Ida

Ab So. 01.03. 14 Uhr | Mi. 04.03. 15:15 Uhr in der Neuen Filmbühne

Regie: Pawel Pawlikowski
Plakatmotiv "Ida"
Frei ab 12 Jahren
PL / 2013

Oscar 2015 als Bester fremdsprachige Film

Neue Filmbühne:
So. 01.03. um 14 Uhr
Mi. 04.03. um 15:15 Uhr

„So ein Intimes und dabei im besten Sinne unaufwendiges Werk einer jungen Nonne, die in Polen der sechziger Jahre  von ihrer jüdischen Abkunft erfährt, hat man noch nie gesehen“ - FAZ

Polen 1962: Anna (Agata Trzebuchowska) ist eine Novizin, die in einem Kloster von Nonnen erzogen wurde. Bevor sie ihr Gelübde ablegen kann, gibt ihr die die Oberschwester des Klosters den Auftrag, ihre Tante Wanda (Agata Kulesza) zu besuchen, Annas einzige noch lebende Verwandte. Wanda, die Schwester ihrer Mutter, eine leidenschaftliche Sensualistin mittleren Alters, offenbart ihr ein Geheimnis: Eigentlich ist Anna Jüdin und ihr wahrer Name ist Ida. Von der Nachricht ins Wanken gebracht, begibt sich Ida gemeinsam mit ihrer Tante auf eine Reise, auf der sie sich mit der tragischen Geschichte ihrer Familie auseinander setzen muss – aber auch beginnt, ihr eigenes Leben, ihre Ideale und ihren Glauben zu hinterfragen.

Mehr Infos zum Film unter http://www.ida-derfilm.de/

Exhibition on Screen im Rex-Kino

Ab 25. Feb.| 19. April | 31. Mai. im Rex

Plakatmotiv "Exhibition on Screen im Rex-Kino"
2014

Das Rex-Kino zeigt: EXHIBITION ON SCREEN

Versäumen Sie keinesfalls die unglaubliche Kunstfilm-Saison im Kino.

Ihr Sitzplatz in der ersten Reihe vor den berühmtesten Kunstgegenständen der Welt.

Exhibition on Screen: Rembrandt von der National Gallery in London und dem Rijksmuseum in Amsterdam
Mi. 25. Feb. 14:30 Uhr

Preis: 12 € / 10 € erm.

Die Ausstellung der National Gallery London und des Rijkmuseum Amsterdam auf der Kinoleinwand! Eintritt: 12 Euro, ermäßigt 10 Euro
Jede Rembrandt-Ausstellung wird mit Spannung erwartet, aber diese großartige Dokumentation aus der Londoner National Gallery und dem Amsterdamer Rijksmuseum ist ein Ereignis wie kein anderes. Mit dem Dokumentarfilm erhalten Sie eine exklusive Besichtigung der beiden Galerien und einen noch nie dagewesenen Einblick auf die monumentale Ausstellung und das Leben Rembrandts. Im Besonderen werden die letzten Jahren Rembrandts, in denen er nach Meinung zahlreicher Kunsthistoriker die besten Meisterwerke seines künstlerischen Schaffens erstellte, durchleuchtet. Jeder Pinselstrich, so gefühlvoll und mit Sorgfalt gewählt, verdeutlichen die Vorstellung von Rembrandt als einen einzigartigen Mensch und Künstler. Mit Experteninterviews von führenden Kuratoren und Kunsthistorikern erhalten Sie nicht nur Hintergrundwissen zu den Werken Rembrandts, sondern auch die Wahrheit über den Mann, der hinter der Legende steckt. Wir präsentieren Ihnen diese fantastische Ausstellung in englischer Originalfassung mit deutschen Untertiteln - natürlich in perfektem HD und brillantem 5.1. Surround Sound.

