Liveübertragung der Berliner Philharmoniker 2016

Ab Fr. 29. April. um 19.30 Uhr im Rex

Plakatmotiv "Liveübertragung der Berliner Philharmoniker 2016"
D / 2015

Liveübertragung aus der Berliner Philharmonie im Rex-Kino.

Nächster Termin:

Fr. 29. April. um 19.30 Uhr

Berliner Philharmoniker
Dirigent: Andris Nelsons 

Richard Wagner
Parsifal: Vorspiel und Karfreitagszauber

Anton Bruckner
Symphonie Nr. 3 d-Moll

Eintritt: 19 € / 15 € ermäßigt

Andris Nelsons dirigiert Wagner und Bruckner

Andris Nelsons zählt zu den herausragenden Interpreten Richard Wagners und wird im Sommer 2016 bei den Bayreuther Festspielen eine Neuproduktion des Parsifal dirigieren. Vorab präsentiert er dem Publikum der Berliner Philharmoniker das Vorspiel und den Karfreitagszauber. Es folgt Anton Bruckners Dritte, Wagner »in tiefster Ehrfurcht« gewidmete Symphonie, in der sich erstmals Bruckners individueller, von der Orgel inspirierter Ton voll entfaltet.

Mehr Infos zum Film unter http://www.berliner-philharmoniker.de/konzerte/kalender/details/22410/

Peggy Guggenheim - Ein Leben für die Kunst

Ab 05.05. im Rex

Regie: Lisa Immordino Vreeland
Plakatmotiv "Peggy Guggenheim - Ein Leben für die Kunst"
USA I GB / 2015
Der Dokumentarfilm von Lisa Immordino Vreeland porträtiert das Leben der Kunst-Ikone Peggy Guggenheim: Ein Leben im kulturellen Umbruch des 20. Jahrhunderts, das von Affären und Beziehungen zu einigen der größten Künstler des 20. Jahrhunderts wie Samuel Beckett, Max Ernst, Jackson Pollock oder Marcel Duchamp geprägt war. Das Leben der Peggy Guggenheim zeigt, dass sich Kunst und Leben nicht ausschließen und in einem ewigen, gegenseitigen Austausch stehen. Ihre Leidenschaft ließ Peggy Guggenheim als Autodidaktin zu einer der einflussreichsten amerikanischen Kunstmäzeninnen, Sammlerinnen und Galeristinnen moderner Kunst werden.

Grundlage der 96-minütigen Dokumentation sind bisher verschwunden geglaubte Tonaufnahmen von Interviews mit Peggy Guggenheim von Jacqueline Bograd Weld aus den Jahren 1978 – 1979. Es handelt sich dabei um die letzten Aufnahmen, die vor Peggy Guggenheims Tod aufgezeichnet wurden und die den sensiblen und temperamentvollen Charakter der schillernden Kunstfigur ans Licht bringen. Ihre Erzählungen werden unterstrichen von einem umfangreichen Foto- und Filmarchiv. Kunstgrößen wie Larry Gagosian und der Verfasser der Picasso-Biografie, John Richards, der Kunsthistoriker und Autor Dore Ashton, die New-Museum-Direktorin Lisa Philipps und „Art in America“-Herausgeberin Lindsay Pollock sowie der Schweizer Kurator für zeitgenössische Kunst, Hans Ulrich Obrist, kommen zu Wort und vervollständigen das Bild.

