Close

Ab 26.01. in der Neuen Filmbühne

Regie: Lukas Dhont
Plakatmotiv "Close"
Frei ab 12 Jahren
B F NL / 2022

Oscar-Nominierung: Bester internationaler Film

Großer Preis der Jury Cannes 2022.

Seit ihrer frühesten Kindheit verbringen die 13-jährigen Léo und Rémi viel Zeit miteinander, in ihrer Vertrautheit wirken sie fast wie Brüder. Eines schönen Tages aber ändert sich etwas in ihrem Verhältnis zueinander und kommt es zu einer irreversiblen Trennung. Wie damit umzugehen ist, dem spürt der belgische Regisseur Lukas Dhont in seinem bei aller Schicksalsschwere von poetischen Momenten durchsetztem Drama nach. Dabei findet er immer wieder großartige Bilder, die das Unaussprechliche der auf eine harte Probe gestellten Freundschaft einfühlsam beschreiben und das Publikum bei der Suche nach Antworten auf schwierige Fragen mitfühlen lassen.

Mehr Infos zum Film unter https://close.film/

Schulkinowochen NRW in REX und Filmbühne 2023

Ab 26.01.-08.02. im Rex

Ab 26.01.-08.02. in der Neuen Filmbühne

Regie: diverse
Plakatmotiv "Schulkinowochen NRW in REX und Filmbühne 2023"
Frei ab 6 Jahren
D / 2023
Unser nächstes Festival sind die Schulkinowochen NRW  von Do. 26.1. bis Mi. 8.2.

 
https://www.schulkinowochen.nrw.de/de/   Jetzt Schüler Gruppen auf der Homepage der Schulkinowochen anmelden!  Eintritte für Schüler  nur 4.- €. Lehrer und Begleitpersonen haben freien Eintritt.
Die Schulkinowochen sind die günstigste Möglichkeit um mit einer Schulklasse ins Kino zu kommen.

Das Rex bietet an:

Meine wunderbar seltsame Woche mit Tess

Die Känguru-Verschwörung

Sun Children

Sonne

Schachnovelle

2001: Odyssee im Weltraum


Die Neue Filmbühne bietet an:

Lene und die Geister des Waldes

Morgen gehört uns

Mission Ulja Funk

Zu weit weg

Alcarràs - Die letzte Ernte

Milla meets Moses

Wer wir waren

Natürlich können sie aber auch das ganze Jahr über einen Film ihrer Wahl für eine Schulvorstellung bei uns buchen.

Mehr Infos zum Film unter https://www.schulkinowochen.nrw.de/de/

Daniel Richter

Ab 02.02. im Rex

Regie: Pepe Danquart
Plakatmotiv "Daniel Richter"
Frei ab 12 Jahren
D / 2022
Das Projekt ist der filmische Zugang auf den Maler Daniel Richter, ein Zugehen auf seine Bilder, seinen Werdegang, sein aktuelles Schaffen. Ein Film über sein malerisches Werk, das von radikalen formalen ästhetischen Verschiebungen geprägt ist – von dichten, übersättigten abstrakten Kompositionen zu narrativen Figurationen und wieder zurück. Ein Film über sein Talent als Zeichner, als Maler, als Performer und nicht zuletzt auch ein Film über den Menschen Daniel Richter.

Dennoch ist die Dokumentation mehr als ein klassisches Künstlerporträt, mehr als eine Hommage an ein Werk, das sich im wahrsten Sinne sehen lässt. Es entstand ein Film über politische Kunst, über Kunst die politisch sein will, der Frage nachgeht, wie politisch ein berühmter Maler in einem Umfeld des turbokapitalistischen Kunstmarkts eigentlich sein kann und wie die gesellschaftliche Verweigerung des Punks der 80iger Jahre in seine heutige Malerei gelangt. Das sind kluge Fragen, die eloquent beatwortet werden von einem, der auszog, die Welt mit seinen Bildern zu verändern. Ein anderer Ansatz, als nur ein Porträt über einen berühmten, wenn auch rebellischen Künstler.
Mehr Infos zum Film unter https://gretchenfilm.com/portfolio/daniel-richter/

