Vorschau

Diese Filme laufen demnächst im Rex Lichtspieltheater und/oder der Neuen Filmbühne:

Die Eiserne Lady
Frei ab 6 Jahren
OmU
UK/2011
Ab 01.03. im Rex
 
Regie: Phyllida Lloyd

Preview:  26.02 ca. 15:00 Uhr

 

Margaret Thatcher (Meryl Streep) war die erste weibliche Regierungschefin Europas. Sie kam aus einfachem Hause: Ihr Vater (Iain Glen) war Kolonialwarenhändler, methodistischer Laienprediger und Bürgermeister ihrer Geburtsstadt, die Mutter gelernte Hausschneiderin.

Margaret Thatcher hob Grenzen zwischen Geschlechtern und Klassen auf und behauptete sich in einer bis dahin von Männern dominierten Welt. Sie war unverwechselbar in Stil, Gestus, politischer Haltung, bei der Durchsetzung ihrer Ziele. Dafür wurde sie von den einen gefürchtet, von den anderen verehrt. Ein Mythos.

DIE EISERNE LADY erzählt die Geschichte von Margaret Thatcher und auch eine Geschichte über die Macht in der Politik, und welchen Preis man dafür bezahlen muss. Gleichzeitig ist der Film ein überraschendes und intimes Porträt einer außergewöhnlichen und komplexen Frau.

Mehr Infos zum Film unter http://eisernelady-derfilm.de/
 
Sergej in der Urne
Frei ab 12 Jahren
D/2010
Ab 23.2 in der Neuen Filmbühne
 
Regie: Boris Hars-Tschachotin
Plakatmotiv "Sergej in der Urne"

Seit 30 Jahren steht die Urne Sergejs auf dem Schrank von Eugen in Paris, weil sich seine vier Söhne nicht über die Beisetzung einigen können.
Als Urenkel Boris versucht das ganze in die Hand zunehmen, stößt er auf eine Familiengeschichte, die das 20. Jahrhundert plastischer macht, als jedes Geschichtsbuch.

SERGEJ IN DER URNE schlägt den Bogen von der Russischen Revolution bis ins 21. Jahrhundert, erzählt die Geschichte von drei Generationen einer weit verstreuten, europäischen Familie. Im Zentrum steht der schillernde Sergej Stepanowitsch Tschachotin (1883-1973), Mikrobiologe, Wissenschaftler von Weltruf, Freund Einsteins und Pawlows, aber auch Revolutionär, Antifaschist, Pazifist und Frauenheld - ein Leben in Extremen, in das die Geschichte immer wieder eingeschlagen hat wie der Blitz.

"Passt ein ganzes Jahrhundert in ein Menschenleben? Noch dazu das lange 20. mit seinen Revolutionen, Weltkriegen, wissenschaftlichen Quantensprüngen? Kann eine einzige Biografie die Gipfel und Abgründe dieser monströsen Jahrzehnte widerspiegeln? Unmöglich, denkt man. Dann sieht man diesen Film." Spiegel Online

Premiere in Anwesenheit des Regisseurs Mittwoch 18.01. 20:00 Uhr im Rahmen der Passagen Köln.

Mehr Infos zum Film unter http://www.sergej-in-der-urne.de
 
Die Thomaner
D/2011
Ab 23.2 im Rex
 
Regie: Paul Smaczny
Vor über 800 Jahren sangen die Thomaner während Gottesdiensten für Schulbildung, Nahrung und Unterkunft. Heute zum Jubiläum sind es 90 Jungen, die "zu Ehren Gottes" singen. Sie sind in ein strenges Internatssystem eingebunden, mit dem sächsischem Bildungssystem. Nebenbei erfolgen Gottesdienste in der Thomaskirche in Leipzig. In diesem Dokumentarfilm wird nun der Alltag dieser Jungen über den Zeitraum von einem Jahr hinweg gezeigt. Ein Alltag voll Tradition, Disziplin und der Hingabe zur Musik. Mehr Infos zum Film unter http://www.thomaner-derfilm.de/
 
