Eine Nacht im Louvre: Leonardo da Vinci

Ab Mi., 23.09. um 16 Uhr im Rex

Regie: Pierre–Hubert Martin
Plakatmotiv "Eine Nacht im Louvre: Leonardo da Vinci"
OmU
F / 2019

Nachts nur für die große Leinwand gefilmt, ist diese Privatführung durch die LEONARDO DA VINCI Ausstellung – entworfen und kuratiert vom Louvre Museum – eine einzigartige Gelegenheit die schönsten Werke des Meisters aus nächster Nähe zu betrachten.
Diese große Retrospektive, die seine ganze Laufbahn als Maler umspannt, zeigt, wie Leonardo die Malerei über alle anderen Künste stellte und wie seine Erforschung zur Welt – die „Wissenschaft des Malens“ wie er sie nannte – das Instrument einer Kunst war, die über allem danach strebte, seinen Werken Leben einzuhauchen.
Die Einblicke, die die Kuratoren der Ausstellung während diesem gefilmten Privatbesuch offerieren, schaffen ein völlig neues Verständnis von Leonardos künstlerischer Praxis und Maltechnik.

Eintritt: 10 € / 8 € ermäßigt

Mehr Infos zum Film unter http://www.filmstarts.de/kritiken/281582/trailer/19577057.html

Beethoven Filmfest 2020

Ab 23.-30.09. im Rex

Plakatmotiv "Beethoven Filmfest 2020"
D / 2020

Beethoven im Film.
Beethoven-Filmfest des Stadt Museums Bonn in Kooperation mit dem REX-Lichtspieltheater vom 23.–30.9.2020.

Mi, 23.9., 20:00 Uhr: „Eroica” – The day that changed music forever
Mit einer Einführung von Frau Dr. Ingrid Bodsch (Direktorin des Bonner Stadtmuseums).

Fernsehfilm BBC, 2003, 83 Min., Regie: Simon Cellan Jones. In der Hauptrolle Ian Hart. Der ganz auf die Entstehung der dritten Sinfonie Beethovens gerich-tete Film hat seinen Höhepunkt in der grandiosen filmischen und musikalischen Umsetzung der Uraufführung der sog. Eroica am 9. Juni 1804 im Wiener Palais Lobkowitz unter der Leitung des damals 34 Jahre alten Komponisten. Englisches OmU

Do, 24.9., 18:00 Uhr: „Der Märtyrer seines Herzens”
Mit einer Einführung von Frau Dr. Ingrid Bodsch (Direktorin des Bonner Stadtmuseums).
Stummfilm, Österreich 1917/18, 58 Min., Regie: Emil Justitz, in der Hauptrolle als Beethoven: Fritz Kortner. Mit einer neuen, zum ersten Mal präsentierten, digitalen musikalischen Fassung von Studierenden der Klasse von Phil Mills am D‘Drive, School voor Creative industrie en Pedagogisch werk, Friesland College, Leeuwarden, NL. (Sonderprojekt im Wintersemester 2019/2020

Fr, 25.9., 18:00 Uhr: „Beethoven”
Mit einer Einführung von Frau Dr. Ingrid Bodsch (Direktorin des Bonner Stadtmuseums) sowie Livebegleitung am Klavier von Markus Kreul der etwas zu seinem musikalischen Konzept sagen wird.
Stummfilm, Österreich 1927, 70 Min., Regie: Hans Otto Löwenstein, in der Hauptrolle Fritz Kortner. Der zweite Beethoven-Stummfi lm mit Fritz Kortner wird live am Klavier von Markus Kreul begleitet, der für das Beethoven-Film-fest eine eigene musikalische Fassung erstellt hat, die beim Beethoven-Film-fest zum ersten Mal zu diesem Film zu hören ist.

Sa, 26.9., 14:00 Uhr: „Beethoven – Tage aus einem Leben”
Mit einer Einführung von Frau Dr. Ingrid Bodsch (Direktorin des Bonner Stadtmuseums).
(urspr.: Der Compositeur) Spielfi lm, Deutsche Demokratische Republik, DEFA-Studio für Spielfi lme, 1976, 108 Min., Regie: Horst Seemann. Der Film, der die Rollen mit damals bekannten Bühnen- und Filmschauspielern der DDR be-setzt, umfasst episodenhaft die Jahre 1813 bis 1819. 1813 stand Beethoven –verkörpert von Donatas Banionis – mit den umjubelten Aufführungen von „Wellingtons Sieg oder Die Schlacht bei Vittoria” auf der Höhe seines Ruhms.

Mo, 28.9., 18:00 Uhr: „Beethoven – Die ganze Wahrheit”
Mit einer Einführung von Frau Dr. Ingrid Bodsch (Direktorin des Bonner Stadtmuseums).
(frz. Originaltitel: Le neveu de Beethoven) Spielfi lm, Bundesrepublik Deutsch-land/Frankreich, 1984, 101 Min., Regie: Paul Morrissey. Basierend auf zwei biographischen Darstellungen über Beethovens abgöttisch geliebten, aber auch obsessiv kontrollierten Neffen Karl, ist dieser Film ein eindrucksvolles Porträt über die menschlichen Schattenseiten des großen Komponisten. Die Gegenspielerin Beethovens, seine Schwägerin Johanna, wird von Jane Birkin verkörpert, in der Rolle Beethovens ist Wolfgang Reichmann zu erleben.

