
D / 2019
Es brennt in den Vorstädten … Schon bei seinem ersten Einsatz spürt der Polizist Stéphane, der Neuling in der Einheit für Verbrechensbekämpfung in Montfermeil, die Spannungen im Viertel, in dem es immer wieder zu hitzigen Auseinandersetzungen zwischen Gangs und Polizei kommt. Seine erfahrenen Kollegen Chris und Gwada, mit denen er Streife fährt, haben ihre Methoden den Gesetzen der Straße angepasst. Hier herrschen eigene Regeln, die Kollegen überschreiten selbst die Grenzen des Legalen, sehen sich dabei aber stets im Recht. Als im Viertel ein Löwenbaby, lebendes Maskottchen eines Clan-Chefs, gestohlen wird, droht die Situation zu eskalieren. Bei der versuchten Verhaftung eines jugendlichen Verdächtigen werden die Polizisten mit Hilfe einer Drohne gefilmt. Ihr fragwürdiges Vorgehen droht öffentlich zu werden, und aus den Gesetzeshütern werden plötzlich Gejagte...

Regisseur Ladj Ly, selbst in Montfermeil aufgewachsen, siedelt sein spannungsgeladenes Spielfilmdebüt am Schauplatz von Viktor Hugos berühmtem Roman “Les Misérables” an. Und gibt damit ein klares Statement: Wenig hat sich geändert in den letzten 150 Jahren in den von Armut und sozialen Spannungen geprägten Vororten, wo Jugendliche mit Migrationshintergrund im Krieg mit der Polizei liegen – und umgekehrt. Hier begannen 2005 die Straßenaufstände, die Paris erschütterten. Der Film ist ein harter, realistischer, schnell geschnittener und provozierender Blick auf die klaffende Wunde sozialer Ungerechtigkeit und einen von Gewalt geprägten Alltag in den Pariser Banlieues, auf eine Jugend ohne Chance – und ihre Art, sie zu nutzen … DIE WÜTENDEN - LES MISÉRABLES, inszeniert von einer der innovativsten jungen Regie-Stimmen Frankreichs, basierend auf Lys gleichnamigen Kurzfilm von 2017, wurde beim Festival de Cannes 2019 mit dem ‚Preis der Jury‘ ausgezeichnet und geht für Frankreich ins Oscarrennen! Mehr Infos zum Film unter https://www.wildbunch-germany.de/movie/die-wuetenden

Lindenberg! Mach dein Ding!

Ab 23.01. in der Neuen Filmbühne

Regie: Hermine Huntgeburth
Plakatmotiv "Lindenberg! Mach dein Ding!"
Frei ab 12 Jahren
D / 2019
Von seiner Kindheit im westfälischen Gronau bis zum ersten, alles entscheidenden Bühnenauftritt in Hamburg 1973; von seinen Anfängen als hochbegabter Jazz- Schlagzeuger und seinem abenteuerlichen Engagement in einer US-amerikanischen Militärbasis in der Libyschen Wüste, über Rückschläge mit seiner ersten LP bis zu seinem Durchbruch mit Songs wie „Mädchen aus Ost-Berlin“ oder „Hoch im Norden“ und „Andrea Doria“: LINDENBERG! MACH DEIN DING erzählt die Geschichte eines Jungen aus der westfälischen Provinz, der eigentlich nie eine Chance hatte, und sie doch ergriffen hat, um Deutschlands bekanntester Rockstar zu werden – ein Idol in Ost und West.

Mehr Infos zum Film unter https://dcmworld.com/portfolio/lindenberg-mach-dein-ding/

Das geheime Leben der Bäume

Ab 23.01. in der Neuen Filmbühne

Regie: Jörg Adolph und Jan Haft
Plakatmotiv "Das geheime Leben der Bäume"
D / 2019
Der Förster und Bestsellerautor PETER WOHLLEBEN erzählt faszinierende Geschichten über die höchst erstaunlichen Fähigkeiten der Bäume. Dazu zieht er wissenschaftliche Erkenntnisse ebenso heran wie seinen großen Erfahrungsschatz im Umgang mit dem Wald. Er ermöglicht uns eine neue Begegnung mit Bäumen, die dringend notwendig ist. Denn was wir heute Wald nennen, ist längst nur noch eine grüne Kulisse der Holzwirtschaft und Wohlleben kämpft für die Rückkehr des Urwalds. Eine dokumentarische Entdeckungsreise zu den letzten Geheimnissen vor unserer Haustür mit spektakulären Naturfilm-Sequenzen und ungesehenen Wald-Bildern. Mehr Infos zum Film unter https://www.constantin-film.de/kino/das-geheime-leben-der-baeume/