Ihre Geschichte ist eine spannende Reise durch die gleichzeitig unsicheren und aufregenden Anfänge des 20. Jahrhunderts, eine Zeit voller unerwarteter kultureller Umwälzungen. Ein einfühlsames Porträt einer Frau, deren Leben mindestens ebenso faszinierend und ausgefallen war, wie die Kunst, die sie sammelte. Mehr Infos zum Film unter http://www.peggyguggenheim-derfilm.de/02/inhalt.html

La Belle Saison - Eine Sommerliebe

Ab 05.05. im Rex

Regie: Catherine Corsini
Plakatmotiv "La Belle Saison - Eine Sommerliebe"
F BE / 2015
Im Frankreich der 1970er Jahre zieht die 23-jährige Delphine (Izïa Higelin) vom Bauernhof ihrer Eltern nach Paris, um Engstirnigkeit und ländlichen Moralvorstellungen zu entkommen. Dort lernt sie die extrovertierte Carole (Cécile de France) kennen, mit der sie sich gemeinsam in der Frauenrechtsbewegung engagiert und sich sogleich unsterblich in sie verliebt. Es dauert nicht lange, bis auch Carole, die noch nie mit einer Frau zusammen war, ihre Gefühle für Delphine entdeckt. Ihre stürmische Affäre wird jäh unterbrochen, als Delphines Vater (Jean-Henri Compère) schwer erkrankt und sie aufs Land zurückkehren muss, um ihrer Mutter (Noémie Lvovsky) bei der Arbeit auf dem elterlichen Bauernhof zu helfen. Von Sehnsucht getrieben, beschließt Carole ihren langjährigen Freund zu verlassen und Delphine zu folgen. Für die beiden Frauen beginnt ein Sommer voller leidenschaftlicher und glücklicher Momente. Als das idyllische Landleben jedoch erste Schattenseiten zeigt, muss Delphine schon bald entscheiden, wie offen sie zu ihrer Liebe stehen kann.


Feinfühlig, sinnlich und bewegend erzählt Regisseurin Catherine Corsini (DIE AFFÄRE) die Liebesgeschichte zweier gegensätzlicher Frauen zwischen Leidenschaft und gesellschaftlicher Erwartungshaltung. Cécile de France (DER JUNGE MIT DEM FAHRRAD) als extrovertierte, freiheitsliebende Städterin und Izïa Higelin (HEUTE BIN ICH SAMBA) als Mädchen vom Land, das versucht den Konventionen zu trotzen, sind das pulsierende Herz des Films. Während die beiden durch ihr eindringliches, mitreißendes Spiel begeistern, fängt Corsini in wunderschön komponierten Bildern die Aufbruchsstimmung und den Geist der 70er Jahre ein.

Mehr Infos zum Film unter http://www.labellesaison.de/

Ballett aus dem Royal Opera House im Kino

Ab So. 08. Mai | So. 19. Juni jeweils um 11 Uhr im Rex

Plakatmotiv "Ballett aus dem Royal Opera House im Kino"
UK / 2015
Ballett aus dem Royal Opera House in London im Rex-Kino:

Eintritt: 15 ,- / 13 ,- erm.


GISELLE
Ballett in zwei Akten
Spielzeit: Ca. 2 Std. 15 Minuten (inkl. einem Intervall)

SONNTAG, 8. MAI 2016 UM 11 UHR

Giselle ist der Inbegriff eines romantischen Klassikers, die Darstellung einer Liebes-affäre, die im richtigen Leben beginnt und über den Tod hinaus fortbesteht. Die Hauptrolle stellt eine der großen Herausforderungen des Ballettrepertoires dar. Giselle verwandelt sich von einem unschuldigen, von der Liebe betörten Bauernmäd-chen in einen verzeihenden Geist, der seinen Liebhaber vor dem Tode bewahrt. Für die Ballerina ist dies eine Rolle mit zwei gegensätzlichen Aspekten: Im 1. Akt muss sie naiv und unschuldig erscheinen, ihr Tanz ist geprägt von einer diesseitig geprägten Schwärmerei; im 2. Akt muss sie sich in Licht und Luft verwandeln, ihr Tanz so himmlisch sein, dass er beinahe schwerelos wirkt. In Peter Wrights Produktion werden die beiden Aspekte dieses Balletts perfekt umgesetzt: Der erste Akt wird dramatisiert durch reiche naturalistische Details, der zweite Akt besticht durch seine geisterhafte, mondbeschienene Schönheit.