Exhibition on Screen: Vincent van Gogh mit exklusivem Zugang zum Van Gogh Museum in Amsterdam
So. 19. April ca. 15 Uhr


Die Ausstellung des Amsterdamer Van-Gogh-Museums auf der Kinoleinwand! Eintritt: 12 Euro, ermäßigt 10 Euro
Entdecken Sie die dramatische Geschichte und ikonischen Arbeiten des weltweit beliebtesten Künstlers Vincent van Gogh. Genießen Sie eine einmalige und detaillierte Besichtigung der Schätze des Amsterdamer Van-Gogh-Museums in einem brillanten und neuen Dokumentationsfilm über einen der weltweit faszinierendsten und beliebtesten Künstler. In Zusammenarbeit mit den Experten des Van-Gogh-Museum erleben Sie nicht nur die legendären Meisterwerke van Goghs auf der großen Leinwand, sondern erhalten einen intensiven Einblick hinter die Arbeit des Künstlers. Speziell geladene Gäste, darunter weltbekannte Kuratoren und Kunsthistoriker, geben anlässlich seines 125-jährigen Todestages exklusive Interviews und interpretieren dabei nicht nur die weltbekannten Gemälde sondern auch van Goghs Leben selbst. Wir präsentieren Ihnen diese fantastische Ausstellung in englischer Originalfassung mit deutschen Untertiteln - natürlich in perfektem HD und brillantem 5.1. Surround Sound.

Exhibition on Screen: The Impressionisten von Paris, London und den USA
So. 31. Mai. ca. 15 Uhr

Die Sammlung des Pariser Kunstsammlers Paul Durand-Ruel auf der Kinoleinwand! Eintritt: 12 Euro, ermäßigt 10 Euro
Entdecken Sie die Geschichte der größten Kunst-Revolutionäre: Mit Werken der weltweit beliebtesten Künstlern wie Monet, Renoir, Cezanne, Degas, Pissarro und vielen mehr. Ihre monumentalen Arbeiten sind weltbekannt, doch wer waren diese Künstler wirklich? Warum und wie genau haben sie gemalt? Was verbirgt sich hinter ihrer andauernden Attraktivität? Um diese und weitere interessante Fragen zu beantworten, bietet Ihnen dieser energetische und Aufschluss gebende Dokumentarfilm mit einen noch nie dagewesenen Gastvortrag des Pariser Kunstsammlers Paul Durand-Ruel einen tiefen Einblick. Diese mit Spannung erwartete internationale Ausstellung aus Paris, London und den USA ist möglicherweise die umfassendste Untersuchung der Impressionisten in der Geschichte. Wir präsentieren Ihnen diese fantastische Ausstellung in englischer Originalfassung mit deutschen Untertiteln - natürlich in perfektem HD und brillantem 5.1. Surround Sound.

Mehr Infos zum Film unter http://www.youtube.com/watch?v=HeM0gDTkN44

Als wir träumten

Ab 26.02. im Rex

Regie: Andreas Dresen
Plakatmotiv "Als wir träumten"
Frei ab 12 Jahren
D F / 2015
Als wir träumten war der Stadtrand von Leipzig die Welt.
Die DDR war weg und wir waren noch da. Pitbull war noch kein Dealer.
Mark war noch nicht tot.
Rico war der größte Boxer und Sternchen war das schönste Mädchen, doch sie hat mich nicht so geliebt, wie ich sie.
Alles kam anders. Aber es war unsere schönste Zeit.

Dani, Mark, Rico, Pitbull und Paul leben im Rausch einer besonderen Zeit. Jahre, in denen Gesellschaften und Systeme aufeinander prallen und alles, wirklich alles möglich scheint. Die Jungs sind dreizehn, als die Geschichte in der DDR beginnt, siebzehn, als sie im neuen Deutschland endet. Kraftvoll, wild und zärtlich verfilmte Regisseur Andreas Dresen (Halbe Treppe, Halt auf freier Strecke) mit ALS WIR TRÄUMTEN den gleichnamigen Erfolgsroman von Clemens Meyer. Das Drehbuch schrieb Wolfgang Kohlhaase. Nach „Sommer vorm Balkon“ und „Whisky mit Wodka“ ist es die dritte Zusammenarbeit mit Andreas Dresen. ALS WIR TRÄUMTEN ist offizieller Wettbewerbsbeitrag der 65. Internationalen Filmfestspiele Berlin 2015.