Die Frau im Nebel

Ab 02.02. im Rex

Regie: Park Chan-Wook
Plakatmotiv "Die Frau im Nebel"
Frei ab 16 Jahren
ROK / 2022
Seo-Rae (Tang Wei) ist eine Frau, die gern die Kontrolle behält. Selbst als ihr Mann in den Tod stürzt, bleibt sie seltsam unberührt. Der Kommissar Jang (Park Hae-il), vertraut mit den Abgründen der menschlichen Seele, stellt Seo-Rae ins Zentrum der Untersuchung. Doch seine Faszination für diese so verletzliche wie aufregend schöne junge Frau unterwandert die Ermittlungen. Jang beobachtet Seo-Rae, umkreist sie, verfolgt sie. Aus Verhören werden Gespräche, aus Verdacht wird Hoffnung. Doch die Wahrheit macht ihre eigenen Spielregeln, die Seo-Rae und Jang schon bald nicht mehr unter Kontrolle haben.
Mehr Infos zum Film unter https://die-frau-im-nebel.de/movies/15068?ref=

Kinderwagen-Kino

Ab Mittwoch, 08.02. um 11 Uhr im Rex

Regie: diverse
Plakatmotiv "Kinderwagen-Kino"
diverse / 2023

NEU im REX: jeden 2. Mittwoch im Monat

Kinderwagen Kino:

Matinee-Vorstellung mit einem aktuellen Film für Eltern mit einem Säugling bis zu 18 Monaten.

Regulärer Eintritt, Kinder haben freien Eintritt.  Es ist etwas leiser als normal und das Saallicht ist auch nicht ganz abgedunkelt.

Nächster Termin: Mittwoch, 08.02. um 11 Uhr "Maria träumt -
Oder: Die Kunst des Neuanfangs"

Einheitspreis: 8 €

Maria muss einen beruflichen Neuanfang starten. Die alte Dame, deren Haushalt sie viele Jahre geführt hat, ist verstorben und so fängt Maria als Reinigungskraft in der Pariser Académie des Beaux-Arts an. Dort öffnet sich ihr eine völlig neue Welt: die Dynamik der weltoffenen Studierenden, ihre kreativen Kunstprojekte und nicht zuletzt die Begegnung mit dem Hausmeister Hubert. Die Chemie zwischen dem brummigen Kauz und der Reinigungskraft stimmt sofort. Vielleicht liegt es an seinem Elvis-Hüftschwung, den er heimlich im Büro übt?
Begeistert lässt sich Maria aus dem Alltagstrott ihrer langjährigen Ehe holen. Sie entdeckt ihre eigene kreative Kraft und die Sehnsucht nach Neuem, die viel zu lange keinen Ausdruck gefunden haben. Zwischen ihr und Hubert entwickelt sich eine tiefe Bindung, während ihre Lebensfreude wiedererwacht. Wird Maria den Mut aufbringen, noch einmal ganz von vorne zu beginnen?
Mehr Infos zum Film unter https://www.studiocanal.de/title/was-man-von-hier-aus-sehen-kann-2022/

The Royal Opera Saison 2023

Ab Sonntag, 19.02. um 11 Uhr im Rex

Regie: diverse
Plakatmotiv "The Royal Opera Saison 2023"
GB / 2023

Das Royal Opera House veröffentlicht seine Kinosaison 2022 –   aus Londons Covent Garden im Rex-Kino.

