LIVEÜBERTRAGUNG aus London: OTELLO mit JONAS KAUFMANN

Ab Mi. 28.06. um 20:15 Uhr im Rex

Regie: Keith Warner
Plakatmotiv "LIVEÜBERTRAGUNG aus London: OTELLO mit JONAS KAUFMANN"
Frei ab 6 Jahren
OmU
GB / 2016
Aufgrund hoher Nachfrage kurzfristig im Programm:

Die LIVEÜBERTRAGUNG aus dem ROYAL OPERA HOUSE in London mit Verdis OTELLO (JONAS KAUFMANN) im Rex-Kino.

Mi. 28. Juni um 20:15 Uhr (Ende ca. 23:25 Uhr)

Der Vorverkauf beginnt am Do. 22.06.
Vorbestellungen werden bereits unter 0228 / 62 23 30 entgegengenommen.
Eintritt: 22 € / 20 € ermäßigt

Wiederholungstermin als Aufzeichnung: So. 16. Juli um 11 Uhr

In Verdis leidenschaftlicher Nacherzählung von Shakespeares großer Tragödie über Eifersucht, Betrug und Mord, dirigiert von Antonio Pappano, gibt Jonas Kaufmann sein Rollendebüt als Otello.

Der weltberühmte Tenor Jonas Kaufmann gibt in Verdis leidenschaftlicher Nacherzählung von Shakespeares großer Tragödie über Eifersucht, Betrug und Mord sein Rollendebüt als Otello. In einer Neuinszenierung des mit dem Olivier Award ausgezeichneten Regisseurs Keith Warner wird Sopranistin Maria Agresta seine Desdemona und Bariton Ludovic Tézier sein Erzfeind Jago sein.

Als bedeutendes Werk des Opernrepertoires bedient sich Verdis Otello mit vorzüglichen Duetten, gefühlsstarken Solonummern und mitreißenden Chören der vollen Kräfte des Orchestra of the Royal Opera House, des Royal Opera Chorus und dieser herausragenden Frontsängerriege. Zu den besonderen Höhepunkten gehören das stürmische Liebesduett von Otello und Desdemona und Desdemonas ergreifendes „Weidenlied“. Antonio Pappano, Musikdirektor der Royal Opera, dirigiert dieses italienische Meisterwerk.

UNGEFÄHRE VORFÜHRDAUER 3 STUNDEN MIT EINER PAUSE, DAZU EINE 15-MINÜTIGE EINFÜHRUNG.
ITALIENISCHER GESANG MIT DEUTSCHEN UNTERTITELN

Komponist: Giuseppe Verdi
Choreografie: Michael Barry
Dirigent: Antonio Pappano
Regie: Keith Warner
Darsteller: Jonas Kaufmann, Maria Agresta, Frédéric Antoun, Thomas Atkins, Marco Vratogna

Ungefährer Zeitablauf:
Akt I und II: 1:15 Min.
Pause: 30 Min.
Akt III und IV: 1:25 Min.
Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=X31fK2Ow90I

Kinosaison aus dem Royal Opera House 2016/17

Ab So. 25.06. um 11 Uhr im Rex

Plakatmotiv "Kinosaison aus dem Royal Opera House 2016/17"
GB / 2017

Royal Opera House und Picturehouse Entertainment präsentieren
ROH Kinosaison 2016/17


ROH Kino bringt Weltklasse-Opern und -Ballette in die Kinos, in High-Definition direkt von der Bühne des Royal Opera Houses in Covent Garden in London, in mehr als 1.500 Kinos rund um die Welt, einschließlich den USA, Frankreich, Spanien, Italien, Deutschland, Österreich, Japan und Australien.
Die ROH Kinosaison 2016/17 umfasst 12 Übertragungen – sechs Opern und sechs Ballette – einschließlich des 2016 mit dem Olivier Award ausgezeichneten “Woolf Works”, mit der das zehnjährige Jubiläum von Wayne McGregor als Hauschoreograf des Royal Ballet gewürdigt wird. Dieses von der Kritik gefeierte Ballett wurde von den schriftstellerischen Werken Virginia Woolfs inspiriert.

Eintritt: 17 € / 15 € erm.

THE ROYAL BALLET
The Dream/Symphonic Variations/Marguerite and Armand
So. 25. Juni um 11 Uhr

Das Royal Ballet bringt seine Feierlichkeiten zur 70-jährigen Zugehörigkeit zum Royal Opera House mit einem gemischten Programm aus Werken seines Gründungschoreographen Frederick Ashton zum Abschluss.