Das Vorspiel

Ab 23.01. im Rex

Regie: Ina Weisse
Plakatmotiv "Das Vorspiel"
Frei ab 12 Jahren
D / 2019
Anna Bronsky ist Geigenlehrerin an einem Musikgymnasium. Sie setzt gegen den Willen ihrer Kollegen die Aufnahme eines Schülers durch, den sie für sehr talentiert hält.
Engagiert bereitet sie Alexander auf die Zwischenprüfung vor und vernachlässigt dabei ihre Familie. Ihren Sohn Jonas, den sie in Konkurrenz zu ihrem neuen Schüler bringt und ihren Mann Philippe. Ihr Kollege Christian, mit dem sie eine Affäre hat, überredet sie in einem Quintett mitzuspielen. Als Anna in einem Konzert als Geigerin versagt, treibt sie ihren Schüler zu Höchstleistungen an. Am Tag der entscheidenden Zwischenprüfung kommt es zu einem folgenschweren Unglück. Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=QMA562hFdbU

Human Nature: Die CRISPR Revolution

Ab So., 26.01. um 11 Uhr im Rex

Regie: Adam Bolt
Plakatmotiv "Human Nature: Die CRISPR Revolution"
OmU
USA AUS ESP TUR / 2019
So., 26.01. | 11 Uhr | Bonn Rex
Sondervorstellung mit anschließendem Filmgespräch mit
PD Dr. Gerhild van Echten-Deckert (Life & Medical Sciences-Institut LIMES der Universität Bonn)
Prof. Dr. med. Dr. phil. Thomas Heinemann (Lehrstuhl Ethik, Theorie und Geschichte der Medizin, Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar) und
Dr. David-M Otte (Core Facility Transgenics, Medizinische Fakultät der Universität Bonn).


Human Nature: Die CRISPR Revolution ist ein Film über einen der größten wissenschaftlichen Durchbrüche des 21. Jahrhunderts – CRISPR. Extrahiert aus bakteriellen Immunsystemen ermöglicht die Genschere CRISPR-CAS9 in den Händen bahnbrechender Wissenschaftler heute eine nie dagewesene Kontrolle über die grundsätzlichsten Bausteine des Lebens. So öffnen sich Wege, um Krankheiten zu heilen, die gesamte Biosphäre umzugestalten und letztlich auch unsere eigenen Kinder zu designen. Die Setzung ethischer Grenzen hinkt diesem rasanten Fortschritt hinterher.


Human Nature vermittelt die Grundlagen der Genomforschung und ermöglicht so eine nachdenkliche Erkundung der weitreichenden Implikationen dieser revolutionären Technologie. In eingängigen Animationen zur Genetik und fesselnden Interviews mit renommierten Expert*innen betrachtet der Film die Standpunkte der Wissenschaftler*innen, die CRISPR entdeckten, der Familien, die von ihren Möglichkeiten betroffen sind, der Bioingenieur*innen, die mit ihr an die Grenzen des wissenschaftlich Möglichen gehen und auch der Firmen, die die Genschere ungeachtet der ungeklärten ethischen Fragen bereits gewinnbringend einsetzen.

Wie wird diese neue Macht aber die menschliche Beziehung zur Natur verändern?

Was bedeutet sie für die menschliche Evolution?

Wie weit darf Forschung gehen?

Mehr Infos zum Film unter https://mindjazz-pictures.de/filme/human-nature/#synopsis

Little Women

Ab 30.01. in der Neuen Filmbühne

Regie: Greta Gerwig
Plakatmotiv "Little Women"
USA / 2019
Oscar-Nominierungen 2020:
Bester Film
Beste adaptierte Drehbuch (Greta Gerwig)
Beste Hauptdarstellerin (Saoirse Ronan)
Beste Nebendarstellerin (Florence Pugh)
Beste Filmmusik (Alexandre Desplat)
Bestes Kostümdesign (Jacqueline Durran)