Jeweils um 11 Uhr


Sonntag, 19.02. Der Barbier von Sevillia

Als Rosina sich in einen geheimnisvollen jungen Verehrer verliebt, der sich Lindoro nennt, benötigt sie ihre ganze Raffiniertheit - und ein wenig Hilfe von ihrem örtlichen Barbier -, um ihren berechnenden Vormund Dr. Bartolo zu überlisten. Sie dürfen sich auf herzerweichende Serenaden, alberne Verkleidungen und ein märchenhaftes Ende freuen, das sich knapp außer Reichweite befindet. Von der berühmten Eröffnungsnummer des Barbiers, ,Largo al factotum', mit ihrem Ausruf ,Figaro! Figaro!' bis hin zu Rosinas lebhafter Arie ,Una voce poco fa' ist Gioachino Rossinis Oper eine urkomische Angelegenheit. Rafael Payare feiert sein Debüt am Royal Opera House als Dirigent einer herausragenden internationalen Besetzung, zu der unter anderem Andrzej Filo?czyk, Aigul Akhmetshina, Lawrence Brownlee und Bryn Terfel gehören.

Sonntag,
26.03. Turandot

Sonntag,
16.04. Cindarella

Sonntag,
14.04. Die Hochtzeit des Figaro

Sonntag,
04.06. Dornröschen

Sonntag,
25.06. der Troubadour

Eintritt: 22 € / 20 €

Mehr Infos zum Film unter https://www.roh.org.uk/cinemas

Akropolis Bonjour - Monsieur Thierry macht Urlaub

Ab 16.02. in der Neuen Filmbühne

Regie: François Uzan
Plakatmotiv "Akropolis Bonjour - Monsieur Thierry macht Urlaub"
F / 2022
Seit sich Thierry Hamelin (Jacques Gamblin) aus den Berufsleben zurückgezogen hat und die Kinder aus dem Haus sind, hat er nur noch eine Obsession − tausende alte Familienfotos zu digitalisieren. Thierry ist von der Idee begeistert, seine Familie hingegen genervt. Alle haben ohnehin mit sich selbst genug zu tun: Tochter Karine (Agnès Hurstel) ist in ihrem Beruf als Anwältin ständig überlastet, Sohn Antoine (Pablo Pauly) dagegen hat es nie geschafft, aus seinen hochfliegenden Plänen als App-Entwickler einen echten Job zu machen, und Thierrys Frau, die Ärztin Claire (Pascale Arbillot), hat schon lange das Gefühl, dass aus ihrer Ehe die Luft raus ist. Als sie ihm eröffnet, dass sie die Scheidung will, fasst Thierry einen (seiner Meinung nach) genialen Plan: Er will mit seiner Familie noch einmal den Urlaub in Griechenland 1998 nachstellen und die Romantik von damals wieder aufleben lassen.

Doch Familie Hamelin ist nicht mehr dieselbe wie damals, und so geht schief, was nur schief gehen kann. Claire reicht es und sie reist vorzeitig ab. Thierry unternimmt einen letzten kühnen Versuch, Claire zurückzugewinnen…

Mehr Infos zum Film unter https://happy-entertainment.de/akropolis-bonjour/?cookie-state-change=1674058615825

Kasper und der Karneval (Eintritt frei)

Ab Sonntag, 19.02. um 14:45 Uhr im Rex

Ab Samstag, 18.02. um 14 Uhr in der Neuen Filmbühne

Regie: Gabi Busch
Plakatmotiv "Kasper und der Karneval (Eintritt frei)"
Frei ab 3 Jahren
D / 2023

EINTRITT FREI

Kasper-Aufzeichnungen für Kinder und Erwachsene, ab ca. 3 Jahren

Amateurvideo mit Kasperpuppen

KASPER UND DER KARNEVAL (28 Min.)
Sonntag, 19.02. um 14:45 Uhr im Rex-Kino.
Samstag, 18.02. um 14 Uhr in der Neuen Filmbühne.

Bald ist Karneval. Aber Kasper hat noch kein Karnevalskostüm.
Und außerdem gibt es da noch den Teufel, der mit Karneval gar
nichts anfangen kann. Aber zum Schluss wendet sich doch alles
zum Guten...

