Wake Up Dead Man: A Knives Out Mystery

Ab 28.11. im Rex

Regie: Rian Johnson
Plakatmotiv "Wake Up Dead Man: A Knives Out Mystery"
Frei ab 12 Jahren
OmU/OV/DF
USA / 2025
Der weltberühmte Privatdetektiv Benoit Blanc (Daniel Craig) kehrt zurück und muss seinen bisher gefährlichsten Fall lösen.

Der Priester Jud Duplenticy (Josh O'Connor) bekommt einen neuen Auftrag von der Kirche. Er soll Monsignore Jefferson Wicks (Josh Brolin) und dessen Gemeinde unter die Arme greifen. Dort trifft er auch auf die äußerst fromme Martha Delacroix (Glenn Close), den geschäftigen Hausmeister Samson Holt (Thomas Haden Church), die permanent unter Strom stehende Anwältin Vera Draven (Kerry Washington), den ambitionierten Politiker Cy Draven (Daryl McCormack), den städtischen Arzt Nat Sharp (Jeremy Renner), den äußerst erfolgreichen Autoren Lee Ross (Andrew Scott) und die Cellistin Simone Vivane (Cailee Spaeny). Es ist dieses Gemeinschaft, die besonders erschüttert ist von einem Mord, der in der Stadt geschieht. Dessen Umstände sind jedoch derart rätselhaft, dass sich die Polizeichefin Geraldine Scott (Mila Kunis) auch nicht mehr zu helfen weiß. Also deckt sie das große Besteck auf und ruft den legendären Detektiv Benoit Blanc (Daniel Craig) um Hilfe. Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=eHM1K1JByBI

Du & Ich und alle reden mit

Ab 27.11. in der Neuen Filmbühne

Regie: Paolo Genovese
Plakatmotiv "Du & Ich und alle reden mit"
Frei ab 12 Jahren
I / 2025
Die Möbelrestauratorin Lara und der frisch geschiedene Lehrer Piero treffen sich zu ihrem ersten Date. Von trauter Zweisamkeit jedoch keine Spur: Ihre personifizierten inneren Stimmen mischen sich unaufhörlich und ohne Rücksicht auf Verluste ein – rational, romantisch, instinktiv oder völlig verrückt. Zwischen Humor, Missverständnissen und peinlichen Momenten kämpfen Lara und Piero sich durch das Chaos der ersten Eindrücke, um herauszufinden, ob das Treffen ein totaler Reinfall oder vielleicht der Beginn einer neuen Liebe ist. Mehr Infos zum Film unter https://www.capelight.de/du-ich-und-alle-reden-mit

Mit Liebe und Chansons

Ab 27.11. im Rex

Regie: Ken Scott
Plakatmotiv "Mit Liebe und Chansons"
F / 2025
Paris in den 1960er Jahren: Esther Perez bringt ihr sechstes Kind zur Welt, den kleinen Roland. Er wird mit einer Fehlbildung am Fuß geboren. Die Ärzte sind sich sicher, dass Roland niemals richtig laufen wird. Doch Esther ist eine starke und sture Frau, die ihrem Kopf und vor allem ihrem Herzen folgt. Entgegen aller Ratschläge verspricht sie Roland, dass er an seinem ersten Schultag wie alle anderen Kinder auf eigenen Beinen in die Schule gehen wird. Roland wird ein glücklicher Mensch sein, dem es an nichts mangelt, dafür werde sie schon sorgen. Basta. Und Esther ist eine Mutter, die wahre Wunder vollbringen kann. Alles setzt sie nun daran, ihr Versprechen zu halten und schleppt Roland von Orthopäde zu Heilerin und wieder zurück. Mit unerschütterlichem Optimismus ist sie niemals um eine neue Strategie verlegen, die ihrem Sohn das Glück bescheren kann, auf eigenen Beinen zu stehen, selbst wenn der liebe Gott dabei eine Rolle spielen muss und ihre jüdische Großfamilie dazu verdammt ist, monatelang den heilsamen Klängen französischer Chansons zu lauschen. Mehr Infos zum Film unter https://www.neuevisionen.de/de/filme/mit-liebe-und-chansons-163/synopsis

The Royal Ballet & Opera Saison 2025/26 - Cinderella

Ab Sonntag, 30.11. um 11 Uhr im Rex

Regie: diverse
Plakatmotiv "The Royal Ballet & Opera Saison 2025/26 - Cinderella"
Frei ab 12 Jahren
GB / 2025

ROYAL OPERA KINO SAISON 2025/26 im Rex-Kino
Erleben Sie exklusive Opern- und Ballettübertragungen der Royal Opera House Saison 2025/26 im Rex-Kino in der Matinéevorstellung.
Eintritt: 22 € / 20 € / 12 € (Kinder bis einschl. 14 Jahre)

The Royal Ballet – Cinderella
Sonntag, 30.11.2025, 11 Uhr – Romantisch-opulentes Märchenballett mit glanzvollen Bildern und gefühlvollen Pas de deux.

