Human Flow

Ab So. 19.11. 17:45 Uhr | Mi. 22.11. 14 Uhr | Einmaliger Einsatz im Rex

Regie: Ai Weiwei
Plakatmotiv "Human Flow"
USA / 2017
Rund um die Welt sind derzeit mehr als 65 Millionen Menschen gezwungen, ihre Heimat zu verlassen, um vor Hunger, Klimawandel und Krieg zu fliehen. HUMAN FLOW ist eine epische filmische Reise des international renommierten Künstlers Ai Weiwei, in der er dieser gewaltigen Völkerwanderung ein bildgewaltiges und eindrucksvolles Gesicht gibt. Der Dokumentarfilm beleuchtet das erschütternde Ausmaß dieser Bewegung ebenso wie ihre zutiefst persönlichen Auswirkungen auf den Einzelnen.

Im Verlauf eines ereignisreichen Jahres folgt der Film einer Reihe von bewegenden Geschichten von Menschen rund um die Welt durch 23 Länder, u.a. Afghanistan, Bangladesch, Frankreich, Griechenland, Deutschland, Irak, Israel, Italien, Kenia, Mexiko und Türkei. HUMAN FLOW begleitet die Menschen auf ihrer verzweifelten Suche nach Sicherheit, Schutz und Gerechtigkeit: von überfüllten Camps über lebensgefährliche Meeresüberquerungen zu von Stacheldraht bewehrten Grenzen; von Vertreibung und Desillusionierung zu Mut, Ausdauer und Anpassung; von der quälenden Erinnerung an das zurückgelassene Leben zu unsicheren Zukunftsaussichten. HUMAN FLOW erscheint in einer kritischen Zeit, in der Toleranz, Mitgefühl und Vertrauen mehr denn je gebraucht werden. Der eindringliche Film ist ein Zeugnis für die Unantastbarkeit der menschlichen Würde und wirft eine der Fragen auf, die prägend für dieses Jahrhundert sein werden: Wird unsere globale Gesellschaft es schaffen, sich von Furcht, Isolation und Eigennutz zu lösen und einen Weg der Offenheit, Freiheit und des Respekts für Menschlichkeit einschlagen? Mehr Infos zum Film unter http://www.humanflow-derfilm.de/

Aus dem Nichts

Ab 23.11. im Rex

Regie: Fatih Akın
Plakatmotiv "Aus dem Nichts"
Frei ab 16 Jahren
D / 2017
Der neue Film von Fatih Akın mit Diane Kruger.
Ausgezeichnet auf den Filmfestspielen von Cannes 2017:
Beste Darstellerin (Diane Kruger)


Aus dem Nichts zerbricht Katjas Leben: Ihr Mann und ihr Sohn sterben bei einem Bombenanschlag. Die Polizei fasst zwei Verdächtige: Ein junges Neo-Nazi-Paar. Katja will Gerechtigkeit - für sie gibt es keine Alternative. Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?time_continue=1&v=5lZjdd58Myo

Auf Ediths Spuren

Ab So. 26.11. um 11 Uhr | Mi. 29.11. um 14 Uhr im Rex

Regie: Peter Stephan Jungk
Plakatmotiv "Auf Ediths Spuren"
D RUS GB AUT / 2017
Edith Tudor-Hart, eine mutige Frau mit einer Mission.
Ein Film über eine Spionin, Fotografin und die Entdeckung eines Familiengeheimnisses. Edith Tudor-Hart rekrutierte einen der wichtigsten Spione des 20. Jahrhunderts. 1908 in Wien geboren, war die jüdische Großtante des Regisseurs Peter Stephan Jungk unter anderem Kommunistin, Montessori-Kindergärtnerin, Bauhaus-Schülerin und eine erfolgreiche Spionin des sowjetischen Geheimdienstes KGB.
Mehr Infos zum Film unter http://www.trackingedith.com/trailer/

Casting

Ab 23.11. in der Neuen Filmbühne

Regie: Nicolas Wackerbarth
Plakatmotiv "Casting"
D / 2017
Für ihren ersten Fernsehfilm sucht Regisseurin Vera die Idealbesetzung. Kurz vor dem ersten Drehtag und nach zahlreichen Castings hat sie die Hauptrolle immer noch nicht gefunden. Produzent und Team verzweifeln, doch Gerwin freut sich über die Mehrarbeit: Er verdient sein Geld als Proben-Anspielpartner und spricht Dialogsätze für die prominenten Bewerberinnen ein, die eigentlich alles andere nötig haben, als sich einem Casting zu stellen.