So, 27.9., 11:00 Uhr: „Ludwig van B. – Meine unsterbliche Geliebte”
Mit einer Einführung von Frau Dr. Ingrid Bodsch (Direktorin des Bonner Stadtmuseums).
(Original-Titel: Immortal Beloved) Spielfi lm, USA, 1994, 116 Min., Regie: BernardRose. Der Spielfi lm lässt die fi ktionale Geschichte nach Beethovens Tod mit dem angeblichen Fund des Briefes an die „Unsterbliche Geliebte” durch Beet-hovens Sekretär der letzten Jahre, Anton Schindler, beginnen. Beethoven wird von Gary Oldman verkörpert, Isabella Rossellini ist als Gräfi n Erdödy zu sehen.

Di, 29.9., 18:00 Uhr:„Ludwig van”
Mit einer Einführung von Prof. Peter Moormann (Professor am Institut für Musikpädagogik an der Universität Köln).

TV Produktion, WDR, 1970, 91 Min., ein Film von Mauricio Kagel. Kagel lässt Beethoven in Gestalt eines Kameramanns in der Kleidung um 1800 in das Bonn der 1960er-Jahre reisen, um dort sein Geburtshaus zu besuchen, wo er durch ein fi ktives, als Wohnung mit Badezimmer, Wohnzimmer, Kinderzim-mer, Abstellraum etc. gestaltetes Museum geführt wird.

So, 27.9., 14:00 Uhr:„Ludwig van Beethoven. Eine deutsche Legende”
Mit einer Einführung von Frau Dr. Ingrid Bodsch (Direktorin des Bonner Stadtmuseums).
Spielfilm, Österreich, 1949, 95 Min., Regie: Walter Kolm-Veltée. In dem 1949 auf dem Festival unter dem Titel „Eroica” in Cannes vorgestellten, in vielen Details durchaus bildmächtigen Film wird Beethoven von Ewald Balser ver-körpert, sein Neffe Karl von dem jungen Oskar Werner, einem der größten österreichischen Schauspieler überhaupt.

Mi, 30.9., 20:00 Uhr:„Un Grand Amour de Beethoven”
Einführung und Rückblick auf über 100 Jahre Beethoven-Filme:
Prof. Peter Moormann (Professor am Institut für Musikpädagogik an der Universität Köln).
Spielfilm, Frankreich, 1936, 113 Min., Regie u. Drehbuch: Abel Gance. Mit HarryBaur als Beethoven und dem jungen Jean-Louis Barrault als Karl van Beetho-ven. Der 1889 geb. französische Filmpionier baute seinen Film in leitmotivisch besetzten Szenen auf, die 1801 im Leben von Beethoven einsetzen und mit sei-nem Tod enden. Gance geht es nicht um biographische Wahrheiten, sondern umden ganz auf sein musikalisches Genie „zurückgeworfenen” ertaubten Musiker

Sa, 26.9., 18:00 Uhr:„The Magnifi cent Rebel”
Mit einer Einführung von Frau Dr. Ingrid Bodsch (Direktorin des Bonner Stadtmuseums).
Spielfilm, USA, 1961, 101 Min., Regie: Georg Tressler. Die Hauptrolle in dieser US-amerikanischen Filmbiografi e über Ludwig van Beethoven spielt Karlheinz Böhm, für den jungen Dirigentensohn damals nach eigener Aussage „die Rolle seines Lebens”. Englisch (keine Untertitel

Mehr Infos zum Film unter https://www.bthvn2020.de/beteiligung/veranstaltung/beethoven-im-film-beethoven-filmfest/

David Copperfield - Einmal Reichtum und zurück

Ab 24.09. in der Neuen Filmbühne

Regie: Armando Iannucci
Plakatmotiv "David Copperfield - Einmal Reichtum und zurück"
GB USA / 2019
David Copperfield (Dev Patel) verbringt mit seiner verwitweten Mutter Clara (Morfydd Clark) eine glückliche Kindheit im viktorianischen England. Als er jedoch eines Tages von einem Besuch bei der Verwandtschaft der von ihm sehr geliebten Haushälterin Peggotty (Daisy May Cooper) zurückkehrt, erfährt er, dass seine Mutter inzwischen Mr. Murdstone (Darren Boyd) geheiratet hat. Dieser entpuppt sich schnell als gemein und grausam – und Davids Anwesenheit im Haus ist ihm offensichtlich ein Dorn im Auge. Schon bald wird David nach London geschickt, wo er in einer Flaschenfabrik einer harten und äußerst schlecht bezahlten Arbeit nachgehen muss. Jahre vergehen, David ist inzwischen ein junger Mann, als ihn die Nachricht vom Tod seiner Mutter erreicht. Zutiefst erschüttert flieht er aus der Fabrik zu seiner Tante Betsey Trotwood (Tilda Swinton), die ihm gemeinsam mit ihrem äußerst exzentrischen Mitbewohner Mr. Dick (Hugh Laurie) wieder auf die Beine hilft. Doch Davids Reise ist noch lange nicht zu Ende, denn allerlei Begegnungen mit verschiedenen Menschen, die ihm nicht immer Gutes wollen, sorgen dafür, dass sein Leben gleich mehrmals durcheinandergewirbelt wird. Allen Widrigkeiten zum Trotz reift in David ein Ziel: Er möchte als Schriftsteller berühmt werden und seinen Teil dazu beitragen, die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=mzg8K4y74JA&feature=emb_title