FRANKENSTEIN
Ballett in drei Akten | Laufzeit: noch nicht bekannt gegeben

SONNTAG, 19. JUNI 2016 UM 11 UHR


Liam Scarlett, Hauschoreograph am Royal Ballet House, hat Mary Shelleys klassischen Schauerroman Frankenstein als Grundlage für sein erstes abendfüllendes erzählerisches Ballett ausgewählt. Die Geschichte über Verrat, Wissbegier, Leben, Tod und vor allem über Liebe regt Scarlett dazu an, die wahren Tiefen der menschlichen Natur und unser Bedürfnis nach Akzeptanz und einem Platz in der Welt zu erforschen. Für dieses aufregende neue Ballett wandte sich Scarlett an den Komponisten Lowell Liebermann, bei dem er eine brandneue Musik in Auftrag gab.

Das große Schreien

Ab Mi. 11.05. um 11 Uhr im Rex

Regie: diverse
Plakatmotiv "Das große Schreien"
diverse / 2016

NEU im REX: jeden 2. Mittwoch im Monat

Kinderwagen Kino:

Matinee-Vorstellung mit einem aktuellen Film für Eltern mit einem Säugling bis zu 18 Monaten.

Regulärer Eintritt, Kinder haben freien Eintritt.  Es ist etwas leiser als normal und das Saallicht ist auch nicht ganz abgedunkelt.

Nächster Termin: Mi. 11.05. 2016 um 11 Uhr mit Die Kommune

DIE KOMMUNE erzählt die Geschichte von Anna und Erik, die ihr konventionelles Familienleben aufgeben, um mit Freunden im Kopenhagen der 70er eine Kommune zu gründen. Was als die
Verwirklichung eines Traumes beginnt, entpuppt sich schnell als Dilemma zwischen individuellen Bedürfnissen und den großen Idealen einer ganzen Generation. Amüsant, kraftvoll und klug ‒ der neue Film von Kultregisseur Thomas Vinterberg und Gewinner des Silbernen Bären für die Beste Darstellerin in Berlin.

 

Mehr Infos zum Film unter http://www.kommune-derfilm.de/

Die Poesie des Unendlichen

Ab 12.05. im Rex

Regie: Matt Brown
Plakatmotiv "Die Poesie des Unendlichen"
GB / 2015
Im kolonialen Indien des Jahres 1913 arbeitet der 25-jährige Srinavasa Ramanujan (Dev Patel) als einfacher Büroangestellter. Seine Berufung ist jedoch eine andere: Er hat ein einzigartiges Gespür für Mathematik. Wild entschlossen, seine Hingabe an die Zahlen trotz Ablehnung von Vorgesetzten und Familie zu verwirklichen, schreibt Ramanujan an G. H. Hardy (Jeremy Irons), einen bedeutenden britischen Mathematikprofessor am Trinity College in Cambridge. Dieser erkennt Ramanujans Originalität und Brillanz und setzt sich seinerseits gegen Widerstände aus den eigenen akademischen Reihen durch, den „Rohdiamanten“ samt seiner unkonventionellen Ideen nach Cambridge zu bringen. Für eine Reise ins Ungewisse verlässt Ramanujan sein Land, seine Familie und Ehefrau Janaki (Devika Bhisé). Angekommen in England, kann er auf das Verständnis und Vertrauen seines Mentors Hardy bauen. Unter seiner Protektion entwickeln sich Ramanujans Theorien zu Formeln, die die Welt der Mathematik und die Haltung vieler Wissenschaftler bis heute für immer verändern sollten. Unermüdlich plädiert Hardy für die Anerkennung Ramanujans durch die elitären Universitätszirkel. Doch sein indischer Kollege ist im kalten, abweisenden England kurz vor dem Ersten Weltkrieg ebenso ein Außenseiter wie in seinem Heimatland. Mit letzter Kraft kämpft der mittlerweile schwer erkrankte Ramanujan darum, seine Arbeiten zu veröffentlichen und ein Establishment zu überzeugen, dass für seine Geniestreiche noch nicht bereit ist.
Mehr Infos zum Film unter http://www.wildbunch-germany.de/movie/the-man-who-knew-infinity-ot