Lassen Sie sich dieses Weihnachten in eine himmlische Welt entführen, in der ein bisschen Feenstaub Träume wahr werden lässt. Da Cinderella zu Hause festsitzt und von ihren verwöhnten Stiefschwestern zu allen möglichen Arbeiten verdonnert wird, ist ihr Leben fad und langweilig. Doch alles ändert sich, als sie einer mysteriösen Frau hilft… Mithilfe einer Prise Zauberei wird sie in eine ätherische neue Welt versetzt, in der Feen die Gaben der Jahreszeiten überbringen, Kürbisse zu Kutschen werden und die wahre Liebe wartet.

The Royal Ballet – Der Nussknacker
Sonntag, 14.12.2025, 11 Uhr – Weihnachtsklassiker mit Tschaikowskys unvergänglicher Musik, ideal für die ganze Familie.

The Royal Opera – La traviata
Sonntag, 18.01.2026, 10:45 Uhr – Verdis Oper über Liebe, Opfer und gesellschaftliche Zwänge – dramatisch, bewegend, berührend.

The Royal Ballet – Woolf Works
Sonntag, 15.02.2026, 10:45 Uhr – Modernes Ballett inspiriert von Virginia Woolfs Poesie – tänzerisch-intellektuell und visuell eindrucksvoll.

The Royal Ballet – Giselle
Sonntag, 08.03.2026, 10:45 Uhr – Romantische Tragödie über Liebesleid und Erlösung – zeitlos schön und zutiefst berührend.

The Royal Opera – Siegfried
Sonntag, 05.04.2026, 10:45 Uhr – Monumentaler Teil aus Wagners Ring-Zyklus voller Mythen, Macht und packender Musik.

The Royal Opera – Die Zauberflöte
Sonntag, 26.04.2026, 10:45 Uhr – Mozarts zauberhaftes Märchen über Weisheit, Liebe und die Kraft der Musik.

Mehr Infos zum Film unter https://www.rbo.org.uk/tickets-and-events/cinderella-details

The Doors: When you're strange

Ab Donnerstag, 04.12. um 18:30 Uhr (12 € / 10 € erm.) im Rex

Regie: Tom DiCillio
Plakatmotiv "The Doors: When you're strange"
Frei ab 12 Jahren
USA / 2009
„When You’re Strange“ beginnt und schließt mit kleinen Ausschnitten aus „HWY“, einem Film von 1969, der einen vollbärtigen Jim Morrison zeigt, wie er im Auto durch die Wüste fährt und im Radio von seinem eigenen Tod erfährt. Im Wikipedia-Stil wird dazwischen die Bandhistorie abgearbeitet: Wie der Sänger dem Keyboarder Ray Manzarek 1965 in Venice Beach über den Weg läuft und beiden die Doors gründen, wie man erste Erfolge feiert, in Drogen die Spiritualität sucht – bis hin zu Morrisons Weggang nach Paris und seinem Tod in der Badewanne.
Tom DiCillo gelingt es gleichzeitig den Frontmann kultisch zu verehren und anhand von Alltagsszenen wiederum als ganz normalen und verletzlichen Menschen zu zeigen – und damit ein bisschen mit seinem Mythos zu brechen. Wir sehen Morrison als verwöhntes Kind, später als gequälten Künstler, als Sexsymbol und als fertiges Alkohol-Wrack. Für den Filmemacher ist die Sache klar: In dem Tempo mit dem Morrison Himmel und Hölle durchlebt hat, bleibt er in der Geschichte der Rockmusik – trotz Hendrix, Joplin oder Cobain – absolut einzigartig. Mehr Infos zum Film unter http://www.whenyourestrange.de/

Sentimental Value

Ab 04.12. im Rex

Regie: Joachim Trier
Plakatmotiv "Sentimental Value"
Frei ab 12 Jahren
D DK N / 2025

Fünf Nominierungen zum Europäischen Filmpreis 2025!