Dieses hinreißende gemischte Programm demonstriert die große kreative Vision Frederick Ashtons, des Gründungschoreographen des Royal Ballet. The Dream ist Ashtons Adaption von Shakespeares zügelloser Komödie, in der ein Waldgeist mit einem Liebestrank gerüstet ist und Chaos anrichtet. Symphonic Variations war im Jahr 1946 Ashtons erstes Werk nach dem Zweiten Weltkrieg und eines der ersten, die das Ensemble auf der riesigen Hauptbühne des Royal Opera House aufführte. Mit sechs Tänzern, die zu Francks grüblerischen Variations symphoniques eine Folge von Quartetten, Duetten, Sextetten und Soli aufführen, feiert dieses bahnbrechende Meisterwerk die reine Schönheit der Bewegung. Marguerite and Armand ist Ashtons wunderbare und emotionale Nacherzählung einer bekannten Geschichte, die uns durch Verdis Oper La traviata vertraut ist. Ashton ist berühmt für die Gestaltung dieses ergreifenden Balletts für Margot Fonteyn und Rudolf Nurejew im Jahr 1963.

ES WERDEN ZWEI PAUSEN VORHANDEN SEIN

THE ROYAL OPERA
Otello (Neuinszenierung)
So. 16. Juli um 11 Uhr


In Verdis leidenschaftlicher Nacherzählung von Shakespeares großer Tragödie über Eifersucht, Betrug und Mord, dirigiert von Antonio Pappano, gibt Jonas Kaufmann sein Rollendebüt als Otello.

Der weltberühmte Tenor Jonas Kaufmann gibt in Verdis leidenschaftlicher Nacherzählung von Shakespeares großer Tragödie über Eifersucht, Betrug und Mord sein Rollendebüt als Otello. In einer Neuinszenierung des mit dem Olivier Award ausgezeichneten Regisseurs Keith Warner wird Sopranistin Maria Agresta seine Desdemona und Bariton Ludovic Tézier sein Erzfeind Jago sein.

Als bedeutendes Werk des Opernrepertoires bedient sich Verdis Otello mit vorzüglichen Duetten, gefühlsstarken Solonummern und mitreißenden Chören der vollen Kräfte des Orchestra of the Royal Opera House, des Royal Opera Chorus und dieser herausragenden Frontsängerriege. Zu den besonderen Höhepunkten gehören das stürmische Liebesduett von Otello und Desdemona und Desdemonas ergreifendes „Weidenlied“. Antonio Pappano, Musikdirektor der Royal Opera, dirigiert dieses italienische Meisterwerk.

UNGEFÄHRE VORFÜHRDAUER 2 STUNDEN 45 MINUTEN MIT EINER PAUSE, DAZU EINE 15-MINÜTIGE EINFÜHRUNG.
ITALIENISCHER GESANG MIT DEUTSCHEN UNTERTITELN

Mehr Infos zum Film unter http://www.roh.org.uk/news/royal-opera-house-live-cinema-season-201617

Französische Filmtage Bonn 2017

Ab 28.06. in der Neuen Filmbühne

Regie: diverse
Plakatmotiv "Französische Filmtage Bonn 2017"
Frei ab 12 Jahren
OmU
Frankreich / 2016

Liebe Freunde des frankophonen Films,

auch in diesem Jahr wird es in der Neuen Filmbühne (Bonn) und im ODEON (Köln) Französische Filmtage nach dem seit über 10 Jahren bewährtem Muster geben. Wie in den letzten Jahren sind wir stolz Ihnen 12 neue französische Filme präsentieren zu können. Fast alle Filme kommen direkt von den Festivals in Cannes und München nach Bonn. Wie jedes Jahr versuchen wir das gesamte Spektrum des Französischen Films abzudecken.

Eröffnen werden wir mit der Komödie „Il a déjà tes yeux – Zum verwechseln ähnlich“. Das ist der neue Film von und mit dem „Triff die Elisabeths!“-Macher Lucien Jean-Baptist. In seiner neuen Komödie lässt Jean-Baptist ein Schwarzes Paar ein weißes Baby adoptieren und damit die Vorurteile so aufeinander krachen wie Philippe de Chauveron in seinem Publikumsliebling „Monsieur Claude und seine Töchter“. Zum Eröffnungsfilm erwarten wir die Hauptdarstellerin Aissa Maiga.

In „Le petit Locataire – Das unerwartete Glück der Familie Payan“ von Nadège Loiseau mit Karin Viard aus „Verstehn sie die Belliers“ wirbelt eine späte Schwangerschaft eine ganze Familie gehörig durcheinander.

„Paris pieds nus – Lost in Paris“ von und mit Dominique Abel und Fiona Gordon schlägt dagegen schon leisere Töne an. Die Filme der Tänzer Dominique Abel und Fiona Gordon sind durch ihren tänzerischen Bezug zu den Slapstick Anfängen der Kino­unter­haltung etwas ganz besonderes. In ihrem aktuellen Film ist neben Pierre Richard die kürzlich verstorbene Emmanuelle Riva in einer ihrer letzten Rollen zu sehen, die mit Alain Resnais „Hiroshima mon amour“ und Michael Hanekes „Amour“ unsterblich geworden ist.