Junges Licht

Ab 12.05. in der Neuen Filmbühne

Regie: Adolf Winkelmann
Plakatmotiv "Junges Licht"
Frei ab 12 Jahren
D / 2016
Die 60er-Jahre, ein Sommer im Ruhrgebiet. Der Krieg ist vorbei. Das Ruhrgebiet sorgt mit Kohle und Stahl für das Wirtschaftswunder und den Fortschritt der gesamten Republik. Die Gastarbeiter sind schon da und Tante-Emma-Läden noch rentabel; Rauchen gilt nicht als gesundheitsgefährdend und Currywurst als nahrhaft. Während die Männer unter Tage
malochen, vertreiben sich die Jungen ihre Zeit mit Zigaretten, Bier und Obszönitäten. Doch der 12-jährige Julian ist anders. Er kümmert sich liebevoll um seine kleine Schwester, schmiert Brote für seinen Vater und dient sonntags in der Messe. Mit Neugier beobachtet er, was um ihn herum geschieht. Besonders angetan hat es ihm die frühreife Nachbarstochter Marusha,
die jedoch nicht nur den Jungen fasziniert. Als sich die latente erotische Spannung an einem heißen Sommertag plötzlich entlädt, gerät das Leben von Julian und seiner Familie aus der Bahn. Daraufhin packt er seine Sachen, läuft von zu Hause weg und vertraut sich dem Pfarrer an. Aber kann man überhaupt die Sünden eines anderen beichten?

JUNGES LICHT ist ein Film über den Zustand der Bundesrepublik in der Nachkriegszeit – noch bevor der Himmel über der Ruhr wieder blau wurde. In seinem neuen Heimatfilm erzählt Adolf Winkelmann das Ruhrgebiet der 60er Jahre aus der Perspektive des heranwachsenden Arbeitersohns Julian. Zugleich legt Winkelmann den Mythos ‚Bergbau‘ frei und wagt einen authentischen Blick in die schmutzige Welt der stolzen Bergleute untertage, die mit ihrer harten Arbeit das Wirtschaftswunder ermöglichten. Mit außergewöhnlicher Bildgewalt fängt JUNGES LICHT die Poesie des gleichnamigen Romans von Ralf Rothmann ein. Über die Verfilmung sagt der im Ruhrgebiet aufgewachsene Schriftsteller: „Winkelmann hat ein eigenständiges Kunstwerk geschaffen – ein Meisterwerk mit dem Zeug zum Klassiker!“

Mehr Infos zum Film unter http://www.jungeslicht.weltkino.de/

Mr. Gaga

Ab 12.05. im Rex

Regie: Tomer Heymann
Plakatmotiv "Mr. Gaga"
IL S N D / 2015
Ohad Naharin, aufgewachsen im israelischen Kibuzz Misra, wird weltweit als einer der herausragenden zeitgenössischen Choreographen gefeiert. Mit seiner ungewöhnlichen künstlerischen Vision sowie seinen mitreißenden Choreographien verhalf er der Batsheva Dance Company zu internationaler Bekanntheit. Naharin entwickelte als künstlerischer Leiter des israelischen Ensembles eine komplett neue Bewegungssprache: „Gaga“. Dabei werden bekannte Bewegungsmuster durchbrochen, „Gaga“ sucht nach der Interaktion zwischen den Beteiligten, die sich gemeinsam einen Bewegungsraum von Freiheit und Wohlbehagen erarbeiten. Für Naharin geht es dabei um Leidenschaft, herausbrechende Kraft, das Extreme, um die Lust des Moments und darum, Grenzen zu brechen. Als Revolutionär des Modern Dance wird Ohad Naharin an international renommierte Häuser eingeladen, u.a. die Staatsoper Berlin, um seine Werke mit den jeweiligen Compagnien einzuarbeiten.