Rosy - Aufgeben gilt nicht!

Ab 23.02. in der Neuen Filmbühne

Regie: Marine Barnérias
Plakatmotiv "Rosy - Aufgeben gilt nicht!"
F / 2022
Die junge Studentin Marine Barnérias nimmt 2015 an einem Wettkampf Ihrer Universität teil, als ihr plötzlich schwarz vor Augen wird. Sie misst alldem zuerst wenig Bedeutung bei, bis sie kurzfristig nahezu erblindet und einen Augenarzt aufsucht, der sie sofort und mit höchster Dringlichkeit an einen Neurologen verweist. Nach unzähligen nervenaufreibenden Untersuchungen steht die erschütternde Diagnose fest: MS - Multiple Sklerose. Mit 21 Jahren. Marine entscheidet sich nach dem ersten Schock und durch die schwierige und undurchsichtige Informationslage für einen unkonventionellen und bewundernswerten Weg: Raus ins Leben und in die Welt. Allein unternimmt sie eine Reise, die sie um die halbe Erdkugel führt, um positive Kräfte zu sammeln und zu sich selbst zu finden. Ein Abenteuer, das sie in drei verschiedene Länder führt: Neuseeland, um ihren Körper wiederzuentdecken, Myanmar, um sich mit ihrem Geist zu verbinden, und die Mongolei, um mit ihrer Seele wieder in Kontakt zu treten. In einem Dreivierteljahr sammelt sie unvergessliche Erfahrungen, erlebt tröstende und verändernde Begegnungen, stellt eine innige Verbindung mit der Natur her und kehrt voller Kraft, Lebensfreude und neuer Ideen zurück, um wieder zu sich selbst und in ein neues Gleichgewicht mit der Sklerose, die sie Rosy nennt, zu finden. Mehr Infos zum Film unter https://www.24-bilder.de/filmdetail.php?id=907

Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war

Ab 23.02. | Preview: Rosenmontag, 20. Feb. um 15:30 Uhr im Rex

Regie: Sonja Heiss
Plakatmotiv "Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war"
Frei ab 12 Jahren
D / 2022
Die Regisseurin von „Hedi Schneider steckt fest“ verfilmt den autobiografischen Roman „Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war“ von Joachim Meyerhoff, der 2013 erschienen ist. Darin geht es um die Kindheit des siebenjährigen Joachims, der mit seiner Familie in einer Villa auf dem Gelände einer Kinder- und Jugendpsychiatrie lebt. Joachims Vater (Devid Striesow) ist der Direktor der Klinik. Unter den Patienten fühlen sich Joachim und sein Vater am wohlsten. Die Patienten sind ihre Freunde. Auf die Gesellschaft der „anderen“, der „Normalen“, können sie verzichten. Joachims Mutter geht es aber anders. Sie sehnt sich in ein mondäneres Umfeld und trauert ihren Jugendabenteuern in Italien nach. Erst nach und nach erkennt Joachim, dass seine Familienidylle ein fragiles Konstrukt ist. Der Film folgt dem Protagonisten Joachim im Alter von sieben, 16 und schließlich 25 Jahren, die jeweils von Camille Loup Moltzen, Arsseni Bultmann („Servus Papa, See you in Hell“) und Merlin Rose („Wir können nicht anders“) gespielt werden. Mehr Infos zum Film unter https://www.warnerbros.ch/filme/wann-wird-es-endlich-wieder-so-wie-es-nie-war

Tár

Ab 02.03. | So., 26.02. um 11 Uhr (In Koop. mit dem Schumannhaus) im Rex

Regie: Todd Field
Plakatmotiv "Tár"
Frei ab 12 Jahren
USA / 2022
Sechs Oscar-Nominierungen: u.a. Bester Film, Beste Regie, Beste Hauptdarstellerin (Cate Blanchett).

