Gelbe Briefe

Ab 05.03 in der Neuen Filmbühne

Regie: İlker Çatak
Plakatmotiv "Gelbe Briefe"
Frei ab 12 Jahren
D F TR / 2025
Derya (Özgü Namal) und Aziz (Tansu Biçer), ein gefeiertes Künstlerehepaar aus Ankara, führen mit ihrer 13-jährigen Tochter Ezgi ein erfülltes Leben – bis ein Vorfall bei der Premiere ihres neuen Theaterstücks alles verändert. Über Nacht geraten sie ins Visier des Staates und verlieren ihre Arbeit und ihre Wohnung. Sie gehen nach Istanbul, wo sie vorläufig bei der Mutter von Aziz unterkommen.

Während sich Aziz mit Gelegenheitsjobs durchschlägt und an seinen Überzeugungen festhält, sucht Derya nach einem Ausweg, der sie finanziell unabhängig macht. Nach und nach vergrößert sich die Distanz zwischen ihnen und ihrer Tochter, bis sie sich zwischen ihren Wertvorstellungen und der gemeinsamen Zukunft als Familie entscheiden müssen. Mehr Infos zum Film unter https://alamodefilm.de/filme/gelbe-briefe/

Jeunes Mères - Junge Mütter

Ab 05.03. in der Neuen Filmbühne

Regie: Jean-Pierre Dardenne und Luc Dardenne
Plakatmotiv "Jeunes Mères - Junge Mütter"
Frei ab 12 Jahren
BE F / 2025
Jessica, Perla, Julie, Ariane und Naïma leben in einem Heim für junge Mütter. Fünf Teenagerinnen, die auf ein besseres Leben für sich und ihre Babys hoffen.
„Jede Geschichte wurde entsprechend der jeweiligen Teenager-Mutter und ihrem Kind gestaltet, sowohl innerhalb als auch außerhalb des Heims für junge Mütter. Was sie verbindet, ist die frühe Mutterschaft, die mit der sozialen Determinierung von Armut und bestimmten emotionalen Defiziten verbunden ist. Diese können dazu führen, dass die gleichen Verhaltensweisen von Generation zu Generation wiederholt werden. Genau davon versuchen sie sich zu befreien und erscheinen dabei einzigartig, lebendig und individuell. Sie hören in gewisser Weise auf, Figuren zu sein – und werden zu Menschen“, erzählen Jean-Pierre und Luc Dardenne über JEUNES MÈRES – JUNGE MÜTTER. Mehr Infos zum Film unter https://www.wildbunch-germany.de/movie/jeunes-m%C3%A8res-junge-muetter

The Royal Ballet & Opera Saison 2025/26 - Giselle

Ab Sonntag, 08.03.2026, 10:45 Uhr im Rex

Regie: diverse
Plakatmotiv "The Royal Ballet & Opera Saison 2025/26 - Giselle"
Frei ab 12 Jahren
OmU
GB / 2026

ROYAL OPERA KINO SAISON 2025/26 im Rex-Kino
Erleben Sie exklusive Opern- und Ballettübertragungen der Royal Opera House Saison 2025/26 im Rex-Kino in der Matinéevorstellung.
Eintritt: 22 € / 20 € / 12 € (Kinder bis einschl. 14 Jahre)

The Royal Ballet – Giselle
Sonntag, 08.03.2026, 10:45 Uhr 

Das Bauernmädchen Giselle hat sich in Albrecht verliebt. Als sie herausfindet, dass er ein Adliger ist, der einer anderen versprochen ist, nimmt sie sich in ihrer Verzweiflung das Leben. Ihr Geist wird von den Wilis aufgenommen – den rachsüchtigen Geistern von Frauen, die darauf versessen sind, jeden Mann, der ihren Weg kreuzt, dazu zu bringen, sich zu Tode zu tanzen. Von Gewissensbissen gequält besucht Albrecht Giselles Grab, wo er sich den Wilis – und Giselles Geist – stellen muss.

Peter Wrights Inszenierung von 1985 ist ein Klassiker des Royal-Ballet-Repertoires und ein durch und durch romantisches Ballett. Mit Adolphe Adams bewegender Partitur und dem atmosphärischen Bühnenbild von John Macfarlane entführt uns diese Geschichte von Liebe, Verrat und Erlösung in die irdischen und überirdischen Welten von Giselle.