Mit „Ce qui nous lie – Der Wein und der Wind“ von Cédric Klapisch und „Chez nous – Das ist unser Land!“ von Lucas Belvaux zeigen wir zwei Familien-Dramen, wobei der gegen den Rechtspopulismus gerichtete „Chez nous“ an Aktualität kaum zu übertreffen ist.

Der Dokumentarfilm „Robert Doisneau – Das Auge von Paris“ porträtiert den berühmten Fotografen und seine Sujets Paris und seine Bewohner.

Mit „Le mort de Louis XIV – Der Tod von Ludwig XIV“ von Albert Serra und „Une vie – A woman’s life“ von Stéphane Brizé („Der Wert des Menschen“) finden sich dieses Jahr auch wieder zwei historische Filme im Programm, wobei „Une vie“ den berühmten gleichnamigen Roman von Guy de Maupassants verfilmt.

Nicht ganz so weit zurück in der Zeit geht „Un Sac de billes – Ein Sack voll Murmeln“ von Christian Duguay mit Patrick Bruel („Der Vorname“), Elsa Zylberstein („Der Tango der Rashevskis“) und Christian Clavier („Monsieur Claude“) nach dem gleichnamigen auf eigenen Erfahrungen basierenden Roman von Joseph Joffo, über die Flucht zweier jüdischer Brüder aus dem von den Deutschen besetzen in den unbesetzten Teil Frankreichs.

Der einzige Film des Festivals der schon in den Bonner Kinos zusehen war ist „Ma vie de Courgette – Mein Leben als Zucchini“ von Claude Barras. Dieser Oscar nominierte Stopmotion-Trickfilm für Erwachsene mit der Musik von Sophie Hunger, der auf den Festivals der Welt mit Preisen überschüttet wurde, ist so genial, dass wir ihn unbedingt auch in unseren Kinos zeigen wollen.

Unser Abschlussfilm wird „Dalida“ von Lisa Azuelos über die berühmte französische Chanson-Sängerin sein. Im Anschluss erfolgt wie in jedem Jahr die Bekanntgabe des Publikumspreisträgers.

Natürlich freuen wir uns auch darauf bei den beiden Empfängen jeweils nach dem Eröffnungsfilm und dem Abschlussfilm mit ihnen ins Gespräch zu kommen.
Ein spannendes Festival wünschen

Dieter Hertel und Jürgen Lütz

PS: Um Ihnen das Anschauen vieler Filme zu erleichtern, gibt es – wie in den letzten Jahren – einen Festival-Pass, mit dem Sie alle Festival-Filme für ins­gesamt 40,- € anschauen können.


Mehr Infos zum Film unter http://www.filmtage-bonn.de

Die Verführten

Ab 29.06. im Rex

Regie: Sofia Coppola
Plakatmotiv "Die Verführten"
Frei ab 12 Jahren
USA / 2017
Gewinner auf den Filmfestspielen in Cannes 2017: Beste Regie (Sofia Coppola)

Mit dem ersten Thriller ihrer Karriere kehrt Regisseurin und Oscar®-Gewinnerin Sofia Coppola (Lost in Translation, The Bling Ring) zurück auf die große Leinwand.

Ihre Adaption des Romans „The Beguiled“ von Thomas Cullinan spielt in einer Mädchenschule im Jahr 1864, die während des tobenden Bürgerkriegs eine sichere Zuflucht vor den Schrecken der Außenwelt bietet.
Als in unmittelbarer Nähe ein verletzter Soldat entdeckt und zur Pflege in die Schule gebracht wird, gerät das geregelte Leben der Frauen durch seine Anwesenheit aus den Fugen.

Schon nach kurzer Zeit erliegen die Frauen dem Charme des Soldaten – Eifersucht und Intrigen vergiften zunehmend das Zusammenleben. Es beginnt ein erotisch aufgeladenes Spiel mit unerwarteten Wendungen, das Opfer auf beiden Seiten fordert.


Mehr Infos zum Film unter http://upig.de/micro/die-verfuehrten

Ganz große Oper

Ab So. 02.07. um 11 Uhr + Mi. 05.07. um 17 Uhr im Rex

Regie: Toni Schmid
Plakatmotiv "Ganz große Oper"
D / 2016
Die Bayerische Staatsoper ist eines der ältesten Opernhäuser der Welt und wurde bereits mehrfach von Kritikern und Publikum zum „Opernhaus des Jahres“ gekürt. Der Dokumentarfilm GANZ GROSSE OPER ist eine Liebeserklärung an die Kunstgattung Oper und die Menschen, die sie mit Leidenschaft ausüben, unter ihnen Jonas Kaufmann und Anja Harteros, Generalmusikdirektor Kirill Petrenko, die Dirigenten Ivor Bolton und Zubin Mehta sowie Intendant Nikolaus Bachler und dessen Vorgänger Sir Peter Jonas.