Was für eine atemberaubende SchauspielerInnenriege: Judith Engel, Ursina Lardi, Corinna Kirchhoff, Andrea Sawatzki, Marie-Lou Sellen, Victoria Trauttmansdorff, Milena Dreißig, Nicole Marischka, Andreas Lust und Stephan Grossmann. Und was für ein erfrischender, besonderer, lustiger, mit dem Thema Casting, Inszenierung, Inszenierung der Inszenierung spielender, vielschichtiger und überraschender Film. Weit über den Rahmen von Castings, Filmgeschäft und Probensituationen hinaus öffnet CASTING dabei äußerst lässig, direkt, klug und unterhaltsam den Blick auf eine Welt, in der Selbstvermarktung zu unser aller Alltag geworden ist. Mehr Infos zum Film unter http://www.casting-der-film.de/

Manifesto

Ab Mi. 29.11. um 18:30 Uhr im Rex

Regie: Julian Rosefeldt
Plakatmotiv "Manifesto"
OmU
D AUS / 2015
Von der Nachrichtensprecherin bis zum Obdachlosen, von der Pop-Art bis hin zu Dogma 95: In MANIFESTO ist die zweifache Oscar®-Gewinnerin Cate Blanchett in zwölf unvergesslichen Episoden zu sehen, die allesamt Manifeste verschiedener Kunstströmungen des 20. Jahrhunderts behandeln. Unter der Regie des renommierten Film- und Videokünstlers Julian Rosefeldt brilliert eine chamäleonhafte Blanchett in einer noch nicht dagewesenen schauspielerischen Tour de Force. In diesem so beeindruckenden wie zeitgemäßen Weckruf verwebt Rosefeldt geschickt die leidenschaftlichsten Statements der Kunstgeschichte.

MANIFESTO greift auf die Texte von Futuristen, Dadaisten, Fluxus-Künstlern, Suprematisten, Situationisten und anderer Künstlergruppen zurück, ebenso wie auf die Überlegungen einzelner Künstler, Architekten, Tänzer und Filmemacher. Rosefeldt hat diese Manifeste bearbeitet, in zwölf brillanten Collagen neu zusammengefügt und so die Ideen von Claes Oldenburg, Yvonne Rainer, Kazimir Malevich, André Breton, Sturtevant, Sol LeWitt, Jim Jarmusch und vielen mehr miteinander verwoben.

Blanchett präsentiert diese “neuen” Manifeste in Gestalt der von ihr verkörperten Persönlichkeiten, darunter eine Lehrerin, eine Puppenspielerin, eine Fabrikarbeiterin und ein Obdachloser.

Mehr Infos zum Film unter https://dcmworld.com/portfolio/manifesto/

Zeit für Stille

Ab 30.11. in der Neuen Filmbühne

Regie: Patrick Shen
Plakatmotiv "Zeit für Stille"
2017
ZEIT für STILLE erforscht auf meditative Weise unsere Beziehung zu Stille, Geräuschen und dem Einfluss von Lärm auf unser Leben.
Nach einer Hommage an John Cages bahnbrechende Komposition 4’33 nimmt uns dieser Film mit auf eine faszinierende filmische Reise um die Welt: Von einer traditionellen Teezeremonie in Kyoto auf die Straßen der lautesten Stadt der Welt, Mumbai, während der wilden Festzeit. Der Film regt dazu an, Stille zu erfahren und die Wunder unserer Welt wahrzunehmen.

“Reich an wundervollen, fast surrealen Bildern, die man vielleicht in einem Terrence-Malick-Film erwarten würde (…) Dieser Film erzählt nicht nur eine Geschichte, er zeigt uns, dass Schönheit sich in allem, wirklich allem findet, das in Stille getaucht ist.” - The Huffington Post Mehr Infos zum Film unter http://mindjazz-pictures.de/project/zeitfuerstille/

Ferdinand Hodler - Das Herz ist mein Auge

Ab So. 03.12. um 11 Uhr im Rex

Regie: Heinz Bütler
Plakatmotiv "Ferdinand Hodler - Das Herz ist mein Auge"
CH / 2007
Ferdinand Hodler - Das Herz ist mein Auge" ist der erste Dokumentarfilm, der sich umfassend mit Leben und Werk Ferdinand Hodlers (1853-1918) auseinandersetzt. Der Film ist ein vielstimmiger und leidenschaftlicher Diskurs in Bildern, Texten und Musik über den Schweizer "Nationalmaler" und dessen grosse Themen: Mensch, Natur, Liebe und Tod.

Wahrnehmung und Einschätzung des Werks von Ferdinand Hodler (1853–1918) waren immer auch durch Klischees und einzelne Werke mit Ikonen-Status (Tell, Holzfäller, «Hodlerbäumchen») geprägt, die Hodler nicht nur den zweifelhaften Ruhm eines «Nationalmalers» einbrachten, sondern auch dem unvoreingenommenen Blick auf Spannweite und Rang seines Œuvre im Wege standen. Der Dokumentarfilm «Ferdinand Hodler – Das Herz ist mein Auge» sucht den offenen Blick auf die grossen Themen Ferdinand Hodlers: Mensch, Natur, Liebe und Tod. Er ist eine Annäherung an Ferdinand Hodlers Werk und Person, eine Einladung zum Schauen und Staunen, die auch Einblick gibt in Hodlers wenig bekanntes prozesshaftes Denken und Arbeiten von der Themenfindung, den Skizzen und Zeichnungen bis zur letzten Ausformung eines Themas in den Gemälden.