Blackbird - Eine Familiengeschichte

Ab 24.09. in der Neuen Filmbühne

Regie: Roger Michell
Plakatmotiv "Blackbird - Eine Familiengeschichte"
Frei ab 12 Jahren
USA GB / 2019
Lily (Susan Sarandon) und ihr Mann Paul (Sam Neill) freuen sich auf ein gemeinsames Wochenende mit ihrer Familie in ihrem Landhaus am Meer, ein Ort, der voller glücklicher Momente und Erinnerungen steckt. Ihre beiden Töchter, die angepasste Jennifer (Kate Winslet) und die rebellische Anna (Mia Wasikowska), kommen mit ihren Partnern und Kindern zu Besuch, sowie Lilys beste und älteste Freundin Liz (Lindsay Duncan). Zwischen den ungleichen Schwestern kommt es bald zum Streit. Im Laufe des Wochenendes kommen immer mehr alte Verletzungen, unangenehme Wahrheiten und Geheimnisse ans Licht, die alle Anwesenden schicksalshaft miteinander verbinden. Am Ende muss sich zeigen, ob sie es schaffen, als Familie wieder zusammen zu finden, um ihrer Mutter einen letzten Wunsch zu erfüllen.
Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=V0kBIMc60Gg

Mina und die Traumzauberer

Ab Freitag, 26.09. um 14 Uhr in der Neuen Filmbühne

Regie: Kim Hagen Jensen
Plakatmotiv "Mina und die Traumzauberer"
DK / 2020
Minas Leben wird komplett auf den Kopf gestellt als Helena, die neue Verlobte ihres Vaters, und deren Tochter Jenny bei ihnen einziehen. Ihre neue Stiefschwester Jenny entpuppt sich als unausstehlich und bald ist Mina mit ihrer Geduld am Ende. Jenny muss verschwinden! Eines Nachts entdeckt Mina im Schlaf die Kulissen hinter ihren Träumen, in der Traumzauberer die Träume der Menschen auf Theaterbühnen zum Leben erwecken. Schnell findet sie heraus, wie sie Jennys Träume manipulieren kann. Was sie aber nicht weiß: Das Eingreifen in die Träume der Menschen hat schreckliche Folgen! Als Mina irgendwann zu weit geht, bleibt Jenny in ihrem Traum gefangen und kann nicht mehr aufwachen. Mina muss ein letztes Mal in die Traumwelt zurück, um sich den Träumen zu stellen und Jenny zu retten. Mehr Infos zum Film unter https://splendid-film.de/mina-und-die-traumzauberer

Faking Bullshit - Krimineller als die Polizei erlaubt!

Ab Freitag, 25.09. um 23 Uhr | Folgetermine: Fr., 03./09.10. in der Neuen Filmbühne

Regie: Alexander Schubert
Plakatmotiv "Faking Bullshit - Krimineller als die Polizei erlaubt!"
Frei ab 12 Jahren
D / 2020
Eine verschlafene Kleinstadt, irgendwo in Nordrhein-Westfalen. Für die Polizisten Deniz (Erkan Acar), Rocky (Adrian Topol), und das Ehepaar Netti (Sanne Schnapp) und Hagen (Alexander Hörbe) gibt es hier nahezu nichts zu tun. Doch dieser zufriedenstellende und liebgewonnene Zustand, wird für die befreundeten Beamten schlagartig zum Problem, als überraschend Tina (Sina Tkotsch) auf ihrer Wache auftaucht. Tina wurde beauftragt, die Abwicklung der Wache 23 einzuleiten. Angesichts mangelnder Kriminalität hält man die Kollegen hier offenbar für entbehrlich.
Mehr Infos zum Film unter https://www.24-bilder.de/filmdetail.php?id=834

Über die Unendlichkeit

Ab Dienstag, 29.09. um 20:30 Uhr im Rex

Regie: Roy Andersson
Plakatmotiv "Über die Unendlichkeit"
S D N / 2019
Mit seinem neuen Film ÜBER DIE UNENDLICHKEIT fügt der vielfach ausgezeichnete Regisseur Roy Andersson seinem Werk ein neues Meisterwerk hinzu, ein filmisches Nachdenken über das menschliche Leben in all seiner Schönheit und Grausamkeit, seiner Pracht und seiner Einfachheit.