Die Zuschauer erleben, wie drei Operninszenierungen entstehen: Richard Wagners DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG, Jean-Philippe Rameaus LES INDES GALANTES und Giuseppe Verdis UN BALLO IN MASCHERA. Auch das Bayerische Staatsballett und sein neuer Direktor Igor Zelensky sind bei den Proben zu Ludwig Minkus’ LA BAYADÈRE zu sehen. Mehr Infos zum Film unter http://www.ganzgrosseoper-derfilm.de/

Dil Leyal

Ab So. 09.07. um 17:45 Uhr in der Neuen Filmbühne

Regie: Asli Özarslan
Plakatmotiv "Dil Leyal"
Frei ab 12 Jahren
D / 2016
So. 09.07. um 17:45 Uhr in Anwesenheit der Regisseurin Asli Özarslan.

Dokumentarfilm über Leyla, eine in Deutschland lebende Kurdin, die mit 26 Jahren in das Land zurückkehrt, in dem sie geboren wurde, und dort die jüngste Bürgermeisterin der Türkei wird, als sie mit 81% der Stimmen die Wahl in ihrem Heimatort Cizre gewinnt. Sie tritt ihr Amt mit dem Wunsch an, die vom Bürgerkrieg zerstörte Krisenregion und Kurdenhochburg wieder zu einem lebenswerten Ort zu machen. Doch als dann die Parlamentswahlen in der Türkei anstehen, kommt alles anders und Leyla wird an ihre Kindheit erinnert, etwa daran wie ihr Vater bei einem Gefecht mit dem türkischen Militär ums Leben kam. Schlussendlich wird Leyla verhaftet und Cizre wird von der Armee zerstört. Regisseurin Aslı Özarslan begleitet Leyla bei all diesen Ereignissen mit ihrer Kamera, von der hoffnungsvollen Rückkehr bis zur brutalen Zerstörung von Cizre.  - Filmstarts.de
Mehr Infos zum Film unter http://www.essence-film.com/dil-leyla.html#trailer

Timeswings - Hanne Darbovens Kunst

Ab So. 09.07 um 11 Uhr im Rex

Regie: Rasmus Gerlach
Plakatmotiv "Timeswings - Hanne Darbovens Kunst"
D / 2016
Sie war ein weiblicher Dandy und so exzentrisch, dass der „Spiegel“ schrieb, im Vergleich zu ihr sei Joseph Beuys direkt normal gewesen. Die Künstlerin Hanne Darboven trug ihre Konzeptkunst über jede Grenze, übersetzte sie sogar in Kompositionen und rechnete Bilder in Minimalmusik um. Durch ihre visionäre Beschäftigung mit der Zahlen-Welt wurde sie zu einer frühen Computerkünstlerin. Regisseur Rasmus Gerlach kannte die 2009 verstorbene Hamburgerin persönlich und filmte 2001 an ihrem 60. Geburtstag, als ihr Orgelkonzert in der Laeizhalle aufgeführt wurde. Von Bernhard Berz, Darbovens Hausfotograf und Tonassistent, und anderen Mitarbeitern lässt er sich durch ihr altes Bauernhaus führen, wo die weltberühmten Werke aus Platzmangel unter der Decke hängen. Ein assoziatives Porträt einer großen Hamburger Künstlerin. Mehr Infos zum Film unter http://www.realfictionfilme.de/filme/timeswings/index.php

Zum Verwechseln ähnlich

Ab 13.07. in der Neuen Filmbühne

Regie: Lucien Jean-Baptiste
Plakatmotiv "Zum Verwechseln ähnlich"
F / 2016
Paul und Sali sind ein glückliches Paar. Sie haben einen kleinen Blumenladen in Paris eröffnet und es gelingt ihnen sogar, ihre Familien, die aus dem Senegal stammen, mit hinreichend Traditionswahrung glücklich zu machen. Mehr als alles andere wünschen sie sich ein Kind, seit Jahren läuft der Adoptionsantrag. Eines Tages klingelt das Telefon: der kleine Benjamin könnte neue Eltern gebrauchen. Das Baby ist hinreißend: süß, pflegeleicht und – weiß! Paul und Sali sind auf den ersten Blick zwar etwas geplättet, doch sie verlieben sich sofort in den kleinen Racker. Da der liberale Fortschritt der Welt Patchworkfamilien jeglicher Couleur fest etabliert hat, sind sich Paul und Sali sicher, dass schwarze Eltern mit einem weißen Baby offene Türen einrennen werden. Doch als Sali beim Kinderarzt und auf dem Spielplatz stets nur für die Nanny gehalten wird und die senegalesischen Großeltern erst in eine Farbkrise und dann in eine Depression verfallen, stellen sie fest, dass die Welt doch nicht so bunt ist, wie sie dachten. Da hilft auch die misstrauische Dame vom Familienamt nicht weiter, die ihnen in den ungünstigsten Situationen auflauert, in der Hoffnung, den ultimativen Erziehungsfehler zu finden. Als eine babysittende Freundin ohne Aufenthaltserlaubnis von der Polizei mit dem Baby aufgegriffen wird, ist das Chaos perfekt.