Gerhard Richter Painting
Frei ab 12 Jahren
D/2011
Ab 15.02 ca. 18:00 Uhr im Rex
 
Regie: Corinna Belz
Plakatmotiv "Gerhard Richter Painting"

ZUM 80. GEBURTSTAG VON GERHARD RICHTER

 

 Lange Jahre lehnte Gerhard Richter, einer der berühmtesten Künstler der Gegenwart, die zahlreichen Anfragen für Filmprojekte ab. Der Dokumentarfilmerin Corinna Belz gelang es, ihn vor die Kamera zu bekommen und Richter bei der Arbeit zu beobachten. Nicht nur in diesen Momenten ist „Gerhard Richter Painting“ ein faszinierender Film.

Mehr Infos zum Film unter http://www.gerhard-richter-painting.de
 
The Help
USA/2011
Ab 9.2. im Rex
 
Regie: Tate Taylor
Starkes emotionales und engagiertes Hollywood-Kino von Regisseur Tate Taylor über Rassismus und couragierte (weiße und schwarze) Frauen im Amerika der 60er - basierend auf dem Bestseller von Kathryn Stockett. Mit wunderbaren Darstellern und Bildern ebenso bewegend wie humorvoll inszeniert, entführt der Film in die Südstaaten der USA 1960: Wie selbstver­ständlich “hält” sich die weiße Oberschicht schwarze Frauen als Haushaltshilfen. Dass diese auch ein eigenes Leben haben, be­merkt nur die junge Skeeter (Em­ma Stone). Mehr Infos zum Film unter http://www.thehelp-derfilm.de/
 
Der Junge mit dem Fahrrad
Frei ab 12 Jahren
F I BE/2010
Ab 9.2. in der Neuen Filmbühne
 
Regie: Jean-Pierre Dardenne, Luc Dardenne
Plakatmotiv "Der Junge mit dem Fahrrad"
Erneut zeigen sich die mehrfach preisgekrönten Belgier Luc und Jean-Pierre Dardenne als Meister wirklichkeitsnaher Alltagsdramen vom Rande der Gesellschaft. Auch in „Der Junge mit dem Fahrrad“ bleibt das Regisseurs-Duo seinem sozialrealistischen Ansatz treu. Gleichzeitig schaffen die Dardenne-Brüder dabei stilsicher perfekt komponiertes, emotional eindringliches Erzählkino über bedingungslose Liebe und den verzweifelten Versuch, im Leben nicht allein zu bleiben. In ihrem modernen Märchen brillieren der junge Thomas Doret, eine Entdeckung der wallonischen Autorenfilmer, und Schauspielerin Cécile de France, die zuletzt in Clint Eastwoods “Hereafter – Das Leben danach” zu sehen war. Mehr Infos zum Film unter http://www.kino-zeit.de/filme/der-junge-mit-dem-fahrrad
 
Dame, König, As, Spion
Frei ab 12 Jahren
OmU
UK F D/2011
Ab 2.2. in der Neuen Filmbühne
Ab evtll. 9.2. im Rex
 
Regie: Tomas Alfredson

Ein klassischer, ehrlicher Thriller aus der Zeit des Kalten Krieges. Es geht um eine hochnotpeinliche Angelegenheit: Wer ist der Verräter in der obersten Etage des britischen Geheimdienstes? Nur einer kann ihn entlarven – George Smiley. Er kennt alle Verdächtigen, er weiß um ihre Gefährlichkeit und lässt sich von nichts und niemandem beeindrucken.
Erstklassig besetzt, exzellent inszeniert und mit grandiosen Bildern kommt hier ganz großes Kino auf die Leinwand. Atemlose Spannung garantiert!