In ÜBER DIE UNENDLICHKEIT nimmt uns ein unverzagter Erzähler an die Hand und lässt uns traumgleich umherschweifen. Scheinbar nichtige Augenblicke verdichten sich zu intensiven Zeit-Bildern und stehen auf Augenhöhe mit historischen Ereignissen: Ein Liebespaar schwebt über das vom Krieg zerfressene Köln; auf dem Weg zu einem Kindergeburtstag muss ein Vater mitten in einem Wolkenbruch seiner Tochter die Schuhe binden; junge Mädchen beginnen einen Tanz vor einem Café und eine geschlagene Armee marschiert mutlos zu einem Gefangenenlager. Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=9CoCCSxSllk

Niemals Selten Manchmal Immer

Ab 01.10. | Do., So., und Mo. um 20:30 Uhr in OmU im Rex

Regie: Eliza Hittman
Plakatmotiv "Niemals Selten Manchmal Immer"
Frei ab 6 Jahren
USA / 2020
Der Publikumsliebling der diesjährigen Berlinale, ausgezeichnet mit dem Silbernen Bären (Großer Preis der Jury), erzählt die berührende Geschichte der 17-jährigen Autumn (Sidney Flanigan). Als sie bemerkt, dass sie ungewollt schwanger ist, macht sie sich mit ihrer Cousine Skyler (Talia Ryder) mit dem Bus auf den Weg nach New York City. Im Gepäck haben die beiden Mädchen nur die Adresse einer Klinik und sonst keinen Plan …

Die 17jährige Autumn (Sidney Flanigan) arbeitet im ländlichen Pennsylvania als Supermarkt-Kassiererin, ihr Leben verläuft in wenig überraschenden Bahnen. Als sie bemerkt, dass sie ungewollt schwanger geworden ist, kann Autumn nicht mit der Unterstützung ihrer Eltern rechnen. Gemeinsam mit ihrer Cousine Skyler (Talia Ryder) kratzt sie ein wenig Geld zusammen und die beiden machen sich im Bus auf den Weg nach New York City. Im Gepäck haben sie nur die Adresse einer Klinik – und sonst keinen Plan. Der Beginn einer nervenaufreibenden Reise, getragen von Freundschaft, Mut und Mitgefühl.


Mehr Infos zum Film unter https://upig.de/micro/niemals-selten-manchmal-immer

Sondervorstellung: Unser Boden, unser Erbe

Ab Mittwoch, 07.10. um 20 Uhr in der Neuen Filmbühne

Regie: Marc Uhlig
Plakatmotiv "Sondervorstellung: Unser Boden, unser Erbe"
D / 2019
Sondervorstellung  in Kooperation mit der Bio-Stadt Bonn am Mittwoch, 07.10. um 20 Uhr in der Neuen Filmbühne.

Für eine anschließende Diskussion haben wir drei Referenten gewonnen, die unmittelbar zum Thema Boden arbeiten:

Arne Mehrens, einer der vier Geschäftsführer des Demeterhofes „Haus Bollheim“ (www.regionalwert-rheinland.de), ein 220 ha großer Betrieb, der einen lebendigen organischen Kreislauf mit zahlreichen Maßnahmen zur Bodenfruchtbarkeit etabliert hat;

­Dorle Gothe, Vorstand der Regionalwert AG Rheinland, einer Bürgeraktiengesellschaft die Biobetriebe fördert und mit dem Verkauf von Aktien indirekt Boden- und Artenschutz betreibt; sowie

­Jürgen Haas für die Stiftung Lebensraum Mensch.Boden.Wasser.Luft, (www.stiftunglebensraum.org), die durch Humuszertifikate und Schulungsangebote das Wissen für Bodenfruchtbarkeit vermittelt und einen großen Beitrag für den Klimaschutz leistet.


Weißt du eigentlich, was sich unter deinen Füßen abspielt? Die dünne Humusschicht des Bodens versorgt alle Menschen auf der Welt mit Lebensmitteln, sauberem Trinkwasser und sauberer Luft. Und sie kann das Klima retten. Denn gesunde Böden sind nach den Ozeanen der größte Speicher für Treibhausgase und tragen wesentlich zur Senkung von CO2 bei. Aber um zehn Zentimeter fruchtbare Erde zu bilden, braucht unser Planet mehr als 2.000 Jahre. Und dennoch nutzen wir unsere Böden, als wären sie unerschöpflich. Damit ist unsere Lebensmittelquelle gefährdet – durch uns Menschen! Was bedeutet das für die Zukunft? Wie muss sich die Landwirtschaft, die Gesellschaft ändern, damit wir unseren Kindern eine lebendige Welt mit lebendigen Böden weitergeben können? Mehr Infos zum Film unter https://www.wfilm.de/unser-boden-unser-erbe/