ZUM VERWECHSELN ÄHNLICH ist turbulentes und mit großem Herz erzähltes Komödienkino in bester französischer Tradition. Regisseur Lucien Jean-Baptiste und sein wunderbares Darstellerensemble lassen ein vielfarbiges Spektrum aus Gemeinheiten und Toleranztrainingseinheiten auf die Leinwand strahlen. ZUM VERWECHSELN ÄHNLICH ist ein gerissener Schlagabtausch zwischen den menschlichen Licht- und Schattenseiten unserer Zeit, der amüsiert, glücklich macht und aus dem großen bunten Familienalbum des französischen Kinos schon jetzt nicht mehr wegzudenken ist.
Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=19z-Xm7vDY8

Ihre beste Stunde - Drehbuch einer Helding

Ab 13.07. im Rex

Regie: Lone Scherfig
Plakatmotiv "Ihre beste Stunde - Drehbuch einer Helding"
GB / 2016
London 1940. Catrin Cole (Gemma Arterton) braucht einen Job, um sich und ihren Freund, den Künstler Ellis Cole (Jack Huston), über Wasser zu halten. Sie heuert beim Informationsministerium an. Dessen Filme sollen der Nation in Kriegszeiten wieder Mut und Hoffnung geben. Catrins Aufgabe als Drehbuchautorin ist es, einem der Skripte eine ‚weiblichere Note‘ zu verleihen. Dabei trifft sie auf den ebenso brillanten wie zynischen Drehbuchautor Tom Buckley (Sam Claflin). Und während in London die Bomben fallen, machen sich Catrin und ihr wild zusammengewürfeltes Team rund um die inzwischen ein wenig in die Jahre gekommene Schauspielerlegende Ambrose Hillard (Bill Nighy) daran, einen herzerwärmenden und zugleich ermutigenden Film zu drehen. Allerdings wird sie bald herausfinden, dass sich hinter der Kamera mindestens genauso viel an Komödie, Drama und Leidenschaft abspielt wie davor…. Mehr Infos zum Film unter http://www.ihrebestestunde.de/home/

National Bird

Ab Mi. 19.07. um 20 Uhr im Rex

Regie: Sonia Kennebeck
Plakatmotiv "National Bird"
Frei ab 12 Jahren
Omu
USA / 2016
Eine Veranstaltung mit Attac Bonn e.V.

Der Dokumentarfilm NATIONAL BIRD begleitet Menschen, die entschlossen sind, das Schweigen über eine der umstrittensten militärischen Maßnahmen der jüngeren Zeit zu brechen: Den geheimen Drohnenkrieg der USA.

Im Zentrum des Films stehen drei Kriegsveteranen der US-Air-Force, die in unterschiedlichen Funktionen selbst an diesem Krieg beteiligt waren. Ihre Mitschuld an der Tötung Unbekannter – und möglicherweise Unschuldiger – auf weit entfernten Kriegsschauplätzen lässt sie nicht zur Ruhe kommen.

Schließlich gehen sie an die Öffentlichkeit – ohne Rücksicht auf mögliche Konsequenzen. Im Verlauf des Films nehmen ihre Geschichten dramatische Wendungen: so fährt eine der Protagonistinnen selbst nach Afghanistan, wo sie mit einem grauenhaften Vorfall und dessen Opfern konfrontiert wird. Doch ihre Reise bietet auch Anlass für Frieden und Versöhnung.
Mehr Infos zum Film unter http://nationalbird-derfilm.de/

Die Geschichte der Liebe

Ab 20.07. im Rex

Regie: Radu Mihaileanu
Plakatmotiv "Die Geschichte der Liebe"
Frei ab 6 Jahren
USA F CDN RO / 2016
Es war einmal ein Junge, Leo, der liebte ein Mädchen, Alma. Er verspricht ihr, sie ein Leben lang zum Lachen zu bringen und schreibt sogar ein Buch über seine „meistgeliebte Frau der Welt“, das er die „Die Geschichte der Liebe“ nennt. Doch in den Wirren des Zweiten Weltkriegs werden die Liebenden voneinander getrennt.

Von Polen aus geht das Manuskript in den 1930er Jahren auf eine lange Reise, bis es im New York von heute einem jungen Mädchen in die Hände fällt. Auch sie trägt den Namen Alma. Mit Leo scheint sie auf den ersten Blick nichts zu verbinden, doch „Die Geschichte der Liebe“ führt ihre Schicksale zusammen.