Mehr Infos zum Film unter http://www.damekoenigasspion.de/
 
Faust
Frei ab 12 Jahren
RU/2011
Ab 02.02. in der Neuen Filmbühne
 
Regie: Alexander Sokurow
Plakatmotiv "Faust"
 In Venedig mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet, ist Alexander Sokurows „Faust“ weniger eine Verfilmung von Goethes Drama, als eine Meditation über Macht, die Seele, den Menschen an sich. Sokurows „Faust“ ist bildmächtig, eigenwillig und fraglos ein faszinierendes Kunstwerk.
Mehr Infos zum Film unter http://www.mfa-film.de/kinofilme/kino-titel/faust/
 
The Artist
F/2011
Ab 02.02. im Rex
Ab 26.01. in der Neuen Filmbühne
 
Regie: Michel Hazanavicius
Nichts könnte weiter vom modernen Kino mit seinem lauten 3D-Spektakel entfernt sein als der Stummfilm. Insofern erfordert es Mut, heute eine Geschichte nach den Vorgaben jener Kinoanfangsjahre zu erzählen. Dabei verschmelzen in „The Artist“ Form und Inhalt zu einem außergewöhnlichen Experiment. Michel Hazanavicius’ Portrait eines vom Karriereaus bedrohten Stummfilmstars bietet Witz, Ironie und einen herausragenden Hauptdarsteller. Mehr Infos zum Film unter http://www.theartist-derfilm.de/
 
Mein liebster Alptraum
Frei ab 12 Jahren
F/2011
Ab 19.1. in der Neuen Filmbühne
 
Regie: Anne Fontaine
Plakatmotiv "Mein liebster Alptraum"

Nach Louis de Funes ist Benoît Poelvoorde ("Nichts zu verzollen") heute der bekannteste frankophone Komiker. In der pointiert romantischen Komödie „Mein liebster Alptraum“ trifft der begabte Belgier auf den spröden Charme der französischen Filmdiva Isabelle Hubbert. Das ungleiche Paar verbindet eigentlich nichts. Die beiden leben in verschiedenen Welten. Doch Regisseurin Anne Fountaine spielt in ihrem köstlichen Liebesschwank genüsslich mit gesellschaftlichen Klischeebildern aus Großbürgertum und Unterschicht. Eine Filmperle aus Frankreich mit Witz und Biss.

 Erfolgreich leitet die kühle, karrierebewusste Agathe (Isabelle Huppert) ihre Kunstgalerie in Paris. Die Akademikerin wohnt mit dem Verleger Francois (André Dussollier) und dem gemeinsamen Sohn in einem noblen Appartement gegenüber vom Jardin du Luxembourg, dem früher königlichen Schlosspark. Underdog Patrick (Benoît Poelvoorde) dagegen lebt alleine mit seinem Sohn in einem Lieferwagen und hält sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser. Die beiden trennen Welten. Normalerweise wären sie sich nie über den Weg gelaufen. Doch ihre zwei Kinder sind, trotz ihrer unterschiedlichen Herkunft, unzertrennlich.

Der ungebetene Gast sorgt in der schicken kulturgesättigten Umgebung der kontrollierten Galeristin für Chaos. Doch seine impulsive Art wirkt bald wie ein Katalysator, der ihr die strenge konventionelle Trostlosigkeit ihres Alltags aufzeigt. Nach und nach fühlt sich die kopflastige Intellektuelle von der Frivolität dieses Eindringlings sogar angezogen. Denn ihre Beziehung zum Feingeist Francois ist längst erstarrt. Als der sich Verleger auch noch der jüngeren Sozialarbeiterin Julie (Virginie Efira) zuwendet, die eigentlich dem alkoholkranken Patrick helfen soll eine Wohnung zu finden, gerät ihr Leben vorerst aus den Fugen und ihre künstlich aufgebaute Fassade bricht zusammen.