Eine Frau mit berauschenden Talenten

Ab 08.10. in der Neuen Filmbühne

Regie: Jean-Paul Salomé
Plakatmotiv "Eine Frau mit berauschenden Talenten"
Frei ab 12 Jahren
F / 2020
Patience (Isabelle Huppert) ist selbstbewusst, unabhängig und vor allem schlagfertig. Nur bei ihren Finanzen ist Luft nach oben. Als Dolmetscherin im Drogendezernat übersetzt sie abgehörte Telefonate der Drogenszene und ist dafür massiv unterbezahlt. Als das kostspielige Pflegeheim ihrer Mutter wegen unbezahlter Rechnungen droht, die alte Dame auszuquartieren, gerät Patience unter Handlungsdruck. Der Zufall will es, dass gerade eine Drogenlieferung auf dem Weg nach Paris ist. Patience entscheidet sich spontan gegen die Ehrlichkeit und sabotiert die Beschlagnahmung der Drogen. In Eigenregie fahndet sie nach dem hochwertigen Hasch – und wird fündig. Patience macht sich sofort fröhlich ans Werk und zeigt sich von ihrer besten Seite: als begnadete Verkäuferin mischt sie den Pariser Drogenmarkt maximal auf. Mit offensichtlichem Vergnügen an ihrer neuen Rolle als gebieterische Madame Hasch lässt sie ihrer kriminellen Kreativität freien Lauf: Ob marokkanische Koffer, Bauchtaschen oder Keksverpackungen: Patience ist die neue Drogen-Autorität der Stadt und für die Polizei ein Phantom, das die Nerven ihrer ahnungslosen Kollegen sichtlich strapaziert. Doch die Drogendiva muss sich sputen, denn ausgerechnet ihr Verehrer Philippe, Leiter des Drogendezernats, hat einen Verdacht, wer hinter dem Phantom wirklich steckt… Mehr Infos zum Film unter http://www.eine-frau-mit-berauschenden-talenten.de/

Milla Meets Moses

Ab 08.10. in der Neuen Filmbühne

Regie: Shannon Murphy
Plakatmotiv "Milla Meets Moses"
Frei ab 12 Jahren
AUS / 2020
Milla (Eliza Scanlen) trifft Moses (Toby Wallace) – vielmehr wird sie bei der ersten Begegnung buchstäblich von ihm umgehauen. Obwohl Moses sich als Herumtreiber und Gelegenheitsdealer entpuppt, nimmt sie ihn mit zu sich nach Hause, um ihn ihren Eltern vorzustellen. Anna (Essie Davis) und Henry (Ben Mendelsohn) – eine ehemalige Konzertpianistin und ein ziemlich entspannter Psychiater – sind alles andere als begeistert von Millas neuem Freund. Doch Millas Lebensfreude und ihre Sehnsucht, die Liebe und die Welt zu entdecken, stellen die Familie auf den Kopf. Als die Eltern merken, dass Moses ihrer kranken Tochter sichtlich guttut, nehmen sie ihn trotz ihrer Bedenken bei sich auf und werden dabei mit ihren eigenen Schwächen konfrontiert.
Mehr Infos zum Film unter https://www.x-verleih.de/filme/babyteeth/

Dialogue Earth

Ab Sonntag, 11.10. um 11 Uhr im Rex

Regie: Hank Levine
Plakatmotiv "Dialogue Earth"
USA D / 2019
Sonntag, 11.10 um 11 Uhr in Anwesenheit der Künstlerin Ulrike Arnold und Renan Laviano (Editor/Schnitt) im Rex-Kino.

Der Film porträtiert die deutsche Künstlerin Ulrike Arnold, die seit 40 Jahren mit den Erden dieser Welt und mit Meteoritenstaub malt. Der Filmemacher Hank Levine macht uns zu Zeugen ihrer außergewöhnlichen Arbeitsweise als Earth Artist. Der Regisseur begleitete sie in Arizona und Utah, wie sie dort mit Erden und sogar mit dem Staub von Meteoriten in entlegenen Gebieten Kunstwerke schafft. Er reicherte diese Sequenzen mit Archivmaterialien der weit gereisten Künstlerin an, die sie auf den Stationen ihrer Reisen über die 5 Kontinente der Welt zeigen.

Die Zuschauer begeben sich mit dem Film auf eine außergewöhnliche Reise in die Welt von Arnolds Schaffen. So sind sie beim Besuch alter Freunde dabei, beim Gedenken an Verstorbene. Sie erleben ein Stück der Spiritualität, die von der jeweiligen Landschaft ausgeht und Arnolds Bilder inspiriert. Am gleichen Tag, als sie ihre laufende Arbeit in der Vermillion Cliffs Wilderness (Utah) in die Landschaft legt, verkündet Donald Trump seinen Erlass zur Demontage von Nationalparks. Ulrike Arnold weiß in dem Moment sofort, dass diese besondere Landschaft durch Bergbau und Ölförderung gefährdet ist. Sie reagiert mit einem bisher einzigartigen Konzept: Während sie normalerweise ausschließlich mit den gefundenen Erden des Ortes malt, entschließt sie sich jetzt,die Erden der ganzen Welt in einem Bild zu vereinen.Der Film dokumentiert die Entstehungsgeschichte dieses One-World Painting. An der Grenze zu Mexiko erleben wir mit, wie sie ihrem bekannten Künstlerfreund Peter Young dieses weltumfassende Konzept erstmalig erklärt. Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=x6OVjHIHbi4&feature=youtu.be