Mehr Infos zum Film unter http://www.pandorafilm.de/filme/als-wir-traeumten.html

Heute bin ich Samba

Ab 26.02. im Rex

Regie: Eric Toledano, Olivier Nakache
Plakatmotiv "Heute bin ich Samba"
F / 2014
Zehn Jahre ist es her, dass Samba (OMAR SY) - nicht ganz legal - aus Senegal nach Frankreich eingereist ist. Seitdem hält er sich in Paris mit Aushilfsjobs über Wasser und versucht dabei nicht aufzufallen. Zusammen mit seinem heißblütigen „brasilianischen“ Freund Wilson (TAHAR RAHIM), der aber eigentlich aus Algerien stammt, schlüpft er in die unterschiedlichsten Verkleidungen und wechselt häufig den Job, wenn wieder mal was schief geht. Dennoch hält Samba an seinem großen Traum, eines Tages als Restaurantkoch zu arbeiten, optimistisch fest. Endlich winkt ihm eine unbefristete Stelle und er wird leichtsinnig, weil er glaubt, dass eine Aufenthaltserlaubnis jetzt nur noch reine Formsache ist. Doch dann verweigern ihm die Behörden die ersehnten Papiere und er landet postwendend in Abschiebehaft. Jetzt steckt Samba richtig in der Klemme und braucht dringend Hilfe. Die erhofft er sich von der dünnhäutigen Karrierefrau Alice (CHARLOTTE GAINSBOURG), die sich nach einem Burn-Out nun ehrenamtlich im Sozialdienst engagiert. Samba ist ihr erster „Fall“ und sie macht gleich alles falsch: Obwohl ihr die Kolleginnen eingeschärft haben, immer die Distanz zu wahren, gibt sie Samba schon am ersten Tag ihre Telefonnummer. Mehr Infos zum Film unter http://www.senator.de/en/movie/samba

Beethovens Orchester - Das Geheimnis der Sinfonie

Ab So. 01.03. um 11:00 Uhr im Rex

Regie: Gerhard von Richthofen
Plakatmotiv "Beethovens Orchester - Das Geheimnis der Sinfonie"
D / 2013

Benefizveranstaltung des Rotary Club Wesseling zu Gunsten von „EndPolioNow“ , einer Rotary Initiative zur weltweiten Bekämpfung der Polio-Krankheit
(neben dem Eintrittspreis von € 7,50 wird um eine Spende am Ausgang gebeten)


Ein Film von Gerhard von Richthofen über das Beethoven Orchester Bonn auf seiner USA-Tournee im März 2013

 Der Filmemacher Gerhard von Richthofen ging mit dem Beethoven Orchester Bonn auf eine dreiwöchige Tournee durch die USA, um herauszufinden wie ein Orchester funktioniert. Erlebt und erfahren hat er viel mehr: Starke Persönlichkeiten, erhebende Gefühle und große musikalische Momente. Das Ergebnis: Ein Film, der hautnah miterleben lässt, wie Zusammenklang entsteht.

Die Musik Beethovens, vor allem dessen 7. Sinfonie, spielt in seinem herzerwärmenden Film eine zentrale Rolle. Sie vereint auf wundersame Weise viele Einzelne zu einem großen harmonischen Kollektiv

Mehr Infos zum Film unter http://beethovens-orchester-derfilm.de/

The Imitation Game - Ein streng geheimes Leben

Ab So. 01.03. um 13:30 Uhr in Anwesenheit von Prof. Dr. P. Koepke im Rex

Regie: Morten Tyldum
Plakatmotiv "The Imitation Game - Ein streng geheimes Leben"
Frei ab 6 Jahren
OmU
USA GB / 2014
Imitation Game: So. 01.03 um 13:30 Uhr in OmU im Rex-Kino

Das Rex-Lichtspieltheater und das Hausdorff Center for Mathematics präsentieren zu dem Film „Imitation Game“ Einblicke in die Mathematik hinter dem Hollywood-Blockbuster. Prof. Dr. Peter Koepke vom Hausdorff Center for Mathematics stellt Ihnen Auszüge aus der faszinierenden Arbeit des Mathematikers Alan Turing allgemein verständlich vor.