Der preisgekrönte Regisseur Tomer Heymann („Paper Dolls“, „I Shot My Love“ und „Who’s Gonna Love Me Now?“) zeigt, welche harte Arbeit hinter den kraftvollen und atemberaubenden Auftritten der Batsheva Dance Company steckt, wie Naharin zu dem gefeierten Choreographen wurde und wer „Mr. Gaga“ wirklich ist. Mehr Infos zum Film unter http://www.mrgaga-film.de/

Chamissos Schatten: Kapitel 2 Tschukotka und die Wrangelinsel

Ab So. 15.05. | 05.06. | 26.06. jeweils um 11 Uhr im Rex

Regie: Ulrike Ottinger
Plakatmotiv "Chamissos Schatten: Kapitel 2 Tschukotka und die Wrangelinsel"
F / 2015
Ein Film von Ulrike Ottinger

Eine Reise zur Beringsee in drei Kapiteln
1. Alaska und die Aleutischen Inseln
2. Tschukotka und die Wrangelinsel
3. Kamtschatka und die Beringinsel

mit Logbüchern von
Adelbert von Chamisso /Stimme Hanns Zischler
Georg Wilhelm Steller /Stimme Burghart Klaußner
Captain James Cook /Stimme Thomas Thieme
und Ulrike Ottinger /Stimme Ulrike Ottinger

15. Mai: Kapitel 2 –Teil 1: Tschukotka und die Wrangelinsel (192 Min.)
05. Juni: Kapitel 2 – Teil 2: Tschukotka und die Wrangelinsel (153 Min.)
26. Juni: Kapitel 3 – Kamtschatka und die Beringinsel (174 Min.)

Jeweils um 11 Uhr.
Eintritt: 10 € / 8 €

Ulrike Ottingers neuester Film Chamissos Schatten führte sie 2014 in die weit entfernten Regionen des Beringmeers. Der Wind, die Wellen und das Interesse an den Menschen leiteten sie nach Kamtschatka, Tschukotka, Alaska und zur Inselkette der Aleuten. Hier, weit im Norden, stoßen der eurasische und der amerikanische Kontinent aufeinander und es bieten sich dem Auge spektakuläre Meeres- und Vulkanlandschaften. Hier kreuzen sich verwandte Ethnien und Kulturen, die von einer langen Geschichte kolonialer Überformungen geprägt sind und dennoch Teile ihrer indigenen Sprache und ihres alten Wissens bewahrt haben. Und hier kollidieren die wirtschaftlichen und geopolitischen Interessen der Einwohner und der globalen Politik. Angeregt von historischen Berichten berühmter Forscher wie Alexander von Humboldt, Georg Wilhelm Steller, Reinhold und Georg Forster und insbesondere Adelbert von Chamisso begab sich Ulrike Ottinger auf die Reise. Wie diese schrieb sie ihr eigenes Logbuch und machte beeindruckende Bilder, die die Landschaften, die Pflanzen und Tiere und die dort lebenden Menschen zeigen. Mit dem ihr eigenen, künstlerisch-ethnographischen Blick verknüpft sie die historischen Berichte, Erkenntnisse und bildlichen Darstellungen mit ihren persönlichen Reisenotizen und Aufnahmen. So berühren sich Vergangenheit und Gegenwart im Film, werden historische und kulturelle Veränderungen deutlich. Ein Spannungsverhältnis entsteht zwischen damals und heute, das zeigt, wie untrennbar beides zusammengehört: So wie der Schatten und Peter Schlemihl, der ihn in Adelbert von Chamissos „Wundersamer Geschichte“ erst verliert und ihm dann mit Siebenmeilenstiefeln über alle Kontinente nachjagt.
Mehr Infos zum Film unter http://www.realfictionfilme.de/filme/chamissos-schatten/index.php

Monsieur Chocolat

Ab 19.05. im Rex

Regie: Roschdy Zem
Plakatmotiv "Monsieur Chocolat"
Frei ab 12 Jahren
F / 2015
Frankreich, kurz vor Beginn des 20. Jahrhunderts: Auf der Suche nach neuem Talent entdeckt der Clown George Footit (James Thiérrée) den aus der Sklaverei entflohenen Chocolat (Omar Sy), der mit einem kleinen Wanderzirkus durchs Land reist. Die beiden Außenseiter freunden sich an und entwickeln eine gemeinsame Bühnenshow, die schnell zu einem großen Zuschauermagneten wird. Auftritte in den größten Zirkushäusern von Paris machen Footit und Chocolat schließlich landesweit bekannt.