The Royal Opera – Siegfried
Sonntag, 05.04.2026, 10:45 Uhr – Monumentaler Teil aus Wagners Ring-Zyklus voller Mythen, Macht und packender Musik.

The Royal Opera – Die Zauberflöte
Sonntag, 26.04.2026, 10:45 Uhr – Mozarts zauberhaftes Märchen über Weisheit, Liebe und die Kraft der Musik.

Mehr Infos zum Film unter https://www.rbo.org.uk/tickets-and-events/live-in-cinemas-giselle-details

Nawi - Dear Future Me

Ab Sonntag, 08.03. um 11 Uhr + Folgetermine in der Neuen Filmbühne

Regie: Kevin Schmutzler, Vallentine Chelluget, Apuu Mourine
Plakatmotiv "Nawi - Dear Future Me"
Frei ab 12 Jahren
Kenia D / 2025
Sondervorstellung anlässlich des feministischen Streiktags am Sonntag, 08.03. um 11 Uhr in der Neuen Filmbühne.

Nawis (Michelle Lemuya Ikeny) Traum, die High School zu besuchen, wird zerstört, als sie erfährt, dass ihr Vater Eree (Ochungo Benson) plant, sie an einen Fremden, Shadrack (Ben Tekee), zu verheiraten. Trotz der Notwendigkeit ihrer Familie, das Brautgeld zu erhalten – eine beträchtliche Menge an Vieh – weigert sich Nawi, ihr Schicksal zu akzeptieren, und wehrt sich gegen diese arrangierte Kinderehe. Ihr unerschütterlicher Verbündeter in diesem Kampf ist ihr Bruder und engster Freund, Joel (Joel Liwan).

Doch Nawis Vater ist tief in Stammestraditionen verhaftet, beeinflusst von den Ratschlägen von Onkeln, Stiefbrüdern und den Ältesten des Clans. Selbst ihre drei Mütter (u.a. Michelle Chebet Tiren, Nungo Marrianne Akinyi), selbst durch ihre Rollen als Frauen geprägt, glauben, dass das Leben als Ehefrau der vorbestimmte Weg für Nawi ist.

In einem mutigen Schritt flieht Nawi in der Nacht ihrer Hochzeit. Von ihrer eigenen Familie verfolgt, begibt sie sich auf eine Reise nach Nairobi, fest entschlossen, ihren Traum von einer vielversprechenden Zukunft zu verwirklichen. Doch ihr Verantwortungsbewusstsein stellt sie auf die Probe, als sie erfährt, dass ihre neu geborene Schwester an Nawis Stelle in die Ehe eintreten soll. Mehr Infos zum Film unter https://filmperlen.com/filme/nawi-dear-future-me/

Nouvelle Vague

Ab 12.03. im Rex

Regie: Richard Linklater
Plakatmotiv "Nouvelle Vague"
Frei ab 12 Jahren
OmU
F USA / 2025
Ein Making-of, das es nie gab, aber hätte geben müssen: Richard Linklater wagt mit „Nouvelle Vague" nichts Geringeres als eine Reimagination der französischen Filmgeschichte – und macht daraus, ganz unverschämt, einen Film über sich selbst. Ausgehend vom Gedanken, wie die Dreharbeiten zu Jean-Luc Godards „Außer Atem" wohl ausgesehen hätten, entfaltet Linklater eine spielerische Hommage an die Mitglieder der Nouvelle Vague, ihre Freiheit und ihre Lust am Improvisieren.
Guillaume Marbeck als junger Godard, Zoey Deutch als Jean Seberg, Aubry Dullin als Belmondo: Die Besetzung ist ebenso respektlos wie punktgenau, und Linklater formt daraus kein ehrfürchtiges Biopic, sondern ein lebendiges Zeitexperiment. Mehr Infos zum Film unter https://14films-koeln.de/festival-year/2025/

Sondervorstellung: Mein neues altes Ich - Eine Reise in das Mysterium der Menopause

Ab Sonntag, 15.03. um 13:30 Uhr im Rex

Regie: Louise Unmack Kjeldsen
Plakatmotiv "Sondervorstellung: Mein neues altes Ich - Eine Reise in das Mysterium der Menopause"
DK D NOR / 2025
Sonntag, 15.03. um 13:30 Uhr in Anwesenheit der Protagonist*innen aus dem Film: Tina Holmes und Sandra Baron (Taboo Talker) im Rex-Kino.