Die Enigma zerbricht den Forschern den Kopf: Das deutsche Kodiergerät verschlüsselt die Funksprüche der Wehrmacht und Marine. Mit Hochdruck arbeiten Mathematiker und andere Forscher im britischen Bletchley Park daran, den deutschen Code zu knacken. Schließlich gelingt einem jungen Genie, Alan Turing (Benedict Cumberbatch), der Durchbruch – die deutschen Funksprüche sind fortan kein Geheimnis mehr für die Alliierten. Jetzt gilt es jedoch, diesen Fortschritt zum bestgehüteten Geheimnis des Landes zu machen. Nur so kann verhindert werden, dass die Deutschen eine neue Verschlüsselung einsetzen. Turing wird zum gefeierten Star. Doch auch er hat ein Geheimnis, das nicht an falsche Ohren gelangen darf: Er ist homosexuell. Ein ‘Vergehen’, das im Großbritannien dieser Tage mit Haftstrafen und chemischen Kastrationen geahndet wird. Besonders sein Vorgesetzter, der MI6/SIS-Chef Stewart Menzies (Mark Strong), blickt mit Misstrauen auf seinen wichtigsten Geheimnisträger und ist nicht bereit, das leiseste Zeichen von Schwäche zu dulden. Mehr Infos zum Film unter http://squareone-entertainment.eu/the-imitation-game/

Stopping - Wie man die Welt anhält

Ab 26.02. in der Neuen Filmbühne

Regie: Bernhard Koch & Nils Landmark
Plakatmotiv "Stopping - Wie man die Welt anhält"
D / 2014
Wege zur Meditation. Ein Film über Meditation, ihre Formen und Praxis.

Hektik, Stress, Leistungsdruck und permanenter Einsatz: vier Menschen zwischen Berlin und London, die im Alltag stark gefordert sind, suchen die Stille und Ruhe der Meditation, um in ihrem Leben besser gewappnet zu sein. Im Rückzug auf sich selbst, in der Fokussierung auf das Elementare wollen sie die Kraft für Veränderungen finden.

Der Film begleitet sie zu ihren Kursen und wir erleben, was Meditieren in der Praxis bedeutet und wie es uns verändern kann. Berühmte Meditationslehrer und –lehrerinnen geben Tipps: Lama Ole Nydahl, Initiator des Diamentweg-Buddhismus, der weltweit viele Menschen mobilisiert, Anselm Grün, aus der christlichen Tradition kommend, Fred von Allmen, Marie Mannschatz, Bhante Nyanabodhi, Meister L. Tenryu Tenbreul und viele andere erklären den philosophischen Hintergrund des Meditierens und erläutern die unterschiedlichen Varianten des in der Stille Sitzens.

STOPPING ist ein Film, der zur Meditation hinführt und dazu motiviert, es selbst auszuprobieren.

Mehr Infos zum Film unter http://stoppingderfilm.org/home

Liveübertragung der Berliner Philharmoniker 2015

Ab 06. März um 19:30 Uhr im Rex

Plakatmotiv "Liveübertragung der Berliner Philharmoniker 2015"
D / 2015

Liveübertragung der Berliner Philharmoniker im Rex-Kino

Nächster Termin:

Fr, 06. März, 19.30 Uhr
Vorbestellungen werden bereits unter 0228/622330 entgegengenommen

Vorverkauf ab Mo. 23. Feb.
Preis: 18 € / 14 € ermäßigt

Ein Beethoven-Abend mit Bernard Haitink und Isabelle Faust

Bernard Haitink dirigiert zwei der populärsten Werke Ludwig van Beethovens. In der Sechsten Symphonie zeigt sich der Komponist von ungewohnt entspannter Seite: Nicht Drama und Kampf stehen im Mittelpunkt, sondern die menschlichen Empfindungen im Angesicht der Natur. Im Violinkonzert begegnen wir zuvor Isabelle Faust, deren Ton gleichermaßen durch »Leidenschaft, Biss ..., Wärme und Süße« (The New York Times) besticht.

Berliner Philharmoniker
Dirigent: Bernard Haitink
Violine: Isabelle Faust

Ludwig van Beethoven

Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61

Symphonie Nr. 6 F-Dur op. 68 »Pastorale«

Mehr Infos zum Film unter http://www.berliner-philharmoniker.de/konzerte/kalender/details/20387/

Verstehen Sie die Béliers?