Mit TÁR erzählt Regisseur, Autor und Produzent Todd Field die faszinierende Geschichte von Lydia Tár (Cate Blanchett), die als erste weibliche Chefdirigentin ein großes deutsches Orchester leitet.

Lydia Tár (die zweifache Oscar®-Preisträgerin Cate Blanchett, Blue Jasmine, Aviator) hat es geschafft. Die begnadete Dirigentin hat sich in der von Männern dominierten klassischen Musikszene durchgesetzt und befindet sich auf dem Höhepunkt ihrer Karriere. Mit ihrem Orchester plant sie eine mit Spannung erwartete Einspielung von Gustav Mahlers Fünfter Sinfonie. Doch während der Proben gerät die Welt der Star-Dirigentin immer mehr ins Wanken: Nicht nur die Beziehung mit ihrer Konzertmeisterin (Nina Hoss, Yella) gestaltet sich zunehmend kompliziert, auch frühere Lebensentscheidungen, Anschuldigungen und ihre eigenen Obsessionen drohen sie einzuholen. In den darauffolgenden Wochen entgleitet ihr die Kontrolle über ihr eigenes Leben immer mehr …

TÁR zeichnet das Bild einer hochkomplexen Frauenfigur und gleichzeitig ein provokatives Porträt des klassischen Musikbetriebs. Mehr Infos zum Film unter https://www.upig.de/micro/tar

Augenblicke - Kurzfilme im Kino 2023

Ab Sonntag, 05.03. um 11 Uhr im Rex

Regie: diverse
Plakatmotiv "Augenblicke - Kurzfilme im Kino 2023"
2023
Es gibt sie wieder: die AUGENBLICKE im Kino! Auch im Frühjahr 2023 warten 10 sehr unterschiedliche, anspruchsvolle, witzige und unterhaltsame Kurzfilme auf Sie. Mehr Infos zum Film unter https://augenblicke-kurzfilme.de/

Exhibition on Screen Saison 2023

Ab März im Rex

Regie: Ali Ray
Plakatmotiv "Exhibition on Screen Saison 2023"
OmU
GB / 2023
Exhibition on Screen Saison 2023 im Rex-Kino.

Einheitspreis 10 €

Ab Sonntag, 12.03.23
Mary Cassatt: Porträts Moderner Frauen

Mary Cassatt machte Karriere mit Gemälden, die das Leben von Frauen aus ihrem näheren Umfeld darstellen. Die radikalen Bilder zeigen gebildete, weibliche und lebensechte Menschen und markierten damit eine grundlegende Wende in der künstlerischen Darstellung
von Frauen.
Dieser Film präsentiert Cassatts frappierende Drucke, Pastelle und Gemälde und macht uns mit einer oft vernachlässigten Impressionistin bekannt, deren Karriere von ebenso vielen Widersprüchen bestimmt war wie die von ihr porträtierten Frauen.
Cassatt druckte, skizzierte und malte Dutzende Bilder von Müttern und Kindern, blieb jedoch selbst unverheiratet und kinderlos. Trotz ihrer klassischen Kunstausbildung beschloss sie, sich einer Gruppe radikaler französischer Künstler anzuschließen – den Impressionisten, einer Bewegung, die die Sprache der Kunst zutiefst verändern sollte.
Mit Unterstützung der weltweit angesehensten auf Cassatt spezialisierten Kuratoren und Wissenschaftler erzählt der Film die fesselnde Geschichte eines tiefen sozialen und kulturellen Wandels: die Geschichte einer Zeit, in der die Frauen für ihre Rechte kämpften und die Kunst zu einer ganz neuen Sprache fand. Mary Cassatt und die von ihr porträtierten modernen Frauen standen im Zentrum dieser Entwicklung.

Ab Sonntag, 23.04.23
Vermeer - Die Blockbuster Ausstellung

Ab Sonntag, 11.06.23
Tokyo Stories

Mehr Infos zum Film unter https://exhibitiononscreen.com/