Nach DER SCHLIMMSTE MENSCH DER WELT gelingt Joachim Trier ein vielschichtiges Meisterwerk über Beziehungen und Gefühle, die nur schwer in Worte gefasst werden können. Getragen von dem großartigen Ensemble um Renate Reinsve, Stellan Skarsgård, Elle Fanning und Inga Ibsdotter Lilleaas erzählt SENTIMENTAL VALUE mit großer Leichtigkeit und viel Humor die Geschichte einer Familie, die noch lange im Kopf und im Herzen bleibt. Bei den Filmfestspielen von Cannes begeisterte SENTIMENTAL VALUE Publikum wie Kritiker gleichermaßen und wurde schließlich mit dem Großen Preis der Jury ausgezeichnet.

Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=7cVeIMlEuc4

Me Time

Ab 03.12. in der Neuen Filmbühne

Regie: Ayla Yildiz
Plakatmotiv "Me Time"
Frei ab 12 Jahren
D / 2022
Mittwoch, 03.12. um 20 Uhr in Anwesenheit der Regisseurin Ayla Yildiz.

In diesem Dokumentarfilm erzählen 6 Protagonist:innen ihre persönlichen Erfahrungen von Schwangerschaftsabbruch und Sterilisation, von ungeplanter Schwangerschaft zur glücklichen Mutter und umgekehrt vom gewollten Kind zu Regretting Motherhood.

Offen, ehrlich und humorvoll werden über Tabu-Themen gesprochen, provokative Fragen beantwortet und politische Gesetze hinterfragt. Über Care-Arbeit und Karriere, ökologischen Fußabdruck und Nachhaltigkeit mit Kind, Egoismus und Adoption, Reue und Freiheit, fehlende Privatsphäre und zerbrechende Partnerschaften.

Die Protagonist:innen kritisieren Gesellschaftsnormen, revidieren Vorurteile und laden uns dazu ein, unsere eigenen Vorstellungen und Denkmuster über das Kinderkriegen zu reflektieren.

Mehr Infos zum Film unter https://metime-movie.com/

15 Liebesbeweise

Ab 04.12. in der Neuen Filmbühne

Regie: Alice Douard
Plakatmotiv "15 Liebesbeweise"
Frei ab 12 Jahren
F / 2025
Paris, 2014. Die Tontechnikerin und DJ Céline erwartet ihr erstes Kind – doch schwanger ist sie nicht. In wenigen Monaten wird ihre Frau Nadia eine Tochter zur Welt bringen. Während Nadia zwischen Übelkeit und Atemnot im zahnärztlichen Notdienst arbeitet, übt Céline das Babyhandling an den Kindern eines Kollegen. Dieses Chaos soll bald ihr Alltag werden? Trotz der „Ehe für alle“ muss Céline dem Staat mit 15 persönlichen Briefen aus dem Freundes- und Familienkreis beweisen, dass sie ihr Kind liebt und ihrer Rolle gewachsen ist. Als Pionierin muss sie ihren Platz vor dem Gesetz und in den Augen der anderen erst erkämpfen – und zugleich Frieden schließen mit ihrer Mutter, die stets ihren eigenen Weg ging. Eine erfrischend andere Geschichte über das Elternwerden – treibend, urkomisch und brillant gespielt.

Weihnachten im Zaubereulenwald

Ab 06.12. in der Neuen Filmbühne

Regie: Anu Aun
Plakatmotiv "Weihnachten im Zaubereulenwald"
EST / 2018
Da Eias Eltern an Weihnachten keine Zeit für sie haben, fällt das Weihnachtsfest im Kreis der eigenen Familie für das Mädchen ins Wasser: die 10-Jährige muss die Weihnachtsferien auf dem winterlichen Bauernhof eines Bekannten ihrer Eltern verbringen. Doch die Enttäuschung währt nur kurz, denn hier erwartet sie der magische Zaubereulenwald, viele neue Freunde und jede Menge Abenteuer. Der gierige Verwalter Ravio plant nämlich den uralten Wald abzuholzen, ohne Rücksicht auf die schöne Natur und die Tiere, die dort leben. Zusammen mit ihren neuen Freunden lässt Eia nichts unversucht, den Zaubereulenwald zu schützen und deckt dabei zudem noch ein gut gehütetes Geheimnis ihrer Familie auf.  Mehr Infos zum Film unter https://www.24-bilder.de/filmdetail.php?id=839