Doch der große Ruhm treibt nicht nur einen Keil in die Freundschaft der beiden, sondern zieht auch die Aufmerksamkeit der Polizei auf sich. Chocolat muss feststellen, dass er viele Feinde hat, die den Erfolg eines schwarzen Künstlers nicht dulden werden…

MONSIEUR CHOCOLAT erzählt die wahre Geschichte vom Aufstieg und Fall von Raphaël Padilla, der unter dem Namen Chocolat als erster schwarzer Künstler auf einer französischen Bühne zu großem Ruhm und Reichtum gelangte und beides wieder verlor. In den Hauptrollen brillieren Omar Sy (ZIEMLICH BESTE FREUNDE) als Chocolat sowie Charlie Chaplin-Enkel James Thiérée (ADIEU, SCHÖNER, SCHWARZER VOGEL) als Georges Footit, der Chocolat entdeckt und eine tiefe Freundschaft mit ihm aufbaut. Mit imposanten Bildern erweckt Regisseur Roschdy Zem das Paris der Belle Époque auf der großen Leinwand wieder zum Leben.

Mehr Infos zum Film unter http://dcmworld.com/portfolio/chocolat/

Nur Fliegen ist schöner

Ab 19.05. in der Neuen Filmbühne

Regie: Bruno Podalydès
Plakatmotiv "Nur Fliegen ist schöner"
F / 2015
Mit 50 Jahren verläuft das Leben in geregelten Bahnen. Das gilt auch für Michel (Bruno Podalydès): Der Grafikdesigner hat eine Anstellung zu den üblichen Zeiten von neun bis fünf, ist verheiratet und die Kinder sind schon aus dem Haus. Doch die alltägliche Routine fängt an, ihm gehörig auf die Nerven zu gehen. Wie sehr träumt er von einem anderen Leben. Eines Tages sieht Michel das Foto eines Kajaks und ist sofort hellauf begeistert von dem kleinen Ruderboot. Schnell ist es bestellt und Michel kann an nichts anderes mehr denken, als es zusammenzubauen und sich in die Freiheit zu träumen. Rasch wird aber daraus Wirklichkeit, als seine Frau Rachelle (Sandrine Kiberlain) Wind davon bekommt und ihn kurzerhand an einem Fluss aussetzt. Kaum auf sich allein gestellt, trifft Michel auf eine ländliche Bohème. Die Unbeschwertheit, süßen Früchte und der Alkohol sind einfach zu verlockend, um sie je wieder zu verlassen...
- Filmstarts.de
Mehr Infos zum Film unter http://nurfliegenistschoener-derfilm.de/

All' Opera aus Italien

Ab So. 22.05. | So. 03.06. jeweils um 11 Uhr im Rex

Plakatmotiv "All' Opera aus Italien"
OmU
IT / 2015
Die Opernsaison 2015/16 aus Italien als Kinoevent!

Eintritt: 17 € / 15 € erm.

Alle Aufführungen werden mit deutschen Untertiteln präsentiert.


Mit All’Opera präsentieren wir Ihnen ab Dezember die größten italienischen Opern – aus dem Mutterland der Oper direkt ins Rex-Kino.
Starten Sie mit uns in eine imposante Opernsaison 2015/16 und erleben Sie die Meisterwerke der größten italienischen Komponisten, von Verdi über Puccini bis hin zu Rossini.