Ab 05.03. im Rex

Regie: Eric Lartigau
Plakatmotiv "Verstehen Sie die Béliers?"
F / 2014
Die 16-jährige Paula Bélier (Louane Emera) lebt gemeinsam mit ihrer Familie auf einem Bauernhof. Das Besondere an der Familie Bélier ist, dass alle bis auf Paula - Mutter Gigi (Karin Viard), Vater Rodolphe (François Damiens) und Bruder Quentin (Luca Gelberg) - gehörlos sind. Daher fallen dem Mädchen auch alle organisatorischen Aufgaben zu wie z. B. der Kontakt mit der Bank oder die Hilfe beim Verkauf der Farmerzeugnisse auf dem Markt. So lebt sie ihr Leben als Vermittlerin zwischen ihren Liebsten und der Welt, die sie nicht verstehen. Doch eines Tages beschließt Paula, dem Schulchor beizutreten, damit sie einem Jungen, in den sie sich verliebt hat, näherkommen kann. Unverhofft offenbart sie eine beeindruckende Gesangsstimme, die ihr Musiklehrer natürlich nicht ungefördert lassen will. Er schlägt ihr daher vor, auf eine spezielle Schule in Paris zu gehen. Doch falls sie dort aufgenommen wird, würde es die Trennung von ihrer Familie bedeuten. Paula wäre damit ganz alleine in Paris, doch die anderen…allein mit der Welt.

Das Mädchen Hirut

Ab So. 08.03. 14 Uhr: Preview Weltfrauentag mit Meryem Atam in der Neuen Filmbühne

Regie: Zeresenay Mehari
Plakatmotiv "Das Mädchen Hirut"
Frei ab 6 Jahren
ETH USA / 2014

Sonntag 08.03. Preview zum Weltfrauentag in Kooperation mit Amnesty International und Terre des Femmes

Neue Filmbühne Bonn: 8.3. 14:00 Uhr im Anschluss Diskussion mit Meryem Atam (WDR, DLF)

 

Äthiopien im Jahre 1996. Die Anwältin Meaza Ashenafi kämpft mit ihrer Organisation für die Rechte der Frauen und Kindern in ihrem Land. Dabei legt sie sich immer wieder mit den Behörden in ihrem Land an. Als die Anwältin vom schrecklichen Schicksal der 14-jährigen Hirut hört, beschließt sie sofort den Fall anzunehmen. Das junge Mädchen wurde auf dem Heimweg von der Schule von einem älteren Landwirt gekidnappt und vergewaltigt, um sie gemäß der örtlichen Traditionen, der „Telefa“, anschließend zur Frau zu nehmen. Doch dem mutigen Mädchen gelang die Flucht und es tötete dabei seinen Peiniger. Nun droht Hirut die Todesstrafe und sie wird festgenommen. Um das Leben des Mädchens zu retten muss Meaza den fast aussichtslosen Kampf gegen jahrhundertalte Traditionen und patriarchalischen Glaubenssätzen aufnehmen.
DAS MÄDCHEN HIRUT beruht auf wahren Begebenheiten und wurde von der UN-Botschafterin Angelina Jolie mitproduziert. Der Film gewann zahlreiche Publikumspreise, u.a. beim Sundance Filmfestival sowie der Berlinale und wurde für den Oscar als bester ausländischer Film eingereicht.

Mehr Infos zum Film unter http://www.alamodefilm.de/kino/detail/das-maedchen-hirut.html

Das große Schreien - Heute bin ich Samba

Ab Mi. 11.03. um 10 Uhr im Rex

Regie: diverse
Plakatmotiv "Das große Schreien - Heute bin ich Samba"
OmU
diverse / 2015

NEU im REX: jeden 2. Mittwoch im Monat

Kinderwagen Kino:

Matinee-Vorstellung mit einem aktuellen Film für Eltern mit einem Säugling bis zu 18 Monaten.

Normaler Eintritt, Kinder sind frei.  Es ist etwas leiser als normal und das Saallicht ist auch nicht ganz abgedunkelt.