Jetzt. Wohin. - Meine Reise mit Robert Habeck mit Q&A mit Robert Habeck

Ab Sonntag, 07.12. um 12 Uhr im Rex

Regie: Lars Jessen
Plakatmotiv "Jetzt. Wohin. - Meine Reise mit Robert Habeck mit Q&A mit Robert Habeck"
D / 2025
BUNDESWEITER EVENTKINOSTART AM Sonntag 7. DEZEMBER
12:00 UHR – Filmbeginn
13:30 UHR – Live-Streaming Q&A (ca. 60 Min.) mit Robert Habeck, Lars Jessen und prominentem Moderator 


"JETZT. WOHIN. Meine Reise mit Robert Habeck" ist ein sehr persönlicher Dokumentarfilm von Lars Jessen. Der Film blickt hinter die Kulissen des Wahlkampfs 2025 von Robert Habeck – einer Kampagne, die mit großen Erwartungen beginnt und mit deutlichen Einbußen für die GRÜNEN endet. Danach zieht sich Habeck aus der Politik zurück. Kaum ein deutscher Politiker hat in den letzten Jahren mehr Emotionen ausgelöst: Für die einen ist er Hoffnungsträger, für die anderen Projektionsfläche all dessen, was sie an der Gegenwart ablehnen.

Lars Jessen – Filmemacher, Freund, Berater und langjähriger Weggefährte – sucht Antworten: Warum ist es so gekommen? Was ist schiefgelaufen und wie kann progressive Politik in Zeiten von Populismus wieder gelingen?

Auf seiner Suche spricht Jessen mit Menschen, die ihn selbst in den zurück liegenden Jahren begleitet haben: mit Neuro- und Kommunikationswissenschaftler:innen, Denker:innen, Erzähler:innen, Schauspieler:innen, Moderator:innen und Journalist:innen. Darunter Luisa Neubauer, Tobias Krell, Markus Lanz, Jan „Monchi“ Gorkow, Charly Hübner, Maja Göpel, Daniel Günther, Samira El Ouassil, Friedemann Karig, Christian Stöcker, Arun Chaudhary, sowie mit Menschen aus Habecks Politik- und Schulzeit. Mehr Infos zum Film unter https://www.pandorafilm.de/filme/jetzt-wohin.html

Kein Land für Niemand - Abschottung eines Einwanderungslandes

Ab Samstag, 13.12. um 15 Uhr in der Neuen Filmbühne

Regie: Maik Lüdemann und Max Ahrens
Plakatmotiv "Kein Land für Niemand - Abschottung eines Einwanderungslandes"
D / 2025
Samstag, 13.12. um 15 Uhr in der Neuen Filmbühne.
Sondervorstellung zum Tag der internationalen Menschenrechte zeigen wir „ Kein Land für Niemand „ in Anwesenheit des Filmemachers Max Ahrens und Wolfgang M.Schmitt (Podcaster“Wohlstand für alle“,Die neuen Zwanziger“,“Die Filmanalyse“)


Deutschland steht an einem historischen Wendepunkt: Erstmals seit 1945 wird im Jahr 2025 ein migrationspolitischer Entschließungsantrag im Bundestag angenommen – mit Unterstützung der AfD, die vom Verfassungsschutz wegen rechtsextremer Bestrebungen beobachtet wird. Die Erklärung zur Begrenzung der Zuwanderung sieht unter anderem eine vollständige Schließung der deutschen Grenzen vor. Ein Paradigmenwechsel kündigt sich an: weg vom Schutz von Geflüchteten, hin zu Abschottung und Abschreckung.

Kein Land für Niemand – Abschottung eines Einwanderungslandes begibt sich auf die Suche nach den Ursachen dieser politischen Zäsur und nimmt die Zuschauer*innen mit auf eine aufrüttelnde Reise. Die Dokumentation beginnt an den europäischen Außengrenzen, wo eine andauernde humanitäre Katastrophe auf staatliche Ignoranz trifft, aber auch auf ziviles Engagement. Sie begleitet einen Rettungseinsatz auf dem Mittelmeer, dokumentiert die katastrophale Lage aus der Luft und erzählt die Geschichten von Überlebenden, die trotz Gewalt und tödlicher Risiken den Weg nach Deutschland gefunden haben.

Während Deutschland dazu beiträgt, eine europäische Festung zu errichten, gerät die politische Landschaft ins Wanken. Von emotionalisierten Medienberichten bis zu hilflos nach rechts rudernden Politiker*innen zeichnet sich eine gesellschaftliche Erzählung ab, die sich gegen Migrant*innen und Schutzsuchende richtet. Ist Migration überhaupt das große Problem, zu dem es gemacht wird? Oder offenbart die Abschottungspolitik tiefere gesellschaftliche Ängste?