Kinderwagen-Kino

Ab Mittwoch, 14.10. um 11 Uhr im Rex

Regie: diverse
Plakatmotiv "Kinderwagen-Kino"
diverse / 2020

NEU im REX: jeden 2. Mittwoch im Monat

Kinderwagen Kino:

Matinee-Vorstellung mit einem aktuellen Film für Eltern mit einem Säugling bis zu 18 Monaten.

Regulärer Eintritt, Kinder haben freien Eintritt.  Es ist etwas leiser als normal und das Saallicht ist auch nicht ganz abgedunkelt.

Nächster Termin: Mi., 14.10. um 11 Uhr "Kiss me Kosher!"

EInheitspreis: 7 €

Die quirlige jüdische Großmutter Berta und ihre nicht weniger leidenschaftliche Enkelin Shira streiten inniglich über die Liebe und darüber, was Frau darf und was nicht. Vor allem als sich ihre geliebte Enkeltochter ausgerechnet für Maria, eine Deutsche, entscheidet. Die beiden jungen Frauen machen richtig ernst – sie wollen heiraten. Das Chaos ist perfekt als die Eltern von Maria aus Deutschland auf die Mischpoke in Jerusalem treffen. So unterschiedlich beide Familien sind, so einig sind sich alle in einem Punkt: Die Hochzeit muss geplant werden! Nur eine versucht mit allen Mitteln diesen Bund des Lebens zu verhindern – Berta. Für sie ist eine Ehe zwischen einer Israelin und einer Deutschen ein Ding der Unmöglichkeit. Obwohl auch sie mit dem Palästinenser Ibrahim ein recht unkonventionelles Liebesglück gefunden hat, das sie im Gegensatz zur lebensfrohen Enkeltochter vor der Familie verheimlicht. Aber wie lange kann das noch so gutgehen?


Mehr Infos zum Film unter https://www.x-verleih.de/filme/kiss-me-kosher/

On The Rocks

Ab 15.10. im Rex

Regie: Sofia Coppola
Plakatmotiv "On The Rocks"
OmU
USA / 2020
Laura (Rashida Jones) glaubt, dass sie glücklich ist, aber als ihr Ehemann Dean (Marlon Wayans) mit einem neuen Kollegen bis spät im Büro arbeitet, beginnt Laura das Schlimmste zu befürchten. Sie wendet sich an den einen Mann, von dem sie vermutet, dass er den Durchblick hat: ihren charmanten, impulsiven Vater Felix (Bill Murray), der darauf besteht, dass sie der Situation gemeinsam auf den Grund gehen. Als die beiden nachts durch New York streifen und sich von Uptown-Partys zu Downtown-Hotspots bewegen, entdecken sie im Laufe ihrer Reise ihre eigene Beziehung.
Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=Xn3sK4WiviA

Oeconomia

Ab 15.10. im Rex

Regie: Carmen Losmann
Plakatmotiv "Oeconomia"
D / 2020
Unser Wirtschaftssystem hat sich unsichtbar gemacht und entzieht sich dem Verstehen. In den letzten Jahren blieb uns oft nicht viel mehr als ein diffuses und unbefriedigendes Gefühl, dass irgendetwas schiefläuft. Aber was? Der Dokumentarfilm OECONOMIA legt die Spielregeln des Kapitalismus offen und macht in episodischer Erzählstruktur sichtbar, dass die Wirtschaft nur dann wächst, dass Gewinne nur dann möglich sind, wenn wir uns verschulden. Jenseits von distanzierten Phrasen der Berichterstattung, die ein Verstehen des Ungeheuerlichen letztlich immer wieder verunmöglichen, macht sich OECONOMIA mit viel Scharfsinn und luzider Stringenz daran, den Kapitalismus der Gegenwart zu durchleuchten. Erkennbar wird ein Nullsummenspiel, das uns und unsere ganze Welt in die Logik einer endlos fortwährenden Kapitalvermehrung einspannt – koste es was es wolle. Ein Spiel, das bis zur totalen Erschöpfung gespielt wird und vielleicht kurz vor seinem Ende steht.