In MEIN NEUES ALTES ICH begibt sich die Filmemacherin Louise Unmack Kjeldsen auf eine emotionale Reise in das Mysterium der Menopause. Louise und andere betroffene Frauen aus aller Welt erzählen offen über ihre Erlebnisse mit starken Symptomen der Menopause.
Obwohl die Hälfte der Weltbevölkerung die Menopause erlebt und viele Frauen darunter so leiden, dass ihr Alltag stark beeinträchtigt ist, ist diese Lebensphase noch immer wenig erforscht. Über Jahrhunderte trugen historische Vorurteile dazu bei, dass viele Betroffene im Stillen litten und Wissen bis heute begrenzt ist.
Nun suchen Forschende weltweit nach Antworten, um die Auswirkungen des Östrogenrückgangs auf Körper und Gehirn zu ergründen.

Warum haben vier von fünf Frauen Hitzewallungen, mehr als ein Viertel Schlafstörungen? Warum leider 41% unter Gedächtnisproblemen? Warum hat die Altersgruppe 45-54 Jahre die höchste Selbstmordrate? Wie hängen Menopause-Symptome mit dem dreifach höheren Alzheimer-Risiko von Frauen und Depressionen zusammen? Welche Möglichkeiten gibt es, entgegen zu wirken?

MEIN NEUES ALTES ICH bricht Tabus, deckt Mythen und Fehlinformationen auf und rückt die Menopause in ein neues Licht. Mehr Infos zum Film unter https://riseandshine-cinema.de/portfolio/mein-neues-altes-ich/

Exhibition on Screen Kinosaison 2025/26 Bonn - Turner and Constable

Ab Sonntag, 15. März, 11 Uhr + Folgetermine im Rex

Regie: David Bickerstaff
Plakatmotiv "Exhibition on Screen Kinosaison 2025/26 Bonn - Turner and Constable"
Frei ab 6 Jahren
OmU (Englisch)
GB / 2026

EXHIBITION ON SCREEN 2025/26 im Rex-Kino
Faszinierende Dokumentarfilme über die größten Künstler aller Zeiten – sonntags um 11 Uhr, mit Folgeterminen.

TURNER UND CONSTABLE
Sonntag, 15. März 2026, 11 Uhr + Folgetermine
Zwei Giganten der britischen Malerei – und erbitterte Rivalen. Anlässlich des 250. Geburtstags bringt das Tate Britain ihre Werke in einer großen Ausstellung zusammen. Exhibition on Screen erhält exklusiven Zugang und zeigt die Lebenswege, Stile und Gegensätze der beiden Meister, deren Bilder Kritiker einst als „Feuer und Wasser“ beschrieben.

FRIDA KAHLO
Sonntag, 17. Mai 2026, 11 Uhr + Folgetermine
Die Ikone der modernen Kunst in einer erweiterten Fassung des preisgekrönten Films – ergänzt durch exklusives Material der Tate-Ausstellung 2026. Ein intimer Blick auf ihre Werke, Briefe und ihr bewegtes Leben, voller Farben, Emotionen und Revolution.

 

Mehr Infos zum Film unter https://seventh-art.com/in-cinemas-coming-soon/

Sondervorstellung: On The Border - Europas Grenzen in der Sahara

Ab Dienstag, 17.03. um 18 Uhr in der Neuen Filmbühne

Regie: Gerald Igor Hauzenberger
Plakatmotiv "Sondervorstellung: On The Border - Europas Grenzen in der Sahara"
AT CH / 2025

Preview am Dienstag, 17.03. um 18 Uhr in OmU in der Neuen Filmbühne,

In Kooperation mit Cine Global und der Seebrücke Bonn in Anwesenheit des Regisseurs Gerald Igor Hauzenberger

Ein Film von Igor Hauzenberger im Verleih von Cine Global, in Zusammenarbeit mit der SEEBRÜCKE und GRENZENLOSE SOLIDARITÄT e.V.

Tausend Kilometer vor dem Mittelmeer wird die Wüstenstadt Agadez zum Außenposten europäischer Migrationspolitik. Die nomadischen Tuareg transportieren hier seit Jahrhunderten Menschen durch die Wüste – bis neue Gesetze sie zu Schleusern erklären. Deutschland und Europa investieren Millionen in die lokale Sicherheit, die USA stationieren Drohnen. Doch was bringen Grenzkontrollen ohne wirtschaftliche Perspektiven für die Menschen? Ein Bürgermeister, eine Journalistin und ein Händler erzählen – bis ein Militärputsch 2023 alles verändert.