In eindringlichen Geschichten zeigt der Film eine zunehmend beängstigende Realität aus Sicht von Geflüchteten und analysiert die Dynamiken hinter dem historischen Rechtsruck. Im Dialog mit Aktivist*innen, Wissenschaftler*innen und Publizist*innen fordert Kein Land für Niemand – Abschottung eines Einwanderungslandes dazu auf, den brutalen Status quo und die scheinbar unaufhaltsame Radikalisierung der Migrations- und Asyldebatte in Frage zu stellen. Denn damit es auch in Zukunft bei einem glaubhaften "Nie wieder" bleibt, brauchen wir Alternativen – Alternativen, die der unvermeidbaren Realität von Migration in einer krisenhaften Welt und einem Einwanderungsland im Umbruch gerecht werden.

Mehr Infos zum Film unter https://sea-eye.org/keinlandfuerniemand/

Kinderwagen-Kino - Mit Liebe und Chansons

Ab Mittwoch, 17.12. um 11 Uhr im Rex

Regie: Ken Scott
Plakatmotiv "Kinderwagen-Kino - Mit Liebe und Chansons"
F / 2025

AB JETZT NEU: jeden 3. Mittwoch im Monat!

Nächste Vorstellung: Mittwoch, 17.12. um 11 Uhr

Mit Liebe und Chansons

Paris in den 1960er Jahren: Esther Perez bringt ihr sechstes Kind zur Welt, den kleinen Roland. Er wird mit einer Fehlbildung am Fuß geboren. Die Ärzte sind sich sicher, dass Roland niemals richtig laufen wird. Doch Esther ist eine starke und sture Frau, die ihrem Kopf und vor allem ihrem Herzen folgt. Entgegen aller Ratschläge verspricht sie Roland, dass er an seinem ersten Schultag wie alle anderen Kinder auf eigenen Beinen in die Schule gehen wird. Roland wird ein glücklicher Mensch sein, dem es an nichts mangelt, dafür werde sie schon sorgen. Basta. Und Esther ist eine Mutter, die wahre Wunder vollbringen kann. Alles setzt sie nun daran, ihr Versprechen zu halten und schleppt Roland von Orthopäde zu Heilerin und wieder zurück. Mit unerschütterlichem Optimismus ist sie niemals um eine neue Strategie verlegen, die ihrem Sohn das Glück bescheren kann, auf eigenen Beinen zu stehen, selbst wenn der liebe Gott dabei eine Rolle spielen muss und ihre jüdische Großfamilie dazu verdammt ist, monatelang den heilsamen Klängen französischer Chansons zu lauschen.

Kinderwagen Kino:

Matinee-Vorstellung mit einem aktuellen Film für Eltern mit einem Säugling bis zu 18 Monaten.

Regulärer Eintritt, Kinder haben freien Eintritt.  Es ist etwas leiser als normal und das Saallicht ist auch nicht ganz abgedunkelt.

Mehr Infos zum Film unter https://www.neuevisionen.de/de/filme/mit-liebe-und-chansons-163/synopsis

Strick-Kino – gemeinsam kreativ im Kinosaal

Ab Mittwoch, 17.12. um 18 Uhr in der Neuen Filmbühne

Plakatmotiv "Strick-Kino – gemeinsam kreativ im Kinosaal"
D / 2025

Mach es dir gemütlich und bring dein Strickzeug mit!
Im STRICK-KINO verbinden wir Kinovergnügen mit Kreativität, Austausch und einer gemeinschaftlichen Atmosphäre. Gemeinsam mit dem Wolladen Schafgabe (Beuel) zeigen wir einmal im Monat einen aktuellen Film – perfekt für alle, die ihr Hobby mit einem besonderen Kinoerlebnis verbinden möchten.

Damit du deine Maschen immer im Blick behältst, bleibt der Saal leicht beleuchtet; wer mag, kann zusätzlich eine kleine Kopflampe mitbringen.

Egal ob Anfänger*in oder Strickprofi: Im STRICK-KINO steht der Spaß am gemeinsamen Tun im Mittelpunkt.