Als der Weihnachtsmann vom Himmel fiel - Augsburger Puppenkiste

Ab 03.12. im Rex

Ab 03.12. in der Neuen Filmbühne

Regie: Martin Stefaniak und Julian Köberer
Plakatmotiv "Als der Weihnachtsmann vom Himmel fiel - Augsburger Puppenkiste"
D / 2017
Die Kinder Ben (Stimme: Maximilian Frisch) und Charlotte erleben an Weihnachten ein unglaubliches Abenteuer, als während eines starken Gewitters der letzte echte Weihnachtsmann Niklas Julebukk (Thomas M. Held) unsanft in der Straße, in der sie wohnen, notlandet – mitsamt seinem Wohnwagen, den frechen Kobolden Fliegenbart (Stefan Schmieder) und Ziegenbart (Andreas Ströbl), dem Rentier Sternschnuppe und dem Weihnachtsengelchen Matilda (Christl Peschke). Gemeinsam müssen sie es mit dem fiesen Waldemar Wichteltod (Peter Pius Irl) und seiner Armee von Nussknackern aufnehmen, die Weihnachten in zu einem Fest des Konsums machen wollen. Zum Glück hat Julebukk mit Ben und Charlotte zwei Kinder gefunden, die noch an den ursprünglichen Zauber des Weihnachtsfests glauben...

Adaption von Cornelia Funkes gleichnamigem Bestseller in einer Inszenierung der Augsburger Puppenkiste.
Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=yK7hCfrX3Aw

Mord im Orientexpress

Ab 07.12. im Rex

Regie: Kenneth Branagh
Plakatmotiv "Mord im Orientexpress"
Frei ab 12 Jahren
USA / 2017
Was als luxuriöse Zugfahrt durch Europa beginnt, entwickelt sich schnell zu einer der stilvollsten, spannendsten und aufregendsten Mysterien, die je erzählt wurden. Basierend auf dem Buch der Bestsellerautorin Agatha Christie, erzählt MORD IM ORIENT EXPRESS die Geschichte von dreizehn Fremden in einem Zug, von denen jeder ein Verdächtigter ist. Ein Mann muss gegen die Zeit ankämpfen, das Rätsel zu lösen, bevor der Mörder noch einmal zuschlägt. Mehr Infos zum Film unter http://www.fox.de/mord-im-orient-express

Leaning Into The Wind - Andy Goldsworthy

Ab So. 10.12. um 15:30 Uhr zu Gast: Regisseur Thomas Riedelsheimer im Rex

Regie: Thomas Riedelsheimer
Plakatmotiv "Leaning Into The Wind - Andy Goldsworthy"
GB D / 2016
Goldsworthy ist bekannter geworden, vielleicht nachdenklicher und vielleicht auch älter. Leaning into the Wind folgt ihm bei der Durchdringung seiner vielschichtigen Welten und untersucht die Spuren, die die Zeit bei Künstler und Werk hinterlassen haben. Goldsworthy selbst wird mittlerweile Teil seiner Kunstwerke, die zugleich zerbechrechlicher, persönlicher, ernster und rauer geworden sind und zum Teil den Einsatz von schweren Maschinen und großen Teams erfordern.
Und natürlich ist Goldsworthy wieder der entwaffnend offene und verschmitzte Erzähler, der so faszinierend von der Natur, der Liebe zu einem Bach in seiner Gegend, den leicht vermoosten Bäume an dessen Ufer und vom stetig fließende Wasser zu sprechen vermag, während Riedelsheimer das Universum seines Protagonisten in hinreißende Bilder und Töne fasst.

Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=F3fNmU1aDlw

Kinosaison aus dem Royal Opera House 2017/18

Ab 2017 im Rex

Plakatmotiv "Kinosaison aus dem Royal Opera House 2017/18"
OmU
GB / 2018
Royal Opera House und Picturehouse Entertainment präsentieren
ROH Kinosaison 2017/18 im Rex-Kino.


Mit zwölf Titeln wird die Royal Opera House Live-Kinosaison 2017/18 das Publikum in mehr als 1500 Kinos in über 40 Ländern begeistern. Die neue Saison umfasst einige der beliebtesten Produktionen der Royal Opera und des Royal Ballet’s aus dem klassischen Repertoire, viele der besten Ballett- und Opernstars der Welt und vier brandneue Produktionen. Mehr als 130 Kinos in Deutschland und Österreich werden die Übertragungen live aus dem Covent Garden in London zeigen.