Mit ihrem preisgekrönten Dokumentarfilm „Work Hard – Play Hard“ setzte die Regisseurin Carmen Losmann sich mit den Wirkungen des modernen Human Ressource Managements auseinander. Mit OECONOMIA, der auf der Berlinale 2020 seine Premiere feierte und von der Kritik hoch gelobt wurde, setzte sie ihre eindringlichen Recherchen zu den zerstörerischen Grundlagen unseres Wirtschaftssystems fort und öffnet den Blick jenseits der gängigen Erklärungsmuster und Dogmen auf den Nucleus eines hochexplosiven Systems: Der Schuldner als zentraler Akteur. – Ein Film von brennender Aktualität.
Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=b1uM-MNuCxI

I Am Greta

Ab 16.10. in der Neuen Filmbühne

Regie: Nathan Grossman
Plakatmotiv "I Am Greta"
SWE D GB USA / 2020
Im August 2018 startet Greta Thunberg, eine 15-jährige Studentin aus Schweden, einen Schulstreik für das Klima. Ihre Frage an Erwachsene: Wenn Sie sich nicht um ihre Zukunft auf Erden kümmern, warum sollte sie sich dann um ihre Zukunft in der Schule kümmern? Innerhalb weniger Monate entwickelt sich ihr Streik zu einer globalen Bewegung. Greta, ein ruhiges schwedisches Mädchen im Autismus-Spektrum, ist heute eine weltberühmte Aktivistin. Das Team hinter dem Dokumentarfilm hat die junge Aktivistin von ihrem ersten Streiktag an begleitet.
Mehr Infos zum Film unter http://de.web.img2.acsta.net/c_215_290/pictures/20/09/14/09/11/5092227.jpg

Winterreise

Ab 22.10. im Rex

Ab 22.10. in der Neuen Filmbühne

Regie: Anders Ostergaard und Erzsébet Rácz
Plakatmotiv "Winterreise"
D DK / 2020
cMartin Goldsmith wuchs als ein gewöhnlicher amerikanischer Junge auf. Aber von seiner Kindheit an hing ein großer Schatten über der Familie. Der bekannte Radiomodertor wusste nur, dass seine Eltern, beide säkuläre Juden, aus Deutschland stammten und dass seine Verwandtschaft im zweiten Weltkrieg gestorben sei. Für seine Eltern hatte in Amerika ein neues Leben angefangen - ein Leben, in dem man keine Frage über die Vergangenheit stellt. Erst als erwachsener Mann, nach dem Tod seiner Mutter, brach Martin den Bann und befragte seinen Vater zu der deutschen Vergangenheit seiner Eltern und der gesamten Familie in den 30er Jahren.
Die Gespräche zwischen Vater und Sohn erwecken die schöne und schmerzhafte Geschichte der Eltern über Liebe, Musik und Tod in Berlin der Kriegsjahre zum Leben. Beide waren begabte Musiker, Günther noch ganz am Beginn seiner Karriere, Rosemarie schon Orchestermusikerin. Aber nach dem Erlass der Nürnberger Gesetze 1935 konnten sie nur noch als Mitglieder des Jüdischen Kulturbundes auftreten, einer fragwürdigen Organisation, die vollständig von der Reichskulturkammer kontrolliert wurde.
Mehr Infos zum Film unter http://www.realfictionfilme.de/filme/winterreise/index.php?id=162

Die Stimme des Regenwaldes

Ab 22.10. im Rex

Ab 22.10. in der Neuen Filmbühne

Regie: Niklaus Hilber
Plakatmotiv "Die Stimme des Regenwaldes"
CH / 2019
Die wahre Geschichte von Bruno Manser. 1984: Auf der Suche nach einer Erfahrung jenseits der Oberflächlichkeit der modernen Zivilisation reist Bruno Manser in den Dschungel von Borneo und findet sie beim nomadischen Stamm der Penan. Die Begegnung verändert sein Leben für immer. Als die Penan von massiver Abholzung bedroht werden, nimmt Manser den Kampf gegen die Waldzerstörung mit einem Mut und einem Willen auf, die ihn zu einem der berühmtesten und glaubwürdigsten Umweltschützer seiner Zeit machen. Mehr Infos zum Film unter http://www.camino-film.com/filme/stimmedesregenwaldes/

Ema

Ab 22.10. | Tipp des Monats im Rex

Regie: Pablo Larraín
Plakatmotiv "Ema"
CHL / 2020
Ema und Gastón sind künstlerische Freigeister einer Tanzkompanie. Ihr Leben wird von einem Tag auf den anderen aus den Angeln gerissen, als ihr kleiner Adoptivsohn Polo Emas Schwester schwer verletzt. Impulsiv und radikal wie sie ist, entscheidet sich Ema, das Kind wieder fortzugeben, ohne sich der Folgen bewusst zu sein. Plötzlich steht die junge Tänzerin im Kreuzfeuer der Kritik. Ihr Partner, die Kollegen, das Jugendamt - alle verurteilen ihre Entscheidung als eigenmächtig und herzlos. Was nun folgt, steht auf keinem Blatt der Welt geschrieben: Statt zu leiden, stürzt sich die selbstbewusste Ema ins Leben. Zusammen mit ihrer Mädchen-Gang legt sie die Welt um sich herum in Flammen. Reggaeton, der Tanz der Straße und der Jugend, ist dabei ihr Ventil. Liebe, Familie, Kunst - Ema sprengt alle Koordinaten. Sie experimentiert, überschreitet Grenzen, verführt Männer und Frauen - um am Ende alle Fäden des Schicksals selbst in der Hand zu halten.