Nächster Termin:
Mittwoch, 17. Dezember · 18:00 Uhr · „Mit Liebe und Chanson“ (Neue Filmbühne)

Herz aus Eis

Ab 18.12. im Rex

Regie: Lucile Hadzihalilovic
Plakatmotiv "Herz aus Eis"
Frei ab 12 Jahren
D F / 2025
Kälter als Eis, ihr Kuss durchdringt das Herz…

Die 1970er Jahre. Die Ausreißerin Jeanne findet in einem Filmstudio Zuflucht und gerät in den Bann von Cristina, der rätselhaften Hauptdarstellerin des Films „Die Schneekönigin“, der dort gerade gedreht wird. Christina gilt als genial, perfektionistisch und kompliziert, doch überraschend entwickelt sie eine fürsorgliche Zuneigung für Jeanne. Es entsteht eine gegenseitige Faszination zwischen der Schauspielerin und der jungen Frau.

Inspiriert von Hans Christian Andersens Märchen „Die Schneekönigin“ erzählt die preisgekrönte französische Regisseurin Lucile Hadžihalilović eine hypnotische Coming-of-Age-Geschichte zwischen Traum und Wirklichkeit. Nach INNOCENCE (2004) besetzt Hadžihalilović erneut Frankreichs Superstar Marion Cotillard in einer vielschichtigen Doppelrolle. Die junge Clara Pacini brilliert in ihrer ersten großen Rolle, flankiert von August Diehl als Cristinas rätselhaftem Begleiter. HERZ AUS EIS ist ein poetisches Kinoerlebnis voller betörender Bilder und dunkler Anziehungskraft.

Mehr Infos zum Film unter https://grandfilm.de/herz-aus-eis/

Sorry, Baby

Ab 18.12. in der Neuen Filmbühne

Regie: Eva Victor
Plakatmotiv "Sorry, Baby"
USA SP F / 2025
Agnes, eine junge Literaturprofessorin in Neuengland, wird nach einem traumatischen Erlebnis aus der Bahn geworfen. Während ihr Umfeld zur Tagesordnung übergeht, kämpft sie mit dem Gefühl, festzustecken. In fünf Kapiteln und über mehrere Jahre hinweg begleitet der Film ihren Weg zurück zu sich selbst – getragen von scharfem Humor und der bedingungslosen Unterstützung ihrer besten Freundin.

In ruhigen Bildern und mit feinem Gespür für Zwischentöne erzählt SORRY, BABY von der Suche nach Orientierung, wenn das eigene Leben aus den Fugen gerät und von der unermesslichen Kraft von Freundschaft. Ein tröstlicher Film, der lange nachwirkt.

SORRY, BABY ist das kraftvolle Spielfilmdebüt von Eva Victor – eine kluge und zärtliche Geschichte über Heilung, Freundschaft und stille Selbstbehauptung. Produziert von Barry Jenkins, Adele Romanski und Mark Ceryak (MOONLIGHT, AFTERSUN) und vielfach ausgezeichnet (u.a. Waldo Salt Drehbuchpreis beim Sundance Film Festival 2025), markiert der Film den Auftakt einer neuen Stimme im zeitgenössischen US-Independent-Kino – mit feinem Gespür für leise Momente, scharfem Humor und voller erzählerischer Klarheit.


Mehr Infos zum Film unter https://dcmstories.com/movie/sorry-baby/

La Scala - Die Macht des Schicksals

Ab 18.12. im Rex

Regie: Anissa Bonnefont
Plakatmotiv "La Scala - Die Macht des Schicksals"
OmU
F / 2025
Die feierliche Eröffnung der Mailänder „Scala“ ist seit mehr als sieben Jahrzehnten die wohl wichtigste Opernpremiere des Jahres, im wohl bedeutendsten Opernhaus der Welt. Doch bevor sich der Vorhang im Dezember für die erste Vorführung von Verdis „Die Macht des Schicksals“ öffnet, haben über 900 Künstlerinnen, Choreographen, Handwerker und Bühnentechniker monatelang im Schweiße ihres Angesichts geplant, geprobt und teils bis zur Erschöpfung geschuftet. Hautnah folgt Filmemacherin Anissa Bonnefont dem Opernregisseur Leo Muscato und dem Dirigenten Riccardo Chailly bei jedem Schritt dieser Vorbereitungen. Von der Auswahl der Tänzerinnen über die Bühnengestaltung bis hin zu den Generalproben mit weltberühmten Sängern wie der Sopranistin Anna Netrebko und dem Tenor Brian Jagde verlangt der Prozess kompromisslose Akribie und kreatives Genie, das nur ein Ziel kennt: Ein opulentes Bühnenspektakel, das unvergesslich ist.