Vier junge Frauen im Amerika Mitte des 19. Jahrhunderts, die ihr Leben selbstbestimmt nach eigenen Vorstellungen gestalten wollen und dabei teils große gesellschaftliche Hindernisse überwinden: LITTLE WOMEN folgt den unterschiedlichen Lebenswegen der March-Schwestern Jo (Saoirse Ronan), Meg (Emma Watson), Amy (Florence Pugh) und Beth (Eliza Scanlen) zu einer Zeit, in der die Möglichkeiten für Frauen begrenzt waren. Erzählt aus der Perspektive von Jo March, dem Alter Ego von Autorin Louisa May Alcott, und sowohl basierend auf dem Roman wie auch auf den persönlichen Schriften Alcotts. Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=Kz27JQD1pCg

Nur die Füße tun mir leid

Ab So., 02.02. um 13:45 Uhr Zu Gast: Protagonistin Gabi Röhrl im Rex

Regie: Gabi Röhrl
Plakatmotiv "Nur die Füße tun mir leid"
D / 2019
Am Fuße der Pyrenäen beginnt die Reise von Gabi Röhrl. Wie für viele andere Wanderer auch, beginnt ihr Weg in St. Jean Pied de Port, einem kleinen südfranzösischen Städtchen. Von dort aus geht es nach Spanien. Im Norden des Landes schlängelt sich eine 800 Kilometer lange Strecke Richtung Westen bis nach Santiago de Compostela entlang, der sogenannte „Französische Weg“. Das, worauf viele Pilger hinfiebern, ist der sogenannte „Jakobsweg“. Seit über 1000 Jahren wandern die Menschen bis zur spanischen Stadt, um dort in der Kathedrale das Grab des Apostel Jakobus zu besuchen. Doch viel wichtiger als das Ziel ist bekanntlich der Weg dorthin. Jeder Wanderer erlebt seine ganz eigenen kleinen Glücksmomente, sieht beeindruckende Landschaften, erklimmt Bergpässe, überquert kahle Hochebenen und sieht danach wieder saftig grüne Wiesen. So ganz nebenbei lernt der Pilger viele Menschen kennen, die sich ebenfalls auf die spirituelle Reise begeben haben. Besonders gut lernt er auf der Reise aber vor allem sich selbst kennen. Die Filmemacherin Gabi Röhrl hat ihre Wanderung in diesem Dokumentarfilm festgehalten.
Mehr Infos zum Film unter https://nur-die-fuesse-tun-mir-leid.de/

Butenland

Ab So., 02.02. um 11 Uhr in der Neuen Filmbühne

Regie: Marc Pierschel
Plakatmotiv "Butenland"
D / 2019
So., 02.02. um 11 Uhr in Anwesenheit von Marc Pierschel (Regisseur), Jan Gerdes (ehemaliger Milchbauer) und Karin M&uumlck (Tierschutzaktivistin) in der Neuen Filmbühne.

Ein Bauernhof, der zu einem Lebenshof wurde – Der ehemalige Milchbauer Jan Gerdes und die Tierschutzaktivistin Karin Mück haben mit ihrem Projekt Hof Butenland einen Ort geschaffen, an dem es keine Nutztiere mehr gibt: Ein friedliches Miteinander, das fast schon utopisch erscheint.

Butenland erzählt die Geschichte von zwei Menschen, die die Bedürfnisse der Tiere in den Mittelpunkt stellen, fernab von jeglichen wirtschaftlichen Interessen. Filmemacher Marc Pierschel hat die beiden auf Hof Butenland über einen Zeitraum von mehr als zwei Jahren mit der Kamera begleitet. Das intime Porträt hält Momente des Glücks und der Trauer fest, hinterfragt den gegenwärgen Status von Nutztieren in unserer Gesellschaft und lässt jeden berührt zurück.