Basierend auf dem internationalen Beststeller von Nicole Krauss verfilmte Regisseur Radu Mihăileanu („Das Konzert“) diese berührende Liebesgeschichte mit Sophie Nélisse („Die Bücherdiebin“), Derek Jacobi („Gladiator“), Gemma Arterton („Song for Marion - Lass dein Herz singen!“), und Elliott Gould („M*A*S*H“, „Ocean’s Eleven“).
Mehr Infos zum Film unter http://www.geschichte-der-liebe.de/

Das unerwartete Glück der Familie Payan

Ab 20.07. in der Neuen Filmbühne

Regie: Nadège Loiseau
Plakatmotiv "Das unerwartete Glück der Familie Payan"
F / 2016
Nicole (Karin Viard) ist 49 und sicher, dass jetzt die Wechseljahre zuschlagen. Ein Besuch beim Arzt bringt jedoch eine überraschende Diagnose: Nicole ist schwanger! Dabei dachte sie, eine ungeplante Schwangerschaft passiere ihr nur einmal – ihr erstes Kind bekam sie mit fünfzehn. Bisher managte die berufstätige Mutter das permanente Familienchaos der Payans sehr souverän: Ihr plan- und arbeitsloser Ehemann, ihre etwas verwirrte Mutter, ihre erwachsene Tochter, die in ihrem alten Kinderzimmer noch immer ein Teenagerleben führt und ihre quirlige Enkelin halten sie dennoch genug auf Trab. Ist noch Platz für einen „kleinen Untermieter“? Nicole muss eine Entscheidung treffen. Gar nicht so einfach, wenn sich jedes Familienmitglied schon genau überlegt hat, was wohl das Beste wäre … Mehr Infos zum Film unter http://www.wildbunch-germany.de/movie/familie-payan

Single Sneak

Ab Fr. 21.07. um 22 Uhr im Rex

Regie: diverse
Plakatmotiv "Single Sneak"
2017
SINGLE SNEAK
Singles sitzen zusammen


Geboten wird ein in Deutschland einmaliges Kinoerlebnis:

Für Singles haben wir einmal im Monat einen Extratermin eingerichtet, der nicht nur einen Grund liefert, wieder ins Kino zu gehen, um Filme vor dem offiziellen Start zu sehen, sondern der auch die Möglichkeit bietet, mit anderen Kinobesuchern ins Gespräch zu kommen und sich dadurch kennenzulernen.

Durch die Facebookseite "fb.me/singlesneak" könnt Ihr schon vorher untereinander in Kontakt treten und Euch zur SINGLE SNEAK im Rex verabreden.

Falls Ihr jemanden finden solltet, mit dem ihr Euch nach der Vorstellung über den Film austauschen möchtet, bietet das Irish Pub Fiddlers nebenan für "Neugefundene" bei Bestellung von zwei Fassbieren (0,3l) das erste umsonst an.

Jeden dritten Freitag im Monat um 22 Uhr im Rex-Kino 
21.07. | 18.08. | ...
Einheitspreis: 5 €


Fremdsprachige Filme werden vorwiegend in Originalfassung mit deutschen Untertiteln gezeigt.
Mehr Infos zum Film unter https://www.facebook.com/singlesneak

Palmyra - Ein Essayfilm

Ab So. 23.07. um 11 Uhr im Rex

Regie: Hans Puttnies
Plakatmotiv "Palmyra - Ein Essayfilm"
D SYR / 2016
In Anwesenheit des Regisseurs Hans Puttnies.

Im Sommer 2015 zerstörte der "Islamische Staat" zahlreich antike Tempel und Grabtürme in Palmyra. Regisseur Hans Puttnies filmte noch vor dem Krieg die Ruinenstadt, fing nicht nur die Bauten ein, sondern auch die Besucher, die täglich für wenige Stunden vorbeischauten...
- Filmstarts.de

Mehr Infos zum Film unter http://palmyrafilm.de/

Übertragung der Bayreuther Festspiele mit 'Die Meistersinger von Nürnberg'

Ab 25. Juli 2017 ab 18:00 Uhr im Rex

Plakatmotiv "Übertragung der Bayreuther Festspiele mit 'Die Meistersinger von Nürnberg'"
D / 2017
Die Meistersinger von Nürnberg
Am 25. Juli 2017 ab 18:00 Uhr im Rex-Kino


Der Vorverkauf startet am Do. 13. Juli!

Eintritt: 22 € / 20 € ermäßigt


Erleben Sie die Oper „Die Meistersinger von Nürnberg" in einer Inszenierung vom Regisseur des Jahres Barrie Kosky und unter der musikalischen Leitung von Philippe Jordan am 25. Juli 2017 aus dem Bayreuther Festspielhaus. In zahlreichen Kinos - auch in Ihrer Nähe - erwartet Sie ein packendes Sounderlebnis mit brillanten Bildern in
HD-Qualität!