Mehr Infos zum Film unter http://www.liebsteralptraum.de/
 
Kriegerin
Frei ab 12 Jahren
D/2011
Ab Preview 15.1. 17:30 mit Regisseur, ab 19.1. tägl. in der Neuen Filmbühne
 
Regie: David Wnendt

Mit seinem Spielfilmdebüt "Kriegerin" hat Regisseur  Absolvent der Filmhochschule in Potsdam-Babelsberg, gleich ein heißes Eisen angefaßt: Neo-Nazis in der ostdeutschen Provinz, martialische Gewalt und eine junge Frau, die tief im braunen Sumpf steckt, obwohl sie sich der Sinnlosigkeit ihres Tuns eigentlich bewußt ist. Wnendt, der auch das Drehbuch für den provokanten Film schrieb, hat für seine hart-realistische Handlung einen semi-dokumentarischen Stil gewählt und gleich den "Förderpreis Deutscher Film - Drehbuch" bekommen.

Einer der herausragendsten Filme des Jahres!!! Tipp des Monats!

Previews in Anwesenheit des Regisseurs David Wnendt:

ODEON Köln So. 15.1. 15:00 Uhr in Kooperation mit der Filmsociety

Neue Filmbühne Bonn So. 15.1. 17:30 Uhr

ab 19.1. tägl. in den Programmen.

Mehr Infos zum Film unter http://www.kriegerin-film.de/
 
Der atmende Gott
D/2011
Ab 5.1. in der Neuen Filmbühne
 
Regie: Jan Schmidt-Garré
Plakatmotiv "Der atmende Gott"

Eine Reise zum Ursprung des modernen Joga.

Was ist Yoga, wo stammt es her? Ist Yoga Philosophie, Religion, Gymnastik – Oder alles auf einmal? Diesen und anderen Fragen versucht Jan Schmidt-Garre mit seiner Dokumentation „Der atmende Gott“ auf den Grund zu gehen. Das mäandernde Suchen, mit dem sich der Regisseur durch Indien bewegt ist in seiner respektvollen Zurückhaltung vor der fremden Kultur dabei große Stärke des Films, in seiner Unbestimmtheit allerdings auch Schwäche. Ein Film in erster Linie für Yoga-Interessierte.

Mehr Infos zum Film unter http://www.mfa-film.de/kinofilme/kino-titel/der-atmende-gott/
 
Chinese zum Mitnehmen
Frei ab 12 Jahren
RA S/2011
Ab Preview 1.1. 14:45, ab 5.1. tägl. in der Neuen Filmbühne
 
Regie: Sebastián Borensztein

Tipp des Monats: Ricardo Darin dürfte vielen Filmfreunden noch aus "In ihren Augen" bekannt sein. In "Chinese zum Mitnehmen" mimt er einen schwermütigen und einsamen Metallwaren-Händler in Argentinien. Eines Tages läuft er einem hilfsbedürftigen Chinesen über den Weg. Der eine spricht nur Spanisch, der andere nur Chinesisch. Einer skurrilen Culture-Clash-Komödie steht nichts mehr im Wege - in Argentinien und Spanien übrigens schon ein großer Erfolg.

Ein sehr sympathischer Film, perfekt gespielt.

 

Preview: Neujahr 01.01.  14:45 Uhr  Neue Filmbühne

Mehr Infos zum Film unter http://ascot-elite-film.de/
 
Ziemlich beste Freunde
F/2011
Ab Silvesterpreview 31.1. 19:00 Uhr, ab 5.1. tägl. im Rex
Ab evtll. 9.2. in der Neuen Filmbühne
 
Regie: Olivier Nakache
Plakatmotiv "Ziemlich beste Freunde"

Hut ab – um nicht zu sagen: Chapeau! Vermutlich ist Frankreich Weltmeister darin, Komödien über gesellschaftliche Gegensätze zu erfinden, die ohne plumpe Klischees und bessserwisserisches Pathos auskommen. Diesmal geht es um einen Schlingel, frisch aus dem Gefängnis, der durch die Pflege eines querschnittsgelähmten Rollifahrers geläutert wird. Doch vielleicht ist es eher umgekehrt? Denn in der Gesellschaft des unbefangenen Driss findet der kranke, reiche Philippe zu neuem Lebensmut. Und das Publikum findet hier eine humorvolle Geschichte rund um zwei Männer, die sich erst zusammenraufen müssen, um voneinander zu lernen.