Mehr Infos zum Film unter https://mindjazz-pictures.de/filme/butenland/

Varda Par Agnès

Ab 06.02. in der Neuen Filmbühne

Regie: Agnès Varda und Didier Rouget
Plakatmotiv "Varda Par Agnès"
F / 2019
Agnès Vardas letztes Werk – ein filmisches Selbstportrait und eine sympathische und weise Lektion was im Leben und beim Filmemachen wichtig ist.
Ein Leben voller Begegnungen und Kreativität.
VARDA PAR AGNÈS kreist um ihr Schaffen als Filmemacherin, Fotografin und Installationskünstlerin. Dabei wagt sie assoziative Zeitsprünge und erzählt anekdotenreich und klug, so dass der Film auch für Zuschauer unterhaltsam bleibt, die mit ihren Werken nicht vertraut sind. Wie in ihrem vorletzten Film „Augenblicke: Gesichter einer Reise“ wird auch in VARDA PAR AGNÈS in den vielzähligen Begegnungen mit anderen Menschen deutlich, was Agnès Varda war und ist, eine große Erzählerin des Lebens. Mehr Infos zum Film unter https://vimeo.com/364500574

Kinosaison aus dem Royal Opera House 2019/20

Ab So., 02.02. um 11 Uhr im Rex

Plakatmotiv "Kinosaison aus dem Royal Opera House 2019/20"
GB / 2019
Das Royal Opera House veröffentlicht seine Live-Kinosaison 2019/2020 –
13 Produktionen live aus Londons Covent Garden im Rex-Kino.

Eintritt: 20 € / 18 € / 12 € (für Kinder bis 14 J.) ermäßigt


In Deutschland und Österreich werden mehr als 200 Kinos von Hamburg bis Wien die neue Saison des Royal Opera House zeigen, in der fünf neue Produktionen, drei Weltpremieren und sechs beliebte Repertoire-Stücke auf dem Programm stehen.
Die Live-Kinoübertragungen des Royal Opera House ermöglichen es dem Publikum weltweit regelmäßig, eine Ballett-oder Opernaufführung von der berühmten Bühne am Londoner Covent Garden zu erleben.

Die Kinoübertragungen des Royal Opera House bieten dem Publikum die besten Plätze im Haus. Dazu gehören exklusive Hintergründe, Backstage-Interviews und detaillierte Nahaufnahmen der Interpreten.

THE ROYAL OPERA
LA BOHÈME
Sonntag, 02. Februar um 11 Uhr

Puccinis Oper über junge Liebe im Paris des 19. Jahrhunderts ist reich gefüllt mit wunderschöner Musik, darunter lyrische Arien, feierliche Chöre für die Beschwörung des Weihnachtsabends  im Quartier Latin im zweiten Akt und einer ergreifenden finalen  Szene, bei der der Komponist selbst Tränen vergoss. Richard  Jones’ ausdrucksstarker Inszenierung gelingt es perfekt, La bohèmes Mischung aus Komödie, Romanze und Tragödie ein-zufangen, mit eindrucksvollen Bühnenbildern von Stewart Laing.

Gesamtdauer: 2 Stunden 35 Minuten, eine Pause Mehr Infos zum Film unter https://www.rex-filmbuehne.de/RoyalOperaHouse/Roh-Flyer-2019-2020_web.pdf

Intrige

Ab 06.02. im Rex

Regie: Roman Polanski
Plakatmotiv "Intrige"
F / 2019
Am 5. Januar 1895 wird der junge jüdische Offizier Alfred Dreyfus wegen Hochverrats in einer erniedrigenden Zeremonie degradiert und zu lebenslanger Haft auf die Teufelsinsel im Atlantik verbannt. Zeuge dieser Entehrung ist Marie-Georges Picquart, der kurz darauf zum Geheimdienstchef der Abteilung befördert wird, die Dreyfus der angeblichen Spionage überführte. Anfänglich überzeugt von dessen Schuld kommen Picquart Zweifel, als weiterhin militärische Geheimnisse an die Deutschen verraten werden. Doch seine Vorgesetzten weisen ihn an, die Sache unter den Tisch fallen zu lassen. Entgegen seines Befehls ermittelt er weiter und gerät in ein gefährliches Labyrinth aus Verrat und Korruption, das nicht nur seine Ehre, sondern auch sein Leben in Gefahr bringt.
Mehr Infos zum Film unter https://www.weltkino.de/filme/intrige-2

Kinderwagen-Kino

Ab 12.02. um 11 Uhr im Rex

Regie: diverse
Plakatmotiv "Kinderwagen-Kino"
diverse / 2019

NEU im REX: jeden 2. Mittwoch im Monat

Kinderwagen Kino:

Matinee-Vorstellung mit einem aktuellen Film für Eltern mit einem Säugling bis zu 18 Monaten.

Regulärer Eintritt, Kinder haben freien Eintritt.  Es ist etwas leiser als normal und das Saallicht ist auch nicht ganz abgedunkelt.