Mehr Infos zum Film unter https://www.cineglobal.de/ontheborder/

Strick-Kino – gemeinsam kreativ im Kinosaal

Ab Mittwoch, 18.03. um 18 Uhr in der Neuen Filmbühne

Regie: Vinciane Millereau
Plakatmotiv "Strick-Kino – gemeinsam kreativ im Kinosaal"
Frei ab 6 Jahren
D / 2026

Nächster Termin:
Mittwoch, 18. März · 18 Uhr · „Die progressiven Nostalgiker“ (Neue Filmbühne)

Mach es dir gemütlich und bring dein Strickzeug mit!
Im STRICK-KINO verbinden wir Kinovergnügen mit Kreativität, Austausch und einer gemeinschaftlichen Atmosphäre. Gemeinsam mit dem Wolladen Schafgabe (Beuel) zeigen wir einmal im Monat einen aktuellen Film – perfekt für alle, die ihr Hobby mit einem besonderen Kinoerlebnis verbinden möchten.

Damit du deine Maschen immer im Blick behältst, bleibt der Saal leicht beleuchtet; wer mag, kann zusätzlich eine kleine Kopflampe mitbringen.

Mehr Infos zum Film unter https://www.neuevisionen.de/de/filme/die-progressiven-nostalgiker-174

Die wilde Nordsee - Natur, die sich nicht zähmen lässt

Ab 19.03. in der Neuen Filmbühne

Regie: Mark Verkerk
Plakatmotiv "Die wilde Nordsee - Natur, die sich nicht zähmen lässt"
NL / 2025
Ein atemberaubender Blick unter eine bislang verborgene Oberfläche: DIE WILDE NORDSEE entführt das Publikum auf eine spektakuläre Reise durch eines der unerforschtesten, rauesten und zugleich faszinierendsten Meere Europas. Zwischen tosenden Wellen und geheimnisvollen Tiefen entfaltet sich das verborgene Leben der Nordsee – mit eindrucksvollen Bildern, seltenen Tierbegegnungen und berührenden Geschichten aus einer Welt im Wandel. Ein visuell überwältigendes Naturerlebnis, das Staunen weckt – und zum Nachdenken anregt. Mehr Infos zum Film unter https://mindjazz-pictures.de/filme/die-wilde-nordsee/

Kinderwagen-Kino - Ach, diese Lücke

Ab Mittwoch, 18.03. um 11 Uhr im Rex

Regie: Simon Verhoeven
Plakatmotiv "Kinderwagen-Kino - Ach, diese Lücke"
Frei ab 6 Jahren
D / 2025

AB JETZT NEU: jeden 3. Mittwoch im Monat!

Nächste Vorstellung: Mittwoch, 18.03. um 11 Uhr

Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke

Mit 20 wird Joachim unerwartet an der renommierten Schauspielschule in München angenommen und zieht in die Villa zu seinen Großeltern, Inge und Hermann. Zwischen den skurrilen Herausforderungen der Schauspielschule und den exzentrischen, meist alkoholgetränkten Ritualen seiner Großeltern versucht Joachim seinen Platz in der Welt zu finden – ohne zu wissen, welche Rolle er darin eigentlich spielt.

Kinderwagen Kino:

Matinee-Vorstellung mit einem aktuellen Film für Eltern mit einem Säugling bis zu 18 Monaten.

Regulärer Eintritt, Kinder haben freien Eintritt.  Es ist etwas leiser als normal und das Saallicht ist auch nicht ganz abgedunkelt.

Mehr Infos zum Film unter https://www.upig.de/micro/hamnet

One Battle After Another

Ab Mittwoch, 18.03. um 19:45 Uhr im Rex

Regie: Paul Thomas Anderson
Plakatmotiv "One Battle After Another"
OmU
USA / 2025
13 Oscar-Nominierungen 2026

Vor 16 Jahren hat die Widerstandsgruppe namens „French 75“ auf einen Schlag 200 Häftlinge aus den Fängen des skrupellosen United States Immigration and Customs Enforcement – kurz: ICE – befreit. Danach verschwanden die Widerständler, darunter auch der von allen nur Ghetto Pat genannte Bob Ferguson (Leonardi DiCaprio), von der Bildfläche. Heute ist Bob getrieben von Paranoia, denn er fürchtet, dass es der damalige ICE-Colonel Steven J. Lockjaw (Sean Penn) immer noch auf ihn abgesehen hat und ihm aus Rache nach seinem Leben trachtet. Die Sorge scheint zumindest nicht unbegründet, denn heute ist Lockjaw komplett abgedriftet und Teil der rassistischen „Christian Adventurer Club“-Miliz – und er hat es auf Bobs Tochter Willa (Chase Infiniti) abgesehen. Zusammen mit seinen alten Weggefährt*innen Sensei Segio (Benicio del Toro), Deandra (Regina Hall) und Perfidia Beverly Hills (Teyana Taylor) macht sich Bob also auf sich dem extremistischen Colonel entgegenzustellen.