LA SCALA – DIE MACHT DES SCHICKSALS ist eine Hommage an die verborgene und allzu häufig übersehene Arbeit, die ein Opernfest der Superlative mit sich bringt. Fernab des Blitzlichtgewitters am roten Teppich zeigt der Film die Menschen, die Entbehrungen und Spannungen, die die „La Prima“ zu dem Hochfest der Kultur machen, das sie ist. Mehr Infos zum Film unter https://www.neuevisionen.de/de/filme/la-scala-die-macht-des-schicksals-173

Die jüngste Tochter

Ab 25.12. in der Neuen Filmbühne

Regie: Hafsia Herzi
Plakatmotiv "Die jüngste Tochter"
Frei ab 12 Jahren
D F / 2025
Die 17-jährige Fatima ist die jüngste von drei Töchtern einer französisch-algerischen Familie in einem Pariser Vorort. Ihr Lieblingssport ist Fußball, in der Schule hängt sie mit den prahlerischsten Jungs ihrer Klasse ab, und sie hat einen heimlichen festen Freund, der bereits ans Heiraten denkt. Fatima fällt es jedoch zunehmend schwerer zu verbergen, was niemand wissen darf: Ihr Herz schlägt für Frauen. Als sie ein Philosophiestudium in Paris beginnt, eröffnet sich für sie eine völlig neue Welt. Hin-und hergerissen zwischen Familientradition, Glauben und ihrem Wunsch nach Freiheit muss Fatima ihren eigenen Weg finden. Mehr Infos zum Film unter https://alamodefilm.de/filme/die-juengste-tochter/

Therapie für Wikinger

Ab 25.12. im Rex

Regie: Anders Thomas Jensen
Plakatmotiv "Therapie für Wikinger"
Frei ab 16 Jahren
DK / 2025
Nach 15 Jahren wegen Bankraub wird Anker aus dem Gefängnis entlassen. Die Beute hat damals sein Bruder Manfred vergraben, der seit seiner Kindheit an einer Identitätsstörung leidet. Dass er so lange auf seinen Bruder warten musste, ist Manfred nicht gut bekommen. Er hat seine psychische Störung weiter ausgebaut und sich ganz und gar der Musik verschrieben. An das Geld und daran, wo er es vergraben hat, kann sich Manfred logischerweise nicht mehr erinnern. Anker bringt seinen Bruder zurück in ihr gemeinsames Elternhaus, das jetzt von einer Boxerin über Airbnb vermietet wird, in der Hoffnung, dies könnte die Erinnerung an sein früheres Ich auslösen. Anker hat keine Zeit zu verlieren. Denn sein Komplize von damals, Friendly Flemming, ist ihnen auf den Fersen und beansprucht die Beute für sich. Doch in den dunkelgrünen Wäldern Dänemarks wartet nicht nur ein Haufen Geld auf ihn, sondern auch der tiefe Schmerz einer verletzten Kinderseele.

Der neueste Streich des Komödien-Dreamteams aus Dänemark: THERAPIE FÜR WIKINGER schleudert Pointen-Material im Sekundentakt, ist hinreißend unberechenbar und bösartig witzig. Regisseur Anders Thomas Jensen (Adams Äpfel, Helden der Wahrscheinlichkeit) gelingt eine abgründige Krimi-Komödie über konfuse Identitäten und zwei Brüder, die sich lieben. Mehr Infos zum Film unter https://www.neuevisionen.de/de/filme/therapie-fuer-wikinger-172

Die große Stille

Ab Sonntag, 28.12 um 11 Uhr im Rex

Regie: Philip Gröning
Plakatmotiv "Die große Stille"
Frei ab 6 Jahren
D / 2005

WIEDERAUFFÜHRUNG ZUM 20-JÄHRIGEN JUBILÄUM

»Eine Faszinationskraft auch auf jene, die für Religiösität und Weltabgeschiedenheit nichts übrig haben.« epd

Dieser vielfach ausgezeichnete Dokumentarfilm von Philip Gröning lässt den Zuschauer am Leben der Karthäuser Mönche teilnehmen.

Eine außergewöhnliche Kinoerfahrung. 