Nächster Termin: Mi., 12.02. um 11 Uhr "Snorri & der Babyschwimmclub"

QuietschvergnügteBabys, die freudig ins Wasser plumpsen und unter Wasser tauchen sowie Eltern, die stolz zusammen mit ihren Babys Lieder singen, während sie im Wasser planschen.

Wir befinden uns in der Schwimmschule von Snorri Magnusson, einem Mann, der Wunderliches möglich macht und sowohl Babys als auch Eltern zum Staunen bringt. Snorri ist kein gewöhnlicher Schwimmlehrer: Er ist der „Babyflüsterer“. 


Mehr Infos zum Film unter https://mindjazz-pictures.de/filme/snorri-und-der-baby-schwimmclub/

Bombshell - Das Ende des Schweigens

Ab 13.02. im Rex

Regie: Jay Roach
Plakatmotiv "Bombshell - Das Ende des Schweigens"
Frei ab 12 Jahren
USA / 2019
Oscar-Nominierungen 2020:
Beste Hauptdarstellerin (Charlize Theron)
Beste Nebendarstellerin (Margot Robbie)
Bestes Make-up und die beste Frisuren


Megyn Kelly (CHARLIZE THERON) ist das Aushängeschild von Fox News: blond, attraktiv, sexy. Schöne Beine sind bei dem konservativen Nachrichtensender gefragter als investigativer Journalismus und unbequeme Fragen. Als sich die Starmoderatorin vor laufenden Kameras mit Präsidentschaftsbewerber Donald Trump anlegt, hat sie keine Rückendeckung von oben zu erwarten: Senderchef Roger Ailes (JOHN LITHGOW) ist mit Trump befreundet, außerdem beschert der Krawallkandidat Fox News Topquoten – so auch mit seiner sexistischen Twitter-Kampagne gegen Megyn. Ihre gestandene Kollegin Gretchen Carlson (NICOLE KIDMAN) weigert sich, noch länger die „TV-Barbie“ zu geben. Daraufhin wird ihr Vertrag „wegen enttäuschender Einschaltquoten“ nicht verlängert – während die ehrgeizige Redakteurin Kayla Pospisil (MARGOT ROBBIE) nach einem Meeting hinter Roger Ailes' verschlossener Bürotür aufsteigt… Als Gretchen ihren langjährigen Boss wegen sexueller Belästigung verklagt, formiert sich bei Fox News sofort „Team Roger“. Nur Megyn bleibt verdächtig neutral, auch Kayla schweigt. Aber wie lange noch?

Mehr Infos zum Film unter https://www.wildbunch-germany.de/movie/bombshell

Looking At The Stars

Ab 16.02 um 11 Uhr + Folgetermine im Rex

Regie: Alexandre Peralta
Plakatmotiv "Looking At The Stars"
OmU
BRA / 2019
»Eine Ballerina muss immer zu den Sternen aufschauen,
auch wenn sie diese nicht sehen kann.« Fernanda Bianchini

Mitten im brasilianischen São Paulo liegt die Ballettschule „Associação Fernanda Bianchini". Die jungen Frauen und Männer, die hier den klassischen Tanz lernen, sind genauso entschlossen, diszipliniert und voller Hoffnung, wie alle jungen Tänzer. Und sie sind blind. Die weltweit erste und einzige Ballettschule für Blinde baut statt auf Blut, Schweiß und Tränen, auf Berührungen, Gehörsinn und vor allem: Mut. Für Fernanda Bianchinis Tänzer ist die Schule ein sicherer Hafen und die Bühne ein Ort, an dem sie frei und unabhängig sein können. Geyza erblindete mit neun Jahren und ist heute Primaballerina und Ballettlehrerin an Fernandas Schule. Wenn sie tanzt, sieht ihr niemand an, wie unsicher sie sich oft in ihrem Alltag fühlt. Nach ihrem lang ersehnten Hochzeitstag hofft sie, ihr Privatleben mit ihrer Ballettkarriere vereinen zu können. Und die 14-jährige Thalia, die in der Schule oft gemobbt und gemieden wird, ertanzt sich ihre Unabhängigkeit – und hat dabei endlich echte Freunde gefunden.