Basiert auf dem Roman „Vineland“ von Thomas Pynchon. Mehr Infos zum Film unter https://www.warnerbros.de/de-de/filme/one-battle-after-another

La Grazia

Ab 19.03. im Rex

Regie: Paolo Sorrentino
Plakatmotiv "La Grazia"
Frei ab 12 Jahren
I / 2025
Gegen Ende seiner Amtszeit als Präsident Italiens sieht sich Mariano De Santis mit schwerwiegenden politischen und persönlichen Entscheidungen konfrontiert. Nun muss er sich seinem Gewissen stellen und den Rat jener suchen, die ihm am nächsten stehen, darunter seine Vertraute und Tochter Dorotea. Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=zvQn44a_IHo

Calle Málaga - Ein Zuhause in Tanger

Ab 26.03. in der Neuen Filmbühne

Regie: Maryam Touzani
Plakatmotiv "Calle Málaga - Ein Zuhause in Tanger"
F SP BE D MOR / 2025
María Ángeles (Carmen Maura), 79, ist tief verwurzelt im spanischen Viertel von Tanger. Ihre Wohnung in der Calle Málaga – voller Erinnerungen, Blumen und antiker Schätze – ist ihr ganzer Stolz. Vom Balkon aus beobachtet sie das bunte Treiben der Stadt – ruhig, zufrieden, in ihrer eigenen Welt. Doch als ihre Tochter Clara die Wohnung verkaufen will, gerät alles ins Wanken. Statt ins Seniorenheim zu ziehen, stellt sich María Ángeles quer. Mit Witz, List und Herz kämpft sie um ihr Zuhause. Überraschend findet sie dabei neue Nähe, Lebenslust und eine Liebe, die sie längst verloren glaubte. Mehr Infos zum Film unter https://whttps://www.pandorafilm.de/filme/calle-malaga.htmlww.pandorafilm.de/filme/calle-malaga.html

Siri Hustvedt - Dance Around The Self

Ab 02.04. | Preview: Sonntag, 29.03. um 11 Uhr im Rex

Regie: Sabine Lidl
Plakatmotiv "Siri Hustvedt - Dance Around The Self"
Frei ab 12 Jahren
OmU (Englisch)
D CH / 2025
ung, neugierig und voller Tatendrang verlässt Siri Hustvedt ihre Heimat Minnesota und stürzt sich mitten hinein ins pulsierende New York. Auf der Suche nach der Hauptfigur ihres ersten Romans beginnt eine Reise, die sie nicht nur zur Schriftstellerin macht, sondern zu einer der wichtigsten Stimmen der amerikanischen Gegenwartsliteratur. Der Film öffnet einen Blick weit über Siri Hustvedt hinaus und feiert die kämpferische Kreativität von Künstlerinnen, denen die Autorin sich verbunden fühlt. Zugleich erzählt SIRI HUSTVEDT – DANCE AROUND THE SELF die einzigartige Liebesgeschichte des legendären Autorenpaares aus Brooklyn: Siri Hustvedt und Paul Auster. Doch während die beiden über Sprache, Identität und die Kraft der Worte nachdenken, bricht das Leben herein: Paul Auster wird schwer krank. Auch nach seinem Tod endet die gemeinsame Geschichte nicht: Siri Hustvedt beginnt den Verlust ihres „Lebensmenschen“ im Buch „Ghost Stories: Ein Buch der Erinnerung“ literarisch zu verarbeiten. Mehr Infos zum Film unter https://www.x-verleih.de/filme/siri-hustvedt-dance-around-the-self/

Das Drama - Noch mal auf Anfang

Ab 02.04. im Rex

Regie: Kristoffer Borgli
Plakatmotiv "Das Drama - Noch mal auf Anfang"
OmU
USA / 2025
Eine Romanze, die vor dem großen Tag eines Paares eine unerwartete Wendung nimmt.  Mehr Infos zum Film unter https://a24films.com/films/the-drama