Eintritt: 17 € / 15 € ermäßigt


THE ROYAL BALLET
DER NUSSKNACKER
So., 10.12.2017 11 Uhr
So., 24.12.2017 11 Uhr

Das Ballett ist ein klassischer Familien-Favorit dank Tschaikowskis faszinierender Musik, einem auf magische Weise wachsendem Weihnachtsbaum, einer Schlacht zwischen Spielzeugsoldaten und einer Mäusearmee. Die berühmten Rolle der Zuckerfee wird getanzt von Royal Ballet Primaballerina Sarah Lamb, ihr Prinz von Meistertänzer Steven McRae. Das von Darcey Bussell präsentierte Event sollte man nicht verpassen.
Peter Wright’s bezaubernde Produktion erzählt die Geschichte von Clara, getanzt von der Royal Ballet Primaballerina Francesca Hayward, deren Weihnachtsfest durch einen Besuch von Drosselmeier verwandelt wird, eines mysteriösen Zauberers und Herstellers magischer Spielzeuge. Drosselmeier möchte einen Fluch aufheben, der seinen Neffen, getanzt vom australischen Meistertänzer Alexander Campbell, in eine Nussknacker-Figur verwandelt hat.
Mit seiner Mischung aus exquisiten Bühnenbildern und weltberühmten Melodien bezaubert dieser Nussknacker seit seiner Premiere 1984 nun schon seit über 30 Jahren das Publikum. Die Produktion gibt der Kompanie Gelegenheit, ihre volle Energie zu zeigen, gemeinsam mit den Talenten der jungen Tänzer der Royal Ballet School. Die überwältigenden Kostüme – etwa 600 an der Zahl, deren Entstehung bis zur Weltpremiere zurück reicht – dürfen in dieser Show natürlich nicht
fehlen.

GESAMTDAUER: CA. 2 STUNDEN, 15 MINUTEN, DAZWISCHEN EINE PAUSE

THE ROYAL OPERA: RIGOLETTO
So., 21.01.2018 11 Uhr


THE ROYAL OPERA: TOSCA
So., 11.02.2018 11 Uhr


THE ROYAL BALLET: DAS WINTERMÄRCHEN
So., 04.03.2018 11 Uhr


THE ROYAL OPERA: CARMEN
So., 11.03.2018 11 Uhr


ZU BERNSTEINS 100. GEBURTSTAG
THE ROYAL BALLET: BERNSTEINS VARIATIONS
So., 08.04.2018 11 Uhr


THE ROYAL OPERA: MACBETH
So., 22.04.2018 11 Uhr


THE ROYAL BALLET: MANON
So., 06.05.2018 11 Uhr


THE ROYAL BALLET: SCHWANENSEE
So., 17.06.2018 11 Uhr


Mehr Infos zum Film unter http://www.roh.org.uk/news/royal-opera-house-live-cinema-season-201718

Kinderwagen-Kino

Ab Mi. 13.12. um 11 Uhr im Rex

Regie: diverse
Plakatmotiv "Kinderwagen-Kino"
diverse / 2017

NEU im REX: jeden 2. Mittwoch im Monat

Kinderwagen Kino:

Matinee-Vorstellung mit einem aktuellen Film für Eltern mit einem Säugling bis zu 18 Monaten.

Regulärer Eintritt, Kinder haben freien Eintritt.  Es ist etwas leiser als normal und das Saallicht ist auch nicht ganz abgedunkelt.

Nächster Termin: Mi. 13.12. um 11 Uhr "The Big Sick"

Kumail (Kumail Nanjiani) bemüht sich verzweifelt um eine Karriere als Stand-up-Comedian, während er die Miete für sein spartanisches Chicagoer WG-Zimmer als Teilzeit-Uber-Fahrer verdient. Wenn er nicht auf der Bühne steht oder im Auto sitzt, verbringt er die Zeit mit seiner Familie, die von Pakistan nach Amerika kam, als er noch ein Kind war. Alle Nanjianis leben seit jeher in arrangierten Ehen und erwarten von Kumail dasselbe. So präsentieren ihm seine Eltern jedes Mal, wenn er zum Essen kommt, eine neue pakistanische Heiratskandidatin, die „ganz zufällig“ vorbeigekommen ist – mit Lebenslauf und Foto im Gepäck. Doch die elterlichen Traditionen und Ansichten ergeben für Kumail keinen Sinn – schließlich ist er Amerikaner! Um seine Familie nicht zu verletzen, führt er eine Art Doppelleben: Während seine Eltern dem Glauben verhaften, er sei ein guter pakistanischer Sohn, schaut er sich lieber lustige Videos auf YouTube an anstatt zu beten und trifft sich ziellos mit Frauen, die er sich selbst aussucht, während er die „Bewerbungen“ der pakistanischen Frauen zu seinen „(E)X-Akten“ legt.
Mehr Infos zum Film unter http://www.thebigsick-film.de/

Meine schöne innere Sonne

Ab 14.12. im Rex

Regie: Claire Denis
Plakatmotiv "Meine schöne innere Sonne"
Frei ab 6 Jahren
F / 2017
Umgeben von Menschen und trotzdem allein. Isabelle (Juliette Binoche) lebt das Leben eines Singles in der Großstadt Paris. Sie ist eine Frau mit Vergangenheit – stark und unabhängig, als Künstlerin anerkannt, aber dafür wenig erfolgreich, wenn es um die Liebe geht. Ihre Suche nach der wahren Liebe scheitert immer wieder. Zu groß scheint die Kluft zwischen dem, was Frauen wollen und Männer bereit sind zu geben. In ihrer Ratlosigkeit erhofft sich Isabelle ausgerechnet von einem Wahrsager (Gérard Depardieu) die Antwort auf die Frage, die sie mehr als alles andere beschäftigt – gibt es die Liebe fürs Leben oder ist sie nur eine Utopie?