Mehr Infos zum Film unter https://www.wfilm.de/looking-at-the-stars/

Jojo Rabbit

Ab 20.02. im Rex

Regie: Taika Waititi
Plakatmotiv "Jojo Rabbit"
Frei ab 12 Jahren
OmU
USA / 2019
Oscar-Nominierungen 2020:
Bester Film
Beste Nebendarstellerin (Scarlett Johansson)
Bestes adaptierte Drehbuch
Bester Schnitt, Bestes Szenenbild, Bestes Kostümdesign


Regisseur und Drehbuchautor Taika Waititi (THOR: TAG DER ENTSCHEIDUNG, WO DIE WILDEN MENSCHEN JAGEN) stellt auch in seinem neuen Film seinen unverkennbaren, von Humor und Pathos geprägten Stil unter Beweis. In der Zweiten-Weltkrieg-Satire JOJO RABBIT wird das Weltbild eines einsamen deutschen Jungen (Roman Griffin Davis als Jojo) auf den Kopf gestellt, als er herausfindet, dass seine alleinerziehende Mutter (Scarlett Johansson) auf ihrem Dachboden ein jüdisches Mädchen (Thomasin McKenzie) versteckt. Jojo muss sich daraufhin seinem blinden Nationalismus stellen, der durch seinen idiotischen imaginären Freund Adolf Hitler (Taika Waititi) genährt wird. Mehr Infos zum Film unter http://www.fox.de/jojo-rabbit

Exhibition on Screen: Staffel 7

Ab Februar im Rex

Regie: Phil Grabsky
Plakatmotiv "Exhibition on Screen: Staffel 7"
OmU
GB / 2019
Die siebte und neueste Staffel von Exhibition on Screen im Rex-Kino:

Eintritt: 12 € / 10 € ermäßigt


Lucian Freud: Ein Selbstportrait
Sonntag, 23.02. um 11 Uhr
Mittwoch, 26.02. ca. 16:45  Uhr

Zum ersten Mal in der Geschichte führt die Royal Academy of Arts in London in Zusammenarbeit mit dem Museum of Fine Arts in Boston die Selbstporträts von Lucian Freud zusammen. Die Ausstellung zeigt mehr als 50 Gemälde, Drucke und Zeichnungen, in denen der moderne Meister der britischen Kunst seinen unerschütterlichen Blick auf sich selbst gerichtet hat. Lucian Freud, einer der berühmtesten Maler unserer Zeit, ist auch einer der wenigen Künstler des 20. Jahrhunderts, die sich mit solcher Konsequenz darstellten. Fast sieben Jahrzehnte lang geben seine Selbstporträts einen faszinierenden Einblick in seine Psyche und seine Entwicklung als Maler, von seinem frühesten Porträt aus dem Jahr 1939 bis zum letzten, das 64 Jahre später entstand. Zusammen betrachtet stellen seine Porträts eine spannende Auseinandersetzung mit der Dynamik des Alterns und dem Prozess der Selbstdarstellung dar.

Ostern in der Kunst

Freitag, 10.04. um  11 Uhr
Montag, 13.04. um 11 Uhr
Mittwoch, 15.04. ca. 16 Uhr

Die Geschichte des Todes und der Auferstehung Christi prägt seit 2000 Jahren die westliche Kultur. Es ist vielleicht das bedeutendste historische Ereignis aller Zeiten, wie es in den Evangelien erzählt wird, aber auch wie es von den größten Künstlern der Geschichte dargestellt wird.
Vom Triumphalen bis zum Grausamen, vom Himmlischen bis zum Greifbaren - einige der größten Kunstwerke der westlichen Zivilisation konzentrieren sich auf diesen entscheidenden Moment. Dieser wunderschön gestaltete Film untersucht die Ostergeschichte, wie sie in der Kunst dargestellt wird, von der Zeit der frühen Christen bis zur Gegenwart.
Der Film, der vor Ort in Jerusalem, den Vereinigten Staaten und ganz Europa gedreht wurde, untersucht die verschiedenen Arten, wie Künstler die Ostergeschichte im Laufe der Jahrhunderte dargestellt haben, und zeigt so die Geschichte von uns allen.