The Testament Of Ann Lee

Ab 02.04. im Rex

Regie: Mona Fastvold
Plakatmotiv "The Testament Of Ann Lee"
Frei ab 12 Jahren
GB USA / 2026
Ann Lee (Amanda Seyfried) wächst im vorindustriellen Manchester auf. Diese Zeit bringt vor allem für einfache Arbeiter*innen zahlreiche Entbehrungen mit sich. Schon früh kann Ann kein Kind mehr sein und muss in der Baumwollspinnerei schuften. Ein traumatisches Erlebnis im Zusammenhang mit dem Sexualleben ihrer Eltern brennt sich nachhaltig in Anns Gedächtnis ein – und zwar so sehr, dass sie später nur das Zölibat als Weg aus der Sünde begreifen kann. Getrieben von dieser vermeintlichen Erkenntnis und gebeutelt vom Verlust aller ihrer vier Kinder im sehr frühen Kindheitsalter, sucht sie zusammen mit Gleichgesinnten nach einem neuen Leben in Amerika. Doch dort wächst der Spalt zwischen ihr und ihrem das Zölibat ablehnenden Mann William (Lewis Pullman) nur noch weiter auf dem Boden fundamentalistischer Religiösität. Und auch die Menschen um sie herum stehen ihr und ihren Anhänger:innen nicht nur zunehmend misstrauisch gegenüber, sie bezichtigen sie sogar der Hexerei, was schwerwiegende Folgen nach sich zieht...

Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=Rb0ZhiDD9J0

A Missing Part

Ab 02.04. in der Neuen Filmbühne

Regie: Koya Kamura
Plakatmotiv "A Missing Part"
Frei ab 12 Jahren
F / 2024
Der ehemalige Chefkoch Jérôme (Roman Duris) fährt Tag für Tag mit seinem Taxi durch Tokio – in der Hoffnung, seine Tochter Lily zu finden. Seit der Trennung von seiner Frau Keiko vor neun Jahren hat er sie nicht mehr gesehen. Zermürbt von der Erfolglosigkeit seiner Suche beschließt er, seine Wohnung zu verkaufen, um mit dem Geld in Frankreich ein neues Restaurant zu eröffnen. Dann aber steigt ein Mädchen in sein Taxi – und er ist diesmal absolut sicher, seine Tochter endlich gefunden zu haben …

Nach «Keeper» und «Nos batailles» beschäftigt sich der belgische Regisseur Guillaume Senez erneut mit dem Thema Vatersein. In A MISSING PART überzeugt Romain Duris («L’Auberge espagnole», «Gadjo dilo») als eigensinniger Vater, der sich auch in einer fremden Kultur mit einem völlig anderen Sorgerecht nicht davon abbringen lässt, mit seiner Tochter in Kontakt zu treten. Mehr Infos zum Film unter https://www.filmkinotext.de/a-missing-part-et.html

Les Misérables - Die Geschichte von Jean Valjean

Ab 02.04. in der Neuen Filmbühne

Regie: Eric Besnard
Plakatmotiv "Les Misérables - Die Geschichte von Jean Valjean"
Frei ab 12 Jahren
F / 2025
Wir schreiben das Jahr 1815: Nach neunzehn Jahren harter Arbeit, Gewalt und Leid für den Diebstahl eines Brotes wird Jean Valjean aus dem Gefängnis entlassen. Erfüllt von Wut und einem tiefen Gefühl der Ungerechtigkeit, ist er zu einem gefährlichen Mann geworden, der niemandem traut. Er irrt verzweifelt durch den Süden Frankreichs und sucht Unterschlupf in einem kleinen Dorf, wird aber immer wieder abgewiesen. Unwissentlich findet Jean Valjean Zuflucht und Gastfreundschaft im Haus von Bischof Bienvenu, der mit seiner Schwester und seiner Magd ein einfaches Leben führt. Jean Valjean ist überrascht vom herzlichen Empfang des Bischofs und seine inneren Dämonen beginnen nach und nach zu schwinden. Doch die Rachegefühle und die Vorurteile der Dorfbewohner lassen ihn nicht los. Wird er sich dennoch zu einem anderen Menschen wandeln können? Jean Valjean steht am Scheideweg seines Lebens. Mehr Infos zum Film unter https://happy-entertainment.de/les-miserables/