Mit MEINE SCHÖNE INNERE SONNE hat sich Claire Denis an ihre erste romantische Komödie gewagt, die sowohl vom französischen Kinopublikum als auch von der Kritik mit Begeisterung aufgenommen wurde. Juliette Binoche spielt kongenial eine starke und zugleich verletzliche Frau in ihren besten Jahren, die ihr Glück sucht. Unterstützt wird sie dabei von einem starken männlichen Ensemble, allen voran Gérard Depardieu in einem kurzen aber unvergesslichen Auftritt. Mehr Infos zum Film unter http://www.pandorafilm.de/filme/meine-schoene-innere-sonne.html

Die kanadische Reise

Ab 14.12. in der Neuen Filmbühne

Regie: Philippe Lioret
Plakatmotiv "Die kanadische Reise"
F / 2016
Regisseur Philippe Lioret erzählt in DIE KANADISCHE REISE, basierend auf den Familienromanen des Bestseller-Autors Jean-Paul Dubois, die Geschichte des 33-jährigen Mathieu, der seinen leiblichen Vater nie kennengelernt hat. Eines Tages erhält er einen mysteriösen Anruf aus Kanada, sein Vater sei tot und habe ihm ein Päckchen hinterlassen. Neugierig und erwartungsvoll entschließt er sich zu einer Reise ins Unbekannte. In Montreal erwarten ihn zwei ahnungslose Halbbrüder. Pierre, Überbringer der Todesnachricht und Freund des Verstorbenen, will die Existenz eines weiteren Sohnes geheim halten. Ein Versteckspiel beginnt! Getarnt als Freund Pierres ergründet Mathieu seine Wurzeln und deckt dabei verborgene Familiengeheimnisse auf. Mehr Infos zum Film unter http://www.temperclayfilm.de/site/index.php/verleih/221-die-kanadische-reise

Paddington 2

Ab 21.12. im Rex

Ab 21.12. in der Neuen Filmbühne

Regie: Paul King
Plakatmotiv "Paddington 2"
GB F / 2017
Der liebenswerte Bär Paddington mit Schlapphut und Dufflecoat hat nicht nur bei Familie Brown ein Zuhause gefunden, er ist auch in der Nachbarschaft ein geschätztes Mitglied: Höflich, zuvorkommend und immer fröhlich – außerdem lieben alle seine Marmeladenbrote, ohne die er nie das Haus verlässt. Als der 100. Geburtstag von Tante Lucy ansteht, sucht Paddington nach einem geeigneten Geschenk. Fündig wird er im Antiquitäten-Laden des liebenswerten Mr. Gruber, das allerlei Schätze birgt: Ein einzigartiges Pop-up-Bilderbuch hat es Paddington angetan. Allerdings muss der kleine, tollpatschige Bär dafür ein paar Nebenjobs antreten – das Chaos ist vorprogrammiert. Und dann wird das Buch auch noch gestohlen! Paddington und die Browns folgen den Spuren des Diebs, der ein Meister der Verkleidung zu sein scheint...

Der niedliche Bär mit dem Faible für Orangenmarmelade, der im Winter 2014/2015 die Herzen von über zwei Millionen Kinobesuchern in Deutschland erobert hat, kehrt zu Weihnachten 2017 mit einem neuen, warmherzigen Abenteuer auf die hiesigen Leinwände zurück. Produzent David Heyman und STUDIOCANAL haben vor und hinter der Kamera wieder das Erfolgsteam aus dem ersten Abenteuer vereint: Der BAFTA-nominierte Regisseur Paul King inszeniert neben den Browns – gespielt von Hugh Bonneville (Mr. Brown), Sally Hawkins (Mrs. Brown), Madeleine Harris (Tochter Judy), Samuel Joslin (Sohn Jonathan) und Julie Walters (Mrs. Bird) – auch wieder Jim Broadbent (Mr. Gruber), Peter Capaldi (Mr. Curry) und Imelda Staunton (Tante Lucy). Zu diesem bewährten Cast stoßen jetzt zwei weitere Stars hinzu – niemand geringeres als die beiden britischen Schauspielstars Hugh Grant und Brendan Gleeson! Mehr Infos zum Film unter https://www.paddington.com/de/home/

Eine bretonische Liebe

Ab 21.12. in der Neuen Filmbühne

Regie: Carine Tardieu
Plakatmotiv "Eine bretonische Liebe"
F BE / 2017
Erwan (François Damiens) ist 45 Jahre alt, verwitwet und arbeitet als Mitglied eines Minenräumkommandos. Eines Tages erfährt er zufällig, dass der Mann, den er immer für seinen Vater gehalten hat, gar nicht sein biologischer Vater ist, was ihn schwer aus der Fassung bringt. Obwohl er immer noch an seinem Adoptivvater Bastien (Guy Marchand) hängt, beschließt er, sich auf die Suche nach seinem Erzeuger zu machen und stößt dabei auf Joseph (André Wilms), der sich als ein liebenswerter Mann von etwa 70 Jahren entpuppt, zu dem Erwan schnell ein gutes Verhältnis aufbaut. Doch zugleich lernt er auch Anna (Cécile De France) kennen, in die er sich zuerst verliebt, bevor er feststellen muss, dass sie seine Halbschwester ist. Währenddessen ist Erwans Tochter Juliette (Alice de Lencquesaing) schwanger und weigert sich, den Vater preiszugeben…