Mehr Infos zum Film unter http://www.filmstarts.de/kritiken/266744/trailer/19577265.html

Exhibition on Screen: Staffel 8

Ab Sonntag, 25.10. im Rex

Regie: Phil Grabsky
Plakatmotiv "Exhibition on Screen: Staffel 8"
OmU
GB / 2019
Die achte und neueste Staffel von Exhibition on Screen im Rex-Kino:

Eintritt: 12 € / 10 € ermäßigt


Frida Kahlo - Sonntag, 25.10. um 11 Uhr
Dieser hochinteressante Film nimmt uns mit auf eine Reise durch das Leben einer der bekanntesten weiblichen Ikonen: Frida Kahlo. Sie war eine erfolgreiche Selbstporträtmalerin, die die Leinwand als Spiegel durch alle Phasen ihres turbulenten und manchmal tragischen Lebens benutzte. Geleitet von Interviews, Kommentaren und Fridas eigenen Worten, deckt die EXHIBITION ON SCREEN auf, dass es sich hierbei jedoch nicht um ein von Tragödien geprägtes Leben handelte.
Mit Schlüsselausstellungen und Interviews mit weltberühmten Kahlo-Kuratoren untersucht die EXHIBITION ON SCREEN
die außergewöhnliche Symbolik und die Themen auf diesen persönlichen Leinwänden, um ein tieferes Verständnis für die wahre Frida Kahlo zu bekommen.
Mithilfe des Kinos werfen wir einen genauen und intimen Blick auf ihre Werke und entdecken, wie großartig sie als Künstlerin gesehen werden kann.

Raphael - Sonntag, 6. Dezember 2020

Cézanne - Sonntag, 14. Februar 2021

Ostern in der Kunst - Sonntag, 28. März 2021

Sonnenblumen - Sonntag, 30. Mai 2021

Mehr Infos zum Film unter https://exhibitiononscreen.com/films/frida-kahlo/

Schwesterlein

Ab 29.10. in der Neuen Filmbühne

Regie: Véronique Reymond und Stéphanie Chuat
Plakatmotiv "Schwesterlein"
Frei ab 12 Jahren
D CH / 2020
Lisa, einst brillante Theaterautorin, schreibt nicht mehr. Sie lebt mit ihrer Familie in der Schweiz, doch ihr Herz ist in Berlin geblieben – bei ihrem Zwillingsbruder Sven, dem berühmten Bühnendarsteller. Seit dieser an einer aggressiven Leukämie erkrankt ist, sind die Geschwister noch enger verbunden. Lisa weigert sich, den Schicksalsschlag hinzunehmen und setzt alle Hebel in Bewegung, um Sven wieder auf die Bühne zu bringen. Er ist ihr Seelenverwandter, für den sie alles andere vernachlässigt. Selbst als ihre Ehe in Schieflage gerät, hat sie nur Augen für ihren Bruder, in dem sich ihre tiefsten Sehnsüchte spiegeln: Er weckt in ihr das Verlangen, wieder kreativ zu sein, sich lebendig zu fühlen.
Mehr Infos zum Film unter https://www.weltkino.de/filme/schwesterlein

Idiot Prayer - Nick Cave Alone at Alexandra Palace

Ab Donnerstag, 05.11. um 20:30 Uhr | Einmalige Vorstellung im Rex

Regie: Nick Cave & Robbie Ryan
Plakatmotiv "Idiot Prayer - Nick Cave Alone at Alexandra Palace"
USA / 2020
Eintritt: 15 € / 13 € ermäßigt.

In Idiot Prayer - Nick Cave Alone at Alexandra Palace performt Nick Cave seine Songs am Klavier in einer selten gesehenen zurückhaltenden Form, von den frühen Bad Seeds und Grinderman bis hin zum jüngsten Nick Cave & the Bad Seeds Album Ghosteen. Der Film beinhaltet Tracks wie Into My Arms, The Mercy Seat, Higgs Boson Blues und Girl In Amber. Aufgenommen im Juni 2020 und ursprünglich nur als Online-Event gedacht, können Fans den Film im Kino nun in einer erweiterten Schnittfassung mit vier bisher unveröffentlichten Performances sehen. Aufgezeichnet als das Vereinigte Königreich langsam wieder aus dem Lockdown hervorkam und als Reaktion auf die Einschränkungen und Isolation der vorangegangenen Monate konzipiert, ist Idiot Prayer ein Andenken an einen seltsamen und prekären Moment in der Geschichte. Der Auftritt wurde vom preisgekrönten Kameramann Robbie Ryan (The Favourite, Marriage Story, American Honey) in der atemberaubenden West Hall des Alexandra Palace in London aufgezeichnet. Das Konzert wurde von Nick Emerson (Lady Macbeth, Emma, Greta) geschnitten, die Musik wurde von Dom Monks aufgenommen. Mehr Infos zum Film unter https://youtu.be/Yg37CHgXfaQ