Seit vielen Jahren bieten die Bayreuther Festspiele die Aufführungen aus dem Festspielhaus auch Zuschauern an, die keine der begehrten Festspielkarten erhalten haben. Zu diesem Zweck wird jeweils einmal im Jahr eine Aufführung auf technisch höchstem Niveau live im Kino und
zeitversetzt im Fernsehen übertragen sowie als DVD veröffentlicht. 2012 waren die Bayreuther Festspiele erstmals live in den Kinos zu erleben.
    
AUßERGEWÖHNLICHES PAUSENPROGRAMM

Die Spannung steigt!
Als Kinobesucher können Sie bereits vor dem Beginn der Vorstellung in die einzigartige Atmosphäre des Bayreuther Festspielhauses eintauchen. Ab 18:00 Uhr werden wir Sie mit Interviews und Hintergrundinformationen durch die Oper begleiten und Ihnen spannende Einblicke in die Bayreuther Festspiele gewähren.

Bayreuth Backstage!
Immer wieder faszinieren die Abläufe auf und hinter der Bühne. In den beiden Pausen erhalten Sie durch Interviews und Reportage einen außergewöhnlichen Einblick hinter die Kulissen des Festspielhauses auf dem Grünen Hügel in Bayreuth.

Künstler live!
Die interessantesten Geschichten haben ja bekanntlich immer die Künstler selbst zu erzählen. Freuen Sie sich darauf, wenn Sänger und Musiker „aus dem Nähkästchen“ plaudern!

Da es sich um eine Neuinszenierung handelt, können bisher nur Circa-Zeiten für die einzelnen Akte angegeben werden.

Programmablauf


18:00 – 18:15 Uhr: Vorprogramm für Kinos (15 min)
18:15 – 19:45 Uhr: 1. Akt „Meistersinger“ (01h 30min)
19:45 – 20:05 Uhr: Pause für Kinos (20 min)
20:05 – 20:15 Uhr: Pausenprogramm für Kinos (10 min)
20:15 – 21:20 Uhr: 2. Akt „Meistersinger “ (01h 05min)
21:20 – 21:40 Uhr: Pause für Kinos (20 min)
21:40 – 21:50 Uhr: Pausenprogramm für Kinos (10min)
21:50 – 23:55 Uhr: 3. Akt „Meistersinger“ (2h 05min)
23:55 Uhr: Ende der Oper
ca. 00:00 Uhr (nach Applaus und Abspann): Ende der Übertragung
Mehr Infos zum Film unter http://www.wagner-im-kino.de/

Sondervorstellung: Die göttliche Ordnung

Ab Di. 25.07. um 18:30 Uhr in der Neuen Filmbühne

Regie: Petra Biondina Volpe
Plakatmotiv "Sondervorstellung: Die göttliche Ordnung"
CH / 2016
Preview: Di. 25.07. um 18:30 Uhr in Anwesengeit der Regisseurin Petra Biondina Volpe in der Neuen Filmbühne.

Schweiz, 1971: Nora ist eine junge Hausfrau und Mutter, die mit ihrem Mann, den zwei Söhnen und dem missmutigen Schwiegervater in einem beschaulichen Dorf im Appenzell lebt. Hier ist wenig von den gesellschaftlichen Umwälzungen der 68er-Bewegung zu spüren.

Die Dorf- und Familienordnung gerät jedoch gehörig ins Wanken, als Nora beginnt, sich für das Frauenwahlrecht einzusetzen, über dessen Einführung die Männer abstimmen sollen. Von ihren politischen Ambitionen werden auch die anderen Frauen angesteckt und proben gemeinsam den Aufstand. Beherzt kämpfen die züchtigen Dorfdamen bald nicht nur für ihre gesellschaftliche Gleichberechtigung sondern auch gegen eine verstaubte Sexualmoral. Doch in der aufgeladenen Stimmung drohen Noras Familie und die ganze Gemeinschaft zu zerbrechen.

In ihrer warmherzigen und bis in die Nebenrollen überzeugend besetzten Komödie lässt Regisseurin Petra Volpe chauvinistische Vorurteile und echte Frauen-Solidarität aufeinander treffen. Dem Film gelang in seinem Heimatland Schweiz ein sensationeller Kinostart, der ihn schon jetzt zu einem der erfolgreichsten Schweizer Filme aller Zeiten macht!