Nächster Termin: Mi. 11.03. 2015 um 10 Uhr mit Heute bin ich Samba

 

Mehr Infos zum Film unter http://www.senator.de/en/movie/samba

Leviathan

Ab 12.03. im Rex

Regie: Andrey Zvyagintsev
Plakatmotiv "Leviathan"
Frei ab 12 Jahren
RUS / 2014
Was kann ein Individuum ausrichten, wenn es einem herzlosen Staat gegenübersteht? Kolia (Alexey Serebryakov) lebt als einfacher Automechaniker im rauen, schönen Norden Russlands. Zusammen mit Frau und Sohn bewirtschaftet er das Fleckchen Land an der Küste der Barentssee, das bereits seit Generationen im Besitz seiner Familie ist. Die unberührte, atemberaubende Landschaft lockt bald den durchtriebenen Bürgermeister Vadim (Roman Madyanov) an, der mit allen Mitteln einer korrupten Bürokratie versucht Kolia von seinem Land zu vertreiben. Eine belastende Akte, die Kolias Jugendfreund Dimitri zu Tage fördert, soll Vadims Enteignungsplänen ein Ende setzen. Doch Vadim hat genügend Geld und mächtige Verbündete in Moskau… Mehr Infos zum Film unter http://leviathan-film.de/

Die Reise zum sichersten Ort der Erde

Ab 19.03.|23.03. mit R. Schüler vom Friedensbildungswerk Köln in der Neuen Filmbühne

Regie: Edgar Hagen
Plakatmotiv "Die Reise zum sichersten Ort der Erde"
CH / 2013
In den letzten 60 Jahren haben sich rund um die Welt mehr als 350’000 Tonnen hochradioaktive Atomabfälle angesammelt, die für Tausende von Jahren an einem sicheren Ort, sprich: für Mensch und Umwelt unschädlich, endgelagert werden müssen. Doch ein Endlager existiert bis heute nicht, und die Produktion von atomarem Restmüll wird ungebrochen fortgesetzt. Der in der Schweiz lebende Nuklearphysiker und international renommierte Endlagerexperte Charles McCombie und einige seiner wichtigsten Weggefährten geben dem Regisseur Edgar Hagen Einblick in ihr hartnäckiges Ringen, den dereinst sichersten Ort der Erde zu finden, um das fatale Dilemma zu beheben.

Die weltumspannende Suche führt an die unterschiedlichsten Orte – durch dicht besiedelte Gebiete in der Schweiz, zu einer Nomadenfamilie in der chinesischen Wüste Gobi, zu einem heiligen Berg in einem atomverseuchten Indianerreservat, zu Demonstranten im Wald von Gorleben in Deutschland. Der Film wird Zeuge der geheimen Ankunft eines Atommüllfrachters in Japan und beobachtet Freiwillige an einer britischen Atommüllversammlung. An all diesen Orten werden Vernunft, Demokratie und wissenschaftliche Redlichkeit durch Sachzwänge, Strategien und Ängste auf die Probe gestellt. Verlockende Optionen tauchen auf: Ein Bürgermeister in New Mexico will den gefährlichsten Stoff der Erde für viel Geld in seiner Gemeinde unterbringen. Ein unermessliches, flaches Gebiet in der westaustralischen Steppe wird eruiert, um hochradioaktiven Atommüll aus der ganzen Welt aufzunehmen. Edgar Hagens Film wirft eine Fülle von Fragen über unser gegenwärtiges Handeln und unsere Verantwortung gegenüber zukünftigen Generationen auf. Kann und darf man im Notfall ein solches Projekt gegen den Willen der Bürger durchsetzen?