La Mélodie - Der Klang von Paris

Ab 21.12. im Rex

Regie: Rachid Hami
Plakatmotiv "La Mélodie - Der Klang von Paris"
F / 2017
Als Simon Daoud (Kad Merad) seine neue Stelle als Geigenlehrer der Orchesterklasse von Farid Brahimi (Samir Guesmi) an einer Schule in einem sozial benachteiligten Vorort von Paris antritt, ist er zunächst wenig begeistert von den Gegebenheiten vor Ort. Denn der sensible Musiker muss plötzlich eine Horde Kinder bändigen, die keinerlei Vorerfahrungen mit klassischer Musik hat. Mit einer Mischung aus stoischer Geduld und Strenge versucht Simon seine Schüler innerhalb kürzester Zeit auf ein konzertfähiges Niveau zu bringen. In diesem rauen Umfeld trifft Simon auf unerwartete Talente wie den jungen Arnold (Rénely Alfred), der sich seinem neuen Instrument mit größter Hingabe widmet. Doch wird Arnolds Können und das seiner Mitschüler ausreichen, um die Zuhörer in der Pariser Philharmonie von ihrer Leistung zu überzeugen?   
Mehr Infos zum Film unter http://prokino.de/movies/details/La_Melodie_Der_Klang_von_Paris

Loving Vincent

Ab 28.12. im Rex

Regie: Dorota Kobiela und Hugh Welchman
Plakatmotiv "Loving Vincent"
Frei ab 6 Jahren
GB PL / 2017
Ein Jahr nach dem Tod Vincent van Goghs taucht plötzlich ein Brief des Künstlers an dessen Bruder Theo auf. Der junge Armand Roulin erhält den Auftrag, den Brief auszuhändigen. Zunächst widerwillig macht er sich auf den Weg, doch je mehr er über Vincent erfährt, desto faszinierender erscheint ihm der Maler, der zeit seines Lebens auf Unverständnis und Ablehnung stieß. War es am Ende gar kein Selbstmord? Entschlossen begibt sich Armand auf die Suche nach der Wahrheit.

LOVING VINCENT erweckt die einzigartigen Bilderwelten van Goghs zum Leben: 125 Künstler aus aller Welt kreierten mehr als 65.000 Einzelbilder für den ersten vollständig aus Ölgemälden erschaffenen Film. Entstanden ist ein visuell berauschendes Meisterwerk, dessen Farbenpracht und Ästhetik noch lange nachwirken.

Mehr Infos zum Film unter http://www.lovingvincent-film.de/

OPER. L'opéra de Paris

Ab 28.12. im Rex

Regie: Jean-Stéphane Bron
Plakatmotiv "OPER. L'opéra de Paris"
F CH / 2017
Herbst 2015. An der Pariser Oper gibt Stéphane Lissner seiner ersten Pressekonferenz als Direktor den letzten Schliff. Hinter der Bühne bereiten sich Künstler und Techniker auf die Eröffnung der neuen Saison mit Schönbergs „Moses und Aaron” vor.
Aber die Ankündigung eines Streiks und die Ankunft eines Stiers als Nebendarsteller sorgen für Unruhe. Gleichzeitig tritt ein vielversprechender junger Sänger aus Russland an der Akademie der Oper an. In den Korridoren der Bastille-Oper kreuzt sich sein Weg schicksalhaft mit dem von Bryn Terfel, einer der größten Stimmen unserer Zeit.
Im Lauf der Saison kommen immer mehr Figuren hinzu und führen die menschliche Komödie im Stil einer dokumentarischen Oper auf. Vom klassischen Ballett bis zum Musiktheater setzt OPER – L´OPÉRA DE PARIS die menschlichen Leidenschaften abwechselnd ironisch, heiter und ernst in Szene und gibt Stücke aus dem Leben hinter den Kulissen einer der berühmtesten Bühnen der Welt zum Besten.

Mehr Infos zum Film unter http://www.koolfilm.de/Oper/oper_trailer.php4

Voll verschleiert

Ab 28.12. in der Neuen Filmbühne

F / 2016
Armand und Leila studieren beide und sind ineinander verliebt. Alles könnte in bester Ordnung sein, wenn da nicht Leilas Bruder wäre, der gerade von einem längeren Aufenthalt im Jemen zurückgekehrt ist. Dort hat er sich stark verändert und ist nun strikt gegen die Verbindung der beiden Liebenden.

Silvester-Überraschungsfilm 2017

Ab So. 31.12. im Rex

Plakatmotiv "Silvester-Überraschungsfilm 2017"
2017
Das Jahr neigt sich wieder dem Ende zu und wir nehmen dies zum Anlass mit Ihnen zu feiern.
Dazu laden wir Sie am So. 31.12. zu unserem Silvesterabend im Rex-Kino ein.
Auch dieses Jahr präsentieren wir einen Silvesterspezial-Überraschungsfilm:

Ort: Rex-Kino
Datum: Sonntag, 31.12.2017
Uhrzeit: 20 Uhr, Einlass ab 19:45 Uhr
Vorverkauf: ab Di. 12.12., Preis: 12 € / 10 € ermäßigt

Vorbestellungen werden bereits unter 0228 / 62 23 30 entgegengenommen.