Zwei fantastische Schauspieler prägen und tragen diesen Film: François Cluzet und Omar Sy. Dank einer sensiblen und unauffälligen Regiearbeit bringen sie zwei hinreißend sympathische Figuren auf die Leinwand.

Silvesterspreview: ODEON Köln 31.12. 17:30 Uhr.

Silvesterspreview: REX Bonn 31.12. 19:00 Uhr.

Mehr Infos zum Film unter http://www.ziemlichbestefreunde.senator.de/
 
Habemus Papam - Ein Papst büxt aus
Frei ab 12 Jahren
I F/2011
Ab 22.12. in der Neuen Filmbühne
 
Regie: Nanni Moretti

Was wäre, wenn ein zum Papst gewählter Kardinal Zweifel an seiner Berufung hätte? Aus dieser Idee entwickelt Nanni Moretti seinen neuesten Film, der zwar mit Respekt aber vor allem viel Ironie hinter die Kulissen des Vatikans und der Papstwahl blickt. In der Hauptrolle brilliert Michel Piccoli als nachdenklicher Kardinal, der sich sein Leben ganz anders vorgestellt hatte.

Ein liebevoll verschrobener und zu tiefst menschlicher Film. Wer hier eine bittere Abrechnung mit der Kirche erwartet wird enttäuscht werden.

Die deutliche und nachhaltige Kritik besteht vielmehr darin, dass Moretti verdeutlicht, dass das Menschliche in der Kirche gar keinen Platz mehr hat.

Mehr Infos zum Film unter http://www.habemuspapam-derfilm.de/
 
Jane Eyre
Frei ab 12 Jahren
GB/2011
Ab 22.12. im Rex
 
Regie: Cary Fuji Fukunag
Plakatmotiv "Jane Eyre"
Weder sentimental noch kitschig oder pathetisch, sondern äußerst prägnant inszeniert Ausnahmetalent Cary Fukunaga („Sin Nombre“) seine zeitlose Liebesgeschichte aus dem puritanisch viktorianischen England. Dabei entsteht aus Charlotte Brontës literarischen Welt-Klassiker „Jane Eyre“ erzählerisch eigenständiges Gefühlskino der besonderen Art. Genial verbindet das gleichnamige Period Piece des 34jährigen Regisseurs mit Elementen des Psychodramas. Beeindruckend verkörpert dabei die junge Australierin Mia Wasikowska die Titelheldin als Vorbotin einer selbstbewussten Weiblichkeit. Mehr Infos zum Film unter http://www.janeeyre.de/
 
Die Höhle der vergessenen Träume
Frei ab 12 Jahren
F Can USA D/2011
Ab 1.12. in der Neuen Filmbühne
Ab 15.01. im Rex
 
Regie: Werner Herzog

Sein jüngster Film führt Werner Herzog in die legendäre Chauvet Höhle im Süden Frankreichs, in der 30.000 Jahre alte Felszeichnungen gefunden wurden, die als älteste Kunstwerke der Menschheit gelten. In seiner typischen Manier nimmt Herzog diese Zeichnungen zum Anlass für weitreichende Reflektionen über die Kunst, die Menschen und das Leben selbst. Ein faszinierender Film. Bilder die man so nicht wieder zu sehen bekommt.

Unsere Empfehlung für Schulvorstellungen!

Mehr Infos zum Film unter http://www.hoehledervergessenentraeume.de/