Frida Kahlo
Ab 05.07. um 11 Uhr + Folgetermine

Der Film nimmt uns mit auf eine Reise durch das Leben einer der bekanntesten weiblichen Ikonen: FridaKahlo. Sie war eine erfolgreiche Selbstporträtmalerin, die die Leinwand als Spiegel durch alle Phasen ihres turbulenten und manchmal tragischen Lebens benutzte. Geleitet von Interviews, Kommentaren und Fridas eigenen Worten, deckt die EXHIBITION ON SCREEN auf, dass es sich hierbei jedoch nicht um ein von Tragödien geprägtes Leben handelte.
Mehr Infos zum Film unter https://exhibitiononscreen.com/german/

Anders essen - Das Experiment

Ab So. 01.03 um 11 Uhr in der Neuen Filmbühne

Regie: Kurt Langbein und Andrea Ernst
Plakatmotiv "Anders essen - Das Experiment"
AUT / 2019

In Zusammenarbeit mit Slow Food Bonn e.V.

Anders essen – Das Experiment wird erstmals ein Acker mit genau jenen Getreiden, Gemüsen, Früchten, Ölsaaten und Gräsern bepflanzt, die pro Person auf unseren Tellern landen – und die die Industrie u.a. zu Futtermitteln für Tiere verarbeitet. Es entsteht ein Feld von 4.400 m2 Größe, die Fläche eines kleinen Fußballfeldes, das der „durchschnittliche“ Bürger benötigt. Zwei Drittel davon liegen im Ausland. Insgesamt verbrauchen wir doppelt so viel, wie uns eigentlich zusteht: Würden sich alle Menschen so ernähren, bräuchten wir eine zweite Erde.

Mehr Infos zum Film unter https://langbein-partner.com/film/detail/anders-essen-das-experiment

Jenseits des Sichtbaren - Hilma af Klint

Ab 01.03. um um 14 Uhr zu Gast Regisseurin Halina Dyrschka im Rex

Regie: Halina Dyrschka
Plakatmotiv "Jenseits des Sichtbaren - Hilma af Klint"
D / 2019
Die Kunstwelt macht eine sensationelle Entdeckung – nur 100 Jahre zu spät. 1906 malt Hilma af Klint ihr erstes abstraktes Bild, lange vor Kandinsky, Mondrian oder Malewitsch. Insgesamt erschafft sie über 1500 abstrakte Gemälde, die der Nachwelt Jahrzehnte verborgen bleiben. Wie kann es sein, dass eine Frau Anfang des 20. Jahrhunderts die abstrakte Malerei begründet und niemand davon Notiz nimmt?

Die cineastische Annäherung an eine Pionierin, deren sinnliches Werk nicht nur künstlerisch fasziniert, zeigt eine lebenslange Sinnsuche, die das Leben jenseits des Sichtbaren erfassen will. Die außergewöhnliche Gedankenwelt der Hilma af Klint reicht dabei von Biologie und Astronomie über Theosophie bis hin zur Relativitätstheorie und umspannt einen faszinierenden Kosmos aus einzigartigen Bildern und Notizen.

Heute begeistert die Künstlerin Millionen mit ihrem schrankenlosen Denken, welches in einem überwältigenden Oeuvre gipfelt und die Geschichtsschreibung der Kunst auf den Kopf stellt.

Mehr Infos zum Film unter https://mindjazz-pictures.de/filme/jenseits-des-sichtbaren-hilma-af-klint/

Die Känguru-Chroniken

Ab 05.03. | Preview: Di., 03.03. um 19:30+21:30 Uhr im Rex

Regie: Dani Levy
Plakatmotiv "Die Känguru-Chroniken"
D / 2020
Marc-Uwe, ein unterambitionierter Kleinkünstler mit Migräne-Hintergrund, lebt mit einem Känguru zusammen. Doch die ganz normale Kreuzberger WG ist in Gefahr: Ein rechtspopulistischer Immobilienhai bedroht mit einem gigantischen Bauprojekt die Idylle des Kiezes. Das findet das Känguru gar nicht gut. Ach ja! Es ist nämlich Kommunist – das hatte ich vergessen zu erzählen. Jedenfalls entwickelt es einen genialen Plan. Und dann noch einen, weil Marc-Uwe den ersten nicht verstanden hat. Und noch einen dritten, weil der zweite nicht funktioniert hat. Schließlich gipfelt das Ganze in einem großen Anti-Terror-Anschlag und … äh… weiß auch nicht mehr so genau. Jedenfalls ist der Film ziemlich witzig.

Mehr Infos zum Film unter https://www.x-verleih.de/filme/die-kaenguru-chroniken/