Wir wünschen allen einen angenehmen und schönen Jahresabschluss.
Der Film, so hoffen wir, trägt mindestens zu letzterem bei.


 

 

Liveübertragung: Silvesterkonzert mit den Berliner Philharmonikern 2017

Ab So. 31.12. um 17 Uhr im Rex

Plakatmotiv "Liveübertragung: Silvesterkonzert mit den Berliner Philharmonikern 2017"
D / 2017
Das Silvesterkonzert mit Sir Simon Rattle und Joyce Didonato.

Zum letzten Mal dirigiert Sir Simon Rattle die schillernde Silvestergala als Chefdirigent der Berliner Philharmoniker.


So. 31. Dez. 2017
Beginn: 17 Uhr
Ende: 19 Uhr

Eintritt: 24 € / 20 € ermäßigt

Der Vorverkauf beginnt ab Di. 12.12.
Vorbestellte Karten müssen bis Sa. 30.12. abgeholt werden.


Vorbestellungen werden bereits unter 0228 / 62 23 30 entgegengenommen.

Mit ihrem flexiblen, schlanken und zugleich dunkel timbrierten Mezzosopran hat Joyce DiDonato schon mehrfach das Publikum der Philharmonie begeistert. Jetzt ist sie an der Seite von Sir Simon Rattle Stargast im Silvesterkonzert und widmet sich der verschwenderisch ausgegossenen Schönheit in Richard Strauss’ Orchesterliedern. Dazu gibt es Werke von Dvořák, Strawinsky, Bernstein und Schostakowitsch – voller Virtuosität, Grazie und Humor.

Antonín Dvořák Karneval, Konzertouvertüre op. 92 (ca. 9 Min.)

Igor Strawinsky Pas de deux aus Apollon musagète (ca. 5 Min.)

Richard Strauss Die heiligen drei Könige aus Morgenland op. 56 Nr. 6 | Zueignung op. 10 Nr. 1 | Morgen op. 27 Nr. 4 | Wiegenlied op. 41 Nr. 1 | Muttertändelei op. 43 Nr. 2 (ca. 30 Min.)

Leonard Bernstein 3 Dance Episodes aus On the Town (ca. 10 Min.)

Leonard Bernstein Take Care of this House (ca. 4 Min.)

Dmitri Schostakowitsch Suite aus dem Ballett Das goldene Zeitalter op. 22a (ca. 17 Min.)

»Ich hoffe, die Berliner wissen, was Sie an diesem Saal haben. Er ist fantastisch«, schwärmte Joyce DiDonato in einem Interview, das sie anlässlich ihres Debüts in einem Orchesterkonzert der Berliner Philharmoniker im April 2015 für die Digital Concert Hall gab. Die amerikanische Sängerin bezauberte damals bei den Osterfestspielen in Baden-Baden und in Berlin mit ihrem flexiblen, schlanken, doch gleichzeitig dunkel timbrierten Mezzosopran als Marguerite in Hector Berlioz’ La Damnation de Faust. »Hinreißend nuanciert« und »engelsgleich« – so die Presse – sei ihre sängerische Darbietung. In der vergangenen Saison konnte man das »Girl aus Kansas«, wie sie sich selbst oft scherzhaft bezeichnet, als Solistin in einem weiteren Werk des französischen Komponisten erleben: der lyrischen Szene La Mort de Cléopâtre. Dass sie auch eine begnadete Liedinterpretin ist, bewies sie darüber hinaus in zwei Liederabenden der Stiftung Berliner Philharmoniker. Nun ist Joyce DiDonato der Stargast der philharmonischen Silvesterkonzerte und präsentiert mit Orchesterliedern von Richard Strauss eine weitere Facette ihrer künstlerischen Vielseitigkeit.

Den Auftakt des Programms zum Jahresausklang macht Antonín Dvořáks Konzertouvertüre Karneval, ein Werk, das zu einer Ouvertürentriologie mit philosophischen Anspruch gehört. Der tschechische Komponist fasst darin die wichtigsten Aspekte des menschlichen Seins in Töne: Natur, Leben und Liebe. In Karneval huldigt Dvořák in mitreißenden, überschäumenden Klängen die Lust am Leben. Mit dem Pas de deux aus dem Ballett Apollon musagète, der Assoziationen an den Wiener Walzer weckt, zeigt Igor Strawinsky, der Schöpfer so energetischer Werke wie L’Oiseau de feu oder Le Sacre du printemps, seine elegante, beschwingte und zärtliche Seite.