All’Opera bietet den Kinobesuchern ein vielseitiges Programm mit jungen Talenten und namhaften Künstlern wie Anna Netrebko und Diana Damrau.

Durch exklusive Hintergrundberichtserstattung sowie Interviews mit den Sängern bekommen Sie den Eindruck, sie befänden sich direkt auf oder sogar hinter der Bühne.

LA FANCIULLA DEL WEST 

SONNTAG, 22. MAI 2016 UM 11 UHR
Erster „Spaghetti­Western“ der Operngeschichte mit großen Weiden, schroffen Bergen, einem schießwütigen Sheriff, großherzigen Goldsuchern, Desperados­Banditen und natürlich einem jungen Mädchen reinen Herzens. Kurz, das Mädchen aus dem Golden Westen ist in erster Linie ein  Werk voller Leben!
DIRIGENT: Riccardo Chailly
REGISSEUR: Graham Vick
MINNIE: Eva-Maria Westbroek
JACK RANCE: Claudio Sgura
DAUER 2h20 – OHNE PAUSE OPER IN 3 AKTEN

LA FAVORITA
SONNTAG, 03. JULI 2016 UM 11 UHR
Eine romantische und romanhafte Geschichte, in der Leidenschaft, Tod und Liebe eine große Rolle spielen. John Osborn verkörpert Fernando, den verliebten Mönch der jungen „Favoritin“ (Geliebten) des Königs von Kastilien, Alfons XI. Die musikalisch wunderschön untermalte Handlung spielt im Spanien des 14. Jahrhunderts, zur Zeit der Machtkämpfe zwischen Kirche und Staat und der daraus entstehenden Unruhen. DIRIGENT: Donato Renzetti
REGISSEUR: Rosetta Cucchi
LEONOR DE GUZMAN: Veronica Simeoni
DAUER 3h19 – MIT 1 PAUSE OPER IN 4 AKTEN

Mehr Infos zum Film unter http://www.all-opera.com/de/opere/la-fanciulla-del-west/

Sing Street

Ab 26.05. in der Neuen Filmbühne

Regie: John Carney
Plakatmotiv "Sing Street"
OmU
IRL USA GB / 2016
Irland in den Achtzigern. Vor dem Hintergrund von Rezession und Arbeitslosigkeit wächst der jugendliche Conor in Dublin auf. Als Außenseiter in der Schule gebrandmarkt, flieht er in die Welt der Popmusik und träumt nebenbei von der unerreichbaren, schönen Raphina. Seine Idee: Er lädt Raphina ein, im Musikvideo seiner Band aufzutreten. Sein Problem: Er hat gar keine Band, kann noch nicht mal ein Instrument spielen. Aber sein Plan darf auf keinen Fall scheitern. Also gründet er mit ein paar Jungs aus der Nachbarschaft kurzerhand eine Band und voller Leidenschaft schreiben sie ihre ersten Songs…

Nach „Once“ und „Can A Song Save Your Life?“ begeistert John Carney erneut mit einem energiegeladenen Musikfilm. Der kreative Filmemacher, der auch für das Drehbuch verantwortlich zeichnet, zaubert das Lebensgefühl der 80er Jahre zurück auf die Leinwand: Die Geschichte eines musikverrückten Jugendlichen, der seinen Traum lebt, mit einem unvergesslichen Soundtrack mit Hits von The Cure, Duran Duran, The Police und Genesis. SING STREET ist wie das Lieblings-Album auf Vinyl – nur in Bildern. Mehr Infos zum Film unter http://www.singstreet.de/