Es ist fast ein Wunder, dass dieser Film realisiert werden konnte. Denn in der 60er Jahren bekamen Filmemacher zuletzt die Erlaubnis, Aufnahmen in der Grande Chartreuse zu machen, dem Mutterkloster des Schweigeordens der Karthäuser. Damals durften allerdings keine Gesichter gezeigt werden. Nun bekam man erneut die Erlaubnis zu drehen. Sechs Monate lang nahm Philip Gröning am Leben der Mönche teil. Er filmte ihren Alltag, ohne Ton, eingebunden in den Rhythmus, der selten mehr als drei Stunden Schlaf am Stück erlaubt. 




Mehr Infos zum Film unter http://www.diegrossestille.de

Liveübertragung: Das Silvesterkonzert mit den Berliner Philharmonikern 2025

Ab Mittwoch, 31.12. um 17 Uhr im Rex

Plakatmotiv "Liveübertragung: Das Silvesterkonzert mit den Berliner Philharmonikern 2025"
D / 2025
Mittwoch, 31. Dezember 2025
Beginn: 17 Uhr (Ende: 19:30 Uhr)
Eintritt: 27 € / 25 € ermäßigt
Ort: Rex-Kino

Keine Vorreservierungen möglich.

Berliner Philharmoniker live im Kino
Silvesterkonzert mit Kirill Petrenko und Benjamin Bernheim 


Liebesschmerz trifft Überschwang – im Silvesterkonzert der Berliner Philharmoniker erwartet Sie eine emotionale Achterbahnfahrt. Startenor Benjamin Bernheim schwelgt mit samtig-lyrischer Stimme in den Liebesqualen berühmter Opernhelden: Don José aus Bizets Carmen , Lenski aus Tschaikowskys Eugen Onegin , Massenets Werther und Gounods Romeo. Sonnige Akzente setzt Chefdirigent Kirill Petrenko mit Werken von Chabrier und Gershwin. Erleben Sie dieses Highlight live im Kino – bewegend, berauschend, begeisternd! Peter Tschaikowsky Eugen Onegin: Polonaise, Introduktion, Szene und Arie »Kuda, kuda vï udalilis« Romeo und Julia, Fantasie-Ouvertüre nach Shakespeare Charles Gounod Roméo et Juliette: »L’amour ... Ah! lève-toi, soleil!« Georges Bizet Carmen: Ouvertüre und Blumenarie L’Arlésienne: Farandole Jules Massenet Werther: Vorspiel und »Pourquoi me réveiller« Emmanuel Chabrier España George Gershwin Cuban Overture
 
Ganz nah dran: Erleben Sie mit dem Silvesterkonzert der Berliner Philharmoniker den stets ausverkauften Saison-Höhepunkt live im Kino – auf der großen Leinwand und in bestem Surround-Sound. Freuen Sie sich auf ein musikalisches Feuerwerk der Extraklasse mit den Weltstars der Klassik. Dank unserer spezialisierten Videoregie haben Sie immer den besten Platz. Unser ebenso unterhaltsames wie informatives Begleitprogramm – virtuos zweisprachig moderiert von Hornistin Sarah Willis – bietet Ihnen zudem spannende Blicke hinter die philharmonischen Kulissen.

Berliner Philharmoniker
Kirill Petrenko Dirigent
Benjamin Bernheim Tenor

Peter Tschaikowsky
Eugen Onegin: Polonaise sowie Einleitung, Szene und »Kuda, kuda vï udalilis«
Romeo und Julia, Fantasie-Ouvertüre nach Shakespeare

Charles Gounod
Roméo et Juliette: »L’amour ... Ah! lève-toi, soleil!«

Georges Bizet
Carmen: Ouvertüre und »La fleur que tu m’avais jetée«
L’Arlésienne, Suite Nr. 2: Farandole

Jules Massenet
Werther: Vorspiel und »Toute mon âme est là! ... Pourquoi me réveiller«

Emmanuel Chabrier
España, Rhapsodie für Orchester

George Gershwin
Cuban Overture


Mehr Infos zum Film unter https://www.berliner-philharmoniker.de/kino/

Silvester-Überraschungsfilm 2025

Ab Mittwoch, 31.12. um 20 Uhr im Rex

Plakatmotiv "Silvester-Überraschungsfilm 2025"
2025

Silvester-Sneak am Mittwoch, 31.12.2025 um 20 Uhr im Rex-Kino.
Auch dieses Jahr präsentieren wir einen Silvesterspezial-Überraschungsfilm:

Ort: Rex-Kino
Datum:
Mittwoch, 31.12.2025
Uhrzeit: 20 Uhr
Einheitspreis: 15 €
Keine Vorbestellung möglich