Ganz andere Stimmungen beschreibt Leonard Bernstein in den Tanzepisoden seines 1944 uraufgeführten Musicals On the Town – schmissig, frech, jazzig. Das Stück handelt von den Liebesabenteuern dreier Matrosen, die für 24 Stunden in New York Landgang haben. Als »Rausschmeißer« erklingt die Suite aus dem Ballett Das goldene Zeitalter, in dem Dmitri Schostakowitsch witzig, ironisch und bissig das Lebensgefühl der sogenannten »Wilden Zwanzigerjahre« persifliert und gleichzeitig auf humorvolle Weise Gesellschaftskritik übt. Dem Ballett war kein Erfolg beschieden, wohl aber der Ballettsuite, die der Komponist aus vier Sätzen zusammenstellte. Besonders der dritte Satz, die Polka, erfreut sich großer Beliebtheit und macht Lust auf einen rauschenden Jahreswechsel.
Mehr Infos zum Film unter https://www.berliner-philharmoniker.de/konzerte/kalender/details/51099/

Exhibition on Screen: Staffel 5

Ab Januar im Rex

Regie: Phil Grabsky
Plakatmotiv "Exhibition on Screen: Staffel 5"
OmU
GB / 2018
Die fünfte und neueste Staffel von Exhibition on Screen im Rex-Kino:

Eintritt: 12 € / 10 € ermäßigt

Die Filme der letzten vier Staffeln von EXHIBITION ON SCREEN wurden weltweit von über einer Million Menschen gesehen und in 55 Ländern gezeigt. EXHIBITION ON SCREEN produziert marktführend Filme von den erfolgreichsten Kunstveranstaltungen aus Galerien auf der ganzen Welt in den Kinos. Verknüpft mit Künstlerbiografien und exklusiven Einblicken hinter die Kulissen der Galerien sind die Filme nicht nur informativ und verständlich, sondern auch sehr unterhaltsam. Gefilmt für die große Leinwand, offenbaren sie eindringliche, cineastische Reisen durch die beliebtesten Kunstwerke der Geschichte und ihren Schöpfern.

DAVID HOCKNEY  IN DER ROYAL ACADEMY OF ARTS:
Ein größeres Bild 2012  &  82 Portraits und ein Stillleben 2016

So., 28.01. um 15 Uhr
Mi., 31.01. um 17 Uhr
Weithin als einer der populärsten und angesehensten britischen Künstler bekannt, ist David Hockney eine globale Sensation mit Ausstellungen unter anderem in London, New York, Paris, die weltweit Millionen von Besuchern anziehen. Auch mit 90 Jahren zeigt Hockney keinerlei Anzeichen kürzertreten zu wollen oder die ihm zu eigene Kühnheit zu verlieren.
DAVID HOCKNEY  IN DER ROYAL ACADEMY OF ARTS: Ein größeres Bild 2012  &  82 Portraits und ein Stillleben 2016
In sehr persönlichen Interviews zeigt der Film eine so noch nie zuvor gesehene Seite von Hockney und folgt dabei zwei äußerst erfolgreiche Ausstellungen, die in den Jahren 2012 und 2016 in der Royal Academy of Arts in London stattfanden. Regisseur Phil Grabsky erhielt exklusive Einblicke, um dieses cineastische Fest eines Meisters der Kreativität im 21. Jahrhundert erschaffen zu können.'

CÉZANNE PORTRAITS EINES LEBENS
Aus der National Portrait Gallery London, Musée d’Orsay Paris  & National Gallery of Art Washington DC

So., 18.03. um 15 Uhr
Mi., 21.03.
um 17 Uhr
EOS freut sich sehr, die populärste Ausstellung des Jahres 2017 zu präsentieren. Der Portrait-Werke Paul Cézannes gewidmet, eröffnet die im Film gezeigte Ausstellung in Paris, bevor sie nach London und im Anschluss nach Washington reist. Man kann die Kunst des 20. Jahrhunderts nicht ausreichend würdigen, ohne die Bedeutung und das Genie Paul Cézannes zu verstehen. Mit Hilfe von Interviews renommierter Kuratoren und Experten der National Portrait
Gallery London, dem MoMa New York, der National Gallery of Art Washington und dem Musée d’Orsay Paris sowie der Korrespondenz des Künstlers selbst, nimmt der Film das Publikum mit auf eine Reise jenseits der Ausstellung. Wir besuchen die Orte, an denen Cézanne lebte und arbeitete und beleuchten einen Künstler, der sicherlich einer der am wenigsten bekannten Impressionisten ist – bis jetzt. Gefilmt wurde in Paris, London, Washington und dem Süden Frankreichs.

CANALETTO UND DIE KUNST VON VENEDIG
Basierend auf der Ausstellung in der Queen’s Gallery,
Buckingham Palace

So., 29.04. um 15 Uhr
Mi., 02.05. um 17 Uhr

Aus einer der weltgrößten Kunstsammlungen heraus entsteht die beeindruckende Geschichte von Canaletto und der Stadt, die er durch seine Kunst mit Millionen Menschen teilte. Der Film bietet dem Zuschauer nicht nur einen exklusiven Zugang zu der mit Spannung erwarteten Ausstellung in der Queen’s Gallery, er öffnet auch die Türen zu Londons Buckingham Palace und Windsor Castle. Er nimmt den Zuschauer zudem mit an die Plätze und durch die Kanäle Venedigs, denen Canaletto mit seiner Kunst Unsterblichkeit verlieh. Expertenkommentare und die einzigartigen Einblicke von Kuratoren der Royal Collection, offenbaren die verblüffende Geschichte, wie Canalettos Werk einen Ehrenplatz in der privaten Galerie der Queen erhielt.
Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=af_JPpzRfdY