Mehr Infos zum Film unter http://www.diereisezumsicherstenortdererde.ch/de/

A Most Violent Year

Ab 19.03. Tipp des Monats im Rex

Regie: J. C. Chandor
Plakatmotiv "A Most Violent Year"
Frei ab 12 Jahren
USA / 2014
New York, 1981: Während die Kriminalität in der Metropole ein neues Hoch erreicht, versucht sich der in die USA eingewanderte Abel Morales (Oscar Isaac) mit der Unterstützung seiner Frau Anna (Jessica Chastain) eine eigene Existenz im Heizöl-Geschäft aufzubauen. Dazu versucht er seiner Firma, die er von seinem früheren Boss - einem Gangster und obendrein Annas Vater - gekauft hat, zu neuer Größe zu verhelfen. Doch seine Bemühungen werden bald von der skrupellosen Konkurrenz erschwert, die auch nicht vor Gewalt zurückschreckt und immer mehr von Abels Öl-Transportern brutal überfallen lässt. Hinzu kommt, dass ihm ein ehrgeiziger Staatsanwalt (David Oyelowo) im Nacken ... Mehr Infos zum Film unter http://squareone-entertainment.eu/a-most-violent-year/

Still Alice - Mein Leben ohne Gestern

Ab 19.03. im Rex

Regie: Richard Glatzer, Wash Westmoreland
Plakatmotiv "Still Alice - Mein Leben ohne Gestern"
Frei ab 6 Jahren
USA / 2014
Zunächst sind es nur Kleinigkeiten, die kaum jemandem auffallen. Bei einem Vortrag fällt Professorin Alice Howland (Julianne Moore) plötzlich ein Wort nicht ein. Wenig später dann verliert sie beim Joggen die Orientierung, obwohl sie die Strecke fast jeden Tag läuft. Die 50-jährige, die an der Columbia University Linguistik lehrt, ahnt bald, dass mit ihr etwas nicht stimmt. Aber die Diagnose ist trotzdem ebenso unerwartet wie erschütternd: Alice leidet an einem seltenen Fall von frühem Alzheimer Mehr Infos zum Film unter http://stillalice.de/

Pedal the World

Ab So. 22.03. in Anwesenheit des Regisseurs Felix Starck im Rex

Regie: Felix Starck
Plakatmotiv "Pedal the World"
D / 2014
DOKUMENTATION Pedal the World - 18.000km - 22 Länder, 365 Tage

Der Trailer zur Reise ging um die Welt und hat mittlerweile knapp 500.000 Klicks auf Youtube:

„Was ist der Sinn des Lebens?“ Diese Frage stellte sich der damals 23 Jahre alte Felix Starck aus Landau in der Pfalz als er am 22. Juni 2013 auf sein Fahrrad stieg, um damit im wahrsten Sinne des Wortes die Welt zu erfahren. Insgesamt 18.000 Kilometer führten ihn durch 22 Länder, darunter Thailand, Laos, Neuseeland, die USA und Norwegen. Immer dabei seine Kamera-Ausstattung, mit der er die bildgewaltigen Kulissen, atemberaubenden Naturschauspiele, einzigartigen Glücksmomente und seine persönlichen Tiefpunkte einfing. Aus den insgesamt 500 Stunden Rohmaterial ist jetzt ein 80-minütiger packender Dokumentarfilm entstanden.

Der junge Dokumentarfilmer ist glücklich über sein erstes Werk, mit dem er beweist, dass es kein Kamerateam braucht, um eine spannende Abenteuer-Doku zu produzieren. „Ich wollte mit meinem Projekt zeigen, dass es gelingen kann, einen packenden Dokumentarfilm abseits des Mainstreams zu drehen und Menschen für meine Geschichte zu begeistern. Ich denke, das ist mir gelungen“, so Felix Starck.

Eintritt: 10 € / 8 € erm.