Die Prüfung

Ab Mi. 25.05. ca. 20:00 Uhr im Rex

Regie: Till Harms
Plakatmotiv "Die Prüfung"
D / 2015
687 Bewerber, zehn Plätze, neun Prüfer, zehn Tage Zeit. Jahr für Jahr ist die Aufnahmeprüfung an der Staatlichen Schauspielschule Hannover nicht nur eine besondere Herausforderung für die Bewerber, sondern auch eine außerordentliche Belastungsprobe für das Kollegium. Denn die Suche um die größten Talente wird von den Prüfern mindestens ebenso engagiert geführt, wie der Kampf der Bewerber um einen der raren Plätze…
Der Film richtet den Blick auf die selten betrachtete Seite der Prüfungskommission. Man lernt die Kommissionsmitglieder als Menschen kennen, die sich und ihre Maßstäbe beständig hinterfragen und leidenschaftlich für Ihre persönlichen Favoriten kämpfen. So kann der Zuschauer sich gut in beide Seiten hineinversetzen und erhält die Möglichkeit, sich selbst ein Urteil über die Auswahl- und Bewertungskriterien zu bilden. Mehr Infos zum Film unter http://mindjazz-pictures.de/project/die-pruefung/

Die 3. und neuste Staffel von Exhibition on Screen: Goya, Renoir, Monet und Matisse

Ab So. 29. Mai im Rex

Regie: Phil Grabsky
Plakatmotiv "Die 3. und neuste Staffel von Exhibition on Screen: Goya, Renoir, Monet und Matisse"
OmU
GB / 2016
Ab Februar präsentieren wir Ihnen die neuste und dritte Staffel der Kunstfilmreihe Exhibition on Screen.

So. 29. Mai. ca. 15 Uhr
DEN MODERNEN GARTEN MALEN: MONET BIS MATISSE

Von der Royal Academy of Arts, London

Eintritt: 12 € / 10 € erm.


Monet war ein begeisterter Gärtner und wohl der wichtigste Maler von Gärten in der Geschichte der Kunst. Damit war er nicht allein, Künstler wie Van Gogh, Bonnard, Pissarro und Matisse sahen alle den Garten als ein mächtiges Thema ihrer Kunst. Zusammen mit vielen anderen berühmten Namen werden diese großen Künstler in einer innovativen Ausstellung der Royal Academy London gezeigt. Von den Ausstellungswänden zu der Schönheit der Gärten wie Monets Giverny, begeben wir uns auf eine magische Reise und entdecken dabei, wie Künstler den modernen Garten mit wunderbare neue Ideen zu erforschen.

EXHIBITION ON SCREEN ist der weltweit größte  Anbieter, der die Meisterwerke der Kunstgeschichte hautnah auf die große Kinoleinwand bringt. Verknüpft mit Künstlerbiografien und einem beispielslosen Blick hinter die Kulissen bahnbrechender Ausstellungen aus den bedeutendsten Kunsthäusern unserer Zeit, sind die Filme informativ, zugänglich, intelligent und unterhaltsam. EXHIBITION ON SCREEN kommt der Nachfrage nach hochwertigen, kulturellen Inhalten im Event Cinema Markt nach.
Nach dem bemerkenswerten Erfolg der vergangenen  Saison mit Vorführungen in 1.350 Kinos in mehr als 40 Ländern, präsentiert die dritte Staffel von EXHIBITION ON SCREEN ab Februar 2016 drei neue Dokumentationen aus großen internationalen Museen, darunter die National Gallery London und die Barnes Foundation Philadelphia.
Diese Kinofilme bieten einem internationalen Publikum nicht nur die Möglichkeit Ausstellungen zu sehen, die sie sonst nicht in der Lage gewesen wären zu besuchen, sondern ermöglichen es auch allen Ausstellungsbesuchern, Details zu entdecken und Hintergrundwissen zu erfahren. Somit werden einzigartige Einblicke in jede Ausstellung ermöglicht.
Exklusiv für das Kino gefilmt, ermöglicht diese bahnbrechende Ausstellungsserie Kunstliebhabern weltweit, Meisterwerke von einigen der größten Maler der Geschichte in beeindruckender Auflösung auf der großen Leinwand zu bewundern.
EXHIBITION ON SCREEN wird von dem preisgekrön- ten Filmemacher Phil Grabsky von Seventh Art  Productions produziert.
Mehr Infos zum Film unter http://www.exhibitiononscreen.com/en-uk/our-films/season-3/goya