The Party

Ab 27.07. im Rex

Regie: Sally Potter
Plakatmotiv "The Party"
GB / 2016
Janet (Kristin Scott Thomas) wurde von ihrer Partei als Gesundheitsministerin im Schattenkabinett nominiert. Das will die Politikerin mit ihrem Mann Bill (Timothy Spall) sowie einigen Gästen feiern. Janets beste Freundin April (Patricia Clarkson) ist mit ihrem deutschen Partner Gottfried (Bruno Ganz) gekommen, auch das lesbische Paar Martha (Cherry Jones) und Jinny (Emily Mortimer) und der Banker Tom (Cillian Murphy) sind erschienen, letzterer allerdings ohne seine Frau Marianne und in einem äußerst nervösen Zustand. Doch Tom ist nicht der einzige, der sich merkwürdig verhält: Bill ist geistig abwesend und erträgt den Abend nur mit Alkohol, die ehemalige Idealistin April stichelt mit bissigen Kommentaren gegen ihren sanftmütigen Mann und die anderen Anwesenden und Martha und die schwangere Jinny kabbeln sich wegen ihrer unterschiedlichen feministischen Ansichten. Es wird ein Abend der großen Enthüllungen... -Filmstarts.de

Die göttliche Ordnung

Ab 03.08. in der Neuen Filmbühne

Regie: Petra Biondina Volpe
Plakatmotiv "Die göttliche Ordnung"
CH / 2016
Schweiz, 1971: Nora ist eine junge Hausfrau und Mutter, die mit ihrem Mann, den zwei Söhnen und dem missmutigen Schwiegervater in einem beschaulichen Dorf im Appenzell lebt. Hier ist wenig von den gesellschaftlichen Umwälzungen der 68er-Bewegung zu spüren.

Die Dorf- und Familienordnung gerät jedoch gehörig ins Wanken, als Nora beginnt, sich für das Frauenwahlrecht einzusetzen, über dessen Einführung die Männer abstimmen sollen. Von ihren politischen Ambitionen werden auch die anderen Frauen angesteckt und proben gemeinsam den Aufstand. Beherzt kämpfen die züchtigen Dorfdamen bald nicht nur für ihre gesellschaftliche Gleichberechtigung sondern auch gegen eine verstaubte Sexualmoral. Doch in der aufgeladenen Stimmung drohen Noras Familie und die ganze Gemeinschaft zu zerbrechen.

In ihrer warmherzigen und bis in die Nebenrollen überzeugend besetzten Komödie lässt Regisseurin Petra Volpe chauvinistische Vorurteile und echte Frauen-Solidarität aufeinander treffen. Dem Film gelang in seinem Heimatland Schweiz ein sensationeller Kinostart, der ihn schon jetzt zu einem der erfolgreichsten Schweizer Filme aller Zeiten macht!

Die guten Feinde

Ab So. 30.07. + Mi. 02.08. um 17 Uhr im Rex

Regie: Christian Weisenborn
Plakatmotiv "Die guten Feinde"
Frei ab 12 Jahren
D / 2016
Günther Weisenborn, Schriftsteller und Mitglied der antifaschistischen Widerstandsgruppe „Rote Kapelle“, entkommt der Hinrichtung durch die Nazis nur knapp. 52 seiner Mitstreiter werden hingegen 1942 hingerichtet, unter ihnen seine engen Freunde Harro Schulze-Boysen und Arvid Harnack. Bis zu seinem Tod 1969 versucht Weisenborn zusammen mit Adolf Grimme, die zu Tode verurteilten Freunde zu rehabilitieren und den verantwortlichen Nazi-Richter Manfred Roeder zur Rechenschaft zu ziehen – vergeblich. Denn in der BRD gelten die Mitglieder der Gruppe als KGB-Agenten und Vater¬landsverräter. Selbst Stern und Spiegel gehen den Naziseilschaften, die bis in den BND reichen, auf den Leim. Und in der DDR wird die Geschichte der Widerstandskämpfer für kommunistische Propaganda missbraucht. Erst 2009 werden die Urteile gegen die „Rote Kapelle“ offiziell aufgehoben.

Der Filmemacher Christian Weisenborn erzählt in DIE GUTEN FEINDE das dramatische Leben seines Vaters, der für die 68er-Generation zum Vorbild werden sollte: die Geschichte eines jungen Intellektuellen, der Ende der 20er Jahren aus der rheinischen Provinz nach Berlin kommt, um hier Schriftsteller zu werden, und das Leben in der Bohème in vollen Zügen genießt, bis die Machtergreifung der Nazis alle Illusionen zerstört. Tagebuchaufzeichnungen, Briefe, Fotos, privat gedrehtes Film¬material und neu geführte Interviews mit Hinterbliebenen der „Roten Kapelle“ geben intime Einblicke in die Ängste und Träume Weisenborns, seiner Frau Joy und ihrer mutigen Freunde – und erzählen von den abenteuerlichen Widerstandsaktionen der Gruppe, der es vor allem darum ging, über Hitlers Gräueltaten aufzuklären und eine Gegenöffentlichkeit gegen die Propaganda der Nazis zu schaffen.

DIE GUTEN FEINDE ist das vielschichtige Porträt einer Gruppe von Freunden, die das Leben liebten und sich in den dunkelsten Zeiten der deutschen Geschichte entschieden haben, ihrem Gewissen zu folgen und mutig gegen das Unrecht der Nazis aufzubegehren. Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=qmJ60c1wYAc