Mehr Infos zum Film unter http://www.pedal-the-world.com/de/index.html

Zu Ende ist alles erst am Schluss

Ab 26.03. in der Neuen Filmbühne

Regie: Jean-Paul Rouve
Plakatmotiv "Zu Ende ist alles erst am Schluss"
F / 2014
Romain Esnard ist jung und hat das ganze Leben noch vor sich. Sein Vater Michel ist Postbeamter alter Schule und geht gerade in Rente. Seine geliebte Großmutter Madeleine musste jüngst ins Seniorenheim und sein Opa ist gerade gestorben. Eigentlich interessiert sich Romain für Literatur und vielleicht möchte er auch ein Buch schreiben, doch die ganz normalen Familiengeschichten halten ihn in Atem. Das Seniorenheim findet Oma Madeleine so scheußlich, dass sie urplötzlich Reißaus nimmt und spurlos verschwindet. Familie Esnard, beziehungsweise das, was von ihr übrig ist, gerät in noch größeren Aufruhr. Vater Michel, ohnehin konsterniert über den eigenen Ausstieg aus dem Leben, kriegt einen Wutanfall nach dem nächsten. Und Romains Mutter erklärt, dass sie die Scheidung will.
Eines Tages findet Romain in seinem Briefkasten eine Postkarte. Und am nächsten Tag eine weitere, kleine Hinweise, an welchem Ort nach Madeleine zu suchen ist. Romain macht sich auf den Weg an die Nordküste Frankreichs und begegnet nicht nur einem unverhofften Tankstellenorakel, das Auskunft über die große Liebe gibt, sondern auch Erinnerungen an erste und späte Dinge des Lebens.

»Monsieur Claude«-Star Chantal Lauby und der französische Komödienheld Michel Blanc zeigen sich in diesem unbeschwerten und turbulenten Erinnerungsfamilienabenteuer von ihrer besten Seite. Das Leben ist eine ernste Angelegenheit - »Zu Ende ist alles erst am Schluss« lässt es uns in den gleichermaßen schillernden und bezaubernden Farben sehen, die zwischen Vergangenheit und Zukunft herrschen.
Mehr Infos zum Film unter http://www.zu-ende-ist-alles-erst-am-schluss.de/

Eine neue Freundin

Ab 26.03. im Rex

Regie: François Ozon
Plakatmotiv "Eine neue Freundin"
Frei ab 12 Jahren
F / 2014
Claire und Laura sind beste Freundinnen seit Kindertagen. Doch ihre Freundschaft findet ein jähes Ende, als Laura überraschend stirbt. Sie hinterlässt ein Baby und ihren Ehemann David. Als Claire den Witwer unangemeldet besucht, erwischt sie ihn in Lauras Kleidern – dem Baby die Flasche gebend. Anfangs verstört von der Verwandlung findet Claire in David schon bald eine neue Freundin.

Wie kein zweiter Regisseur vermag es François Ozon (»Jung & Schön«, »8 Frauen«), Frauenfiguren einfühlsam und glaubhaft zu inszenieren und seine eigene Homosexualität in die Filmstoffe einfließen zu lassen. In seinem neuen Meisterwerk erzählt er von einer ungewöhnlichen Frauenfreundschaft, bei der Frauen nicht zwingend weiblich sein müssen. Romain Duris (»So ist Paris«, »L’auberge espagnole«) brilliert als neue Freundin und demonstriert überaus einnehmend seine feminine Seite. Dabei bezirzt Anaïs Demoustier (»Das bessere Leben«, »Der Schnee am Kilimandscharo«) Duris und das Publikum gleichermaßen als ziemlich beste Freundin. Mehr Infos zum Film unter http://www.eineneuefreundin.weltkino.de/

Verfehlung

Ab 26.03. in der Neuen Filmbühne

Regie: Gerd Schneider
Plakatmotiv "Verfehlung"
Frei ab 12 Jahren
D / 2014
“Da schmeißt einer mit Dreck, und es ist nur eine Frage der Menge, ob was hängen bleibt…” Das möchte der katholische Gefängnisseelsorger Jakob Völz gern glauben, als sein bester Freund und Kollege Dominik Bertram wegen des Verdachts auf sexuellen Missbrauch in Untersuchungshaft genommen wird. Doch was Jakob ahnt, aber nicht wissen will, wird zur Zerreißprobe für seinen Glauben und sein Selbstverständnis.

Mit seinem Debütfilm ist Regisseur Gerd Schneider ein komplexes wie authentisches Drama gelungen. VERFEHLUNG erzählt von Freundschaft, Verantwortung, Glauben und Verrat und blickt dabei sowohl ins Innere des Systems Kirche als auch in menschliche Beziehungen. Die herausragenden Darsteller Sebastian Blomberg (Zeit der Kannibalen), Jan Messutat (Hin und weg) und Kai Schumann verkörpern ihre Rollen glaubwürdig und ergänzen das starke Drehbuch somit zu einem intensiven Kinoerlebnis. Mehr Infos zum Film unter http://www.verfehlung-film.de/